CH380314A - Bajonettartige Verbindung zweier Teile und Verwendung dieser Verbindung bei einer Saftzentrifuge - Google Patents

Bajonettartige Verbindung zweier Teile und Verwendung dieser Verbindung bei einer Saftzentrifuge

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CH380314A
CH380314A CH1284260A CH1284260A CH380314A CH 380314 A CH380314 A CH 380314A CH 1284260 A CH1284260 A CH 1284260A CH 1284260 A CH1284260 A CH 1284260A CH 380314 A CH380314 A CH 380314A
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centrifuge
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CH1284260A
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Inventor
Studer-Moser Rudolf
Original Assignee
Studer Moser Rudolf
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J19/00Household machines for straining foodstuffs; Household implements for mashing or straining foodstuffs
    • A47J19/02Citrus fruit squeezers; Other fruit juice extracting devices
    • A47J19/027Centrifugal extractors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Centrifugal Separators (AREA)

Description


      Bajonettartige    Verbindung zweier Teile und Verwendung dieser Verbindung  bei einer Saftzentrifuge    Es sind Saftzentrifugen bekannt, bei welchen das  den Schleuderkorb und die     Raffelscheibe    umgebende  Gehäuse mittels eines an dem Motor enthaltende Un  terteil der Saftzentrifuge     angelenkten    Bügels, der in  der Gebrauchsstellung der Saftzentrifuge auf den     Dek-          kel    des     Zentrifugengehäuses    presst, auf den Unterteil  gepresst wird. Diese     Befestigungsart    des Zentrifugen  gehäuses auf dem Unterteil der Saftzentrifuge hat  sich beim Gebrauch der letzteren als ungenügend  erwiesen, denn bei rotierender Zentrifuge begann  diese zu vibrieren.

   Das Geräusch der Vibrationen war  um so stärker, je weniger genau der Schleuderkorb und  die     Raffelscheibe    ausgewuchtet waren und je weniger  fest das     Zentrifugengehäuse    auf dem Unterteil der  Zentrifuge befestigt war.  



  Derselbe Nachteil tritt auch auf, wenn das     Zentri-          fugengehäuse    mittels eines bekannten Bajonettver  schlusses oder mittels Spannfedern am     Unterteil    der  Saftzentrifuge befestigt ist. Zudem wirken die Spann  federn plump und stehen der Reinigung des den Ober  teil der Saftzentrifuge bildenden     Zentrifugengehäuses     hindernd im Wege.  



  Ziel der vorliegenden Erfindung, welche eine       bajonettverschlussartige    Verbindung zweier Teile be  trifft, ist die Behebung der genannten Nachteile. Erfin  dungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass diese       bajonettverschlussartige    Verbindung Mittel zur Ver  hinderung des selbsttätigen     Lösens    beider Teile auf  weist.  



  Zweckmässig weist der erste der beiden mit  einander zu verbindenden Teile eine Vielzahl unter  schnittener Klauen mit dazwischenliegenden Lücken  auf, während der zweite Teil mit in der Befestigungs  lage an den Klauen des ersten Teils angreifenden Ge  genklauen versehen ist, welche derart angeordnet sind,  dass sie in die genannten Lücken des ersten Teils         eingeführt    werden können, wobei ein Organ zum Ver  engen des zweiten, als offener Ring ausgebildeten  Teils zwecks     Festklemmens    desselben auf dem ersten  Teil vorhanden ist.  



  Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der  erfindungsgemässen     bajonettverschlussartigen    Verbin  dung an Hand der Zeichnung näher erläutert.  



       Fig.    1 zeigt eine Untersicht des ersten Teils.       Fig.    2     veranschaulicht    eine Seitenansicht.  



       Fig.    3 ist ein Schnitt nach der Linie     A-A    in       Fig.    1.  



       Fig.4    ist ein Schnitt nach der Linie     B-B    in       Fig.    5.  



       Fig.    5 zeigt eine Draufsicht auf den ersten Teil.       Fig.    6 veranschaulicht perspektivisch den zweiten  Teil.  



