CH382438A - Verfahren und Vorrichtung zum Beschicken einer geöffneten Presse mit mindestens einem Teilchenformling - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Beschicken einer geöffneten Presse mit mindestens einem TeilchenformlingInfo
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Description
Verfahren und Vorrichtung zum Beschicken einer geöffneten Presse mit mindestens einem Teilchenformling Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Be schicken einer geöffneten Presse mit mindestens einem Teilchenformling aus Holzspänen oder Fasern.
Oblicherweise werden bei der Herstellung von Press- platten im Trockenverfahren bis heute sogenannte Pressbleche verwendet, auf welchen vor der Pressope- ration durch einen Aufstreu-, Schütt- oder Verfil- zungsvorgang je ein Formling gebildet wird. Der Rücklauf dieser Bleche ist umständlich, platzraubend und verursacht zudem einen durchdringenden Lärm.
Dieser übelstand kann gemäss der Erfindung dadurch behoben werden, dass der Formling auf eine flexible, für die Aufnahme eines einzelnen Formlings be stimmte Unterlage aufgelegt und mit Hilfe dieser Un terlage in die Presse eingeführt wird. Eine solche Unterlage hat im Prinzip dieselbe Form wie ein Press- blech, besteht aber im Gegensatz zu diesem aus einem flexiblen Material, wie z. B. aus Gewebe, Kunststoff folie usw.
Sie überragt zweckmässig den auf ihr auflie genden Formling in der Länge und der Breite um einen verhältnismässig geringen Betrag und ist nicht zu vergleichen mit einer ein endloses Band enthalten den Pressenbeschickungsunterlage. Der Hauptvorteil der Erfindung ist darin zu sehen, dass man solch in dividuelle Unterlagen mitsamt den daraufliegenden Formlingen durch einfache Fördersysteme von der Formlingsbildungsstation bis zur Presse führen, die Presse beschicken und die Unterlage hierauf mit den selben Fördersystemen wieder zurückführen kann, wobei es ohne Schwierigkeit gelingt, die Unterlagen ein- oder mehrmal von einer Fördervorrichtung auf eine andere zu übergeben.
Die Erfindung hat auch eine Vorrichtung zur Durchführung des neuen Verfahrens zum Gegenstand. Diese Vorrichtung ist gekennzeichnet durch minde stens eine flexible, für die Aufnahme eines einzelnen Formlings bestimmte Unterlage für die Beschickung der Presse und durch eine sich bis zur Presse er streckende, umlaufende Fördervorrichtung zum Be wegen der Unterlage während des Ablegens des auf dieser liegenden Formlings auf die Pressplatte.
Im folgenden sind anhand der Zeichnung mehrere Durchführungsbeispiele des Verfahrens und Ausfüh rungsformen der Vorrichtung erläutert. Es stellen dar: Fig. 1 eine vereinfachte Seitenansicht einer Pres- senbeschickungsvorrichtung in Verbindung mit einer Mehretagenpresse, Fig. 2 eine gegenüber Fig. 1 vergrösserte Darstel lung eines Teiles der Vorrichtung nach Fig. 1, und zwar während des Einführens eines Formlings,
Fig. 3 eine gegenüber Fig. 1 vergrösserte Darstel lung einer Einzelheit, Fig. 4 eine Aufsicht auf die in Fig. 3 gezeigten Teile, Fig. 5-7 Seitenansichten gemäss Fig. 3, jedoch in verschiedenen Stellungen, Fig. 8 eine Abwandlung der in Fig. 1 und ins besondere in Fig. 2 dargestellten Vorrichtung,
Fig. 9 eine zweite Abwandlung der Vorrichtung nach Fig. 2 und Fig. 10 eine dritte Abwandlung der Vorrichtung nach Fig. 2 bzw. des Verfahrens.
Zunächst sei der Aufbau der Vorrichtung nach Fig. 1-7 beschrieben. Auf der rechten Seite der Fig. 1 ist eine 4-Etagenpresse ersichtlich, bestehend aus dem auf das Fundament abgestützten Presszylinder 4, einem Presskolben 5, dem unteren und oberen Press- tisch 6 bzw. 7, fünf beheizten Pressplatten 8 und den Säulen 9. Beim Schliessen der Presse wird der untere Tisch 6 gehoben, bis sämtliche vier Etagen geschlossen sind.
