CH382391A - Vorhanggarnitur - Google Patents

Vorhanggarnitur

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Publication number
CH382391A
CH382391A CH1343660A CH1343660A CH382391A CH 382391 A CH382391 A CH 382391A CH 1343660 A CH1343660 A CH 1343660A CH 1343660 A CH1343660 A CH 1343660A CH 382391 A CH382391 A CH 382391A
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CH
Switzerland
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side walls
fitting according
curtain
same
hollow profile
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Application number
CH1343660A
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Inventor
Moser Bernhard
Original Assignee
Moser Bernhard
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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47HFURNISHINGS FOR WINDOWS OR DOORS
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    • A47H15/00Runners or gliders for supporting curtains on rails or rods
    • A47H15/04Gliders

Landscapes

  • Curtains And Furnishings For Windows Or Doors (AREA)

Description


      Vorhanggarnitur       Die meisten bisher bekannten Vorhanggarnituren  haben den Nachteil, dass die Laufschienen mittels  Schrauben an einer Tragleiste befestigt werden müssen.  was eine zeitraubende und mühsame Arbeit ist.  



  Es wurde auch bereits vorgeschlagen, die als  Hohlprofil ausgebildete Vorhangschiene entlang deren  Längswänden mit Spitzen zu versehen, die zum Ein  greifen in die benachbarten Wandungen der Trag  leiste bestimmt waren, doch zeigten sich beim Anbrin  gen und bei Verwendung schwerer Vorhänge Schwie  rigkeiten.  



  Diesen     l:Jbelständen    abzuhelfen, ist der Zweck der  vorliegenden Erfindung. Dieselbe bezieht sich auf  eine Vorhanggarnitur, bestehend aus einer in der     Aus-          nehmung    eines Trägers angeordneten, mit Gleitern  ausgerüsteten Laufschiene, und zwar liegt das Neue  an der Erfindung darin, dass die Vorhanggarnitur als  Hohlprofil ausgebildet und mit federnd nachgiebigen,  als Greifer wirkenden Seitenwänden ausgerüstet ist,  so dass sie unter     Vorspannung    in die entsprechende       Ausnehmung    eines Trägers eingesetzt werden kann, in  welcher sie selbsthemmend gehalten wird.  



  Durch die erfindungsgemässe Ausbildung der Vor  hanggarnitur erübrigt sich ein Festschrauben dersel  ben an der Tragleiste. Indem die an den beiden Sei  tenwänden des Hohlprofils vorgesehenen Hohlrippen  bei einem auf dem Gleiter ausgeübten Zug noch inten  siver in deren Rasten     hineingepresst    werden, wird ein  ungewolltes Lösen des Hohlprofils im Träger ver  hindert.  



  Auf der Zeichnung sind sieben Ausführungsbei  spiele des Erfindungsgegenstandes in je einem Verti  kalschnitt dargestellt.  



  Beim Ausführungsbeispiel nach     Fig.    1 ist mit T  eine Tragleiste bezeichnet, die mit einer nach unten  offenen     Ausnehmung    1 zur Aufnahme der als Hohl  profil 1 ausgebildeten Gleitschiene versehen ist. Die    Seitenwände 2, 2' des Hohlprofils sind     S-förmig    aus  gebildet und oben durch den Quersteg 3 miteinander  verbunden. Die untern Enden der Seitenwände 2, 2'  sind nach einwärts abgewinkelt, sie stehen etwas von  einander zurück, so dass sich ein     Durchlaufschlitz    für  den Gleiter G bildet, welch letzterer auf den nach ein  wärts gebogenen Enden der beiden Seitenwände auf  liegt und auf diesen verschiebbar angeordnet ist.

   Zu  folge der     S-förmigen    Ausbildung der Seitenwände 2,  2' des Hohlprofils sind dieselben federnd nachgiebig,  und indem die am untern Ende der beiden Seiten  wände vorgesehenen Hohlrippen 4, 4' so weit aus  gebuchtet sind, dass deren Durchmesser etwas grösser  ist als der Durchmesser der     Ausnehmung    1, greifen sie  in die Rasten 5, 5' der Tragleiste T ein, so dass das  Hohlprofil 1 selbsthemmend in der Tragschiene T  gehalten wird. Ein auf den Gleiter G wirkender Zug  hat zur Folge, dass die Hohlrippen 4, 4' zufolge der  schrägen Anzugsflächen des Gleiters G noch fester  in die Rasten 5, 5'     hineingepresst    werden, so dass ein  ungewolltes Lösen des Hohlprofils 1 selbst bei starker  Beanspruchung nicht erfolgen kann.  



  Die Vorhanggarnitur gemäss dem Ausführungs  beispiel nach     Fig.    2 unterscheidet sich von der vor  beschriebenen hauptsächlich dadurch, dass die als  Hohlprofil ausgebildete Führungsschiene zwei ver  hältnismässig schmale Seitenwände 6, 6' aufweist, die  in einem stumpfen Winkel zum Quersteg 7 verlaufen.  Die unteren Enden der Seitenwände 6, 6' sind schräg  nach einwärts abgewinkelt, so dass Tragschienen 8, 8'  für die Gleiter G gebildet werden. Die freien Enden  der Tragschienen 8, 8' stehen etwas voneinander zu  rück, so dass sie den Gleitern G den Durchtritt ge  statten. Das beschriebene Hohlprofil ist von solchem  Querschnitt gewählt, dass es nur mit Vorsprung der  beiden Seitenwände 6, 6' in die     Ausnehmung    1 der  Tragleiste T eingeschoben werden kann.

