CH383313A - Automatische Stoffdruckmaschine - Google Patents

Automatische Stoffdruckmaschine

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Publication number
CH383313A
CH383313A CH419660A CH419660A CH383313A CH 383313 A CH383313 A CH 383313A CH 419660 A CH419660 A CH 419660A CH 419660 A CH419660 A CH 419660A CH 383313 A CH383313 A CH 383313A
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CH
Switzerland
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printing machine
heater
fabric
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fabric printing
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Application number
CH419660A
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English (en)
Inventor
Ichinose Hisakichi
Original Assignee
Ichinose Hisakichi
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Ichinose Hisakichi filed Critical Ichinose Hisakichi
Publication of CH383313A publication Critical patent/CH383313A/de

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F15/00Screen printers
    • B41F15/08Machines
    • B41F15/12Machines with auxiliary equipment, e.g. for drying printed articles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


  Automatische Stoffdruckmaschine    Im Hauptpatent ist eine automatische Stoffdruck  maschine beschrieben, bei welcher der zu     bedruk-          kende    Stoff schrittweise vorgeschoben wird und nach  jedem Stillstand der Druck erfolgt. Nach jedem Druck  erfolgt ein weiterer Vorschub und dann wieder ein  Druck.  



  Die vorliegende Vorrichtung bringt nun eine Ver  besserung mit sich. Sie kennzeichnet sich dadurch,  dass sie eine Anzahl von Erhitzern aufweist, die auf  den Querstäben des Mutterrahmens aufruhen.  



  Die Maschine für den Stoffdruck nach dem  Hauptpatent weist ein endloses Band auf, das in  Zeitabständen von einer Lage zur nächsten bewegt  wird. Der auf diesem endlosen Band ruhende     Stoff     wird in den Ruhepausen automatisch durch Schablo  nen hindurch bedruckt. Die hilfsweise Trocknung ge  schieht nun zweckmässig derart, dass die Erhitzer sich  automatisch auf die Schablone senken, zu dem Zweck,  die Farbpaste, welche bei dem vorhergegangenen  Druckvorgang auf den Stoff aufgetragen worden ist,  zu trocknen und die Feuchtigkeit aus der Farbpaste  schnell zu entfernen. Die Erhitzer werden dabei vor  teilhaft auf den Stoff gepresst, und dadurch wird die  Farbpaste innerhalb der kurzen Zeit des Stillstandes  der Stoffbahn auf dem endlosen Band hinreichend  getrocknet, um eine Vermischung der verschiedenen  Farbpasten zu vermeiden.

   In einem Notfall, wenn das  endlose Band, der Stoff und die Schablone durch  irgendein Ereignis stillstehen bleiben und Gefahr lau  fen, durch die andauernde Erhitzung versengt oder  auch bei Ausschaltung der Heizquelle der Erhitzer  durch die zurückbleibende Hitze beschädigt zu wer  den, können die Erhitzer automatisch durch eine  Sicherheitseinrichtung vom Stoff abgehoben werden.  Ein Beispiel für eine solche Einrichtung wird später  beschrieben.

      Durch die erwähnten Vorgänge wird die     Farb-          paste,    die auf dem Stoff aufgetragen ist, in einer zwi  schengeschalteten Massnahme während des fortlaufen  den     Bedruckens    des Stoffes so weit getrocknet, dass  ein     Ineinanderfliessen    der verschiedenen Pasten bei  der Fortsetzung des Druckes verhindert werden kann.  Ausserdem lassen sich Schäden am Stoff durch zu  lange dauernde Einwirkung der Erhitzung infolge der  automatischen Abhebung der Erhitzer vermeiden, un  abhängig von der Lage der Druckrahmen. Dadurch  wird ein genauer und schöner Druck erzielt.  



  Die Erfindung soll an Hand der beigeschlossenen  Zeichnungen näher erläutert werden.  



