CH380773A - Leicht schlagbare und abbrechbare Brücke - Google Patents

Leicht schlagbare und abbrechbare Brücke

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CH380773A
CH380773A CH134660A CH134660A CH380773A CH 380773 A CH380773 A CH 380773A CH 134660 A CH134660 A CH 134660A CH 134660 A CH134660 A CH 134660A CH 380773 A CH380773 A CH 380773A
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CH
Switzerland
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bridge
fastening
intermediate link
struts
pipe
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Application number
CH134660A
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English (en)
Inventor
Arne Broms Karl Gustav
Birger Ludvigson Kurt
Original Assignee
Arne Broms Karl Gustav
Birger Ludvigson Kurt
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01DCONSTRUCTION OF BRIDGES, ELEVATED ROADWAYS OR VIADUCTS; ASSEMBLY OF BRIDGES
    • E01D15/00Movable or portable bridges; Floating bridges
    • E01D15/12Portable or sectional bridges
    • E01D15/133Portable or sectional bridges built-up from readily separable standardised sections or elements, e.g. Bailey bridges

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Bridges Or Land Bridges (AREA)

Description


  Leicht schlagbare     und        abbrechbare    Brücke    Die Erfindung bezieht sich auf eine leicht schlagbare  und     abbrechbare    Brücke, bei der sowohl längsgehende  Gurte als auch quergehende Streben aus Stangen be  stehen, die miteinander gelenkig verbunden sind. Der  Zweck der Erfindung ist, eine Ausbildung der Stangen  enden und der Befestigungseinzelheiten herbeizufüh  ren, die besonders vorteilhaft ist, wenn mindestens ein  Teil der Stangen als Rohre ausgeführt sind, was be  sonders bei Fussgängerbrücken und ähnlichen Brücken  mit verhältnismässig niedriger Belastungskapazität der  Fall ist.  



  Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass  mindestens ein Teil der Stangen als Rohre ausgeführt  sind, deren Enden beiderseits schräg abgeschnitten  sind, so dass zwei einander gegenüberstehende, unge  fähr     dreieckförmige    Spitzen gebildet werden und dass  zwei     Befestigungsflansche    am Rohrende aus Platten  bestehen, die mit ihren äussersten freien Enden parallel  und in gegenseitiger Entfernung liegen und die mit  winklig abgebogenen Teilen an die genannten Rohr  spitzen festgeschweisst sind.  



  Die Erfindung betrifft vor allem eine Brücke, die  aus einem oberen Gurt und zwei unteren Gurten zu  sammengesetzt ist, die in einem Querschnitt der Brücke  wie die Ecken eines Dreiecks angebracht sind, wobei  in jedem Verbindungspunkt der Glieder des oberen  Gurtes vier gelenkig befestigte, schräg     abwärtsgehende     Streben verbunden sind, deren andere Enden an die  unteren Gurte befestigt sind.  



  Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird unter  Hinweis auf die beigefügten Zeichnungen näher be  schrieben.     Fig.    1 ist eine perspektivische Ansicht einer  solchen Brücke während des Vorganges des Zusam  menbaues.     Fig.    2 ist ein Querschnitt der Brücke.     Fig.    3  ist eine     Obenansicht,    teilweise im Schnitt, eines Ver  bindungspunktes zwischen zwei längsgehenden     Gur-          tenstangen    und vier schräg davon ausgehenden Streben,    welche     letztere    in     auseinandergespreizter    Stellung wie  bei der Montage gezeigt sind.

       Fig.    4 ist eine Seitenan  sicht einer der     Gurtstangen.        Fig.    5     zeigt    einen der am  Ende der     Gurtstange    vorhandenen     Befestigungsflansche.          Fig.    6 zeigt einen Teil eines Zwischengliedes.     Fig.    7 ist  eine Ansicht und ein Querschnitt einer Strebe.  



  Wie in     Fig.    1 und 2 gezeigt, besitzt die Brücke eine  Struktur in Art eines Gitterwerkes von dreieckigem  Querschnitt und umfasst drei parallele Gurte und Ver  bindungsstreben zwischen denselben. Die beiden unte  ren Gurte 11 und 13 sind in geeignetem Abstand neben  einander angeordnet, und der obere Gurt 15 ist in der  Mittelebene zwischen den unteren Gurten liegend an  geordnet, so dass im Querschnitt der Brücke die Gurte  die Punkte eines gleichschenkligen Dreieckes einneh  men. Die unteren Gurte sind mittels Querverbindungen  17 zusammengehalten, die zugleich dem Zwecke dienen,  den Bodenbelag der Brücke zu tragen.

