CH382579A - Zapfstelle zur Abgabe verschiedener Flüssigkeitssorten mit Registriervorrichtung für jede Sorte - Google Patents

Zapfstelle zur Abgabe verschiedener Flüssigkeitssorten mit Registriervorrichtung für jede Sorte

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CH382579A
CH382579A CH7636059A CH7636059A CH382579A CH 382579 A CH382579 A CH 382579A CH 7636059 A CH7636059 A CH 7636059A CH 7636059 A CH7636059 A CH 7636059A CH 382579 A CH382579 A CH 382579A
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CH
Switzerland
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display device
liquid
dispensing
dependent
pulse generator
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CH7636059A
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English (en)
Inventor
Morrison Phillips Richard
Original Assignee
British Petroleum Co
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67DDISPENSING, DELIVERING OR TRANSFERRING LIQUIDS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B67D7/00Apparatus or devices for transferring liquids from bulk storage containers or reservoirs into vehicles or into portable containers, e.g. for retail sale purposes
    • B67D7/04Apparatus or devices for transferring liquids from bulk storage containers or reservoirs into vehicles or into portable containers, e.g. for retail sale purposes for transferring fuels, lubricants or mixed fuels and lubricants

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Loading And Unloading Of Fuel Tanks Or Ships (AREA)

Description


  Zapfstelle zur Abgabe verschiedener     Flüssigkeitssorten    mit     Registriervorrichtung     für jede Sorte    Die übliche Ausrüstung von an einem Strassen  rand angeordneten Treibstofftankstellen besteht im  wesentlichen aus einem     Vorratstank,    einer Pumpe  und einer aus Einem     Treibstoffmesser    und     einem     von diesem mechanisch betätigten Zähler gebildeten  Einheit sowie einen     Lieforschlauch.    Wenn eine Tank  stelle zum gleichzeitigen Abgeben des gleichen     Trelb-          stoffe.s    durch mehr als einen Schlauch     eingerichtet    ist,

    ist jeder Sehlauch mit einem separaten Treibstoff  messer und Zähler versehen. Eine     einzige    Pumpe, in  der Regel eine Tauchpumpe, fördert den Treibstoff  aus     denn    Vorratstank zu einer     Rohrverzweigung    und  von da zu den separaten     Treibstoffmessern.     



  Es sind bereits Einrichtungen zur Abgabe von  Treibstoff an     Servicosbationen    beschrieben worden,  bei welchen die     Anzeigemittel    in     etwelcher    Distanz  von der Abgabeeinrichtung angeordnet und von einer       Messeinrich.tung        durch    einen     selbstsynchronisierenden     Motorgenerator betätigt wird.  



  Die Erfindung betrifft eine     Zapfstelle    zur Abgabe  verschiedener Flüssigkeitssorten mit     Registriervor-          richtung    für jede Sorte, welche dadurch gekennzeich  net ist, dass sie für jede     Flüssigkeitssorte        mindestens     einen Abgabeschlauch, dessen freies Ende mit einem  Handstück mit     Zapfhahn    versehen ist, eine Anzeige  vorrichtung und eine der Zahl der verschiedenen  abzugebenden     Flüssigkeitssorten        entsprechende    Zahl  von Zählern     aufweist,    die je mit einem elektrischen  Impulsgeber gekuppelt sind,

   welche     Inmpulsgeber     während des Laufes     das        zugeordneten    Zählers Strom  impulse an die Anzeigevorrichtung     abgeben    und diese  dadurch betätigen, wobei Mittel vorgesehen     sind,    um  einen der vorhandenen Zähler .auszuwählen und     niit     der Anzeigevorrichtung in Verbindung zu bringen,  so dass diese die Menge der durch den gewählten  Zähler entnommenen Flüssigkeit anzeigt.

      Diese Zapfstelle ist insbesondere zur     Verwendung     bei der Abgabe von Treibstoffen     bestimmt,    nament  lich für Tankstellen, an welcher eine Reihe von       flüssigen        Treibstoffen    verschiedener Art und Qualität  abgegeben werden.  



  In der Zeichnung     sind    zwei     .beispielsweise        Aus-          führungsformen    des     Erfindungsgegenstandes    schema  tisch dargestellt. Es zeigen:

         Fig.    1     eine        Vorderansicht        einer        Zapfstelle    zur  Abgabe von zwei verschiedenen Treibstoffen     mit          Registriervorrichtung    für jeden     Treibstoff,    und       Fig.    2 das     Schaltschema    einer     Zapfstelle    zur Ab  gabe von vier verschiedenen     Flüssigkeiten    mit       Registriervorrichtung    für jede     Flüssigkeit.     