       Fig.    1 stellt die Seitenansicht einer automatischen  Stoffdruckmaschine dar, bei welcher die zwischen  geschaltete Trockeneinrichtung vorgesehen ist. \       Fig.    2 ist eine Draufsicht auf die Maschine nach       Fig.    1.  



       Fig.    3 gibt in grösserem Massstab eine Ansicht  von oben auf eine Einheit der Trockenvorrichtung  wieder.  



       Fig.    4 zeigt einen Längsschnitt durch die Vor  richtung nach     Fig.    3.  



       Fig.    5 stellt eine Seitenansicht einer Sicherheits  einrichtung an der Trockeneinrichtung zur Vermei  dung der Überhitzung dar.  



       Fig.    6 ist gleichfalls eine Seitenansicht der Sicher  heitseinrichtung, gesehen in Richtung des Pfeiles in       Fig.    5.  



  Die Stoffdruckmaschine besitzt wie beim Haupt  patent einen     Vorschubmechanismus,    welcher ein Paar  teilweise abgeflachter Zahnräder aufweist, die     inter-          mittierend    miteinander in     Eingriff    gebracht werden  können, wobei an der Achse des einen Zahnrades  ein mit einem Schlitz versehenes Hebelrad sitzt und  in den Schlitz das Ende einer Kurbel hineinragt,  deren anderes Ende mit einer     Vorschubwalze    gekop-           pelt    ist, die im Rahmen der Druckmaschine ein  gebaut ist und eine zweite     Walze    mitzieht, mit wel  cher sie durch ein endloses Gummiband verbunden  ist, das die zu bedruckende Stoffbahn trägt.  



  In den     Fig.    1-4 ist die Stoffdruckmaschine mit  den zwischengeschalteten     Trocknungseinrichtungen     und den Sicherheitsvorkehrungen im einzelnen ge  zeigt. Mit 6 ist die     Antriebswalze    bezeichnet, und  7 stellt die mitgenommene Walze dar. 9 ist das end  lose Band, das zwischen den     Walzen    6 und 7 aus  gespannt ist. 10 bezeichnet den zu bedruckenden  Stoff. 14 ist der Mutterrahmen, der sich abwechselnd  auf- und     abwärts    bewegt. la bis 5a stellen die Scha  blonen dar, die in den Druckrahmen 1 bis 5 ein  gelegt sind.<I>12a, 12b</I> und 12c sind die Erhitzer der  Trockenvorrichtung.

   Ihre Anzahl kann in geeigneter  Weise geändert werden, in Abhängigkeit von ver  schiedenen Bedingungen, wie beispielsweise der Zahl  der verwendeten Farbpasten. Die Erhitzer ruhen  auf den Stäben 15 auf, welche quer zu dem Mutter  rahmen 14 angeordnet sind     (Fig.3).    Die Teile 8  stellen Betten dar, die in geeigneter Weise unter der  Unterseite des endlosen Bandes 9 gegenüber den     Er-          hitzern    befestigt sind, und werden von dem Maschi  nenrahmen getragen. Irgendeine geeignete Wärme  quelle, wie Gas, Elektrizität usw. wird den Erhitzern  zugeführt.

   In der Anordnung, die in den     Fig.    3 und  4 gezeigt wird, ist elektrischer Strom als Wärmequelle       benutzt.    Eine Anzahl von durch     überzüge    geschütz  ten Drähten 11 ist im Inneren der Erhitzer 12a usw.  vorgesehen. Jeder Erhitzer ist mit zwei Griffen 22,  einem     Thermometer    23 zur Messung der inneren  Temperatur und einem Regler 24 zur automatischen  Einstellung der Temperatur ausgestattet. Ferner sind  an jedem Erhitzer     Anschlussstücke    25 für die Heiz  drähte angebracht.  



