CH385438A - Mühle für Kaffee, Gewürze, Nüsse und dergleichen - Google Patents

Mühle für Kaffee, Gewürze, Nüsse und dergleichen

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Publication number
CH385438A
CH385438A CH25461A CH25461A CH385438A CH 385438 A CH385438 A CH 385438A CH 25461 A CH25461 A CH 25461A CH 25461 A CH25461 A CH 25461A CH 385438 A CH385438 A CH 385438A
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CH
Switzerland
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mill
lever
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armature
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Application number
CH25461A
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English (en)
Inventor
Engi Walter
Original Assignee
Ditting Adolf
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J42/00Coffee mills; Spice mills
    • A47J42/38Parts or details
    • A47J42/40Parts or details relating to discharge, receiving container or the like; Bag clamps, e.g. with means for actuating electric switches

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Grinding (AREA)

Description


      Mühle    für Kaffee,     Gewürze,    Nüsse     und    dergleichen    Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine  Mühle für Kaffee, Gewürze, Nüsse und dergleichen  und ist eine vorteilhafte Weiterentwicklung der im  Patentanspruch des Hauptpatentes beschriebenen  Mühle. Diese Mühle ist dadurch gekennzeichnet, dass  der Anker des elektromagnetischen     Vibrators    mit  einer     Sackklemmeinrichtung    zusammenwirkt.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des  Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen:       Fig.    1 einen Längsschnitt durch die Vibrier- und  Klemmeinrichtung der Mühle und       Fig.    2 einen Querschnitt entlang der Linie     II-II     in     Fig.    1.  



  Im Gehäuse 4, welches am Mantel der Mühle be  festigt ist, befindet sich eine Magnetspule 26 die zur  Lotrechten geneigt und mittels Schrauben 67 am Ge  häuse 4 befestigt ist. Das Gehäuse 4 ist oben mit ei  nem Deckel 68 verschlossen, während es unten eine  Öffnung für das das Mahlgut abführende     Ausführ-          rohr    6 und einen Schlitz 51 für die Befestigungs  schrauben 52 einer ungefähr     rechtwinklig    gebogenen,  das     Ausführrohr    6 tragenden Blattfeder 53 aufweist.

    Die Blattfeder 53 ist mittels einer     Klemmplatte    54  am Gehäuse 4 verschiebbar gehalten, wobei der eine  Schenkel 53a ins Innere des Gehäuses 4 ragt und  dort mit dem Mantel des     Ausführrohres    6 beispiels  weise durch Nieten 69 starr verbunden ist. Das Aus  führrohr 6 ist mittels dieser Feder 53 so befestigt, dass  es frei schwingen kann. Es ist zu diesem Zwecke  zwischen dem     angeschrägten    obern Teil des Aus  führrohres 6 und dem Mantel der Mühle ein geringer  Zwischenraum vorhanden. Am Rohr 6 sind gemäss       Fig.2    zwei seitlich abstehende, einander diagonal  gegenüberliegende Rippen 55 angebracht, an die je  ein mit einem     Bolzen    57 versehener Lagerteil 56 an  geschraubt ist.

   Diese Bolzen 57 dienen zur Aufnahme  eines als zweiarmiger Hebel 58 ausgebildeten Ankers,    der am einen Ende einen oder zwei Polschuhe 59  und am anderen Ende eine     Sackklemmvorrichtung,     bestehend aus einer Blattfeder 60 und einem Gum  mizapfen 61, trägt. Der Hebel 58 ist um die beiden  Bolzen 57 als     Drehaxe    schwenkbar und wird mittels  der Magnetspule 26     verschwenkt,    wenn diese mit dem       Wechselstromnetz    verbunden wird.  



  Es hat sich gezeigt, dass besonders intensive  Schwingungen des     Ausführrohres    möglich sind, wenn  die Lagerstellen des Hebels 58 je mit einer Gummi  büchse 62, die im Lagerauge des Hebels 58 einge  setzt ist, versehen wird. Anstelle von Gummi liesse  sich auch ein anderes, federndes Material verwenden.  



  In der Ruhestellung nimmt der Hebel 58 die in       Fig.    1 gestrichelt dargestellte Lage ein, in der das  abgewinkelte Federende 60 der     Sackklemmvorrich-          tung    am Gehäuse der Mühle ansteht. In dieser Stel  lung kann der Papiersack 40 oder dergleichen über  das freie untere Ende des     Ausführrohres    6 geschoben  werden. Dadurch, dass das Ende der Feder 60 am  Mantel der Mühle     anliegt,    wird vermieden, dass die  Tüte oder der Sack     versehentlich    hinter die Fe  der geschoben werden könnte, in welcher Lage er  nicht mehr geklemmt würde.

