CH379706A - Mühle für Kaffee, Gewürze, Nüsse und dergleichen - Google Patents

Mühle für Kaffee, Gewürze, Nüsse und dergleichen

Info

Publication number
CH379706A
CH379706A CH1177360A CH1177360A CH379706A CH 379706 A CH379706 A CH 379706A CH 1177360 A CH1177360 A CH 1177360A CH 1177360 A CH1177360 A CH 1177360A CH 379706 A CH379706 A CH 379706A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
grinding
operating lever
coffee
discharge pipe
sep
Prior art date
Application number
CH1177360A
Other languages
English (en)
Inventor
Engi Walter
Original Assignee
Ditting Adolf
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ditting Adolf filed Critical Ditting Adolf
Priority to CH1177360A priority Critical patent/CH379706A/de
Priority to CH25461A priority patent/CH385438A/de
Publication of CH379706A publication Critical patent/CH379706A/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J42/00Coffee mills; Spice mills
    • A47J42/38Parts or details
    • A47J42/40Parts or details relating to discharge, receiving container or the like; Bag clamps, e.g. with means for actuating electric switches

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Adjustment And Processing Of Grains (AREA)

Description


  Mühle für Kaffee, Gewürze, Nüsse und dergleichen    Die vorliegende Erfindung betrifft eine Mühle  für Kaffee, Gewürze, Nüsse und dergleichen mit  einem schwingbar befestigten     Ausführrohr    für das  Mahlgut.  



  Ein bei Kaffeemühlen und dergleichen auftre  tendes Problem besteht darin, dass das gemahlene  Gut bestrebt ist, sich am     Ausführrohr    festzusetzen,  was noch dadurch gefördert wird, dass sich das  Mahlgut während des     Mahlens    elektrostatisch auf  lädt. Dadurch kann es vorkommen, dass das Ein  füllgewicht nicht genau mit dem Abgabegewicht  übereinstimmt.  



  Ein weiterer Nachteil bei den bisher bekannten  Mühlen besteht darin, dass das gemahlene Gut einen  grösseren Raum einnimmt als das körnige Gut, so  dass bei Verwendung des gleichen Sackes - wie dies  allgemein üblich ist - dieser bis nahe an den  obern Rand gefüllt wird, wobei sich ein Teil des  Mahlgutes im unteren Rohrteil des     Ausführrohres     ansammelt. Beim Wegnehmen des Sackes wird die  ses nachrutschende Mahlgut leicht verschüttet. Im  Zusammenhang mit Selbstbedienungsläden, bei de  nen die Bedienung der Mühle nicht mehr durch das  Verkaufspersonal, sondern durch das einkaufende  Publikum erfolgt, kommt der Behebung der auf  gezeigten Mängel und der     Vereinfachung    der Müh  lenbedienung besondere Bedeutung zu.  



  Es sind zwar auch schon Einrichtungen bekannt,  bei denen das     Ausführrohr    durch mechanische Aus  räumer oder durch Klopfer-Einrichtung vom anhaf  tenden Mahlgut befreit wurde. Diese Einrichtungen  brachten jedoch nur eine teilweise Lösung der auf  geführten Probleme.  



  Die erfindungsgemässe Mühle ist dadurch ge  kennzeichnet, dass das     Ausführrohr    mit einem elek  tromagnetischen oder elektromotorischen     Vibrator       zusammenwirkt, der durch einen Bedienungshebel  ein- und ausschaltbar ist.  



  Durch die Anordnung eines solchen     Vibrators     wird das Mahlgut fortwährend aus dem     Ausführrohr     heraus geschüttelt, so dass es gar keine     Gelegenheit     hat, sich an der Rohrwandung festzusetzen. Ein  weiterer Vorteil besteht darin, dass das Mahlgut im  Sack     infolge    den Erschütterungen etwas komprimiert  wird und deshalb am Schluss des Mahlprozesses nicht  mehr in den Rohrstutzen des     Ausführrohres    hinein  ragt. Ein weiterer Vorteil wird darin erblickt, dass  sich die Bedienung der Mühle erleichtern und ver  einfachen lässt.  