Direkt neben der Presse befindet sich ein eben falls vieretagiges Beschickungsgestell, das sich hy- draulisch heben und senken lässt, und zwar mit Hilfe der ortsfesten Kolbenstangen 11 und der beweglichen Zylinder 10. Dieses Beschickungsgestell, das in der Zeichnung in der zweitobersten Stellung zu sehen ist, weist vier voneinander unabhängige Fördervorrich- tungen auf, die mit nichtgezeichneten Antriebsmitteln ausgestattet sind. Jede dieser Vorrichtungen besteht aus je zwei Ketten 12. Diese laufen über Kettenräder 13 und 14 und sind mit Mitnehmernocken 15 aus gestattet, deren Zweck und Wirkungsweise weiter unten erläutert ist.
Das Beschickungsgestell dient nun dazu, von einer weiteren ihm vorgeordneten Förder- vorrichtung Beschickungsunterlagen 2 aus einem fle xiblen Material zu übernehmen, welche mit kalt vor gepressten Formlingen 1 beladen sind, und diese Formlinge in die geöffnete Presse einzuführen. Wäh rend dieser Transportvorgänge liegen die Unterlagen 2, die dank ihrer Stirnlaschen 3 durch die Mitnehmer- nocken 15 mitgenommen werden, auf Lattenrosten 16 auf. Weitere Roste 17 dienen zur Führung der Unter lagen 2 bei der rückläufigen Bewegung nach dem Beschicken der Presse.
Die beiden Ketten 18 der zum Heranführen der beladenen Unterlagen 2 zum Pressenbeschickungs- gestell dienenden Fördervorrichtung tragen eine An zahl gleichmässig verteilter Mitnehmerstössel 21, deren Anschlagpuffer 22 auch als Mitnehmerhaken nützlich sind, solange diese Stössel durch das untere Ketten- trum mitgenommen werden. Auch hier sind wiederum Lattenroste 23 und 24 vorhanden, deren Funktion dieselbe ist wie diejenige der Lattenroste 17 und 16. Schliesslich ist in Fig. 4 noch ein Elektromotor 20 für den Antrieb der beiden Ketten 18 angedeutet.
Die Arbeitsweise der Vorrichtung nach Fig. 1-7 ist folgende: Zunächst werden die flexiblen Unter lagen 2 durch ein mit gleichmässiger Geschwindigkeit umlaufendes Fördersystem unter mehreren hinter einander angeordneten Streustationen durchgeführt, zwecks Bildung von mehrschichtigen Holzspanplatten- formlingen. Daraufhin werden die mit je einem Form- ling beladenen Unterlagen mit Hilfe der taktweise an getriebenen Ketten 18 einer Vorpresse zugeführt, in welcher die Höhe der Formlinge auf einen Bruchteil reduziert wird.
Der Vorpressvorgang dauert jeweils nur wenige Sekunden. Bei der in Fig. 1 gewählten Darstellung ist das Beschickungsgestell bereits um zwei Etagen gehoben worden. Die beiden oberen Etagen sind schon vorbereitet zur Beschickung der Heisspresse. Soeben wird eine Unterlage 2 samt einem Formling 1 auf die drittoberste Etage des Gestells geführt. Gleichzeitig wird eine leere Unterlage von den Ketten 12 auf die Ketten 18 übergeben. Die ein zelnen Phasen dieses Überganges sind in den Fig. 3 bis 7 ersichtlich. Bei dem in den Fig. 3 und 4 fest gehaltenen Moment ist eine Unterlage 2 in gleich mässiger Bewegung.
Diese Unterlage wird nun durch die an den Stirnlaschen 3 angreifenden Stössel 21 bis in die Stellung nach Fig. 5 geschoben, worauf die Ketten 12 dieser Etage in Funktion gesetzt werden, so dass die Nocken 15 an den Laschen 3 angreifen und die Unterlage 2 sowie den Formling 1 auf den Rost 16 befördern. Mit Vorteil verwendet man für die vier Etagen des Beschickungsgestells bzw. den Antrieb der vier Fördervorrichtungen ein gemein sames Antriebsmittel. Dieses kann mit Hilfe von vier Kupplungen wahlweise an die eine oder andere Etage geschaltet werden, beispielsweise mittels eiektro- mechanischer, durch Kontakte gesteuerter Schalt mittel.
Dass die Nocken 15 bei den Darstellungen nach den Fig. 5-7 im Gegensatz zu der in den Fig. 3 und 4 veranschaulichten Arbeitsphase nicht mehr frei durchhängen, hat seinen Grund in einer nichtgezeich neten Führung, die dafür sorgt, dass die Nocken die gezeichnete aufgeklappte Stellung beibehalten, so lange sie geradlinig bewegt werden. In der in Fig. 6 gezeichneten Lage haben die beiden Stössel 21 den Kontakt mit den Laschen 3 verloren und sind nach unten gekippt. Nach einer sehr kurzen rückläufigen Bewegung werden sie durch die Ketten 18 nach geschleppt, was den Puffern 22 erlaubt, die beiden Laschen einer auf dem Rost 17 aufliegenden Unter lage 2 mitzunehmen. Diese Unterlage ist durch die Ketten 12 und die Nocken 15 in diese Stellung ge bracht worden.
