CH380585A - Druckluftwaffe - Google Patents

Druckluftwaffe

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CH380585A
CH380585A CH1432460A CH1432460A CH380585A CH 380585 A CH380585 A CH 380585A CH 1432460 A CH1432460 A CH 1432460A CH 1432460 A CH1432460 A CH 1432460A CH 380585 A CH380585 A CH 380585A
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CH
Switzerland
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compression sleeve
tensioning
lever
movement
trigger
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Application number
CH1432460A
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English (en)
Inventor
Altenburger Ernst
Westinger Karl
Truempelmann Ernst
Original Assignee
Westinger & Altenburger
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    • F41BWEAPONS FOR PROJECTING MISSILES WITHOUT USE OF EXPLOSIVE OR COMBUSTIBLE PROPELLANT CHARGE; WEAPONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F41B11/00Compressed-gas guns, e.g. air guns; Steam guns
    • F41B11/60Compressed-gas guns, e.g. air guns; Steam guns characterised by the supply of compressed gas
    • F41B11/64Compressed-gas guns, e.g. air guns; Steam guns characterised by the supply of compressed gas having a piston effecting a compressor stroke during the firing of each shot
    • F41B11/642Compressed-gas guns, e.g. air guns; Steam guns characterised by the supply of compressed gas having a piston effecting a compressor stroke during the firing of each shot the piston being spring operated
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    • F41B11/646Arrangements for putting the spring under tension
    • F41B11/647Arrangements for putting the spring under tension by a rocker lever

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


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    Druckluftwaffe   Die Erfindung bezieht sich auf eine Druckluftwaffe mit einer axial verschiebbaren Kompressionshülse, die zum Spannen der Kompressionsfeder zurückgeführt wird, bis die Nase der Kolbenstange im Abzug gefangen ist. Die Kompressionshülse wird nach dem Spannen der Kompressionsfeder durch die Spannelemente, beispielsweise durch den Spannhebel wieder nach vorne geführt und ihre vordere Stirnseite wird gegen das hintere Ende des Laufes gepresst. An der vorderen äusseren Stirnseite der Kompressionshülse oder an dem hinteren Laufende befindet sich eine Dichtung, damit beim Schuss durch den Spalt zwischen dem vorderen Ende der Kompressionshülse und dem hinteren Laufende keine Luft entweichen kann. 



  Bei bekannten Waffen dieser Art wird die Kompressionshülse stets bis zur Anlage an das    hintere   Laufende nach vorne geführt und unter Druckbeanspruchung der Dichtung zwischen Kompressionshülse und hinterem Laufende durch einen Bajonettverschluss oder dergleichen festgehalten, so dass der Spalt zwischen Kompressionshülse und hinterem Laufende so gut wie möglich abgedichtet ist. 



  Auch wenn zunächst ein dichter Passitz zwischen der nach dem Spannen wieder vorgeführten Kompressionshülse und dem hinteren Laufende hergestellt wird, so lässt diese Abdichtung durch die starke Erschütterung beim    Schiessen   und durch das Nachgeben der Dichtung mit der Zeit nach. Damit sinkt aber in sehr starkem Masse die Leistung des Gewehres. Auch nutzt sich durch die dauernde und starke Druckbeanspruchung die Dichtung zwischen dem    hinteren   Laufende und der Kompressionshülse sehr schnell ab.

   Um derartige Nachteile zu vermeiden, besteht die    Erfindung   darin, dass die Kompressionshülse in den Lagerteilen, die sie in der Verschlusstellung halten, mit axialem Spiel gehalten ist, das gestattet, dass die Kompressionshülse durch die beim Schuss gegen ihre vordere    Innenstirnfläche   wirkende Druckluft fest gegen das Laufende gepresst wird. 



  Durch die in der Kompressionshülse durch das Vorschnellen des Kolbens erzeugte Druckluft wird die Kompressionshülse infolge der ihr durch das Lagerspiel gegebenen Beweglichkeit fest gegen das Laufende gepresst und zwar um so fester, je höher der Luftdruck in der    Kompressionshülse   ist. Ein besonderer Vorteil der Erfindung liegt darin, dass die Dichtung zwischen der vorderen    Stirnfläche   der Kompressionshülse und dem hinteren Laufende nur während der kurzen Zeit des Schusses beansprucht wird, während bei den bekannten Druckluftwaffen diese Dichtung fast die gesamte Zeit unter Druckbelastung steht. Bei der erfindungsgemässen Druckluftwaffe ist die Lebensdauer einer derartigen Dichtung daher sehr viel grösser.