   Der genannte  Bodenbelag besteht aus dreieckigen, in der Längsrich  tung verlaufenden verbundenen Längsschienen 19,  deren Enden durch die Querverbindungen 17 getragen  werden, und aus Planken oder Brettern 21, die über  die genannten Längsträger 19 gelegt werden. Der obere  Gurt 15 ist mit dem unteren Gurt 11 mittels einer  Seitenverstrebung 23 in solcher Weise verbunden, dass  diese Teile ein ebenes Gitterwerk an der in     Fig.    1 hinten  erscheinenden Seite der Brücke bilden. Der obere  Gurt 15 ist in derselben Weise mittels schräger Ver  strebungen 25 mit dem unteren Gurt 13 verbunden,  so dass sich an der vorderen Seite der Brücke ebenfalls  ein ebenes Gitterwerk ergibt.

   Die Gurte bestehen aus  einer Anzahl einzelner Glieder, die     aneinandergereiht     werden und jedes besitzt eine Länge, die der Länge  zwischen den     Anschlusspunkten    der Seitenverstre  bungen entspricht. Die Gurte und ebenso die Seiten  verstrebungen haben ihre Enden in solcher unten näher  beschriebener Weise ausgeführt, dass eine einfache      Verbindungsmöglichkeit mit einem     Verbindeglied    be  steht, welches an den Verbindungspunkten des Gitter  werkes vorgesehen ist. An den unteren Gurten bestehen  diese Verbindungsmittel aus Verbindungsplatten 27  einer üblichen Bauweise, während der obere Gurt und  die schrägen Verstrebungen mittels eines Zwischen  gliedes verbunden sind, wie es näher in     Fig.    3 darge  stellt ist.  



  In     Fig.    3 bezeichnen 29 und 31 zwei Glieder des  oberen Gurtes, die mittels eines Zwischengliedes ge  lenkig verbunden sind, welches aus einem kurzen zylin  drischen Bolzen 33 und darauf geschraubten Befesti  gungsösen 35, 37 besteht. Die     Gurtenglieder    29, 31  sind als Rohre ausgeführt, und die Enden der Rohre  sind besonders ausgebildet, um das Verbinden der  Stangen mit den Befestigungsösen der Zwischenglieder  auf eine die Gelenkigkeit gewährleistende Weise zu er  leichtern. Die Rohrenden sind durch ein schräges Ab  schneiden ihrer beiden Seiten gespitzt, so dass zwei  entgegengesetzte, etwa dreieckige Spitzen 39, 41 ge  bildet werden.

   Dabei bilden die Schnittebenen einen  gleich grossen Winkel mit der     Axialebene    des Rohres  und die Schnittlinie auf jeder Seite bildet eine halbe  Ellipse. An dem derart ausgebildeten Rohrende sind  zwei Befestigungsflansche 45, 47 festgeschweisst. Jeder  Befestigungsflansch stellt eine Platte dar, die um eine  Querlinie 49     (Fig.    4 und 5) gebogen ist. Auf der einen  Seite dieser Linie ist die Platte von halbelliptischer  Form, die an die halbelliptische Begrenzungslinie des  Rohrendes passt, und der Rand dieses Plattenteiles ist  an das Rohrende festgeschweisst.

   Auf der anderen  Seite der Linie 49 ist die Platte frei und axial gerichtet,  und diese freien Teile der beiden einander gegenüber  stehenden Befestigungsflansche desselben Rohrendes  liegen parallel zueinander und in einer gegenseitigen  Entfernung, die ungefähr der Dicke der Befestigungs  ösen 35, 37 entspricht. Die beiden Platten sind durch  Anschweissen an eine Leiste 51 gegenseitig zusammen  gehalten, die sich der     Biegungslinie    49 entlang erstreckt  und deren Enden an die Rohrspitzen 39, 41 festge  schweisst sind, wodurch das Rohrende vollkommen  dicht geschlossen wird. Um die Rohrenden zu verstär  ken, ist ferner zwischen den entferntest liegenden Tei  len der Befestigungsflansche eine Stütze 53 eingesetzt.

