CH381783A - Verfahren zur Herstellung von Farbstoffen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Farbstoffen

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CH381783A
CH381783A CH7895659A CH7895659A CH381783A CH 381783 A CH381783 A CH 381783A CH 7895659 A CH7895659 A CH 7895659A CH 7895659 A CH7895659 A CH 7895659A CH 381783 A CH381783 A CH 381783A
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CH
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sep
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terephthalic acid
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CH7895659A
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Fuchs Otto
Kirsch Aloys
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Hoechst Ag
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    • C—CHEMISTRY; METALLURGY
    • C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08K—Use of inorganic or non-macromolecular organic substances as compounding ingredients
    • C08K5/00—Use of organic ingredients
    • C08K5/16—Nitrogen-containing compounds
    • C08K5/34—Heterocyclic compounds having nitrogen in the ring
    • C08K5/3412—Heterocyclic compounds having nitrogen in the ring having one nitrogen atom in the ring
    • C08K5/3432—Six-membered rings
    • C08K5/3437—Six-membered rings condensed with carbocyclic rings
    • C—CHEMISTRY; METALLURGY
    • C09—DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09B—ORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B48/00—Quinacridones

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Nitrogen Condensed Heterocyclic Rings (AREA)

Description


  



  Verfahren zur Herstellung von Farbstoffen
Durch die Arbeite.   n von      Liebermann    (Liebigs Annalen 518, Seiten   245-259)    ist bekanntgeworden dass man 2, 5-Diarylaminoterephthalsäuren zu linearen   Chinacridonen gem. äss folgender Reaktionsgleichung    kondensieren kann :
EMI1.1     
 worin die Kerne A noch Substituenten enthalten können. Als Kondensationsmittel, mit denen sich ein Acridon-Ringschluss, wenn auch mit   unbefriedigen-    der Ausbeute, erreichen lässt, werden Zinkchlorid, Phosphorpentachlorid, Aluminiumchlorid, Bromwasserstoffsäure und andere genannt. Die Reinigung der mit diesen Kondensationsmitteln   erhaltenen Ring-      schlussprodukte    ist schwierig und langwierig.

   Mit besserer Ausbeute verläuft die Verschmelzung von 2,   5-Diarylaminoterephthalsäuren    mit Borsäure bei Temperaturen zwischen   260-3300 und führt    im Vergleich zu den anderen Kondensationsmitteln auch zu reineren Produkten.



   Reine Chinacridone der obigen Formel eignen sich in feiner Verteilung zum Färben von Lacken und plastischen Massen, da sie diese in brillanten gelbstichig bis blaustichig roten Tönen anfärben und neben hervorragender Lichtechtheit auch eine hohe   Lösungsmittel-und    Ausblutechtheit sowie eine gute thermische Stabilität aufweisen.



   Die nach dem Verfahren von   Liebermann    in der   Borsäure-Schmelze    dargestellten   Chinacridone    genügen den Anforderungen, die an einen solchen Pig  mentfarbstoff    gestellt werden, nicht. Infolge der hohen Schmelztemperaturen fällt das Pigment in einem sehr   trüben    Farbton an und ist von solcher   Kornhärte,    dass es nach den üblichen Methoden nur sehr schlecht feinverteilt werden   kann. Eine anschlie-    ssende Reinigung des   Rohpigments    zur Erzielung des gewünschten klaren Farbtons ist äusserst langwierig und verlustreich.

   Für eine technische Darstellung solcher Chinacridone kommt eine Borsäure-Schmelze in der von Liebermann angegebenen Form kaum in Frage, da es ausserordentlich grosse Schwierigkeiten bereitet, eine grössere Menge Ausgangsmaterial innerhalb weniger Minuten auf Temperaturen von 260 bis 270 zu erhitzen und dann nach dem Erstarren die harte Schmelze aus den Kondensationsgefässen zu entfernen und   aufzuarbeiten.    Es sind also die von   Liebermann    entweder durch Schmelzen mit Borsäure oder auch durch Kondensation mit einem der angegebenen anderen Kondensationsmittel erhaltenen Produkte für einen technischen Einsatz als   Lackfarbstoff    bzw. Farbstoff zum Färben von Kunststoffen nicht brauchbar. 