  Ein     Unterflurvorratstank    1 ist mit einer Tauch  pumpe 2 und     einer    Entnahmeleitung 3 versehen,  durch welch     letztere    der Treibstoff     :einer        Entlüftungs-          und        Filtri.ervorrichtung    4 und von dieser durch     eine     Leitung 5     einem        Treibstoffzähler    6 zugeleitet wird.

    Vom     Treibsto@ffzähl:er    6 gelangt der     Treibstoff    über  ein     automatisches        Abschlussvenbil!    7 und     eine    starre  Leitung 8 in einen Schlauch 9, dessen freies Ende  mit     einem    Handstück 10 mit Zapfhahn, der mittels       eines    Drückers     geöffnet    werden     kann,    versehen ist.

    Der     Treibstoffzähler    6 kann dazu vorgesehen sein,  ein     vorausbestimmtes    Volumen     Treibstoff    durch  fliessen zu lassen, welches durch eine     Vorrichtung    11       bestimmt    wird, die mittels einer Welle 12, an deren  Ende ein     Einstellknopf    13     sitzt,        !eingestellt    wird.    Wenn der Treibstoffzähler 6 arbeitet, dreht er       eine    Welle 14.

   Diese Welle 14 treibt eine     kreisrunde     Platte 15 an, auf     deren    Oberseite     Spuren    für     einen          Satz        von        Abgreifern    16 in Form von Kontaktbürsten,  die in einem Bürstenhalter 17 :gehalten sind, vorge  sehen     sind.    Diese Spuren sind konzentrische Kreis-      spuren. Jede Kreisspur der Platte 15 weist abwech  selnd elektrisch leitende und nichtleitende Abschnitte  auf.

   Auf jeder Kreisspur, abgesehen von der     Strom-          zuleitungsspur,    läuft ein     Abgreifer    16, wobei während  der Drehung der Platte 15     durch        die    Kontaktbürste  jedes     Abgreifers    16 eine     Stromimpulsreihe    abgeleitet  wird. Die Zahl der     Stromimpulse    pro Umdrehung  der Platte 15 hängt von der Zahl der Abschnitte ab,  in welche die betreffende Kreisspur unterteilt ist.  Nach der Arbeit wird die Platte 15 mittels eines       Solenoids    27 zurückgestellt.  



  Sperr- und Schaltvorgänge werden durch eine  Schaltstange 18     einsgeleitet,    welche in einer     fed#er-          belasteten    pneumatischen     Däampfungsvorrichtung    19  endet.  



  Durch das Wegnehmen des     Hanoistückes    10 von  seinem Halter wird über einen Hebel 20, eine an  diesem     angelenkte    Stange 21 und eine mit dieser ver  bundene Kurbel 22 die Schaltstange 18 betätigt.  Durch die Bewegung dieser Schaltstange 18 werden  der Reihe nach der     Verriegelungsschalter    23, der       Einstellschalter    24 für die     Platte    15 und das Zähl  werk und     schliesslich    der     Wählschalter    25 für die  Tauchpumpe 2 und die     Platte    15     betätigt    und eine       Anzeigelampe    30 eingeschaltet.

       Die    Verriegelung  der Schaltstange 18 wird durch ein     Solenoid    26 be  wirkt.  



  Die Zapfstelle umfasst ferner ein     Impulsgeber-          relais    28, ein Zähler- und     Anzeigelampenrelais    29  und die bereits erwähnte Anzeigelampe 30.  



  Der bis hier beschriebene Teil der Zapfstelle     stellt     die Einrichtung zur Abgabe des einen der beiden  Treibstoffe, welche von der     Zapfstelle    abgegeben  werden können, dar. Die     Zapfstelle    besitzt eine  zweite, genau gleich ausgebildete Einrichtung zur Ab  gabe des     zweiten        Treibstofffes.    In der     Fi.g.    1 sind die  Teile dieser zweiten Einrichtung mit den     gleichen          Bezugszeichen,    die zum Unterschied von den entspre  chenden Bezugszeichen der Teile der ersterwähnten  Einrichtung mit einem  A   versehen sind, bezeich  net.  



  Die Zapfstelle .besitzt ferner eine     Kraftanschluss-          dose    31, welche Gleichstrom einer Spannung von  90 Volt abgibt und welche     durch    eine     Zuleitung    41  gespeist wird. Die vorstehend     erwähnten        Teile    sind  mit einem abnehmbaren     Anzeigegerät    durch einen  Mehrfachstecker und Steckdose 32 verbunden. Das  Anzeigegerät     umfasst    ebnen     Zähler    33 zur     Anzeige     des Volumens des abgegebenen Treibstoffes und  einen Zähler 34 zur Anzeige des Totalpreises der  abgegebenen Brennstoffmenge.