   Ein besonders bemerkenswerter Vorteil liegt jedoch darin, dass der    Anpressdruck   der Dichtung nur von dem in der Kompressionshülse erzeugten Luftdruck abhängig ist, und daher auch bei Abnutzung der Dichtung die Dichtwirkung voll erhalten bleibt. 



  Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel der Druckluftwaffe nach der Erfindung und Teile dieses    Ausführungsbeispieles.   



     Fig.   1 zeigt eine Seitenansicht der zum Verständnis der Erfindung notwendigen Teile des Gewehres.    Fig.   2 zeigt einen teilweisen waagerechten    Schnitt   durch die Kompressionshülse und die Spannvorrichtung. 



     Fig.   3 zeigt eine der    Fig.   2 entsprechende Darstellung nach dem Beginn des    Spannens   am Ende des Leerweges. 



     Fig.   4 zeigt in einer der    Fig.   1 entsprechenden Darstellung die Lage der Sicherungselemente bei der Stellung der Spannelemente nach    Fig.   3. 

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    Fig.   5 ist ein Schnitt nach der Linie    V-V   in    Fig.   1 und    Fig.   6 zeigt den gleichen Schnitt wie    Fig.   5, jedoch in der Stellung der Spannvorrichtung, die der    Fig.   3 entspricht. 



  Bei der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform der Druckluftwaffe ist in dem Gehäuse 1 des Gewehres um einen Stift 2 ein    Spannhebel   3 schwenkbar gelagert, an dem wiederum um einen Bolzen 4 eine Zugstange 5 aasgelenkt ist, deren freies Ende eine Nase 8 trägt, die mit Spiel in eine Aussparung 6 einer Kompressionshülse 7 eingehängt ist. 



  Bei geschlossenen    Spanngliedern   3 und 5, wie dies in    Fig.   2 dargestellt ist, liegt die vordere Kante 9 der Nase 8 an dem Rand der Aussparung 6 an. Am vorderen Ende des    Spannhebels   3 ist um einen    Bolzen   10 eine    Klinke   11 gegen Wirkung einer Feder 12 schwenkbar    gelagert,   die eine Nase 13 aufweist, die in der in    Fig.   2 dargestellten Stellung in eine entsprechende Fangnase 14 eines Rastknopfes 15 einrastet. In entspanntem Zustand liegt der Kolben 17 an der vorderen Stirnseite 18 der Kompressionshülse 7 an.

   Wegen des durch die Grösse der Aussparung 6 ermöglichten Leerweges kann beim Spannen des Gewehres der Spannhebel 3 in die in    Fig.   3 dargestellte    Schwenklage   ohne Belastung durch die den Kolben 17 antreibende Kompressionsfeder 19 geschwenkt werden. In dieser Stellung kommt jedoch der hintere Rand 20 der Nase 8 an dem Rand der Aussparung 6 zur Anlage, das vordere Ende des    Spannhebels   3 kann in dieser Stellung mit der ganzen Hand umfasst werden.

   Das weitere    Auswärtsschwenken   des Spannhebels 3 erfolgt entgegen der Wirkung der Kompressionsfeder 19,    denn   die nunmehr am hinteren Rand der Aussparung 6 angreifende Zugstange 5    nimmt   die Kompressionshülse 7 und damit auch den an ihrer vorderen Stirnseite    anliegenden   Kolben 17 mit zurück, bis eine nicht gezeichnete Fangnase der Kolbenstange 21 sich in der Abzugsvorrichtung der Waffe gefangen hat. Hierauf wird die Kompressionshülse 7 ohne den Kolben 17 dadurch wieder nach vorne geführt, dass der Spannhebel 3 wieder in seine in    Fig.   2 dargestellte Ausgangslage    verschwenkt   wird.

   Bei diesem Vorführen der Kompressionshülse 7 liegt die vordere Kante 9 der Zugstange 5 wieder am vorderen Rand der Aussparung 6 an.    Wenn,   nunmehr der Schuss ausgelöst wird, so    schnellt   der Kolben 17 unter Kompression der in der    Kompressionshülse   7 befindlichen Luft nach vorne. Da die Kompressionshülse 7 nicht ohne Spiel    mit   der Zugstange 5 verbunden ist, so wird die Kompressionshülse 7 durch die nach vorne gestossene    komprimierte   Luft im Rahmen des durch die Aussparung 6 erlaubten Spieles nach vorne gegen das hintere Ende 22 des Laufes dicht angedrückt. 



  Die    Erfindung   kann auch bei Druckluftwaffen mit einem Spannhebel verwirklicht werden, der um eine quer zur    Seelenachse      verlaufende   Achse schwenkbar gelagert ist oder bei Druckluftwaffen mit anderen Spannelementen    verwirklicht   werden. Es ist lediglich notwendig, dass die Anordnung so getroffen wird, dass die Kompressionshülse in der Verschlusstellung der Spannelemente ein kleines axiales Spiel aufweist. 



