CH383487A - Einrichtung zur Erfassung des Polradwinkels einer Synchronmaschine - Google Patents

Einrichtung zur Erfassung des Polradwinkels einer Synchronmaschine

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CH383487A
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CH1080660A
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Lauper Paul
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Oerlikon Maschf
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    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R31/00Arrangements for testing electric properties; Arrangements for locating electric faults; Arrangements for electrical testing characterised by what is being tested not provided for elsewhere
    • G01R31/34Testing dynamo-electric machines
    • G01R31/343Testing dynamo-electric machines in operation

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  • Control Of Eletrric Generators (AREA)

Description


  



  Einrichtung zur Erfassung des Polradwinkels einer Synchronmaschine
Generatoren, die Hochspannungsnetze speisen, müssen oftmals mit verhältnismässig schwacher Erregung arbeiten, weil ein beträchtlicher Teil der be  nötigten    Blindleistung von der Kapazität der Leitungen erzeugt wird. Der Polradwinkel, das heisst der Winkel zwischen der   Polrad-EMK    und der Klemmenspannung bzw. die Winkelabweichung des Polrades zwischen Leerlauf und Belastung der Maschine, wird dementsprechend gross. Die Generatoren befinden sich praktisch an der Grenze der Stabilität, so dass bereits kleine Störungen ein Aussertrittfallen bedingen können. Um dies zu verhindern, lassen sich in bekannter Weise auf der Generatorwelle Hilfsgeneratoren, stroboskopische Messanordnungen usw. vorsehen, die eine Erfassung und Beeinflussung des Polradwinkels ermöglichen.

   Die Nachteile des Bekannten bestehen darin, dass zusätzlicher Raum auf der Generatorwelle nötig wird und die Einrichtungen darüber hinaus teuer und umständlich sind.



   Die vorliegende Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, welche die Messung einer der Maschinenphasenspannung, einer dem Maschinenwirkstrom sowie einer dem Maschinenblindstrom proportionalen Grösse ermöglichen und dass die vorgenannten drei Grössen zur Beeinflussung eines Zusatzgerätes zum Erfassen des Polradwinkels dienen.



   Der Vorteil der Erfindung ist darin zu sehen, dass man mit rein statischen, keiner Abnützung unterworfenen, einfachen Elementen arbeiten kann, die sich an ohnehin vorhandene Strom-und Spannungswandler leicht anschliessen lassen.



   In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes schematisch wiedergegeben.



  Während die Fig.   1,    2, 9 und 11 die der Erfindung entsprechenden Schaltungen zeigen, dienen die Fig. 3 bis 8 sowie Fig. 10 zur Erläuterung der Wirkungsweise.



   In Fig.   1    ist mit 1 eine Synchronmaschine bezeichnet, an deren Phasen R, S, T zwei sowohl pri  mär-als    auch sekundärseitig in Reihe geschaltete Spannungswandler 2, 2'liegen. Die beiden äusseren Klemmen dieser Spannungswandler führen über einen Widerstand 3 zu den Teilwicklungen 4a und   5a    von Zwischenstromwandlern 4 und 5. Weiterhin ist die gemeinsame Sekundärklemme der Spannungswandler 2,   2'mit zwei.    in Reihe geschalteten Teilwicklungen 6a, 7a der Zwischenstromwandler 6 und 7 verbunden, welche ausserdem über eine Parallelschaltung, bestehend aus dem Kondensator 8 und dem Widerstand 9, mit einer äusseren Sekundärklemme der Spannungswandler in Verbindung stehen.

