CH379636A - Kunstglaswanne, insbesondere für Leuchten mit Entladelampen - Google Patents

Kunstglaswanne, insbesondere für Leuchten mit Entladelampen

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Publication number
CH379636A
CH379636A CH340060A CH340060A CH379636A CH 379636 A CH379636 A CH 379636A CH 340060 A CH340060 A CH 340060A CH 340060 A CH340060 A CH 340060A CH 379636 A CH379636 A CH 379636A
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CH
Switzerland
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tub
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closure member
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Application number
CH340060A
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English (en)
Inventor
Lenze Eberhard
Mueller Josef
Original Assignee
Trilux Lenze Gmbh & Co Kg
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    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21—LIGHTING
    • F21V—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V17/00—Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)

Description


      Kunstglaswanne,    insbesondere für Leuchten mit     Entladelampen       Es sind     Kunstglaswannen    zum Abschluss eines  Gehäuses für Leuchten mit     Entladelampen    nach un  ten bekannt. Zum abnehmbaren Befestigen dieser  Wannen am Gehäuse sind     Verschlussorgane    aus  andersartigem Werkstoff als demjenigen der Wanne  bekannt und in Form von Scharnieren, Verschluss  bügeln,     Knebeln    und dergleichen üblich. Jedoch  bietet die Befestigung solcher     Verschlussorgane    an  der     Kunstglaswanne    Schwierigkeiten.

   Insbesondere  sind an die Wanne angeschraubte     Verschlussorgane     nicht beliebt, weil die     Kunstglaswanne    im Bereich  der betreffenden Bohrungen leicht einreissen. Es  wurde daher bereits vorgeschlagen, Formstücke aus  dem gleichen Material wie dasjenige der     Kunstglas-          wanne    an deren Rand anzukleben oder anzuschwei  ssen, wobei diese Formstücke entweder die Lager  stelle für Zentralverschlüsse oder Verstärkungen für  die zu durchbohrenden Teile bilden. Dadurch sind  jedoch eine Verteuerung der Bauart und Verschlech  terung des Aussehens der     Kunstglaswannen    verbun  den.

   Das bestehende Bedürfnis, eine billige, zweck  mässige, dauerhafte und ästhetisch wirkende Be  festigung der     Verschlussorgane    an der Kunstglas  wanne, ist bisher nicht in befriedigender Weise ge  löst worden. Die vorliegende Erfindung vermeidet  diese Nachteile und betrifft eine     Kunstglaswanne    der  eingangs erwähnten Art, mit mindestens einem am  Wannenrand befestigten     Verschlussorgan    aus an  dersartigem Werkstoff, die dadurch gekennzeichnet  ist, dass der Wannenrand mindestens im Bereich der  Befestigungsstelle     rinnenartig    nach aussen umgebo  gen ist und das     Verschlussorgan    einen in die Rinne  hineinragenden     Verankerungsfuss    aufweist,

   der in  einer     beiderends    des Fusses durch je eine Quer  wand begrenzten, in den muldenartigen     Rinnenrand     eingegossenen Masse     eingebettet    ist. Damit entfällt  nicht nur die Notwendigkeit des     Durchbohrens    von    irgendwelchen Teilen der Wanne zur Befestigung  der     Verschlussorgane    sowie die Verwendung von  Zwischenstücken aus gleichem Werkstoff, wie der  jenige der Wanne, sondern es wird auch eine ratio  nelle Herstellung und dadurch eine grössere Wirt  schaftlichkeit erreicht, wobei das Anbringen der       Verschlussorgane    keinerlei Schwierigkeiten bietet.  



  Die     Zeichnung    zeigt vier Ausführungsbeispiele  des Erfindungsgegenstandes.  



       Fig.l    zeigt für das erste Ausführungsbeispiel  einen Vertikalschnitt durch die Randpartie einer       Kunstglaswanne.     



       Fig.    1a zeigt in derselben Darstellung die gegen  überliegende Randpartie vor dem Einsetzen des       Verschlussorgans.     



       Fig.    2 zeigt einen Schnitt nach der Linie Il bis  Il in     Fig.    1.  



  Die     Fig.3    und 4 bzw. 5 und 6 zeigen in der  gleichen Darstellung wie die     Fig.    1 und 2 das zweite  und dritte Ausführungsbeispiel.  



       Fig.7    zeigt in derselben Darstellung wie     Fig.    1  das vierte Ausführungsbeispiel.  



       Fig.    8 ist eine Ansicht in Richtung des Pfeiles  A teilweise im Schnitt.  



  Beim Ausführungsbeispiel gemäss den     Fig.    1, 1a  und 2 ist eine     Kunstglasabschlusswanne    1 für eine  Leuchte vorgesehen, deren Wannenrand 2 gemäss  den     Fig.l    und la ringsum     rinnenartig    nach aussen  und unten abgebogen ist.

   An der für die Befesti  gung .eines bügelförmigen     Verschlussorgans    5 vor  gesehenen Stelle ist     in    die Rinne das     Verschlussorgan     5 bis zur Anlage der beiden Bügelschenkel 5a am       Rinnenboden    eingesetzt.     Beiderends    des Bügels 5  ist der Rand 2 mit je einer nach unten gerichteten  Einkerbung 4 versehen, deren einander zugekehrte  Schrägflanken 14 Querwände für den dazwischen  liegenden muldenartigen     Rinnenraum    3 bilden.