   Durch Betätigung des  Bedienungsorgans des     Vibrators,    beispielsweise ei  nes nicht eingezeichneten elektrischen Schalters, zieht  die Magnetspule 26 den Polschuh 59 an, wodurch  der Hebel 58 mit der     Sackklemmvorrichtung    in die  in     Fig.    1 in ausgezogenen Linien dargestellte Lage  gelangt. Dabei wird der     Gummizapfen    61 der Blatt  feder 60 gegen das     Ausführrohr    6 gepresst und die  frei hängende Tüte 40 festgehalten.  



  Der Hebel 58 ist in seinen Abmessungen und in  seiner Anordnung zusammen mit der Charakteristik  der Feder 60 so ausgeführt, dass der Polschuh 59 in  der angezogenen Lage den Kern der Magnetspule 26  nicht     ganz    berührt. Der Hebel 58 beginnt nun unter      dem Einfluss der Magnetspule, die durch Wechsel  strom     gespiesen    wird, zu schwingen, da der Polschuh  59 abwechslungsweise gegen die Spule gezogen und  infolge seiner Schwerkraft sich von dieser wieder  etwas entfernt. Zur     Unterstützung    der Schwerkraft  kann zwischen dem Schwinghebel 58 und dem Ge  häuse 4 zusätzlich eine den     Polschuh-Hebelarm    von  der Magnetspule 26 wegdrückende, nicht eingezeich  nete Feder vorgesehen werden.  



  Die Schwingbewegungen des Hebels 58 werden  sodann über die Gummibüchse 62 einerseits und die  Feder 60 mit dem Zapfen 61 anderseits auf das       Ausführrohr    6 übertragen, das dadurch in     Vibratio-          nen        versetzt    wird.  



  Der Antriebsmotor der Mühle wird     zweckmässi-          gerweise    durch den gleichen elektrischen Schalter  wie der     Vibrator    eingeschaltet. Falls zwei verschie  dene Schalter vorgesehen sein sollten, ist dafür zu  sorgen, dass der Antriebsmotor der Mahlscheibe nicht  in Funktion gesetzt werden kann, bevor die Sack  haltevorrichtung eingeschaltet ist. Das gemahlene Gut  gelangt nun von den Mahlscheiben durch das Ein  trittsrohr 65 in Pfeilrichtung E in das     Abführrohr    6.  Infolge den Vibrationen des Rohres 6 kann sich das  Mahlgut nicht an den Rohrwänden absetzen und  fällt in den Papiersack 40, wo es durch die Schüttel  bewegungen etwas komprimiert wird.

   Dies ist na  mentlich deshalb wichtig, weil sonst das Mahlgut   welches üblicherweise in die gleiche Tüte abgefüllt  wird wie das körnige,     ungemahlene    Gut - einen  grösseren Raum einnehmen würde, am Schluss des       Mahlprozesses    bis in das     Abführrohr    hineinragt, was    beim Wegnehmen der Tüte zu     Verschüttungen    führt.  Durch die ständigen Vibrationen der frei hängenden  Tüte erfolgt ein fortwährendes Komprimieren des  gemahlenen Gutes, weshalb der von ihm eingenom  mene Raum üblicherweise nur unwesentlich grösser  ist als derjenige, den das     ungemahlene    Gut einnimmt.

    Durch Ausschalten der Stromzufuhr fällt der Hebel  58 in seine untere Ruhelage zurück, wodurch die  Tüte 40 weggenommen werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Mühle nach dem Patentanspruch des Hauptpa tentes, dadurch gekennzeichnet, dass der Anker des elektromagnetischen Vibrators mit einer Sackklemm- einrichtung zusammenwirkt. UNTERANSPRÜCHE 1. Mühle nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Anker als zweiarmiger Hebel aus gebildet und am Ausführrohr schwenkbar gelagert ist. 2. Mühle nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an dem dem Elektromagnet abgewendeten Hebelarm des Ankers eine zum Festklemmen des Sackes am Ausführrohr bestimmte Feder befestigt ist. 3.
    Mühle nach Patentanspruch und Unteran sprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder so ausgebildet ist, dass sie im Ruhezustand ge gen das Gehäuse der Mühle anliegt.
CH25461A 1960-10-20 1961-01-10 Mühle für Kaffee, Gewürze, Nüsse und dergleichen CH385438A (de)

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