  In den Zeichnungen ist ein     Ausführungsbeispiel     des Erfindungsgegenstandes anhand einer Kaffee  mühle dargestellt. Es zeigen:       Fig.    1 eine Seitenansicht einer Kaffeemühle mit  der Bedienungseinrichtung und     angeklemmter    Tüte,       Fig.    2 einen Längsschnitt durch die Bedienungs  einrichtung in gegenüber     Fig.    1     vergrössertem    Mass  stab,       Fig.    3 einen Schnitt entlang der Linie     III-11I    in       Fig.    2,

         Fig.4    eine Ansicht der Bedienungseinrichtung  von vorn in Pfeilrichtung V gemäss     Fig.    1 und       Fig.    5 ein elektrisches Schaltschema.  



  Die in     Fig.    1 generell mit 1 bezeichnete Kaffee  mühle besitzt einen Bedienungshebel 2, der mit einer  Hohlachse 3     (Fig.2),    welche in einem Gehäuse 4  drehbar gelagert ist, verbunden ist. Aus dem Ge  häuse 4 ragt ein     Ausführrohr    6 nach unten, wel  ches im Gehäuse     federnd    befestigt ist und mit einer  nicht eingezeichneten seitlichen     öffnung    der Kaffee  mühle für den Austritt des gemahlenen Gutes zu  sammenwirkt. Das Rohr 6 ist vom     Mühlengehäuse     etwas distanziert gehalten, so dass es frei schwingen  kann.      Die Hohlachse 3 trägt ungefähr in ihrer Mitte  eine Scheibe 7, die mittels eines Stiftes 8 mit der  Achse 3 fest verbunden ist.

   Die Scheibe 7 ist einer  seits als     Nockenscheibe    7a und anderseits als An  triebsscheibe 7b mit einer Rille 9 ausgebildet. Der  Durchmesser der     Nockenscheibe    7a ist dabei grösser  als derjenige der Antriebsscheibe 7b.  



  Gegen den Mantel der     Nockenscheibe    liegt der  Schaltarm eines Mikroschalters 10 an, der auf der  Innenseite des Gehäuses 4 auf Distanzrohren 11 mit  Schrauben 12 befestigt ist. An der Stirnwand unter  halb des Mikroschalters 10 sind ferner zwei Schrau  ben 14 vorgesehen, mit denen eine Blattfeder 15  gehalten wird. Diese Blattfeder 15 trägt an ihrem  freien, aus dem Gehäuse 4 ragenden untern Ende  <I>15a</I> einen     kegelförmigen        Bolzen    19, der gegen das       Ausführrohr    6 mittels der Feder 15     angepresst    wird.  Die Blattfeder 15 weist eine Bohrung 15b auf,  durch die sich die Hohlachse 3 erstreckt, sowie  einen gegen die Scheibe 7 gerichteten Nocken 20.

    der mit einem zweiten, auf der Scheibe 7 sitzenden  Nocken 21 zusammenarbeitet. Die Nocken 20 und  21 sind so angeordnet, dass sie etwa den gleichen  radialen Abstand von der Hohlachse 3 aufweisen.  Der Nocken 21 ist mit einem leicht konischen  Zapfen 21a versehen, der parallel zur Achse in die  Scheibe 7     eingepresst    ist.  



  Das schräg zur vertikalen Hauptachse der  Kaffeemühle verlaufende     Ausführrohr    6 ist im Ge  häuse 4 an Blattfedern 25 befestigt, die dem Rohr  erlauben, relativ zur feststehenden Mühle zu schwin  gen. Diese Schwingbewegungen werden durch einen  elektromagnetischen     Vibrator    26 hervorgerufen, des  sen eine Magnetstirnseite parallel zur Blattfeder 2  angeordnet ist und der diese abwechselnd anziehen  und abstossen kann.  



  Anstelle eines elektromagnetischen     Vibrators     liesse sich auch ein elektromotorischer     Vibrator    bei  spielsweise mit einem umlaufenden     Exzenter    ein  bauen. Aus kommerziellen Gründen ist jedoch ein  mit Wechselstrom der üblichen Frequenz betriebener  elektromagnetischer     Vibrator    vorteilhafter.  



