CH381889A - Härteprüfer für Giessereiformen - Google Patents
Härteprüfer für GiessereiformenInfo
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- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
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Description
Härteprüfer für Giessereiformen Bisher hat man für Härteprüfungen von Giessereiformen, Härteprüfer mit einem geringen Kugeldurchmesser und mit einem konstanten Kugeldruck verwendet. Nachteilig bei dieser Prüfungsart ist die grosse Streuung die bei den Messwerten, infolge der relativ kleinen Abmessung der Kugel in bezug auf die Körnung des geprüften Materials auftritt, wobei diese Streuung in dem Gebiet höherer Härtegrade besonders gross ist. Diese Streuung erlaubt es nicht, ohne weiteres eine Umrechnung der Härtegrade auf die Festigkeitswerte durchzuführen. Die angeführten Nachteile werden durch den Gegenstand der Erfindung beseitigt, die darin besteht, dass die Eindrückkugel mit einem Ansatz versehen ist, um dessen oberes Ende sich eine Zugfeder abstützt, deren unteres Ende in einer Führung befestigt ist, welche Führung einen Bestandteil einer Innenhülse bildet, die in eine äussere Hülse eingeschoben ist, wobei an der Führung ein Zylinder mit einer Aussenverzahnung aufgeschoben ist, der durch eine Feder angedrückt wird, und in die Verzahnung ein Schnapper eingreift, der um einen Zapfen drehbar ist und dessen kürzerer Arm zu dem Stift durch eine Feder angedrückt wird. Das Spannen der Feder erfolgt durch die Bewegung einer Innenhülse, an deren Ende die Zugfeder befestigt ist. Der Federzug wird über einen Ansatz auf die, in das Material eindringende Kugel übertragen. Beim Erreichen der angeforderten Eindrucktiefe wird auf einer an der Innenhülse angebrachten Skala, die, zum Erreichen der angeforderten Tiefe notwendige Kraft, abgelesen. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt. Die Kugel 13 ist mit einem Ansatz 3 versehen, in welchem der Stift 8 eingesetzt ist, der an beiden Sei ten den Durchmesser des Ansatzes 3 überragt. Um das obere Ende des Ansatzes 3 stützt sich die Zugfeder 9 ab, deren anderes Ende zum unteren Ende der Führung 4 befestigt ist. Die Führung 4 bildet einen Bestandteil der Hülse 2, an deren äusseren Seite die Skala mit den Härtegraden eingraviert ist. An die Führung 4 ist verschiebbar der Zylinder 5 aufgeschoben, dessen Aussenseite mit einer Verzahnung versehen ist, in welche der um den Zapfen 12 drehbare Schnapper 6 eingreift, dessen kürzerer Arm 7 den Ansatz 3 umgibt. Um den Zylinder 5 stützt sich die Feder 10 ab und drückt ihn nach unten. Die innere Hülse 2 und die Kugel 13 bewegt sich in der äusseren Hülse 1. Um die Kugel 13 ist dann die Feder 11 abgestützt, deren anderes Ende an dem kürzeren Arm 7 angreift Beim Anlegen des Härteprüfers an die Messstelle der Giessereiform, wird die Kugel 13 nach innen eingedrückt. Durch Zusammendrücken der Innenhülse 2 wird die, mittels der Zugfeder 9 auf die Kugel ausgeübte Kraft vergrössert, welche Kugel dann allmählich herausgeschoben und in die Form eingedrückt wird. Der Stift 8 stösst an den kürzeren Arm 7 des Schnappers 6 an und dieser schnappt in die Verzahnung des Zylinders 5 ein. Beim weiteren Zusammendrücken der Innenhülse 2 ist der Zylinder 5 in Ruhelage und die Feder 10 wird zusammengedrückt. Nach Lüften des an die Innenhülse 2 ausgeübten Druckes wird die Innenhülse 2 durch Wirkung der Feder 10 herausgeschoben, und zwar in eine solche Lage, in welcher der Schnapper 6 in die Verzahnung des Zylinders 5 einschnappt, und an der Skala wird dann der Härtegrad abgelesen. PATENTANSPRUCH Härteprüfer für Giessereiformen, dadurch gekennzeichnet, dass die Eindrückkugel (13) mit einem Ansatz (3) versehen ist, um dessen oberes Ende sich **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Härteprüfer für Giessereiformen Bisher hat man für Härteprüfungen von Giessereiformen, Härteprüfer mit einem geringen Kugeldurchmesser und mit einem konstanten Kugeldruck verwendet.Nachteilig bei dieser Prüfungsart ist die grosse Streuung die bei den Messwerten, infolge der relativ kleinen Abmessung der Kugel in bezug auf die Körnung des geprüften Materials auftritt, wobei diese Streuung in dem Gebiet höherer Härtegrade besonders gross ist. Diese Streuung erlaubt es nicht, ohne weiteres