CH382968A - Verfahren und Vorrichtung zum Abziehen von Mörtel - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Abziehen von Mörtel

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CH382968A
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CH
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CH337661A
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Scalabrin Primo
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Scalabrin Primo
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G21/00Preparing, conveying, or working-up building materials or building elements in situ; Other devices or measures for constructional work
    • E04G21/02Conveying or working-up concrete or similar masses able to be heaped or cast
    • E04G21/10Devices for levelling, e.g. templates or boards

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  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
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Description


  Verfahren und     Vorrichtung    zum Abziehen von Mörtel    Das     Erstellen    von Mörtelüberzügen z. B. auf eine  Betonplatte erfolgt in der Weise, dass die gewünschte  Höhe bzw. Dicke des     Überzuges    vor dem Aufbrin  gen desselben mit der Betonplatte als Bezugsebene  durch Fixpunkte markiert wird. Solche Markierun  gen werden in der Regel als:     parallele        Streifen    ver  legt, die die Betonplatte in rechteckige     Felder        teilt.     Diese Streifen bestehen meist aus einer Unterschicht  aus Mörtel und einer glatten     Oberfläche    aus Metall  oder Holz.  



  Damit der herzustellende Mörtelüberzug die ge  wünschte glatte Oberfläche erhält, wird der Mörtel  in die Felder zwischen den     Bezugsstreifen    erhöht       eingebracht    und hierauf der über das     gewünschte     Niveau vorstehende     Mörtel    mit einer     Richtlatte    ab  gezogen, indem letztere in zeitraubender und müh  seliger Arbeit unter Belastung ,so lange auf zwei  streifen als Führung hin und her geschoben wird,  bis der überschüssige Mörtel im Feld zwischen den  beiden betreffenden Streifen abgedrückt     ist.     



  Die     vorliegende    Erfindung bezweckt die Schaf  fung eines Verfahrens sowie einer Vorrichtung zur  Durchführung desselben, welche diese Arbeit ganz  erheblich     erleichtern    und beschleunigen.  



  Hierzu ist das     erfindungsgemässe    Verfahren zum       Abziehen    von in einem Feld zwischen zwei Bezugs  streifen erhöht eingebrachtem Mörtel auf die Höhe  der Oberfläche der beiden Streifen dadurch gekenn  zeichnet, dass der über die Oberfläche der Bezugs  streifen vorragende     Mörtel    durch Verschieben einer       beidenends    auf den Streifen gleitenden Platte     durch     die in Bewegungsrichtung vordere Kante derselben       abgeschnitten    wird.  



  Zur Durchführung dieses Verfahrens dient er  findungsgemäss     eine    Vorrichtung, welche sich dadurch       auszeichnet,    dass sie aus einer mittels Querstegen  stabilisierten Platte     besteht,    deren eine     Kante    als    Schneide zum Abschneiden des Mörtels     aus.gebüdet     ist und deren Fläche den     abgeschnittenen    Mörtel auf  nimmt.  



  Eine Verbesserung der Schneidewirkung und       eine    weitere Erleichterung der Bedienung einer sol  chen Vorrichtung wird erhalten, wenn die     genannte,     als Schneide dienende Kante     angeächärft    ist.  



  Bei einer besonderen Ausführungsform einer  solchen Vorrichtung kann die der Schneide entgegen  gesetzte Kante der Platte mit der dazugehörigen  Randpartie zur Bildung des verstärkenden Quer  steges nach oben umgebogen sein und     zusätzlich        mit     einer     Zugvorrichtung    versehen     sein,    die     hinter    der  Schneidekante angreift, so dass letztere durch den  überschüssigen Mörtel gestossen wird und die  Schneidekante stets satt auf die führenden Streifen  gepresst ist.  



  Das     erfindungsgemässe    Verfahren soll im folgen  den mit Bezug auf die Zeichnung näher erläutert  werden, in welcher verschiedene     Ausführungsformen     von     ebenfalls    Gegenstand der     Erfindung        bildenden     Vorrichtungen     dargestellt    sind. Es: zeigt:       Fig.    1 eine perspektivische Ansicht einer ersten  Ausführungsform,       Fig.    2 eine Draufsicht auf die Vorrichtung der       Fig.    1 und die       Fig.    3 und 4 perspektivisch Ansichten einer zwei  ten     Ausführungsform    mit veränderlicher Breite.

    Die Vorrichtung gemäss den     Fig.    1 und 2 besteht  aus einer     rechteckigen    Platte 1 aus Blech, deren       eine    Kante 2     angeschärft    ist, so dass sie eine     Schneide          bildet.    Die der Schneide 2 gegenüberliegende Kante  der Platte ist mit der dazugehörigen     Randpartie    3  nach oben abgewinkelt. Sie     bildet    dadurch einen  Quersteg, der als     Verstärkung    die Platte stabili  siert.