  Im Gehäuse 4 ist eine der besseren Übersicht  wegen nicht dargestellte Konsole angeordnet, die zwei       Umlenkrollen    16b     (Fig.3)    trägt. Diese stehen mit  der Antriebsscheibe 7b über ein Antriebsseil 31 in.  Verbindung. Das in     Fig.    2 und 3 strichpunktiert ge  zeichnete Antriebsseil 31, welches vorzugsweise ein  Stahl- oder Kunststoffseil ist, umschlingt die An  triebsscheibe 7b teilweise und wird von dieser über  die     Umlenkrollen    16b ins Innere der Kaffeemühle  geführt, wo weitere     Umlenkrollen    16 und 16a das  Seil 31 zur Einstellvorrichtung der     Mahlfeinheit    füh  ren.

   Eine     derartige    Einstellvorrichtung für die Ver  änderung des gegenseitigen Abstandes der Mahl  scheiben ist beispielsweise in der französischen Pa  tentschrift Nr.<B>1</B>21<B>8</B> 386 beschrieben.  



  Das Antriebsseil 31 wird derart gespannt, dass  beim Drehen der Antriebsscheibe 7b eine schlupf-    freie Bewegungsübertragung von dieser zur Einstel  lung der Mahlfeinheit erfolgt.  



  Die Verdrehung der Scheibe 7 erfolgt mittels  dem Bedienungshebel 2, der um einen Winkel von  beispielsweise 150'     verschwenkt    werden kann, wo  bei der Schwenkwinkel durch einen     Anschlagbolz,-n     32, der in der vorderen Gehäusestirnwand befestigt  ist, begrenzt wird.  



  Auf einer Frontplatte 33 sind Markierungen vor  handen, die untereinander je einen Winkel von etwa  30  einnehmen. Diese Markierungen bedeuten:  
EMI0002.0024     
  
    A <SEP> = <SEP> Tüte <SEP> ist <SEP> gelöst,
<tb>  B <SEP> = <SEP> Tüte <SEP> klemmt,
<tb>  C <SEP> = <SEP> Grob,
<tb>  D <SEP> = <SEP> Mittel,
<tb>  Mahlfeinheit
<tb>  E <SEP> = <SEP> Fein,
<tb>  F <SEP> = <SEP> Sehr <SEP> fein.       Diese Bezeichnungen können je nach Wunsch in  der gewünschten Sprache oder auch symbolisch auf  der Frontplatte angebracht werden.  



  In der Ruhestellung steht der Zeiger 2a des Be  dienungshebels 2 auf der Marke A und der Hebel  schlägt am Anschlag 32 an. In dieser Stellung stehen  die beiden Nocken 20 und 21     (Fig.    2) übereinander,  wodurch die Blattfeder 15 mit dem Bolzen 19 vom       Ausführrohr    6 weggedrückt wird. Durch     Ver-          schwenken    des Hebels 2 auf die Stellung B laufen  die beiden Nocken 20, 21 voneinander ab, so dass  sich die vorgespannte Blattfeder teilweise entspannt  und der Bolzen 19 - immer noch unter Spannung  der Feder 15 - an das Rohr 6 angedrückt wird.

    Dadurch wird ein über das Rohr 6 gestülpter Sack  oder eine Tüte 40     (Fig.    1) an dieses     festgepresst.     Gleichzeitig hat sich auch die Scheibe 7 verstellt, so  dass der auf der     Nockenscheibe    7a (in     Fig.    5) eben  falls mit B bezeichnete Punkt mit dem Mikroschalter  10 in Berührung kommt. Beim Weiterdrehen des  Hebels 2 wird, kurz bevor die Stellung C erreicht  ist, der Mikroschalter 10 durch die     Nockenscheibe     eingeschaltet.  



  Der Mikroschalter 10 liegt im Steuerstromkreis  des Antriebsmotors 30. Ein zweiter Mikroschalter 44  liegt in Serie im gleichen Steuerstromkreis. Dieser  zweite Mikroschalter 44 ist im Bedienungshebel 2  derart eingelassen, dass nur ein Schalthebel 45 seit  lich vom Bedienungshebel absteht. In der Ruhestel  lung des Hebels 2 ist dieser Mikroschalter 44 ein  geschaltet; beim     Verschwenken    wird der Schalthebel  45     einwärtsgedrückt,    so dass er den Stromkreis un  terbricht. Das hat zur Folge, dass während des Ein  stellens der Mahlfeinheit der Stromkreis unterbrochen  ist, damit der Motor nicht schon während des Ein  stellvorganges zu laufen beginnt und dadurch  eine gröbere     Mahlung    als vorgesehen entsteht.