Die Fig. 7 zeigt die Lage der verschie denen Teile in einem späteren Zeitmoment. Schon etwa die Hälfte einer Unterlage 2 und eines Form- lings 1 liegen nun auf dem Rost 16, während eine vom Formling befreite Unterlage auf den Rost 24 nachgezogen wird.
In der beschriebenen Weise wird in sämtliche Etagen des Beschickungsgestelles je ein Formling ein geführt. Gleichzeitig wird jeweils von jeder Etage die ses Gestelles eine leere Unterlage 2 an die Förderkette 18 abgegeben. Sobald in jeder Etage des Gestelles ein Formling bereitliegt, kann das Beschicken der Presse stattfinden. Die Etagen des Beschickungsgestelles be finden sich nun auf derselben Höhe wie die Etagen der geöffneten Presse. Die Beschickung geht für sämt liche Etagen gleichzeitig vor sich.
Hierzu sind ent weder die Kettenräder 13 oder die Kettenräder 14 so lange anzutreiben, bis die Formlinge in der Presse liegen und die leeren Unterlagen vollständig um eine horizontal gelagerte, mit der Achse der Kettenräder 13 verbundene Walze (in der Zeichnung nicht er sichtlich) umgelenkt worden sind. Fig. 2 zeigt für die oberste Etage, wie ein Formling 1 während des Um lenkens der Unterlage 2 in die geöffnete Presse ein geschoben wird.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 8 findet die Beschickung der Presse ebenfalls mit einer flexiblen Unterlage statt, die mit an der Stirnseite angebrachten, seitlich vorstehenden Laschen ausgestattet ist. Die flexible Unterlage wird zunächst mitsamt dem vor gepressten Formling 1 auf die untere Heizplatte 8 ge führt, und zwar mit Hilfe einer starren Platte 25. Hierauf wird der Anfang der Unterlage 2 um die vor dere Kante der Platte 25 umgelenkt und dann die Unterlage 2 bei gleichzeitigem Zurückführen der Platte 25 unter sich selbst zurückgezogen, was ein stossfreies Ablegen des Formlings 1 auf die untere Pressplatte 8 zur Folge hat.
Während dieser rück läufigen Bewegung ist die Geschwindigkeit der La schen 3 doppelt so gross wie die Geschwindigkeit der Platte 25. Zwischen demjenigen Teil der Unterlage, auf dem während dieses Bewegungsablaufes der Formling aufliegt, und dem Formling selbst findet keine gegenseitige Verschiebung statt.
Ganz ähnlich ist die Beschickung im Falle der Ausführungsform nach Fig. 9. Es ist dort lediglich eine feste Platte 27 vor der Presse angeordnet. Für das Zurückführen des Anfangs der Unterlage 2 er streckt sich eine stromlinienförmig profilierte Leiste 26 quer über die Pressplatte B. Die Enden der Leiste 26 können mit Führungsmitteln verbunden sein. Selbstverständlich bewegt sich auch hier diese Leiste während des Ablegevorganges nur halb so schnell wie die Stirnlaschen 3 der Unterlage 2.
Schliesslich ist in Fig. 10 ein Beispiel gezeigt, bei dem die Unterlage während des Ablegens des Form- lings 1 auf der anderen Seite der Presse herausgezogen wird. Ein aufklappbarer und in beiden Endstellungen verriegelbarer Anschlag 30 verhindert ein uner wünschtes Mitnehmen des Formlings während des Herausziehens der Unterlage 2. Für das Zu- und Wegführen der Unterlage 2 sind Tische 28 und 29 vorgesehen.
Diese Art der Beschickung eignet sich vor allem für die Einetagenpressen. Unter Umstän den genügt eine einzige Fördervorrichtung für das Herumführen einer oder mehrerer Unterlagen in einer geschlossenen Bahn. Tatsächlich ist eine solche Kleinanlage mit einer Fördervorrichtung und einer einzigen Unterlage denkbar. Beispielsweise kann man auf dieser Unterlage durch Hin- und Herbewegen einer Streuvorrichtung einen Spankuchen vorbereiten, während in der Presse der vorher gestreute Formling zu einer kompakten Platte komprimiert wird.