   Die-           ser        Rinnenraum    3 ist mit     -einer    eingegossenen, festen  und an allen die Mulde begrenzenden Flächen des  Randteils 2 festhaftenden Masse 11     .ausgefüllt,    in  welche die je einen     Verankerungsfuss    bildenden  Schenkel 5a festsitzend eingebettet     sind.    Gemäss       Fig.2    liegt die untere waagrechte     Begrenzungs@          fläche    6 der Masse 11 in der gleichen Ebene wie  die Unterseiten der     Einknickungen    4.

   Auf alle Fälle  steht sie jedoch nicht gegenüber der Unterkante des  Randteiles 2 vor, wodurch ein ästhetisches Aussehen       erzielt    wird. Um eine     Beeinträchtigung    der Dich  tung durch die Einkerbungen 4 gebildeten Einbuch  tungen zu unterbinden, sind diese mit einer einge  gossenen Masse 7     völlig        ausgefüllt.        insbesondere     die Masse 11, aber gegebenenfalls auch diejenige 7  besteht aus einem widerstandsfähigen Kunststoff,  insbesondere einem thermoplastischen Kunststoff.  Für die     Gussmasse    11 haben sich z. B.     Polymeth-          acrylate    bewährt.  



  Das     Ausführungsbeispiel    gemäss den     Fig.    3 und  4 unterscheidet sich von dem vorausgehenden da  durch, dass die die Mulde begrenzenden Querwände  statt durch Einkerbungen des Wannenrandes 2 durch  beiderseits des     Verankerungsfusses    8a des das     Ver-          schlussorgan    8 bildenden Bügels sitzende, der Rin  nenform angepasste Flansche 10 gebildet sind. Der  Bügel 8 kann, ebenso wie der Bügel 5, aus einem       Formpressstück    aus Kunststoff, z. B. einem Poly  amid, bestehen. Der Fuss 8a kann über die ganze  Länge des Bügels 8 durchgehen oder, wie im vor  angehenden Ausführungsbeispiel vorgesehen, aus  zwei Schenkeln bestehen.

   Er ist zur Erzielung einer  besseren     Verankerung,    wie aus     Fig.    3 hervorgeht, mit  einem keilförmigen Querschnitt versehen.  



  Das     Ausführungsbeispiel    gemäss den     Fig.5    und  6 unterscheidet sich von demjenigen nach den     Fig.    3  und 4 dadurch, dass das     Verschlussorgan    statt einer       Bügelform    die Form eines Lagerbockes 9 aufweist,  dessen in der Masse 11 eingebetteter Fuss 9a zwei  nach den einander abgekehrten Seiten vorspringende,  an ihren freien Enden die Flansche 10 tragende  Schenkel aufweist. Auch diese Schenkel haben zur  besseren Verankerung gemäss     Fig.5    eine im Quer  schnitt keilförmige     Gestalt.     



  Beim     Ausführungsbeispiel    gemäss den     Fig.7    und  8 sind die die Mulde     beiderends    abschliessenden  Querwände aus je einer in die Rinne     eingepassten,       festsitzenden Scheibe 13 gebildet, die aus dem glei  chen Material wie die Wanne bestehen können und  zweckmässig mit dieser verschweisst sind. Das     Ver-          schlussorgan    12 besteht in diesem Ausführungsbei  spiel aus einem     Scharnierteil,    dessen abgewinkelter  Fuss 12a bis an den Muldengrund reicht und wieder  in die     Gussmasse    11 eingebettet ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Kunstglaswanne, insbesondere für Leuchten mit Entladelampen, mit mindestens einem am Wannen rand. befestigten Verschlussorgan aus andersartigem Werkstoff, dadurch gekennzeichnet, dass der Wan nenrand (2) mindestens im Bereich der Befestigungs stelle rinnenartig nach aussen umgebogen ist und das Verschlussorgan (5; 8; 9; 12) einen in die Rinne hineinragenden Verankerungsfuss <I>(5a; 8a; 9a;
    12a)</I> aufweist, der in .einer beiderends des Fusses durch je eine Querwand begrenzten, in den muldenartigen Rinnenrand (3) eingegossenen Masse (11) einge- bettet ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Wanne nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Querwände durch die einan der zugekehrten Flanken (14) je einer Einkerbung (4) der Rinne gebildet sind. 2. Wanne nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Querwände aus je einer in die Rinne eingepassten festsitzenden Scheibe (13) bestehen. 3.
    Wanne nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Querwände aus beiderends am Verankerungsfuss <I>(8a; 9a)</I> sitzenden, der Binnen form angepassten Flanschen (10) bestehen. 4. Wanne nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Gussmasse (11) aus Poly- methacrylat besteht. 5. Wanne nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Verschlussorgan aus einem Formpressstück aus Kunststoff, z. B. Polyamid, be steht. 6.
    Wanne nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Verschlussorgan (12) aus Leichtmetall besteht.
CH340060A 1959-03-28 1960-03-26 Kunstglaswanne, insbesondere für Leuchten mit Entladelampen CH379636A (de)

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