   Nach  dem Loslassen des Bedienungshebels 2, nachdem die  gewünschte Feinheit eingestellt ist, wird dieser Mi  kroschalter 44 geschlossen, so dass ein Relais 42  den Schalter 43 und damit den Motor 30 einschaltet.      Mit dem Einschalten des     Antriebmotors    30 wird  gleichzeitig ein weiterer Stromkreis geschlossen, der  den als Elektromagnet 26 ausgebildeten     Vibrator    be  tätigt. Somit steht der Magnet 26 nur so lange unter  Strom wie der Motor 30. Während dieser Zeit ver  setzt er das     Ausführrohr    über die Blattfeder 25 in  Schwingungen, so dass sich während dem Mahlen  kein Pulver an der Rohrwandung absetzen kann und  gleichzeitig der     angeklemmte,    frei hängende Sack 40  derart schüttelt, dass sich das Kaffeepulver darin  setzt.  



  Zum Wegnehmen des Sackes 40 muss einfach  der Bedienungshebel 2 in die Stellung A zurück  geführt werden, in der die Tüte gelöst wird. Dabei  wird der Stromkreis     zuerst    mittels des     Mikroschal-          ters    44 unterbrochen und, beim     Verschwenken    des  Hebels 2 zwischen die Stellung C und B, noch mit  tels des Schalters 10, so dass beim Loslassen des  Hebels 2 in der Stellung A der Stromkreis unter  brochen bleibt.  



  Zur Kontrolle des Stromkreises kann zudem  noch eine, vorzugsweise am Fuss der Kaffeemühle  angebrachte Kontrollampe 48     (Fig.    5) in den Strom  kreis eingeschaltet werden, die, wenn der Motor 30  in Betrieb ist, aufleuchtet.  



  Diese Mühle besitzt somit den Vorteil, dass sie,  infolge des einzigen Bedienungshebels, sehr einfach  zu handhaben ist, da mit diesem Hebel 8 der Sack  halter betätigt, die Mahlfeinheit     reguliert,    der An  triebsmotor und der     Vibrator    ein- und ausgeschaltet  wird. Auch wird das gemahlene Gut im Sack ge  schüttelt und dadurch etwas komprimiert, so dass  der Käufer die Gewissheit haben kann, das ganze       Einfüllgewicht    als gemahlenes Gut zurückzuerhalten.  



  Eine weitere Variante würde darin bestehen, an  Stelle der mechanischen     Anpressung    des     Bolzens    19  an das     Ausführrohr    6 eine     Anpressung    unter Ver  wendung des zum     Vibrator    gehörigen Elektromagne  ten vorzusehen oder einen separaten Elektromagne  ten zu verwenden, dessen Stromkreis ebenfalls vom  Schalter 10 etwa     in    der Stellung B des Bedienungs  hebels umgeschaltet wird. Das bedingt jedoch, dass  dieser Schalter 10 bereits eingeschaltet wird, wenn    der Bedienungshebel 2 in die Stellung B gelangt.  Ferner liesse sich auch eine Ausführungsform den  ken, bei welcher der Schalter 44 durch ein Zeit  verzögerungsglied, beispielsweise ein Relais, ersetzt  ist.

   Diese Verzögerungseinrichtung würde bewirken,  dass dem Antriebsmotor 30 erst ungefähr 2 bis 5  Sekunden nach dem Einschalten des Schalters 10  Strom zugeführt wird. Diese Zeitspanne genügt zur  Einstellung der     Mahlfeinheit        C-F    mit dem Hebel 2.  