   Indem die      unteren Biegestellen der Seitenwände 6, 6' infolge der  Federwirkung der Seitenwände gegen die benachbar  ten Innenwände der Tragleiste T gepresst werden und  dadurch als Greifer wirken, wird die Führungsschiene  selbsthemmend gehalten, so dass besondere Befesti  gungsmittel für dieselbe nicht notwendig sind.  



  Je grösser der Zug ist, der durch die Gleiter G  auf die Schenkel 8, 8' ausgeübt wird,     umsomehr    wer  den die unteren Biegestellen der Seitenwände 6, 6'  gegen die benachbarten Innenwände der Tragleiste T  gepresst, wodurch ein ungewolltes Lösen des Hohl  profils von seinem Sitz verhindert wird.  



  Die     Vorhanggarnitur    gemäss dem Ausführungs  beispiel 3 weist die nämlichen Elemente auf wie die       zuletztbeschriebenen,    sie unterscheidet sich von dieser  nur dadurch, dass die als Hohlprofil ausgebildete  Führungsschiene     herausziehbar    in und mit     Vorspan-          nung    in die in die Gipsdecke D eingebettete Träger  schiene 9 eingeschoben ist. Die beiden Seitenwände  10, 10' der Trägerschiene 9 sind nach ihren untern  Enden nach einwärts abgewinkelt, so dass Schultern  11, 11'     gebildet    werden, die als Auflage für die Füh  rungsschiene dienen.  



  Die Vorhanggarnitur nach dem zuletzt beschrie  benen Ausführungsbeispiel wird mit Vorteil in den  Fällen verwendet, in denen die Unterbringung statt  in einer Tragleiste in einer Gipsdecke zu erfolgen hat.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorhanggarnitur, bestehend aus einer in der Aus- nehmung eines Trägers angeordneten, mit Gleitern ausgerüsteten Laufschiene, dadurch gekennzeichnet, dass dieselbe als Hohlprofil ausgebildet und mit federnd nachgiebigen, als Greifer wirkenden Seiten wänden ausgerüstet ist, so dass sie unter Vorspannung in die entsprechende Ausnehmung eines Trägers ein gesetzt werden kann, in welcher sie selbsthemmend gehalten wird. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Vorhanggarnitur nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Seitenwände (2, 2') nahe ihrem untern Ende mit je einer in der Längs richtung verlaufenden Hohlrippe (4, 4') versehen sind, die in entsprechende Rasten (5, 5') der benach barten Wandungen des Trägers (T) eingreifen. 2. Vorhanggarnitur nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Seitenwände (2, 2') des Hohlprofils S-förmig ausgebildet sind und deren untere Enden nach einwärts abgewinkelt sind, so dass sie als Auflage für die Gleiter (G) dienen. 3.
    Vorhanggarnitur nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchmesser des Hohlprofils an den Biegestellen der Hohlrippen (4, 4') grösser ist als der Durchmesser der Ausnehmung (1). 4. Vorhanggarnitur nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwände (6, 6') derselben stumpfwinklig in bezug auf den Quersteg (7) verlaufen und dass deren untere Enden schräg nach einwärts ab gewinkelt und zu Führungsschienen für die Gleiter (G) ausgebildet sind. 5. Vorhanggarnitur nach Patentanspruch und Un teranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass dieselbe mit Vorspannung innerhalb einem als Hohlprofil aus gebildeten, in eine Gipsdecke eingebetteten Träger angeordnet ist. 6.
    Vorhanggarnitur nach Patentanspruch und Un teransprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwände (6, 6') des Trägers durch Einbiegen mit Schultern (11, 11') versehen sind, die als Auf lager für die eingesetzte Führungsschiene dienen. 7. Vorhanggarnitur nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass deren Seitenwände an ihrer obern Längskante mit Greifern ausgerüstet sind. B. Vorhanggarnitur nach Patentanspruch und Un teranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die bei den Seitenwände derselben durch einen stumpfwinkli gen Steg miteinander verbunden sind. 9. Vorhanggarnitur nach Patentanspruch und Un teranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die bei den Seitenwände derselben durch einen Steg von spitzwinkligem Querschnitt miteinander verbunden sind. 10.
    Vorhanggarnitur nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die beiden Seitenwände derselben an ihrem untern Ende durch ein rundes Hohlprofil miteinander verbunden sind. 11. Vorhanggarnitur nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass dieselbe als Hohlprofil von rechteckiger Querschnittsform ausgebildet ist. 12. Vorhanggarnitur nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Seitenwände derselben an ihrem obern Ende durch einen Quersteg von wel lenförmigem Querschnitt miteinander verbunden sind.
CH1343660A 1960-11-30 1960-11-30 Vorhanggarnitur CH382391A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5690157A (en) * 1994-05-23 1997-11-25 Chen; Chang-Than Rigid panel folding shower door assembly having improved horizontal track and method for making the same

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