   Es wurde nun gefunden, dass man den Ringschluss zu den linearen Chinacridonen bei erheblich tieferen Temperaturen, nämlich zwischen 80 und 180 , ausführen kann, wenn man als Kondensationsmittel Polyphosphorsäure verwendet. Man verfährt dabei so, dass man 2, 5-Diarylaminoterephthalsäuren in   über-    schüssiger Polyphosphorsäure verrührt, einige Zeit auf die Temperatur erhitzt, bei der der Acridon Ringschluss erfolgt, was zum Teil von der Wahl der Substituenten in den Arylaminoresten abhängig ist, und die Reaktionsmischung dann auf Wasser giesst.



  Das ausgefallene Chinacridon wird abgesaugt, zur Entfernung von gegebenenfalls noch vorhandenem Ausgangsmaterial mit verdünntem Alkali aufgekocht, wieder abgesaugt und mit heissem Alkohol gewaschen.



  Man kann die Umsetzung auch in Anwesenheit eines indifferenten Lösungs-oder Verdünnungsmitbels, wie z. B. Chlorbenzol, Dichlorbenzol oder Nitrobenzol, durchführen.



   Anstelle der freien DiarylaminoterephthalsÏuren kann man auch deren Ester in gleicher Weise zum Ring schliessen. Die 2,   5-Diarylamino-terephthalsäure-    ester sind nach den Angaben von   Liebormann    (Liebigs Annalen 404, Seiten 272-321) durch Umsetzung von Succinyldbernsteinsäureester mit   aroma-    tischen Aminen unter gleichzeitiger oder   nachfolgen-    der Oxydation leicht zugänglich. Die freien Säuren werden daraus durch alkalische Verseifung erhalten.



   Die nach dem erfindungsgemässen Verfahren in guter   Ausbeute erhaltenen Chinacridone    sind ohne weitere Reinigung für den Einsatz als   Pigmentfarb-    stoffe brauchbar. Sie besitzen eine geringere Kornhärte als die nach dem Verfahren von   Liebermann    erhältlichen Produkte und lassen sich nach den üblichen Methoden gut in feine Verteilung bringen.



  Die erhaltenen leuchtend gelbstichig bis blaustichig roten Pigmente weisen die oben angegebenen hervorragenden Echtheiten auf und eignen sich sehr gut zum Färben von Lacken und plastischen Massen.



   Beispiel 1
40 Gewichtsteile 2, 5-Dianilino-terephthalsÏure werden in 800 Gewichtsteile   Polyphosphorsäure    eingetragen und dann eine Stunde bei   110-120     verrührt. Die noch warme Schmelze wird in 5000 Vol. Teile Wasser gegeben und das ausgefallene rote Produkt abgesaugt. Der Filterrückstand wird mit 2000   Vol.-Teilen      10 /oiger Natronlauge    aufgekocht, wieder abgesaugt, mit Wasser neutral, dann noch mit heissem Alkohol gewaschen und getrocknet. Man erhält 30 Gewichtsteile eines leuchtend blaustichig roten Pulvers, das sich nach entsprechender   Feinver-    teilung zum Färben von Lacken und Kunststoffen, wie Polyvinylchlorid, Polyolefinen oder Polystyrol hervorragend eignet.