  Wenn der Mutterrahmen 14 durch einen beson  deren Mechanismus in der Richtung der in     Fig.    1       eisichtlichen    Pfeile nach oben bewegt und vorüber  gehend in der oberen Lage festgehalten wird, werden  die Treibwalze 6, das endlose Band 9 und die Mit  läuferwalze 7 durch einen anderen Mechanismus um  einen Schritt vorgeschoben, und zu gleicher Zeit wird  die     Stoffbahn    10, die durch die     Pressrolle    13 gleich  mässig auf dem endlosen Band 9 aufgeklebt worden  ist, ebenfalls um einen Schritt vorgezogen.

   Sobald nun  das endlose Band 9, die Stoffbahn 10, die Antriebs  walze 6, die     Mitläuferwalze    7 und die     Pressrolle    13  vorübergehend stillstehen, senkt sich der Mutterrah  men 14, und der Druck auf dem von dem endlosen  Band 9 mitgeführten Stoff 10 wird durch die Scha  blonen la usw. hindurch mit Hilfe von über die  Schablonen gleitenden Spachteln ausgeführt. Die am  Mutterrahmen 14 befestigten Erhitzer 12a usw. gehen  gleichfalls nach abwärts, und ihre untere Fläche  kommt in Berührung mit der eben auf den Stoff 10  aufgetragenen     Farbpaste.    Die gegenseitige Lage der  Schablonen und der Erhitzer kann durch Austausch  der Erhitzer oder der Schablonen geändert werden.

    Durch die Einwirkung der Erhitzer kann die Farb-         paste    auf dem Stoff 10 vollständig getrocknet werden.  Die untere Fläche der Erhitzer, die als     Wärmeüber-          tragungsfläche    benutzt wird, kann aus einem     flachen     und weichen Metallblatt bestehen. Es ist aber auch  möglich, ein unebenes, rauhes Blech, das mit Hilfe  eines mit Vorsprüngen versehenen Werkzeuges her  gestellt wurde, zu benutzen. Die Fläche kann ferner  aus einem Drahtnetz bestehen oder aus einer isolie  renden Substanz gewonnen werden, indem man bei  spielsweise das Drahtnetz mit einem Überzug aus  einer     Siliconlösung    überzieht.

   Die     Anbringung    einer  unebenen Fläche oder eines Drahtnetzes bezweckt, zu  verhindern, dass die Begrenzungslinien des Druckes  durch die infolge der Pressung durch eine glatte  Fläche breitgedrückte Farbpaste     ungeau    werden, be  sonders dann, wenn mit einer dickflüssigen Paste ge  druckt wird. Ausserdem erleichtert eine unebene  Fläche die Verdampfung der Feuchtigkeit und den  Austritt des Dampfes durch die kleinen Zwischen  räume, welche eine solche Fläche bietet.  



  Einen besonderen Vorteil bringt die Anwendung  der Sicherheitseinrichtung mit sich, welche dazu be  stimmt ist, den Stoff und das endlose Band vor dem  Ansengen und der Schädigung bei zu lange andauern  der Erhitzung zu schützen. Die Erhitzer stehen in  engstem Kontakt mit dem Stoff, und eine unzulässige       Erhitzungsdauer    kann bei einem durch eine Betriebs  störung während des Druckens hervorgerufenen Still  stand der Maschine eintreten, auch wenn bei einem  solchen Stillstand die Zufuhr des Heizmittels zum  Erhitzer abgeschnitten wird, denn der Erhitzer ist  heiss und kühlt viel zu langsam ab.  



  Die Sicherheitseinrichtung, wie sie in     Fig.    3 und  4 dargestellt ist, besteht aus Trägersegmenten 16, die  an mehreren Stellen an den Erhitzern 12a usw. an  gebracht sind. An der Unterseite dieser Trägerseg  mente 16 sind bogenförmige Blattfedern 17 vorgese  hen, die sich auf die Stäbe 15 stützen, so dass die  Erhitzer 12a usw. dauernd durch die Federkraft in  der Richtung der Pfeile in     Fig.    4 nach oben gedrückt  werden. Die Erhitzer werden so in der erhöhten Lage  gehalten, die durch die strichpunktierte Linie C in       Fig.    4 angedeutet ist. Eine     überhitzung    des Stoffes  und des endlosen Bandes kann damit wirksam ver  mieden werden.  