  Die     bajonettverschlussartige    Verbindung besteht,  wie vorstehend bereits erwähnt wurde, aus zwei  Teilen. Der erste, in den     Fig.    1 bis 5 dargestellte, aus  Metall bestehende Teil ist     ringförmig    und besitzt eine  Vielzahl, vorteilhaft vier, unterschnittene, d. h. von  einer konischen Aussenfläche 1' begrenzte Klauen 1  mit dazwischenliegenden Lücken 2. Die     Stirnfläche    9  des Ringes trägt zwischen den Klauen 1 Lappen 3.  Diese weisen je eine Bohrung 4 auf. Mittels durch  diese Bohrungen     geführten    Schrauben wird der erste  Teil auf dem Gehäuse des den Antriebsmotor enthal  tenden     Unterteils    einer Fruchtsaft- oder Gemüsesaft  zentrifuge angeschraubt.

   Statt mit Schrauben kann  der erste Teil, welcher auch aus Kunststoff gefertigt       sein    kann, auch auf andere Weise, z. B. mit Nieten,  am Gehäuse des     Unterteils    der Zentrifuge befestigt  sein.  



  Der zweite, aus Metall oder Kunststoff gefertigte  Teil ist ein offener Ring 5. Er weist eine der Klauen  zahl des ersten Teils entsprechende Anzahl Gegen-      klauen 7 auf, welche ebenfalls unterschnitten sind und  in der Befestigungslage des zweiten Teils seitlich an  den Klauen des ersten Teils angreifen. Die Enden des  Ringes tragen je einen radial nach aussen abstehenden  Nocken 6. Im einen dieser Nocken 6 ist eine Mutter  unverlierbar gelagert, während in dem andern Nocken  6 eine steil- und doppelgängige Schraube 8 mittels  eines Führungsstückes geführt ist. Mittels dieser  Schraube 8 kann der Ring 5 verengt werden, um ihn  unverrückbar auf dem ersten Teil festzuklemmen.  Diese Schraube 8 bildet also ein Mittel zur Verhin  derung des selbsttätigen     Lösens    der beiden Teile.

   Der  Ring 5 wird auf dem ersten Teil so verdreht, dass die  Klauen 1 und 7 miteinander in     Eingriff    kommen und       dann        wird    die Schraube 8 angezogen und dadurch der       Ring    5 verengt. Statt der Schraube 8 könnte zum Ver  engen des Ringes 5 auch ein anderes Mittel verwen  det werden, z. B. ein Hebel ähnlich dem Spannhebel  bei Skibindungen.  



  Der zweite Teil 5 ist mittels Schrauben oder auf  andere Weise am Boden des     Zentrifugengehäuses    (Un  terteil) befestigt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Bajonettverschlussartige Verbindung zweier Teile, insbesondere für Haushaltmaschinen, gekenn zeichnet durch Mittel zur Verhinderung des selbst tätigen Lösens beider Teile. II. Verwendung der Verbindung gemäss Patent anspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass sie zur Ver bindung des Zentrifugengehäuses einer Saftzentrifuge mit deren Unterteil dient, welcher den Antriebsmotor enthält. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verbindung nach Patentanspruch I, gekenn zeichnet durch einen ersten Teil mit einer Anzahl un terschnittener Klauen und dazwischenliegenden Lücken und durch einen zweiten Teil mit in dessen Befestigungslage seitlich an den Klauen des ersten Teils angreifenden Gegenklauen, welche derart an geordnet sind, dass sie in die Lücken zwischen den Klauen des ersten Teils eingeführt und hernach beide Teile in bezug aufeinander verdreht werden können, ferner dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Teil einen offenen Ring darstellt und ein Organ zum Verengen desselben zwecks Fest- klemmens auf dem ersten Teil aufweist. 2. Verbindung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Organ aus einer Schraube besteht. 3.
    Verbindung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Teil aus Metall und der zweite Teil aus Kunststoff besteht. 4. Verbindung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass beide Teile aus Kunststoff be stehen. 5. Verbindung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass beide Teile aus Metall bestehen. 6. Verwendung nach Patentanspruch Il, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Teil am Zentrifugen- gehäuse und der zweite Teil am Unterteil der Saft zentrifuge befestigt ist. 7. Verwendung nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Teil am Zentrifugen gehäuse und der erste Teil mittels Lappen am Unter teil der Saftzentrifuge befestigt ist.
CH1284260A 1960-11-15 1960-11-15 Bajonettartige Verbindung zweier Teile und Verwendung dieser Verbindung bei einer Saftzentrifuge CH380314A (de)

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