  Die Erfindung kann aber auch beispielsweise bei einer Druckluftwaffe in der Weise verwirklicht sein, dass der Spannhebel 3 mit Spiel mit der Kompressionshülse 7 verbunden ist. Die Erfindung kann auch in der Weise verwirklicht sein, dass das Spiel in der Lagerung der Zugstange 5 im Spannhebel 3 oder auch in der Lagerung 2 dieses Spannhebels 3 in einem Lagerbolzen 2 vorhanden ist. 



  Bei den    vorgenannten   Ausführungsformen der Erfindung ist die Kompressionshülse 7 lediglich durch die Spannelemente in ihrer Verschlusstellung gehalten und in dem Kraftweg dieser Spannelemente ist das Spiel eingeschaltet, das ermöglicht,    Undichtigkeiten   in    dem-,Spalt   zwischen Lauf und Kompressionshülse durch Abnutzungserscheinungen der Dichtung    aus-      zuschliessen.   Diese    Ausführungsformen   haben jedoch noch den weiteren Vorteil,    dass   beim Zurückführen der Kompressionshülse 7 zum Spannen der Waffe die Spannelemente zunächst ohne Belastung durch die Kompressionsfeder 19 ein Stück weit bewegt werden können.

   Bei Druckluftwaffen, bei denen der Spannhebel 3 um eine senkrecht zur    Seelenachse   verlaufende Achse 2 am Gewehr schwenkbar gelagert ist, liegt dieser Spannhebel 3 in Normalstellung dicht am Gewehrschaft an. Bei diesen Waffen ist es besonders vorteilhaft, wenn der erste Teil der Schwenkbewegung des Spannhebels 3 vom Gewehrschaft weg wegen des Spieles im Kraftweg nicht unter Belastung der starken Kompressionsfeder 19 erfolgt, sondern die Kraft der Kompressionsfeder 19 erst dann überwunden werden muss, wenn das äussere Ende des Spannhebels 3 so weit vom Gewehrschaft absteht, dass der Spannhebel 3 so weit vom Gewehrschaft absteht, dass der Spannhebel 3 bequem und mit der ganzen Hand gefasst werden kann. 



  Bei der erfindungsgemässen Druckluftwaffe sind also die    Massverhältnisse   bewusst so gehalten, dass beim Schliessen des Spannhebels 3 die Kompressionshülse 7 nur so weit gegen das hintere Laufende 22 vorgeführt wird, dass noch kein oder wenig Druck auf die dort befindliche Dichtung ausgeübt wird. Die Kompressionshülse 7 kann daher beim Schuss noch einen kleinen Weg zum Laufende 22 hin zurücklegen. Im Gegensatz dazu sind bei den bekannten Gewehren die Abstandsverhältnisse beim Schliessen starr vorgegeben und nur die Elastizität der Dichtung kann etwa auftretende    Massveränderungen   überbrücken. 



  Die Sicherungseinrichtung der in der    Zeichnung   dargestellten Ausführungsform der Druckluftwaffe weist einen um den    Bolzen   23 schwenkbar    gelagerten   Bügel 24 auf, der eine Sicherungsnase 25 und einen bogenförmig verlaufenden Arm 26 aufweist, dessen Ende eine    Schrägfläche   27 trägt. Der Teil 24 des Bügels verläuft ausserhalb des Gehäuses, so dass die    Schrägfläche   27 zwischen das Gehäuse 1 und die dem Gehäuse zugewandte Seite des Spannhebels 3 ein- 

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 greifen kann. Der äussere Teil 24 des Bügels ist durch einen auf dem Bolzen 23 drehbar gelagerten Rohrabschnitt 28 mit der Nase 25 im Innern eines Abzugsgehäuses 29 drehfest verbunden. 



  Um einen Bolzen 30 ist ein Abzug 31 schwenkbar gelagert, dessen Fläche 32 mit der Nase 25 des Bügels 24 zusammenarbeitet. Eine Feder 33 ist bestrebt, den Bügel 24 und damit die Nase 25 im    Gegenuhrzeigersinn   zu    verschwenken   und damit diese Nase über die Fläche 32 zu stellen.    Dann.   kann der Abzug 31    nicht   gedrückt und damit der Schuss nicht ausgelöst werden. In der in    Fig.   2 dargestellten Stellung des Spannhebels 3 kann das obere Ende des Bügels 24 mit der    Schrägfläche   27 nicht zwischen die Innenseite des Spannhebels 3 und die Aussenseite des Gehäuses 1 eintreten.