   Ein weiterer     ebenfalls    der     Versteifung    der  Platte     dienender    Quersteg ist durch eine Latte 4      gebildet, die mit Zwischenraum über Stäbe 5 mit  der     Platte    1 verbunden ist. Am Steg 3 sind     öffnun-          gen    6 oder andere Mittel zum     Einhängen    bzw.

    Befestigen einer Zugvorrichtung 7     vorgesehen.    Da  durch,     dass    diese Zugvorrichtung hinter der Schneide  2 angreift, sie könnte auch am Steg 4 befestigt sein,  wird die Schneide im eigentlichen     Sinne    gestossen  und stets     auf    die     Führung    der Platte gepresst.  



  Zum Abziehen von Mörtel mit einer     solchen     Vorrichtung wird folgendermassen     vorgegangen.    Zu  erst werden wie üblich, in Abständen auf die zu  überziehende Platte     Streifen    9 angebracht, deren  Höhe genau der Dicke des     gewünschten    Mörtelüber  zuges entspricht. Zwischen diese dünnen     Bezugs-          streifen    9 wird hierauf der Mörtel eingebracht.

   Zum  Abziehen wird die Vorrichtung     gemäss    den     Fig.    1  und 2 auf mindestens zwei Streifen 9, die der Platte  1 als     Gleitführung    dienen und deren Oberkante  damit gleich der Höhe der Schneide wird, aufgesetzt  und     mittels    der Zugvorrichtung 7 in Richtung des  Pfeiles 10     (Fig.    2) verschoben. Mit der Schneide 2  wird hierbei der über die Höhe der Bezugsstreifen  9 vorragende also überschüssige Mörtel     abgeschmt          ten    und gelangt auf die     Oberfläche    der Platte 1.

    Der Steg 3 hindert den     derart    abgezogenen Mör  tel daran, in     Bewegungsrichtung        hinter    der Platte       herunterzufallen.    In bestimmten Zeitabständen kann  dann der sich auf der     Plattenoberfläche    sammelnde,  abgeschnittene Mörtel entfernt werden.  



  Die Vorrichtung nach den     Fig.3    und 4 unter  scheidet sich von derjenigen nach den     Fig.    1 und  2 nur dadurch, dass die Platte 1 aus mehreren Tei  len la,     1b    besteht und dass als     versteifende    Quer  stege     Vierkantrohre        lla    bzw.     llb    dienen. In die  Rohre     lla    sind Latten 12a eingesetzt, deren Aussen  masse den Innenmassen der     Vierkantrohre    l 1 b ent  sprechen, so dass sie in letztere eingeschoben wer  den können.

   Durch diese Anordnung ist es mög  lich, insbesondere wenn die Grössen der Platten la  und     1b    noch unterschiedlich sind, je nach, dem  Bedarf zwischen drei verschiedenen Breiten der Vor  richtung zu wählen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zum Abziehen von in einem Feld zwischen zwei Bezugsstreifen erhöht eingebrachtem Mörtel auf die Höhe der Oberfläche der beiden Streifen, dadurch gekennzeichnet, dass der über die Oberfläche der Bezugsstreifen vorragende Mörtel durch Verschieben einer beid'enends auf den Strei fen gleitenden Platte durch die in Bewegungsrich tung vordere Kante derselben abgeschnitten wird.
    II. Vorrichtung zur Durchführung des Verfah rens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeich net, dass sie aus einer mittels. Querstegen stabilisier ten Platte besteht, deren eine Kante als Schneide zum Abschneiden des Mörtels ausgebildet ist und deren Fläche den abgeschnittenen Mörtel aufnimmt. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die genannte als Schneide die nende Plattenkante angeschärft ist. 2. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Quersteg durch ein Vier kantrohr gebildet ist, das an einem als Platte die nenden Blech befestigt ist. 3.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte mehrteilig ist, wobei Mittel vorgesehen sind, um die Querstege der ein zelnen Plattenteile starr miteinander zu verbinden, um die Breite der Vorrichtung zu verändern. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass die der Schneide entgegen gesetzte Kante der Platte mit der dazugehörigen Randpartie zur Bildung eines verstärkenden Quer steges nach oben umgebogen ist.
    5. Vorrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung mit einer Zug vorrichtung versehen ist, die hinter der Schneide kante der Vorrichtung angreift, so dass letztere durch den überschüssigen Mörtel gestossen wird und die Schneidekante stets satt auf die führenden Streifen gepresst wird.
CH337661A 1961-03-21 1961-03-21 Verfahren und Vorrichtung zum Abziehen von Mörtel CH382968A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0240801A3 (en) * 1986-04-04 1988-08-31 Harald Kleinemas Screed for plaster or cement

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0240801A3 (en) * 1986-04-04 1988-08-31 Harald Kleinemas Screed for plaster or cement

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