    Die freien Teile der Befestigungsflansche umfassen  beiderseitig die Befestigungsöse 35 bzw. 37 und sind  daran gelenkig mittels eines Bolzens 55 festgehalten,  welcher durch zusammenfallende Löcher dieser Teile  geht. Wenn die Brücke fertig montiert ist, ist eine Ge  lenkverbindung zwischen dem Zwischenglied und ledig  lich der auf der einen Seite anschliessenden     Gurtstange     31 nötig, und man kann da die Stange 29 mit dem  Zwischenglied 33 dadurch starr verbinden, dass ein  Stift 57 quadratischen Querschnitts durch ein Loch 59       (Fig.    6) in der Befestigungsöse 35 und durch     Ausneh-          mungen    61     (Fig.    4) am Rande der Befestigungsflansche  45,47 hineingesetzt wird.

   Jede     Ausnehmung    61 wird aus  zwei parallelen, in der Längsrichtung des oberen Gurtes  liegenden ebenen Flächen und einer     querliegendenFläche     gebildet. Zwischen der letztgenannten Fläche und dem    Sperrstift 57 ist in der montierten Brücke ein Zwischen  raum freigelassen, so dass die längsgerichteten Kräfte  der Brücke vom Sperrstift nicht aufgenommen werden  können. Die parallelen Flächen der     Ausnehmung    61  liegen dagegen den beiden gegenüberliegenden Seiten  des Sperrzapfens dicht an, so dass dort kein Zwischen  raum gebildet wird, sondern die Gelenkverbindung  zwischen dem oberen     Gurtglied    29 und dem Zwischen  glied<I>33, 35,</I> 37 kräftig versteift wird.

   Der Sperrstift ist  also nicht der Gefahr ausgesetzt, durch die grossen  längsgerichteten Kräfte verformt zu werden, weil diese  ganz von dem viel kräftigeren Bolzen 55 aufgenommen  werden.  



  Falls gewünscht, können die am Ende der Befesti  gungsflansche vorgesehenen offenen     Ausnehmungen    61  durch geschlossene rechteckige     Ausnehmungen    ersetzt  werden, die etwas vom Rande der     Befestigungsflansche     ab liegen. Diese     Ausnehmungen    können gegebenenfalls  quadratisch und von einer solchen Grösse sein, dass der  Sperrstift 57 darin genau passt.

   In solch einem Falle  sollte die     Ausnehmung    59 des Zwischengliedes in der       Achsenrichtung    verlängert werden, so dass ein Zwi  schenraum zwischen den quergehenden Seiten der     Aus-          nehmung    und den entsprechenden Seiten des Sperr  stiftes gebildet wird, wodurch der Sperrstift sicher von  Beanspruchungen durch in der Längsrichtung der  Brücke gerichtete Kräfte frei gehalten wird.  



  Auf dem Bolzen 33 des Zwischengliedes sind     plat-          tenförmige    Befestigungshalte 63, 65 geschoben, an  denen die zu den unteren Gurten gehenden Streben 23,  25 gelenkig befestigt sind. Diese Streben sind ebenfalls  als Rohre     ausgeführt,    und ihre Enden sind auf dieselbe  Weise ausgebildet wie oben für die Rohrenden der       Gurtstangen    beschrieben ist. Hülsenförmige Teile der  Stangenhalte 63, 65 umschliessen den Bolzen 33 und  werden zwischen den auf die Enden des Bolzens ge  schraubten Befestigungsösen 35, 37 festgehalten.

   Diese  sind aus einem flachen Teil 36     (Fig.    6), der, wie oben  beschrieben, zwischen die     Befestigungsflansche    einer  anschliessenden Stange eingesetzt werden soll, und  einem hülsenförmigen, auf das Ende des Bolzens 33  geschraubten Teil 38 gebildet.  



  Die oberen     GurtgIieder    und die diagonalen Verstre  bungen, die an dem oberen Verbindungspunkt zusam  menstossen, können beim Schlagen der Brücke in ein  facher Weise miteinander verbunden werden, wie im  rechten Teil der     Fig.    1 gezeigt ist. Während das obere       Gurtglied    29 zuvor an seinem einen Ende befestigt  wurde und die dargestellte schräge Lage einnimmt,  wird ein Zwischenglied 33, 35, 37 an ihm befestigt. Die  vier Seitenstreben 23 und 25 und ein weiteres oberes       Gurtglied    31 werden an dem Zwischenglied befestigt.

    Während alle diese Teile wesentlich horizontal an den  unteren     Gurtgliedern    in ungefähr gleicher Höhe mit  demselben     liegen,    wird eine geeignete kranähnliche  Hebevorrichtung angesetzt. Das obere     Gurtglied    und  die Seitenstangen werden dann angehoben, so dass das  leicht zusammengesetzte     kardanische    Gelenk die  gleiche Höhe mit den anderen Gelenken des oberen  Gurtes erreicht. Darauf werden die unteren Enden der      vier diagonalen Verbindungsstreben an den Verbin  dungsplatten der unteren     Gurtglieder    angesetzt. Schliess  lich wird der Stift 57 eingesetzt, als einzige Massnahme,  die in der Höhe des oberen     Gurtgliedes    vorgenommen  werden muss.