   Die Zähler 33 und  34 werden elektrisch in Abhängigkeit von den durch  die Platte 15 und die     Kontaktbürsten    16 übermittel  ten     Stromimpulsen    angetrieben. Die vorn der Steck  dose 32 kommenden Leitungen sind mit Widerstän  den 36, 37 und 40 und     Kondensatoren    35, 38 und  39 versehen.  



  Zweckmässig sind alle Teile der Zapfstelle ausser  den Schläuchen 9, 9A mit ihren     Handstücken    10  und 10A, den Einstellknöpfen 13 und 13A, den    Hebeln 20 und 20A und den Zählern 33 und 34  unter Flur angeordnet.  



  Um die Zapfstelle zu     benützen,    wird das eine der  beiden Handstücke 10 oder<I>10A</I>     gewählt    und von  seinem Halter abgenommen. Wenn z. B. das Hand  stück 10     benützt    wird, wird über den Hebel 20     und     die Stange 21 die Schaltstange 18 freigegeben, so  dass die Feder der     Dämpfungsvorrichtung    19 diese  Schaltstange 18 verschiebt. Nachdem diese Schalt  stange 18 einen vorbestimmten Weg zurückgelegt  hat,     werden    die die Schaltstange 18A und das Hand  stück 10A in seinem Halter verriegelnden     Solenoide     26 und 26A (Schalter 23) erregt.

   Die Schaltstange  18 bleibt jedoch     frei,    um ihren Weg zu beenden, weil  sie die Sperrklinke bereits passiert hat, aber die  Schaltstange 18A     wird    blockiert. Dieser Mecha  nismus bietet Sicherheit dafür, dass     selbst    dann,  wenn das Handstück 10A aus Versehen von seinem  Halter abgehoben wird,     bovor    das Handstück 10  auf seinen Halter zurückgebracht worden ist, der       Stromkreis    des Zählers 6A bzw. der     diesem    zu  geordneten Pumpe 2A     nicht        eingeschaltet    werden  kann, bevor das Handstück 10 auf seinen Halter  zurückgelegt wurde und eine neue Wahl getroffen  wurde.

   Bei der weiteren Bewegung der     Schaltstange     18 werden die Zähler 33 und 34     und    die Platte 15  zurückgestellt (Schalter 24, Magnete 27, 42, 43),  die     Platte    15 und schliesslich die Pumpe 2 und die       Anzeigelampe    30 (Schalter 25, Relais 28, 29) einge  schaltet.  



  Nachdem der Benützer die benötigte Menge  Treibstoff abgefüllt hat, legt er das benützte Hand  stück 10 auf seinen Halter zurück. Durch dieses  Zurücklegen des Handstückes 10 wird die Pumpe 2       abgestoppt,    die Anzeigelampe 30 ausgeschaltet     und     die Schaltstangen 18 und 18A werden entriegelt. Die  Zähler 33 und 34     wenden    in dieser     Arbeitsstufe        nicht     zurückgestellt, sondern zeigen weiterhin Volumen     und     Preis der abgegebenen Treibstoffmenge an, bis wieder  eines der Handstücke 10     oder    10A von seinem Hal  ter abgehoben wird, was dann bewirkt, dass diese  Zähler 33 und 34 auf Null zurückgestellt werden.  



       Gewünschtenfalls    kann ein weiterer Zähler vor  ges:     hen        sein,    welcher die in einer Abrechnungs  periode total abgegebene     Treibstoffmenge    und     gege-          benenfalls    die Menge des im betreffenden Vorrats  tank noch     enthaltenen        Treibstoffes    anzeigt.  



  Die. Kontakteinrichtung mit der Platte 15 kann  z. B. so ausgebildet sein, dass die. Platte 15 ausser der  Zuleitungsspur drei Spuren aufweist, auf welchen je  ein     Abgreifer    16 läuft. Die eine dieser drei Spuren  dient hierbei     zur        Erzeugung    eines Bezugssignals, das  z. B. zum     Zählen    der in einer     Abrechnungsperiode     vorgekommenen Entnahmen verwendet werden kann.  Die beiden anderen Spuren liefern die     Stromimpulse     zum Antrieb der Zähler 33 und 34.  



  Auf jeder Platte 15 kann auch nur eine     einzige     Spur vorhanden sein, wobei dann für jede Abgabe  vorrichtung     zwei    oder mehr Platten übereinander auf  einer     gemeinsamen    Achse angeordnet sind.