Im Falle der soeben beschriebenen Ausführungsform sind die Laschen 3 zweckmässigerweise zu einer ver hältnismässig kräftigen Querleiste verbunden und an ihrer Stirnseite schaberartig geformt, damit die Press- platte jedesmal beim Einfahren eines Formlings in die Presse von Staub und dergleichen gereinigt wird.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH I Verfahren zum Beschicken einer geöffneten Presse mit mindestens einem Teilchenformling aus Holz spänen oder Fasern, dadurch gekennzeichnet, dass der Formling auf eine flexible, für die Aufnahme eines einzelnen Formlings bestimmte Unterlage aufgelegt und mit Hilfe dieser Unterlage in die Presse eingeführt wird. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass die Presse erst geschlossen wird, wenn der Formling von der Unterlage auf eine Press- platte der Presse abgelegt und die Unterlage wieder von der Presse weggeführt worden ist.2. Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass mindestens ein Formling durch Aufstreuen oder Verfilzen auf einer flexiblen Unter- Lage gebildet und mit Hilfe dieser Unterlage in die geöffnete Presse geführt wird.3. Verfahren nach Unteranspruch 2, zum Be schicken einer Mehretagenpresse mit mehreren Un terlagen, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterlagen während der Bildung der Formlinge von einer um laufenden Fördervorrichtung gleichmässig bewegt, mit Hilfe von Fördervorrichtungen eines heb- und senk baren Beschickungsgestelles in dieses eingeführt und nach dem Beschicken der Presse wieder unterhalb der von den Formlingen durchlaufenen Bahn zu der Stelle, wo die Formlinge gebildet werden, zurück geführt werden. 4.Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass der Formling mit Hilfe der fle xiblen Unterlage bis an eine Pressplatte der Presse herangeführt und hernach auf die Pressplatte auf geschoben wird, während die Unterlage horizontal umgelenkt und wieder zurückgeführt wird. 5. Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die mit einem Formling beladene Unterlage auf eine Pressplatte der Presse gezogen wird, worauf der Anfang der Unterlage bei stillstehen dem Formling unter der Unterlage selbst zurückgezo gen wird, so dass die Unterlage während des Ablegens des Formlings auf die Pressplatte wieder aus der Presse herausgeführt wird. 6.Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die mit einem Formling beladene Unterlage auf einer Seite der Presse auf eine Press- platte derselben gezogen wird und dass die Unter lage vor dem Schliessen der Presse auf der anderen Seite der Presse herausgezogen und der Formling während dieser Zeit in der Presse zurückgehalten wird.PATENTANSPRUCH 1I Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, gekennzeichnet durch minde stens eine flexible, für die Aufnahme eines einzelnen Formlings bestimmte Unterlage für die Beschickung der Presse und durch eine sich bis zur Presse er streckende, umlaufende Fördervorrichtung zum Be wegen der Unterlage während des Ablegens des auf dieser liegenden Formlings auf die Pressplatte. UNTERANSPRÜCHE 7.Vorrichtung nach Patentanspruch II, für die Beschickung einer mehretagigen Presse, gekennzeich net durch ein heb- und senkbares Beschickungsgestell mit einer der Anzahl der Pressetagen entsprechenden Anzahl antreibbarer, endloser Fördervorrichtungen, eine dem Beschickungsgestell vorgeordnete Förder- vorrichtung, mittels welcher mit je einem Formling beladene, flexible Unterlagen dem Beschickungs gestell zugeführt werden,und ferner gekennzeichnet durch Mittel für die Übergabe der mit je einem Form- ling beladenen Unterlagen von der genannten Trans portvorrichtung auf die Fördervorrichtungen des Be schickungsgestelles. B. Vorrichtung nach Unteranspruch 7, gekenn zeichnet durch Mittel für die übergabe der von den Formlingen befreiten Unterlagen von den Fördervor- richtungen des Beschickungsgestelles auf die diesem vorgeordnete Transportvorrichtung. 9. Vorrichtung nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Fördervorrichtungen des Be schickungsgestelles aus je zwei seitlich angeordneten, endlosen Ketten bestehen.
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| CH1365460A CH382438A (de) | 1960-12-06 | 1960-12-06 | Verfahren und Vorrichtung zum Beschicken einer geöffneten Presse mit mindestens einem Teilchenformling |
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| CH382438A true CH382438A (de) | 1964-09-30 |
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3013767A1 (de) * | 1980-04-10 | 1981-10-15 | Carl Schenck Ag, 6100 Darmstadt | Entleerkorb mit hubvorrichtung fuer eine heizpresse |
| US5833431A (en) * | 1997-03-04 | 1998-11-10 | Rosse, Iii; Sammy A. | Warehouse truck attachment and method for the transportation and storage of compressible items |
-
1960
- 1960-12-06 CH CH1365460A patent/CH382438A/de unknown
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