   Als eine andere Lösung könnte auch die  Sperrung der Gelenkverbindung durch eine Feder  sperre automatisch festgelegt werden. Es ist selbstver  ständlich auch möglich, die oberen Enden der Seiten  stangen oder nur einige davon erst dann zu befestigen,  wenn das obere     Gurtglied    29 schon seinen Platz ein  genommen hat.  



  Die vorstehend beschriebene Bauart kann auch in  Fällen Anwendung finden, in welchen die Seitenver  strebungen von etwas anderer Konstruktion sind. Bei  spielsweise können einige der Verstrebungen, die mit  den Verbindungsteilen zwischen den oberen     Gurtglie-          dern    verbunden sind, in einer Vertikalebene, bezogen  auf die Längsrichtung der Brücke liegen und in dieser  Weise Vertikalstreben oder Pfosten anstelle diagonaler  Streben in dem Gitterwerk an einer Seite der Brücke  bilden. Solche vertikalen Streben können eine oder  mehrere der diagonalen Streben ersetzen oder können  zusätzlich vorgesehen sein. Im     letzgtenannten    Falle  wäre die Zahl der an ein und demselben oberen Ver  bindungsglied befestigten Streben mehr als vier.

   Fer  ner kann das Zwischenglied aus einem einzigen Stück,  z. B. in Form einer Stahlstange mit     flachgepressten     Enden, hergestellt werden. In diesem Falle können die  Scharniere 63, 65 aus zwei zusammengeschraubten  Blechen bestehen, die von je einer Seite den zylindri  schen Mittelteil des Zwischengliedes umfassen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Leicht schlagbare und abbrechbare Brücke, bei der sowohl längsgehende Gurte als auch quergehende Streben aus gelenkig verbundenen Stangen bestehen, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Teil der Stangen als Rohre ausgeführt sind, deren Enden beider seits schräg abgeschnitten sind, so dass zwei einander gegenüberstehende, ungefähr dreieckförmige Spitzen (39, 41) gebildet werden, und dass zwei Befestigungs- flansche am Rohrende aus Platten (45, 47) bestehen, die mit ihren äussersten freien Enden parallel und in gegen seitiger Entfernung liegen und die mit winklig abgebo genen Teilen an die genannten Rohrspitzen festge schweisst sind. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Brücke nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass jeder Befestigungsflansch teils einer quer gehenden Biegungslinie entlang an eine zwischen den Rohrspitzen gehende Leiste (51), teils einem ungefähr halbelliptischen hinteren Rand entlang an die eine Hälfte des schräg abgeschnittenen Rohrendes fest geschweisst ist. z.
    Brücke nach Patentanspruch, bei der ein kurzes Zwischenglied zwischen zwei längsgehenden Gurt gliedern eingesetzt ist und Stangenhalte für Streben an dem erwähnten Zwischenglied gelenkig festgehalten sind, dadurch gekennzeichnet, dass das Zwischenglied aus einem Bolzen (33) und zwei Befestigungsösen (35, 37) besteht, die je mit einem flachen, für das Einsetzen zwischen die Befestigungsösen eines anschliessenden Gurtgliedes bestimmten Teil ausgebildet sind und die je mit einem hülsenförmigen Teil (38) auf den mit Ge winden versehenen Enden des Bolzens geschraubt sind und die auf den Bolzen geschobene Stangenhalte zwi schen sich festhalten. 3.
    Brücke nach Unteranspruch 2, dadurch gekenn zeichnet, dass ein zur Versteifung der Gelenkverbin dung des Zwischengliedes und eines der anschliessenden Gurtglieder vorgesehener Sperrstift (57) durch eine Ausnehmung (61) im Zwischenglied und durch ent sprechende Ausnehmungen (59) in den Befestigungs ösen des Gurtengliedes eingesetzt ist, wobei entweder die erstgenannte Ausnehmung oder die letztgenannten Ausnehmungen ebene parallele Flächen haben, die an ebene parallele Flächen des Sperrstiftes liegen und auch wenigstens eine Fläche haben, die zu den erst genannten Flächen senkrecht und im Abstand vom Sperrstift liegt,
    so dass längsgerichtete Kräfte in der Brücke auf diesen Stift nicht übertragen werden.
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