   Ge-           wünschtenfalls    kann nur eine dieser Platten fest auf  der Achse befestigt sein und     können    die anderen  Platten einen Satz bilden, aus welchem eine Platte       oder    .mehr Platten ausgewählt und zeitweilig auf der  genannten Achse .befestigt wird bzw. werden.

       Gege-          benenfalls    kann aber     auch    nur eine     einzige    Platte 15  vorgesehen sein, welche alle     erforderlichen    Spuren  aufweist und die     Abgreife.r    können     verstellbar    ange  ordnet sein, derart, dass der     Bedienungsmann    diese       Abgreifer    auf diejenigen Spuren der     Platte    15 ein  stellen kann, welche     das        richtige    Verhältnis der An  trieb-- der Zähler 33 und 34 ergeben.  



  An Stelle einer Platte, deren Spuren in Ab  schnitte, die     abwechselnd    elektrisch leitend oder  nichtleitend sind, kann auch ein     zylindrischer    Kör  per oder ein endloses Band     .mit    zwei oder     mehr    end  losen Spuren vorgesehen sein.  



  Die Spuren des Kontaktgebers, das heisst der  Platte 15, des zylindrischen     Körpers    oder des end  losen Bandes, können auch auf ihrer ganzen Länge  elektrisch nichtleitend und dafür mit Hügeln und  Tälern versehen sein, wie es z. B. bei     Grammophon-          platten    der Fallist. Auf diesen Spuren läuft in     diesen,     Falle die Nadel eines Pick -up, welch     letzteres    die  Bewegungen der Nadel in     elektrische        Stromimpulse          umsetzt.     



  Gegebenenfalls     kann    auch nur einer der Zähler  33 und 34 durch     Stromimpulse    eines     Impulsgebers          angetrieben    sein,     während    der .andere dieser Zähler  mit dem durch die     Stromimpulse    angetriebenen Zäh  ler durch ein Getriebe mechanisch gekuppelt ist.

    Zweckmässig ist dabei das diese beiden Zähler  kuppelnde Getriebe ein solches mit     veränderbarer          Übersetzung.    Der Bedienungsmann hat hierbei die  Möglichkeit, durch Wahl des     übersetzungsverhält-          nisses    dieses Getriebes die dem Verhältnis     zwischen     Volumen und Preis des     abzugebenden        Treibstoffes          entsprechende    Relation der     Drehgeschwindigkeiten     der Zähler 33 und 34 einzustellen.  



  Während in der     Fig.    1 eine Zapfstelle zur Ab  gabe von zwei verschiedenen Treibstoffen gezeigt ist,  stellt die     Fig.    2 das Schaltschema einer     Zapfstelle,    mit  vier Abgabeeinheiten dar. Für alle vier     Einheiten    sind  für entsprechende Teile die gleichen Bezugszeichen  wie in der     Fig.    1     benützt,    wobei die     Bezugszeichen     der     beiden    zusätzlichen     Abgabeeinheiten    mit     einem      B  bzw. einem      C     versehen sind.  



  In diesem Schaltschema sind ausser den bereits  erwähnten Teilen auch die     Rückstellsolenoide    42  und 43 für den     Volumenzähler    33 .und den Preis  zähler 34, sowie die     Erregerspulen    44 und 45     für     den     Vdlumenzähler    33 und die Erregerspulen 46     und     47 für den Preiszähler 34     dargestellt.     



       Gewünschtenfalls    kann das     Anzeigegerät    mit  einem     Summierwerk    und/oder einer Registrierkasse  mit     Druckwerk    zum     Drucken    von Kassenquittungen  elektrisch verbunden sein.  



  Durch     Verwendung    der beschriebenen Zapfstelle  können bei an der Strasse angeordneten     Tankstellen       zur Abgabe verschiedener Treibstoffe     wesentliche          Vorteile        erzielt        werden,    z.

   B.:  1.     Verminderung    der Zahl von am     Strassenrand    an  geordneten Pumpen, welche     erforderlich    sind, um  alle     Produkte    zu liefern;  2. mehr Raum auf dien     Verkaufs- Inseln ;     3.     Verminderung    der für die     Parkierung    der Fahr  zeuge erforderlichen Fläche, da alle Produkte an  einer     einzigen        Zapfstelle        erhältlich        sind;