   Beispiel 2
20 Gewichtsteile 2,   5-DianiIino-terephthalsäure-    diäthylester werden in 300 Gewichtsteile Polyphosphorsäure eingetragen und 2 Stunden auf   125-130     erhitzt. Die Schmelze wird unter Rühren in 2000 Vol. Teile Wasser gegeben, abgesaugt und neutral gewaschen. Der tiefgefärbte Filterruckstand wird mit 500 Volumteilen   l Öliger    Natronlauge aufgekocht, abfiltriert und mit Wasser und heiBem Alkohol gewaschen. Das Produkt löst sich mit   tiefblauer Farbe    in   10 /oiger    alkoholischer Kalilauge und kann aus dieser Lösung mit Wasser in Form   tiefroter    Flocken ausgefällt werden.



   Beispiel 3
100 Gewichtsteile 2,   5-Dianilino-terephthalsäure    werden unter Rühren bei   80-90     portionsweise in 500 Gewichtsteile   Polyphosphorsäure eingetragen.   



  Die verwendete PolyphosphorsÏure kann auf verschiedenen Wegen erhalten werden, beispielsweise durch Einrühren von Phosphorpentoxyd in wässrige Phosphorsäure oder   durch Aufkonzentrieren    einer wässrigen. Phosphorsäure im Vakuum auf die ge  wiinschte    Endkonzentration. Das Gemisch wird langsam auf   125-130     ! erhitzt und   1    Stunde bei dieser Temperatur gehalten. Nach dem Abkühlen auf   100     wird die tiefblaue Schmelze in ein Gemisch von 1000 Ge  wichtsteilen    Eis und 500 Gewichtsteilen Wasser gegeben, 1, 2 Stunde ger hrt und zu Vervollständigung der Hydrolyse 12-15 Stunden stehengelassen. Das ausgefallene Chinacridon wird abfiltriert und neutral gewaschen.

   Zur Entfernung der sauren Anteile wird der Presskuchen   mit einer 1  /nigen Natronlauge    10 Minuten unter Rückfluss erhitzt, abfiltriert und neutral gewaschen. Man erhält nach der   Feinvertei-    lung 91 Gewichtsteile eines roten Pulvers, das Lacke und plastische Massen in blaustichig roten Tönen von sehr guten Echtheitseigenschaften färbt.



   Beispiel 4
50 Gewichtsteile 2, 5-Dianilino-terephthalsÏure werden in 250 Gewichtsteilen Polyphosphorsäure
1 Stunde unter Rühren auf   130     erhitzt. Durch langsames Zutropfen von Wasser bei   100-125     wird die Schmelze hydrolysiert, das ausgefallene Chinacridon abfiltriert und neutral gewaschen. Nach dem Ausziehen mit heisser   l'Voiger Kalilauge erhält    man   44, 5 Gewichtsteile    = 99,   3% cin@s    roten Produktes, das nach entsprechender Feinverteilung als leuchtend blaustichig rotes Pigment verwendet werden kann.



   Beispiel 5
50 Gewichtsteile   2,      5-Dianilino-terephthalisäure    werden unter Rühren in 750 Gewichtsteile Polyphosphorsäure eingetragen, auf 130  erhitzt und
1 Stunde bei dieser Temperatur gehalten. Die auf
90  abgekühlte Schmelze wird in 2500 Gewichtsteile Wasser gegeben, das ausgefallene Chinacridon abfiltriert, neutral gewaschen und durch Aufkochen mit   l"/oiger Natronlauge    von nichtumgesetzter Säure befreit. Man erhält 42, 5 Gewichtsteile = 95% der Theorie eines roten Chinacridons, das nach   entspre-       chender    Feinverteilung Lacke und plastische Massen in blau, stichig roten Tönen von sehr guten   Echtheits-    eigenschaften färbt.



   Beispiel 6
In 500   Gewichtsteile Polyphosphorsäure    werden 50 Gewichtsteile 2,   5-Dianilino-terephthalsäure    eingerührt und auf 150¯ erhitzt. Nach lstündigem Rühren bei dieser Temperatur wird die Schmelze auf die 5fache Menge Wasser gegeben, filtriert und das Reaktionsprodukt neutral gewaschen. Nach dem Aufkochen mit 5% iger Natronlauge, Neutralwaschen und Trocknen erhält man in   98olaiger Ausbeute    ein rotes Produkt, das nach dem Vermahlen in einer Kugelmühle zum Färben von Lacken und Kunststoffen verwendet werden kann.