  Die beschriebene Einrichtung beschränkt sich  nicht nur auf Kaffeemühlen,     vielmehr    lässt sich eine  solche Mühle auch zum Mahlen von Gewürzen,  Nüssen, Reis, Getreide usw. verwenden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Mühle für Kaffee, Gewürze, Nüsse und derglei chen mit einem schwingbar befestigten Ausführrohr für das Mahlgut, dadurch gekennzeichnet, dass das Ausführrohr mit einem elektromagnetischen oder elektromotorischen Vibrator zusammenwirkt, der durch einen Bedienungshebel ein- und ausschaltbar ist. UNTERANSPRüCHE 1. Mühle nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass mit dem Bedienungshebel zugleich eine gegen das Ausführrohr anliegende Sackklemm- einrichtung betätigbar ist. 2.
    Mühle nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Bedie nungshebel ausserdem mit mindestens einem Schal ter zum Ein- und Ausschalten des Antriebsmotores der Mahlscheibe zusammenwirkt. 3. Mühle nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass mit dem Bedienungshebel eine Ver steileinrichtung der Mahlscheiben zum Einstellen der Mahlfeinheit verbunden ist. 4.
    Mühle nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass mit dem Bedienungshebel eine mecha nische Sackklemmeinrichtung, mindestens ein Schal ter für das Ein- und Ausschalten des Antriebs- motores der Mahlscheibe und eine Versteileinrich tung der Mahlscheiben zum Einstellen der Mahl feinheit betätigbar ist.
CH1177360A 1960-10-20 1960-10-20 Mühle für Kaffee, Gewürze, Nüsse und dergleichen CH379706A (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1177360A CH379706A (de) 1960-10-20 1960-10-20 Mühle für Kaffee, Gewürze, Nüsse und dergleichen
CH25461A CH385438A (de) 1960-10-20 1961-01-10 Mühle für Kaffee, Gewürze, Nüsse und dergleichen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1177360A CH379706A (de) 1960-10-20 1960-10-20 Mühle für Kaffee, Gewürze, Nüsse und dergleichen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH379706A true CH379706A (de) 1964-07-15

Family

ID=4376736

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1177360A CH379706A (de) 1960-10-20 1960-10-20 Mühle für Kaffee, Gewürze, Nüsse und dergleichen

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH379706A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
IT202200003047A1 (it) * 2022-02-18 2023-08-18 La San Marco S P A Apparecchiatura e procedimento per la macinazione di semi

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
IT202200003047A1 (it) * 2022-02-18 2023-08-18 La San Marco S P A Apparecchiatura e procedimento per la macinazione di semi
WO2023157039A1 (en) * 2022-02-18 2023-08-24 La San Marco S.P.A. Apparatus and method for grinding seeds

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH379706A (de) Mühle für Kaffee, Gewürze, Nüsse und dergleichen
DE3830674C2 (de) Münzsortiervorrichtung
DE102016203811A1 (de) Kaffeemaschine
EP0221079A1 (de) Mörsermühle
DE1755105C3 (de) Zungenprüfer für eine Vorrichtung zum Umstellen von Rillenschienenweichen
DE922515C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Einfuellen von Schuettgut in Ventilsaecke
DE665652C (de) Hammerbrecher
AT412762B (de) Vorrichtung zum trennen eines teilegemisches
DE2916829C3 (de) Münzprüfer mit einem Magneten
DE726566C (de) Schwingsieb
DE680592C (de) Umschalteinrichtung fuer das Zifferblatt von Uhren mit 24-Stunden-Teilung
DE2330214C3 (de) Zweischaliger Münzprüfer
AT209153B (de) Mühle mit vertikaler Welle zum Mahlen von Kaffee u. dgl.
DE862377C (de) Automatische Spann- und Zubringeeinrichtung fuer Federpruefmaschinen
DE481339C (de) Ausgabevorrichtung fuer Selbstverkaeufer
DE2343918A1 (de) Federspeicherbremse fuer aufzuege etc.
DE1153495B (de) Muehle fuer Kaffee, Gewuerze, Nuesse u. dgl.
DE520698C (de) Mechanisch betaetigte Vorrichtung fuer das Ausloesen sowohl als das Anwerfen des Platten-tellers eines Phonographen durch die Steuerung eines hierfuer einstellbaren Zeitmessers
DE697901C (de) Elektrischer Kniehebelschalter mit Kippdruckfeder
AT129922B (de) Alarmglocke mit Türschließer.
DE419226C (de) Kloeppelantrieb fuer Spitzenkloeppelmaschinen
DE601443C (de) Riemenspannvorrichtung
AT22242B (de) Elektromagnetisch gesteuerte Zündvorrichtung.
DE2101198A1 (de) Vorrichtung zum Waschen von Trink gläsern o dgl Trinkgefäße
DE553112C (de) Selbstkassierende Schreibmaschine