   Die Zwischenstromwandler 4, 5, 6 und 7 weisen je eine zweite primäre Teilwicklung   4b, 5b, 6b, 7b auf,    die von einem in der Phase   S liegenden    Stromwandler 10 gespeist werden, wobei in diesem Stromkreis noch ein Doppelpotentiometer 11 vorgesehen ist. Die   Sekundärwick-    lungen 4c,   5c,    der Zwischenstromwandler 4, 5 sind an Gleichrichterbrücken 12 und 13 gelegt, deren Gleichstromklemmen miteinander verbunden sind und zu einem Zusatzgerät 14 führen. Entsprechend werden auch die Sekundärwicklungen 6c, 7c der Zwischenstromwandler 6 und 7 an Gleichrichterbrükken 15, 16 angeschlossen, deren Gleichstromklemmen ebenfalls mit dem Zusatzgerät 14 in Verbindung stehen.

   Letzteres ist schliesslich noch an eine Gleichrich  terbrücke    17 gelegt, welche über Widerstände 18, 19 mit der gemeinsamen und einer äusseren   Sekundär-    klemme der Spannungswandler 2, 2'verbunden wird.



   Fig. 2 entspricht im wesentlichen der in Fig.   1    gezeigten Anordnung. Gleiche Teile sind dementsprechend mit denselben Bezugszeichen versehen. In die  Verbindungsleitungen einer äusseren und der gemeinsamen Sekundärklemme der Spannungswandler 2,   2'    mit den Teilwicklungen der Zwischenstromwandler sind nunmehr jedoch Potentiometer 21, 24 eingeschaltet. Diese Potentiometer werden von Stromwandlern 20, 23 gespeist, die wiederum an Stromwandler 10, 22 angeschlossen sind. Im Hinblick auf die bestehenden Potentialverhältnisse bei Erdnung der Hauptwandler werden die Wandler 20 und 23 erforderlich.



   Zur Erläuterung der Wirkungsweise des in Fig.   1    dargestellten Ausführungsbeispieles des Erfindungsgegenstandes sei zunächst Fig. 3 betrachtet. Dort ist das   Polrad    der Synchronmaschine 1 mit la, eine   Phasenwicklung    des Stators mit lb, die   Rotorlängs-    achse mit d und die Querachse mit q bezeichnet.



  Ausserdem wurde die Spannung U, der Strom J und der Polradwinkel   8    eingetragen. Erregt man die StÏnderphase lb mit einem Wechselstrom, so lassen sich die für verschiedene Stellungen des Polrades geltenden   Maschinenreaktanzen    bestimmen. Es ist zu erkennen, dass für   8      =    0 der Maximalwert x,   l vorhanden    ist, da der grösste magnetische Leitwert dann besteht, wenn die Längsachse d mit der Wicklungsachse zusammenfällt. Der kleinste Leitwert und damit die kleinste Reaktanz   x, l treten    bei ? = 90¯ auf. Maschinen mit ausgeprägten Polen besitzen ein x,, von un  gefähr    0,   6 xl, bei    Vollpolmaschinen beträgt   x,, un-      gefähr    0, 9Àxd.



   Fig. 4 gibt ein   Zeigerdiagramm    der Synchronmaschine unter Zugrundelegung der in Fig. 3 gewählten Bezeichnungen wieder. Es lässt sich nachweisen, dass zwischen der Phasenspannung   U und    der Resultierenden R', welche aus einer der Maschinenphasenspannung U proportionalen Grösse sowie einer dem Maschinenstrom J proportionalen Grösse besteht (wobei letztere gegenüber ihrer tatsächlichen Richtung um 90¯ el phasenverschoben wird), der   Polrad-    winkel ? auftritt. Gemäss Fig. 4 ist der   Strom J,    welcher der Spannung U um den Winkel,   nacheilts    in seine   Wirkkomponente J,    und seine Blindkomponente   Jb    zerlegt.

   Um b ermitteln zu können, wird die direkt aus dem Zeigerdiagramm ablesbare Beziehung tg?=JwÀxq?(U+JbÀxq) ben tzt. Man mu¯ also den Wirkstrom, den Blindstrom und die Spannung U zueinander in Beziehung setzen, um ein ¯ für den Polradwinkel   6    zu erhalten.