  An den Seiten der Erhitzer ragen Sperrklinken 18  hervor     (Fig.4).    Gegenüber diesen Sperrklinken 18  liegen die Sperrhebel 19a, die in die Klinken passen  und mit einem elektrischen Magnetschalter 19 derart  verbunden sind, dass sie frei um den Zapfen 20 ge  schwenkt werden können. Die Sperrhebel 19a wer  den dauernd durch den Stift 21a gedrückt, der durch  die Feder 21 betätigt ist. Wenn der Betrieb der Ma  schine zum Stillstand kommt, wird der Sperrhebel 19a  ausser Eingriff mit der Sperrklinke 18 durch die Ein  wirkung des Stiftes 21a gebracht, da gleichzeitig die  Erregung des Magnetschalters 19     aufhört.    Der elek  trische Magnetschalter ist in den Stromkreis der Ma  schine eingebaut und wird daher gleichzeitig mit der      Maschine stromlos.

   Dadurch wird der Sperrhebel 19a  in die Lage gestossen, welche in     Fig.    5 durch die  strichpunktierte Linie angedeutet ist. Die Bewegung  wird durch den Anschlag 19b begrenzt. Die Erhitzer  werden daher nach oben in die Stellung gezogen,  welche mit C bezeichnet ist     (Fig.    4 und 5), und der  Stoff empfängt keine Hitze mehr.

   Wenn dagegen die  Maschine wieder arbeitet, wird der elektrische Ma  gnetschalter 19 erregt, und die Erhitzer werden durch  Pressung von Hand aus oder mechanisch durch einen  geeigneten Mechanismus     hinuntergedrückt.    Die Sperr  klinken 18 treten infolge der Erregung des Magnet  schalters 19 in Verbindung mit den Sperrhebeln 19a  und kommen dadurch in die Stellung, die in     Fig.    4  durch die voll ausgezogene Linie dargestellt ist. Diese  Stellung bildet die Normallage für die Trocknung des  bedruckten Stoffes.  



  Der Eingriff der Klinken 18 mit den Hebeln 19a  wird also durch den Druck des Stiftes 21a im selben  Augenblick aufgehoben, in dem die Erregung des  Magnetschalters 19 aussetzt. Die Erhitzer werden,  sobald der Betrieb der Maschine durch irgendeinen  Zwischenfall unterbrochen wird, durch den Druck  der Blattfedern 17 nach oben geschoben. Beim Wie  derbeginn des     Bedruckens    setzt die     Aufheizung    der  Erhitzer ein, und die elektrischen Magnetschalter  werden erregt. Die Hebel 19a werden infolge der Er  regung der Magnetschalter 19 nach     vorwärts    gescho  ben und gelangen in Eingriff mit den Klinken 18.  



  Im normalen Betrieb der Stoffdruckmaschine wer  den die Erhitzer zusammen mit dem Mutterrahmen  immer gehoben und gesenkt und trocknen dadurch  die Farbpaste auf dem bedruckten Stoff. Wenn der  Mutterrahmen durch irgendeinen Unfall in seiner tie  fen Stellung festgehalten wird, werden die Erhitzer,  wie erwähnt, hochgezogen, um eine Überhitzung oder  Schädigung des Stoffes zu vermeiden.  



  Bei einer Stoffdruckmaschine, welche mit einer  Vorrichtung der beschriebenen Art ausgestattet ist,  kann die zwischengeschaltete Trocknung der bedruck  ten Oberfläche des Stoffes in kürzester Zeit mit einer  einfachen Konstruktion, nämlich durch Benutzung der  vertikalen Bewegungen des Mutterrahmens und durch  direkte Heizeinwirkung, vollzogen werden. Es wird  also keine Trocknung durch Bestrahlung oder Kon  vektion oder einer Kombination dieser Mittel erfor  derlich.