   Der Bügel 24 befindet sich daher in der in den    Fig.   1 und 5 dargestellten Lage, in der die Nase 25 das Abziehen des Abzugs 31    nicht   verhindern kann. Der untere Rand des Spannhebels 3 bildet einen Anschlag für den Bügel 24, so dass dieser nicht in die Stellung    einschwenken   kann, in der er den Abzug 31 sichert. Sobald jedoch der Spannhebel 3 von dem Gehäuse 1 weg nach aussen    verschwenkt   wird    (Fig.   3 und 6), wird der Bügel 24 unter Wirkung der Feder 33 entgegen der Richtung des Uhrzeigers    verschwenkt,   denn jetzt kann das obere Ende des Bügels 24 mit der Schrägfläche 27 in den nunmehr freigewordenen Spalt zwischen der Innenseite des Spannhebels 3 und der Aussenwand des Gehäuses 1 eintreten.

   Bei dieser Schwenkbewegung tritt die Nase 25 über die Fläche 32 des Abzugs 31, so dass der Abzug gesichert ist. 



  Wenn der Spannhebel 3 wieder in die in    Fig.   2 dargestellte Normallage zurückgeführt wird, dann wird das obere Ende des Bügels 24 mit Hilfe seiner    Schrägfläche   27 aus dem immer enger werdenden Spalt zwischen der Innenseite des Spannhebels 3 und der Aussenwand des Gehäuses 1    herausgedrängt,   so dass der Bügel 24 entgegen der Wirkung der Feder 33 in Uhrzeigerrichtung    verschwenkt   wird, und die Nase 25 von der Fläche 32 abgedrängt wird, so dass der Abzug 31 freigegeben ist. Die Verwirklichung der Erfindungsgedanken kann je nach dem zu verwirklichenden Sicherungsmechanismus und dem Abzugsmechanismus im    einzelnen   verschieden sein.

   Die Erfindung ist auch nicht auf Gewehre beschränkt, deren Spannhebel um eine senkrecht zu der Seelenachse verlaufende Achse schwenkbar am Gewehr befestigt ist. Vielmehr kann es auch bei geraden, verschiebbar im Gehäuse geführten Spannstangen zweckmässig sein, die Verbindung zwischen der Kompressionshülse und der Spannstange mit Spiel zu gestalten, damit auch bei derartigen Gewehren der Vorteil erzielt wird, dass der Kompressionszylinder noch beim Schuss einen Leerweg zur Verfügung hat, so dass er unter Wirkung der im    Kompressionszylinder   zusammengedrängten Luft gegen das hintere Laufende gedrückt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Druckluftwaffe mit einer Kompressionshülse, die unter Zwischenschaltung einer Dichtung an das hintere Laufende anschliesst, dadurch gekennzeichnet, dass die Kompressionshülse (7) in den ihre Verschlusstellung sichernden Lagerteilen mit Axialspiel gehalten ist, das gestattet, dass die Kompressionshülse (7) durch die beim Schuss gegen ihre vordere Innenstirnfläche wirkende Druckluft fest gegen das Laufende (22) gepresst wird. UNTERANSPRÜCHE 1. Waffe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Spannhebel (3), der, gegebenenfalls über Zwischenglieder, mit der Kompressionshülse (7) verbunden ist, mit Spiel mit der Kompressionshülse (7) verbunden ist. 2.
    Waffe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Spannhebel (3) um eine quer zur Seelenachse verlaufende Achse (2) schwenkbar gelagert ist und eine an ihm angelenkte Zugstange (5) an der in Laufrichtung verschiebbaren Kompressionshülse (7) angreift, die den Kolben (17) beim Spannen zurückführt, wobei die Zugstange (5) mit Spiel in einer Aussparung (6) der Kompressionshülse (7) eingehängt ist. 3.
    Waffe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Sicherung aufweist, mit der der Abzug (31) während des Spannens des Gewehres gesichert wird, und dass die Bewegung, mit der der Abzug (31) gesichert wird, von der Bewegung des Spannhebels (3) während eines Leerhubes abgeleitet ist, der der gegen die Wirkung einer Kompressionsfeder (19) erfolgenden Spannbewegung des Spannhebels (3) vorausgeht. 4. Waffe nach einem der Unteransprüche 1 bis 3 mit einer Sicherung, mit der der Abzug während dem Spannen des Gewehres gesichert wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegung, mit der der Abzug (31) gesichert wird, von der Bewegung des Spannhebels (3) während eines Leerhubes abgeleitet ist, der der gegen die Wirkung einer Kompressionsfeder (19) erfolgenden Spannbewegung des Spannhebels (3) vorausgeht.
CH1432460A 1959-12-31 1960-12-22 Druckluftwaffe CH380585A (de)

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