   Die Bestimmung von Jb geschieht in der Schaltung nach Fig.   1    folgenderma¯en : Die Wandlerteilwicklungen 4a und 5a der Zwischenstromwandler 4 und 5 liegen über den Widerstand 3 an den Phasen   T    und R des in Fig.   5    dargestellten Dreiphasensystems. Ausserdem speist der in der Phase S angeordnete Stromwandler 10 die Teilwicklungen 4b und   5b.    Im Zwischenstromwandler 4 unterstützen sich die Durchflutungen der Teilwicklungen 4a und 4b, so dass auf der Sekundärseite 4c die Grösse   Ua = U'+ J    (Fig. 6) wirksam ist. Im Zwischenstromwandler 5 sind hingegen die Durchflutungen der Teilwicklungen 5a und 5b einander entgegengerichtet.



  Folglich tritt im Sekundärkreis 5c die Grösse    Ub    =U'-J auf. Im Zusatzgerät 14 ist dann infolge der Zusammenschaltung der   Gleichrichterbrücken    12 und 13 die Differenz   U,    =   U,,    vorhanden. Unter Zugrundelegung von Fig. 6 ergibt eine einfache Rechnung die Beziehung :    Ua-Ub=4ÀU'ÀJÀsin γ/(Ua    +   Ut,).   



  Wählt man nun   U'wesentlich grösser als J, SO    kann für   L,      @+Ub ungefÏhr   zweimal U'gesetzt werden. Damit vereinfacht sich die Formel zu :    Ua-Ub=2ÀJÀsinγ.   



  An den Gleichstromklemmen der Brücken 12 und 13 ist also eine die Richtung von   U'aufweisende    Stromkomponente abgreifbar (Fig. 6). Da   U'und    die Phasenspannung S senkrecht aufeinanderstehen, stellt die genannte Stromkomponente den Blindstrom Jb dar.



  Auf analoge Weise lässt sich der Wirkstrom   J,, mit    Hilfe der Zwischenstromwandler 6 und 7 bestimmen.



  Gemäss Fig.   1    wird hierbei als Spannung   t//die    Spannung zwischen den Phasen R und   S benützt.   



  Man würde dann eine Stromkomponente erhalten, welche die Richtung dieser verketteten Spannung hätte. Um einen   Strom J\,. in Phase    mit der Spannung   S zu    erzielen, muss eine   Richtungsverschiebung    vorgenommen werden, was durch das   Parallelschaltglied    8, 9 möglich ist. Schliesslich wird dem Zusatzgerät 14 auch noch eine der Spannung proportionale Grösse über den Gleichrichter 17 zugeführt, so dass sämtliche Kennwerte, welche den Lastwinkel bestimmen, erfasst sind. Die in den einzelnen Stromkreisen angeordneten Widerstände und Potentiometer erlauben es in einfachster Weise, die Beziehung
Jb = - U/xq + Jw?ctg? zu erfüllen. Die letztgenannte Formel ergibt sich unmittelbar aus der oben angeschriebenen Gleichung   für tgò.   



   Die bisherigen Betrachtungen hatten zur Voraussetzung, dass die Spannung an den Klemmen der Synchronmaschine starr ist. Trifft dies nicht zu, so müssen die Reaktanzen zwischen den Generatorklemmen und dem Netzpunkt, an welchem die Spannung als starr angesehen werden kann, ebenfalls be  rücksichtigt    werden. Zur Spannung   U kommt    also noch die   Grösse/- hinzu    (Fig. 7). Für die Stabilität der Maschine ist der Winkel zwischen U"und R', das heisst   ci    +   d'massgebend. d'kann    nun nicht einfach durch die Addition von x zu x berücksichtigt werden, da   (3"    (Fig. 7) einen anderen Wert besitzt   als b'.