     Diss folgende Tabelle enthält    noch eine Anzahl von weiteren erfindungsgemäss erhältlichen Chin  acridonen    sowie deren Farbtöne, die sich ebenfalls durch gute Echtheitseigenschaften auszeichnen.
EMI3.1     


<tb>



   <SEP> Ausgangsprodukt <SEP> Chinacridon <SEP> der <SEP> Formel <SEP> Farbton
<tb>  <SEP> C1 <SEP> O
<tb>  <SEP> ci <SEP> o
<tb> 1. <SEP> 2, <SEP> 5-Bis-(2'-chlloranilino)-/N\/XdC <  <SEP> rotbraun
<tb>  <SEP> terephthalsäure
<tb>  <SEP> Cl
<tb>  <SEP> O
<tb>  <SEP> 0 <SEP> Ul
<tb>  <SEP> Cl
<tb>  <SEP> ci <SEP> H <SEP> !
<tb> 2. <SEP> 2, <SEP> 5-Bis-(3'-chloranilino)-Cl <SEP> H <SEP> || <SEP> rot
<tb>  <SEP> terephthalsäure
<tb>  <SEP> o
<tb> o
<tb>  <SEP> H <SEP> 1l <SEP> C1
<tb>  <SEP> 0
<tb>  <SEP> 0
<tb>  <SEP> H <SEP> cri
<tb> 3. <SEP> 2, <SEP> 5-Bis-(4'-chloranilino)-g/\/rotviolett
<tb>  <SEP> terephthalsäure
<tb>  <SEP> cri <SEP> H
<tb>  <SEP> "' <SEP> ! <SEP> H
<tb>  <SEP> 0
<tb>  <SEP> 0
<tb>  <SEP> 0
<tb>  <SEP> H <SEP> Br
<tb> 4.

   <SEP> 2, <SEP> 5-Bis- <SEP> (4-bromanilino)- <SEP> braun
<tb>  <SEP> te, <SEP> rephthalsäure
<tb>  <SEP> \x\v
<tb>  <SEP> Br <SEP> II <SEP> H
<tb>  <SEP> O
<tb>  <SEP> 0
<tb>  <SEP> 0
<tb>  <SEP> H <SEP> CH3
<tb>  <SEP> Tsj <SEP> r'L. <SEP> tl3
<tb> 5. <SEP> 2, <SEP> 5-Bis- <SEP> (4'-methylanilino)- <SEP> rotviolett
<tb>  <SEP> terephthalsäure
<tb>  <SEP> H
<tb>  <SEP> HsC <SEP> g
<tb>  <SEP> Q
<tb>  
EMI4.1     


<tb>  <SEP> Ausgangsprodukt <SEP> Chinacridon <SEP> der <SEP> Formel <SEP> Farbton
<tb>  <SEP> TT <SEP> r <SEP> 0
<tb>  <SEP> HsC <SEP> O
<tb>  <SEP> 6. <SEP> 2, <SEP> 5-Bis- <SEP> (2'-methylanilino)- <SEP> rot
<tb>  <SEP> terephthalsäure
<tb>  <SEP> n
<tb>  <SEP> 1 <SEP> CH3
<tb>  <SEP> chia
<tb>  <SEP> Han
<tb>  <SEP> 7.