eine Umrechnung der Härtegrade auf die Festigkeitswerte durchzuführen.Die angeführten Nachteile werden durch den Gegenstand der Erfindung beseitigt, die darin besteht, dass die Eindrückkugel mit einem Ansatz versehen ist, um dessen oberes Ende sich eine Zugfeder abstützt, deren unteres Ende in einer Führung befestigt ist, welche Führung einen Bestandteil einer Innenhülse bildet, die in eine äussere Hülse eingeschoben ist, wobei an der Führung ein Zylinder mit einer Aussenverzahnung aufgeschoben ist, der durch eine Feder angedrückt wird, und in die Verzahnung ein Schnapper eingreift, der um einen Zapfen drehbar ist und dessen kürzerer Arm zu dem Stift durch eine Feder angedrückt wird. Das Spannen der Feder erfolgt durch die Bewegung einer Innenhülse, an deren Ende die Zugfeder befestigt ist. Der Federzug wird über einen Ansatz auf die, in das Material eindringende Kugel übertragen.Beim Erreichen der angeforderten Eindrucktiefe wird auf einer an der Innenhülse angebrachten Skala, die, zum Erreichen der angeforderten Tiefe notwendige Kraft, abgelesen.In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt. Die Kugel 13 ist mit einem Ansatz 3 versehen, in welchem der Stift 8 eingesetzt ist, der an beiden Sei ten den Durchmesser des Ansatzes 3 überragt. Um das obere Ende des Ansatzes 3 stützt sich die Zugfeder 9 ab, deren anderes Ende zum unteren Ende der Führung 4 befestigt ist. Die Führung 4 bildet einen Bestandteil der Hülse 2, an deren äusseren Seite die Skala mit den Härtegraden eingraviert ist. An die Führung 4 ist verschiebbar der Zylinder 5 aufgeschoben, dessen Aussenseite mit einer Verzahnung versehen ist, in welche der um den Zapfen 12 drehbare Schnapper 6 eingreift, dessen kürzerer Arm 7 den Ansatz 3 umgibt. Um den Zylinder 5 stützt sich die Feder 10 ab und drückt ihn nach unten.Die innere Hülse 2 und die Kugel 13 bewegt sich in der äusseren Hülse 1. Um die Kugel 13 ist dann die Feder 11 abgestützt, deren anderes Ende an dem kürzeren Arm 7 angreift Beim Anlegen des Härteprüfers an die Messstelle der Giessereiform, wird die Kugel 13 nach innen eingedrückt. Durch Zusammendrücken der Innenhülse 2 wird die, mittels der Zugfeder 9 auf die Kugel ausgeübte Kraft vergrössert, welche Kugel dann allmählich herausgeschoben und in die Form eingedrückt wird. Der Stift 8 stösst an den kürzeren Arm 7 des Schnappers 6 an und dieser schnappt in die Verzahnung des Zylinders 5 ein.Beim weiteren Zusammendrücken der Innenhülse 2 ist der Zylinder 5 in Ruhelage und die Feder 10 wird zusammengedrückt. Nach Lüften des an die Innenhülse 2 ausgeübten Druckes wird die Innenhülse 2 durch Wirkung der Feder 10 herausgeschoben, und zwar in eine solche Lage, in welcher der Schnapper 6 in die Verzahnung des Zylinders 5 einschnappt, und an der Skala wird dann der Härtegrad abgelesen.PATENTANSPRUCH Härteprüfer für Giessereiformen, dadurch gekennzeichnet, dass die Eindrückkugel (13) mit einem Ansatz (3) versehen ist, um dessen oberes Ende sich eine Zugfeder (9) abstützt, deren unteres Ende in einer Führung (4) befestigt ist, welche Führung einen Bestandteil einer Innenhülse (2) bildet, die in eine äussere Hülse (1) eingeschoben ist, wobei an der Führung (4) ein Zylinder (5) mit einer Aussenverzahnung aufgeschoben ist, der durch eine Feder (10) angedrückt wird, und in die Verzahnung ein Schnapper (6) eingreift, der um einen Zapfen (12) drehbar ist und dessen kürzerer Arm (7) zu dem Stift (8) durch eine Feder (11) angedrückt wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CS27160 | 1960-01-14 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH381889A true CH381889A (de) | 1964-09-15 |
Family
ID=5334536
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH861A CH381889A (de) | 1960-01-14 | 1961-01-03 | Härteprüfer für Giessereiformen |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH381889A (de) |
| GB (1) | GB917186A (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| ES2006403A6 (es) * | 1988-04-11 | 1989-04-16 | Padron Barrera Fernando | Aparato palpador abdominal diferencial. |
-
1961
- 1961-01-03 CH CH861A patent/CH381889A/de unknown
- 1961-01-06 GB GB60561A patent/GB917186A/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB917186A (en) | 1963-01-30 |
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