   Fügt    man hingegen, wie es bei der Einrichtung nach Fig. 2 mit Hilfe der Zusatzpotentiometer 21, 24 geschieht, zum Potential   S die    Komponente   J. 1. r24    (wobei   JT    der Strom der Phase T,   r24    der jeweilige Widerstand des Potentiometers 24 ist) und zum Potential T die   Grösse-JS    r21 hinzu (Fig.   8),    so lässt   sich V berück-    sichtigen. 



   Gemäss Fig. 9 führen die Gleichrichter 15 und 16, welche an die Sekundärwicklungen 6c, 7c der Zwischenstromwandler 6 und 7 angeschlossen sind, zu einer weiteren Gleichrichterbrücke 25, die schliesslich mit dem Zusatzgerät 14 verbunden wird. Auf diese Weise lässt sich der Einfluss der Wirkkomponente des Stromes unabhängig von ihrer Richtung halten, das heisst unabhängig davon, ob die Synchronmaschine als Motor oder Generator arbeitet.



   Das Zusatzgerät 14, das beispielsweise ein Relais, ein Transduktor, ein Transistor oder dergleichen ist, kann sowohl mit einem Regler für die Erregung der Synchronmaschine als auch mit einem Regler der Antriebsmaschine zusammenarbeiten, und zwar entweder im Sinne einer Regelung des Polradwinkels oder aber auch im Sinne einer Begrenzung des Winkelhöchstwertes, um ein   Aussertrittfallen    zu vermeiden.



   Unter bestimmten Bedingungen kann es zweckmässig sein, der   Funktion J,    = f   (Jb)    eine gekrümmte Kennlinie, etwa gemäss Fig.   10,    zugrunde zu legen.



  Ein solcher Kurvenverlauf lässt sich beispielsweise mit Hilfe der in Fig. 11 gezeigten Anordnung erreichen.



  Dort sind wieder mit 15 und 16 die Gleichrichterbrücken bezeichnet, welche eine dem Wirkstrom proportionale Komponente liefern, während die Brücke 25 die Richtungsunabhängigkeit des Wirkstromes vom Generator-oder Motorbetrieb gewährleistet. Das Zusatzgerät 14 ist an den einen Pol eines Potentiometers 26 angeschlossen, das von der Gleichspannung   U,    gespeist wird.

   Die aus dem Zusatzgerät 14 und einem Widerstand 27 bestehende Reihenschaltung führt über Gleichrichter 28, 29 und Widerstände 30, 31 sowie ein Element 32, welches mit dem Zusatzgerät 14 gekoppelt ist, zu Abgriffen des Potentiometers   26.    Wenn gemäss Fig.   1    oder 2 die Gleichrichterbrücken 15, 16 direkt mit dem Zusatzgerät 14 in Verbindung stehen, so gilt auf Grund der Beziehung Ji,   =--+/-ctgf3beispielsweise    bei Motorbetrieb    Xq    ein Funktionsverlauf entsprechend der Strecke AB (Fig. 10).

   Verwendet man hingegen die Schaltung nach Fig. 11, so wird in dem Augenblick, in welchem die Spannung an der Reihenschaltung 14, 27 die Spannung   U1 übersteigt,    ein Teil des Wirkstromes   J  .    vom Zusatzgerät 14 abgezweigt, und der Zusammenhang   zwischen J\V    und   Jb    ist dann durch die Strecke BC gegeben.



   Schliesslich kann man mit Hilfe einer Gegenkopplung zwischen 14 und 32 die Strecke CD einstellen.