   <SEP> 2, <SEP> 5-Bis-(3', <SEP> 5'-dimethylanilino)-\AN\/C\/4 <SEP> rot
<tb>  <SEP> terephthalsäure
<tb>  <SEP> HaC
<tb>  <SEP> C1
<tb>  <SEP> Cul
<tb>  <SEP> Cul <SEP> 0
<tb>  <SEP> 8. <SEP> 2, <SEP> 5-Bis- <SEP> (2, <SEP> 4-dichloranilino)- <SEP> NoL <SEP> ; <SEP> rosa
<tb>  <SEP> terephthalsäure
<tb>  <SEP> sc <SEP> H <SEP> 1I <SEP> Cl
<tb>  <SEP> HsC <SEP> N <SEP> IC <SEP> il
<tb>  <SEP> HsC <SEP> Cl
<tb>  <SEP> 9. <SEP> 2, <SEP> 5-Bis-(2'-methyl-5'-chlor-/\N\A/C\/ >  <SEP> rotbraun
<tb>  <SEP> anilino)-terephthalsäure
<tb>  <SEP> C <SEP> N
<tb>  <SEP> ci <SEP> 1l <SEP> H <SEP> CH3
<tb>  <SEP> H <SEP> cl
<tb>  <SEP> Y <SEP> TT <SEP> !
<tb>  <SEP> JL <SEP> N <SEP> C <SEP> 
<tb> 10.

   <SEP> 2, <SEP> 5-Ris-(2'-methyl-4'-chlor- < ) <SEP> \/N\g\/C\ < /rot
<tb>  <SEP> anilino)-terephthalsäure <SEP> 
<tb>  <SEP> ci <SEP> C/\ <SEP> NIy
<tb>  <SEP> cul
<tb>  <SEP> O <SEP> CHs
<tb>  <SEP> HsC
<tb>  <SEP> (N <SEP> C
<tb> 11. <SEP> 2, <SEP> 5-Bis-(2'-methoxyanilino)-AXNN <SEP> C > /\ <SEP> bordo
<tb>  <SEP> terephthalsäure <SEP> ! <SEP> !
<tb>  <SEP> zon
<tb>  <SEP> OCHa
<tb>  <SEP> 0
<tb>  
EMI5.1     


<tb>  <SEP> Ausgangsprodukt <SEP> Chinacridon <SEP> der <SEP> Formel <SEP> Farbton
<tb>  <SEP> 0
<tb>  <SEP> CO-HN <SEP> H
<tb> 12. <SEP> 2, <SEP> 5-Bis-(3'-benzoylamino-COHN <SEP> H <SEP> || <SEP> blaustichig <SEP> rot
<tb>  <SEP> anilino)-terephthalsäure
<tb>  <SEP> C\N
<tb>  <SEP> ! <SEP> H <SEP> NH-CO- <  <SEP> (
<tb>  <SEP> H
<tb>  <SEP> 0
<tb>  <SEP> CO-HN <SEP> H
<tb> 13.

   <SEP> 2, <SEP> 5-Bis- <SEP> (3'-m-chlorbenzoyl- <SEP> N <SEP> C <SEP> rot
<tb>  <SEP> aminoanilino)-terephthalsäure <SEP> Cl <SEP> Cl
<tb>  <SEP> II <SEP> H <SEP> \NH-CO- > 
<tb>  <SEP> ! <SEP> H <SEP> NH-CO- <  <SEP> (
<tb>  <SEP> 0
<tb>

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von Farbstoffen, die sich zum FÏrben von Lacken und plastischen Massen eignen, dadurch gekennzeichnet, dass man 2, 5-Di arylammo-terepbthalsäuren oder deren Ester in An-oder Abwesenheit von Lösungs-oder Verd n nungsmitteln bei Temperaturen zwischen 80 und 180 C mit Polyphosphorsäure zu den entsprechen- den lineare Chinacridonen kondensiert.
CH7895659A 1958-10-04 1959-10-02 Verfahren zur Herstellung von Farbstoffen CH381783A (de)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0001613A1 (de) * 1977-10-22 1979-05-02 Hoechst Aktiengesellschaft Verfahren zur Herstellung der gamma-Kristallmodifikation des linearen trans-Chinacridons

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US3264297A (en) * 1960-06-07 1966-08-02 Ciba Ltd Process for the manufacture of linear quinacridones
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