       4.     Sollten    am     Anzeigegerät        Störungen    auftreten, so       kann    dieses in wenigen Minuten leicht     durch.    ein  in Reserve     gehaltenes    Ersatzgerät     ersetzt    werden;  5. Die     Re#gistriervorrichtungen        können    aus Teilen       zusammengebaut    werden, welche auch für andere  Anlagen -und Vorrichtungen     benützt    werden     und     welche     deshalb    fertig     erhältlich    und erprobt sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Zapfstel#ie zur Abgabe verschiedener Flüssigkeits sorten mit Registriervorrichtung für jede Sorte, da durch gekennzeichnet, dass sie für jede Flüssigkeits sorte mindestens einen Abgabeschlauch, dessen freies Ende mit einem Handstück mit Zapfhahn versehen ist, eine Anzeigevorrichtung und eine der Zahl der verschiedenen abzugebenden Flüssigkeitssorten ent sprechende Zahl von Zählern aufweist,
    die je mit einem elektrischen Impulsgeber gekuppelt sind, wel che Impulsgeber während des Laufes des zugeord neten Zählers Stromimpulse an die Anzeigevorrich tung abgeben und diese dadurch betätigen, wobei Mitteil vorgesehen sind, um einen dIer vorhandenen Zähler auszuwählen und mit der Anzeigevorrichtung in Verbindung zu bringen, so dass diese die Menge der durch den gewählten Zähler entnommenen Flüs sigkeit anzeigt. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Zapfstelle nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Anzeigevorrichtung mit einem Impulsempfänger versehen isst, welcher befähigt ist, die ihm zugeleiteten Stromimpulse des Impulsgebers in mechanische Bewegung umzuwandeln und dadurch die Anzeigevorrichtung anzutreiben. 2.
    Zapfistelle nach Unteranspruch 1, .dadurch ge kennzeichnet, dass die Anzeigevorrichtung mindestens zweiteilig ausgebildet ist und einen Teil zur Anzeige der Flüssigkeitsmenge, welche den Zähler durch laufen hat, und einen Teil, welcher den eine Funk tion der durch den Zähler gelaufenen Flüssigkeits menge bildenden Preis dieser Flüssigkeitsmenge an zeigt, besitzt. 3.
    Zapfstelle nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass beide Teile der Anzeigevorrich tung zum voneinander unabhängigen Antrieb durch Stromimpulse des Impulsgebers ausgebildet sind.
    4. Zapfstelle nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass nur der eine Teil der Anzeige vorrichtung zum Antrieb durch Stromimpulse des Impulsgebers ausgebildet ist und der andere Teil der Anzeigevorrichtung mit dem ersterwähnten Teil durch ein Getriebe mechanisch gekuppelt ist, derant, dass der durch die Stromimpulse des Impulsgebers angetriebene Teil den anderen Teil in einem vorbe stimmten Übersetzungsverhältnis antreibt. 5.
    Zapfstelle nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das die Teile der Anzeigevor richtung kuppelnde Getriebe ein solches mit ver- ändenbarem Übersetzungsverhältnis ist.
    6. Zapfstelle nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass sie für jede .abzugebende Flüs sigkeit mindestens einen Abgabeschlauch besitzt, dessen Handstück bei Nichtgebrauch in einem Halter gehalten ist, welcher Halter mit Verriegelungsmitteln versehen ist, welche die Weagnahme des Handstückes eines Abgabeschlauches vom Halter nur dann zu lassen, wenn die Handstücke aller anderen Abgabe schläuche sich an ihrem Plag im Halter befinden. 7.
    Zapfstelle nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass sie mit einen Satz von Vorrats tanks, welche je eine der abzugebenden Flüssigkeits sorte enthalten, je mit einer Pumpe und einem Zähler, welcher entsprechend der Menge der ihn durchlau fenden Flüssigkeitssorte gedreht wird, sowie einem durch :diesen Zähler mechanisch angetriebenen Im pulsgeber versehen ist, welcher Impulsgeber in<B>Ab-</B> hängigkeit von der Zahl der Drehungen des Zählers die elektrischen Stromimpulse für die Betätigung der Anzeigevorrichtung abgibt. B.
    Zapfstelle nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorratstanks, die Pumpen und die Zähler unter Flur angeordnet sind, während sich die Anzeigevorrichtung über Flur befindet. 9. Zapfstelle nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzeigevorrichtung transpor- tabel ausgebildet ist. 10.
    Zapfstelle nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass zwei parallel geschaltete Anzeige vorrichtungen vorgesehen sind, von welchen die eine ortsfest angeordnet und dazu bestimmt ist, dem Zapfstellenwart die Menge des einem Fahrzeug abge gebenen Treibstoffes anzuzeigen, während die andere transportabel und dazu bestimmt ist, in Sicht des Führersitzes des Fahrzeuges die Menge des diesem Fahrzeug abgegebenen Treibstoffes .anzuzeigen.
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