CH379851A - Druckfester, flüssigkeitsdichter Schlauch - Google Patents
Druckfester, flüssigkeitsdichter SchlauchInfo
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Description
Druckfester, flüssigkeitsdichter Schlauch Druckfeste, flüssigkeitsdichte Schläuche, insbeson dere Feuerwehrschläuche, werden im allgemeinen aus Baumwoll-, Hanf- oder Jutegeweben hergestellt, die anschliessend gummiert werden. Derartige Schläuche sind bei rauher Beanspruchung, wie bei der Brand bekämpfung oder auch bei Übungen, wenig dauer haft. Trotz der Gummierung zeigen die Fasern aus- serdem, wenn sie bei weniger sorgfältiger Pflege in nassem Zustand liegen bleiben, frühzeitig Verrottungs- erscheinungen. Einen gewissen Fortschritt konnte man durch die Verwendung synthetischer Textilrohstoffe, wie Poly amide für die Schlauchherstellung erzielen, da diese Materialien eine wesentlich höhere Scheuer- und Knickbruchfestigkeit haben und ausserdem, dank ihrer geringen Wasseraufnahmefähigkeit auch sehr gut verrottungsbeständig sind. Es gibt verschiedene Verfahren, derartige Schläu che dadurch flüssigkeitsundurchlässig zu machen, dass man sie mit einem geeigneten Lösungs- oder Quel- lungsmittel behandelt und erwärmt, so dass sich die Zwischenräume in dem Gewebe schliessen. Ausserdem ist es bekannt, solche Schläuche mit einem Gummifutter zu versehen, z. B. in der Art, dass ein aussen mit Klebstoff versehener Gummischlauch in den Textilschlauch eingezogen und durch geeignete Behandlung mit diesem verbunden wird. Derartige Schläuche sind durch die dicke Gummi-Einlage je doch verhältnismässig schwer und unhandlich. Es ist an sich auch allgemein bekannt, Gewebe und Gewirke aus synthetischen Textilrohstoffen mit Kunststoffen zu beschichten. Diese Verfahren werden jedoch bisher nur bei flächigen Gebilden angewandt, da die Kunststoffschicht durch ein Streichverfahren aufgebracht wird. Es ist selbstverständlich, dass ein derartiges Verfahren bei Schlauchgeweben nicht an wendbar ist. Es wurde gefunden, dass ein aus einem vollsyn thetischen Kunststoffasern-Gewebe hergestellter Schlauch druckfest und vollkommen flüssigkeitsdicht ist, auch sämtlichen Anforderungen hinsichtlich Scheuerfestigkeit, sowie Verottungsbeständigkeit ge nügt und sich ausserdem durch ein geringes Gewicht auszeichnet, wenn seine Innenseite mit einem Film aus einem vollsynthetischen Kunststoff beschichtet ist. Vollsynthetische Kunststoffe sind aus niedermole kularen Ausgangsstoffen aufgebaute polymere Ver bindungen, wie z. B.- Polyurethane, Polyacrylsäure- produkte, Polyvinylchlorid usw. Zur Herstellung des Schlauches kann man jeden geeigneten vollsynthetischen Kunststoff verwenden. Als Beschichtungsmittel ist möglichst ein Kunststoff zu wählen, der auf dem des Schlauchgewebes gut haftet. Es wurde gefunden, dass die Kombination Polyesterfäden für den Schlauch und Polyurethane für den Film besonders günstig ist, weil die Poly- urethane sehr gut auf dem Polyestergewebe haften und weil sie eine sehr gute Wärme- und Kältebestän digkeit besitzen. Grundsätzlich ist es jedoch auch möglich, andere, weniger gut haftende, Kunststoffe, wie z. B. Polyacrylsäureprodukte oder Polyvinylchlo- rid zu verwenden, wobei dann im letzteren Fall die an sich bekannte Mitverwendung eines Haftvermittlers auf Isocyanatbasis im ersten Aufstrich ratsam sein kann. Die Beschichtung kann in bekannter Weise der art durchgeführt werden, dass man in die senkrecht aufgehängten Schläuche das mit einem Lösungsmittel verdünnte Kunststoffprodukt einfüllt und die Füllung nach einer kurzen Verweilzeit wieder ablaufen lässt, oder noch besser mit Druckluft herausdrückt. Gege- benenfalls wird dieser Arbeitsprozess nach Antrock nen der Schicht beliebig oft wiederholt. Dieses Ver fahren lässt sich jedoch nur bei Schläuchen begrenz ter Länge durchführen. Man kann jedoch auch in der Weise vorgehen, dass man einen kugel- oder stromlinienförmigen per forierten Körper, der mit einer Kunststofflösung oder -dispersion gefüllt ist, durch den Schlauch hindurch zieht oder drückt, wobei durch die Öffnungen die Kunststofflösung an die Innenwand des Schlauches abgegeben wird. Es kann auch eine gewisse Menge Kunststofflösung in den Schlauch eingefüllt und mit Hilfe des hindurchgezogenen nicht perforierten Rota tionskörpers auf die innere Schlauchwindung ausge strichen werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Druckfester, flüssigkeitsdichter Schlauch, insbe sondere Feuerwehrschlauch, aus einem aus vollsyn thetischen Kunststoffasern bestehenden Gewebe, gekennzeichnet durch einen auf der Innenseite des Gewebes aufgebrachten Film aus einem vollsyntheti schen Kunststoff. UNTERANSPRUCH Schlauch nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch ein Schlauchgewebe aus Polyesterfäden und einen Film aus Polyurethanen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV0016072 | 1959-02-28 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH379851A true CH379851A (de) | 1964-07-15 |
Family
ID=7575414
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH167760A CH379851A (de) | 1959-02-28 | 1960-02-15 | Druckfester, flüssigkeitsdichter Schlauch |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH379851A (de) |
| FR (1) | FR1249188A (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3159183A (en) * | 1961-07-17 | 1964-12-01 | Moore & Co Samuel | Composite tubing product, and apparatus and method for manufacturing same |
-
1960
- 1960-02-15 CH CH167760A patent/CH379851A/de unknown
- 1960-02-26 FR FR819676A patent/FR1249188A/fr not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR1249188A (fr) | 1960-12-23 |
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