   Die Trocknung der Farbpaste bei einer sol  chen Stoffdruckmaschine kann auch ohne direkte Be  rührung mit der Bodenfläche der Erhitzer und daher  auch unter Vermeidung eines     Festklebens    von     Farb-          paste    an dieser heissen Fläche geschehen, wenn man  die Bodenfläche des Erhitzers mit einem isolierenden  Material überzieht.  



  Die Anwendung der zwischengeschalteten     Trok-          kenvorrichtung    gestattet auch, einen anderen Nachteil    bei     Stoffdruckmaschinen    zu beseitigen, nämlich das  Festkleben des bedruckten Stoffes am endlosen Band  infolge des     Durchtrittes    von     wasserlöslicher        Farb-          paste    durch den Stoff nach dessen Unterseite. Diese  Schwierigkeit tritt fast immer beim Bedrucken von  dünnen Geweben auf. Sie wird durch die sofort ein  setzende Trocknung aufgehoben, und damit fallen  die mühevollen Arbeiten der Loslösung des durch die  Farbpaste am Band festgeklebten Gewebes weg.

   Man  hat sich früher damit     geholfen,    dass man unter das  zu bedruckende, dünne Gewebe, also zwischen dem  Gewebe und dem endlosen Band, einen anderen  Stoff, vorzugsweise ein Baumwollgewebe, einlegte.  Auch diese zeitraubende Arbeit ist nun überflüssig  geworden. Das beschriebene Verfahren gewährleistet  einen genauen und klaren Druck.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Automatische Stoffdruckmaschine nach dem Pa tentanspruch des Hauptpatentes, mit einem Vorschub mechanismus, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Anzahl von Erhitzern (12a usw.) aufweist, die auf, den Querstäben (15) des Mutterrahmens (14) aufruhen. UNTERANSPRÜCHE 1. Automatische Stoffdruckmaschine nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Erhitzer (12a usw.) in ihrem Innern isolierte Drähte (11), am Austritt und Eintritt derselben Anschlussstellen (25), Thermometer (23) für die Messung der Innentempe ratur, Regler (24) für die Temperatureinstellung und Handgriffe (22) zum Heben und Senken aufweisen. 2.
    Automatische Stoffdruckmaschine nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an Träger segmenten (16), die an mehreren Stellen der Erhitzer (12a usw.) angebracht sind, Federn (17) aufsitzen, die sich auf die Stäbe (15) stützen und die Erhitzer (12a usw.) stets nach oben drücken. 3. Automatische Stoffdruckmaschine nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Magnetschal ter (19) in den Stromkreis der Maschine aufgenom men sind, die im Zusammenhang mit dem Arbeits vorgang der Maschine erregt werden, und dass Hebel (19a) vorgesehen sind, die um Zapfen (20) ge schwenkt werden können, und dass die Hebel (19a) im Betrieb in den Magnetschaltern (19) festgehalten werden. 4.
    Automatische Stoffdruckmaschine nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekenn zeichnet, dass Stifte (21a), von Federn (21) betätigt, gegen die Hebel (19a) drücken und den Eingriff der Hebel (19a) in Klinken (18) bei Betriebsunterbre chungen lösen.
CH419660A 1958-11-11 1960-04-13 Automatische Stoffdruckmaschine CH383313A (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP3248858 1958-11-11
JP4019459 1959-12-22
JP560160 1960-02-20

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CH383313A true CH383313A (de) 1964-10-31

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0579433A1 (de) * 1992-07-13 1994-01-19 Ichinose International Incorporated Automatische Siebdruckmaschine und Druckverfahren
CN112273792A (zh) * 2020-11-11 2021-01-29 湖南嘉泰鞋业有限公司 一种鞋面加工的智能印花装置
CN115122751A (zh) * 2022-06-28 2022-09-30 湖南吉祥家纺有限公司 一种用于毛巾表面加工的印花装置

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