  Infolge der Verwendung der Gleichrichterbrücke 25 lässt sich bei Generatorbetrieb der Kurvenzug A, B', C, D'erzielen. Es ist selbstverständlich, dass durch Anordnung weiterer, mit der Reihenschaltung 14, 27 in Verbindung stehenden Abzweigungen die Kurvenstücke der gekrümmten Funktion beliebig klein gehalten werden können. Weiterhin lässt sich auch das Element 32 in Form einer verstärkenden Kopplung verwenden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Einrichtung zur Erfassung des Polradwinkels einer Synchronmaschine, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, welche die Messung einer der Maschinenphasenspannung (U), einer dem Maschi nenwirkstrom (7) sowie einer dem Maschinenblindstrom (Jb) proportionalen Grösse ermöglichen und dass die vorgenannten drei Grössert zur Beeinflussung eines Zusatzgerätes (14) zum Erfassen des Polradwinkels dienen.
    UNTERANSPR (JCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Primärwicklungen zweier Spannungswandler (2, 2') in Reihe geschaltet und die drei Klemmen dieser Reihenschaltung mit den drei Phasen (R, S, T) der Synchronmaschine (1) verbunden sind, dass ferner auch die Sekundärwicklungen der Spannungswandler (2, 2') in Reihe liegen, wobei die beiden äusseren Klemmen über einen Widerstand (3) mit zwei hintereinandergeschalteten, primären Wandlerteilwicklungen (4a, 5a) in Verbindung stehen, welche einem ersten (4) und einem zweiten (5) Zwischenstromwandler zugehören, dass weiterhin die gemeinsame Sekundärklemme der Spannungswandler (2, 2') zu zwei anderen in Reihe liegenden,
    primären Wandlerteilwicklungen (6a, 7a) führt, die zu einem dritten und vierten Zwischenstromwandler (6, 7) gehören und über eine Parallelschaltung, bestehend aus einem Kondensator (8) sowie einem Widerstand (9) an eine äussere Sekundärklemme der Spannungswandler angeschlossen sind, dass ausserdem jeder der vier vorgenannten Zwischenstromwandler (4, 5, 6, 7) eine weitere primäre Teilwicklung (4b, 5b, 6b, 7b) aufweist, die sämtlich von einem in einer Phase (S) der Synchronmaschine (1) liegenden Stromwandler (10) gespeist werden, wobei in diesem Stromkreis noch ein Doppelpotentiometer (11) vorgesehen ist, dass ferner die Sekundärwicklungen (4c, 5c) des ersten und des zweiten Stromwandlers (4, 5)
    an Gleichrichterbrücken (12, 13) liegen, deren Gleichstromklemmen miteinander in Verbindung stehen und zu dem Zusatzgerät (14) führen, welches auch von zwei weiteren Gleichrichterbrücken (15, 16) erregt wird, die an die Sekundärwicklungen (6c, 7c) des dritten und des vierten Zwischenstromwandlers (6, 7) angeschlossen sind, dass schliesslich das Zusatzgerät (14) noch mit einer anderen Gleichrichterbrücke (17) verbunden ist, welche über Widerstände (18, 19) an der gemeinsamen und an einer äusseren Sekundärklemme der Spannungswandler (2, 2') liegt.
    2. Einrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchflutungen der primären Wandlerteilwicklungen (4a, 4b ; 6a, 6b) des ersten und des dritten Zwischenstromwandlers (4, 6) gleichgerichtet sind, während die Durchflutungen der pri mären Teilwicklungen (5a, 5b ; 7a, 7b) des zweiten und des vierten Zwischenstromwandlers (5, 7) einander entgegengerichtet sind.
    3. Einrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in die Verbindungsleitungen einer äusseren und der gemeinsamen Sekundärklemme der Spannungswandler (2, 2') mit den Teilwicklungen der Zwischenstromwandler Zusatzpotentiometer (21, 24) eingeschaltet sind, die wiederum von Stromwandlern (20, 23) gespeist werden, welche mit Stromwandlern (10, 22) in Verbindung stehen.
    4. Einrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die an die Sekundärwicklungen (6c, 7c) des dritten und des vierten Zwischenstromwandlers (6, 7) angeschlossenen Gleichrichterbrücken (15, 16) zu einer weiteren Gleichrichterbrücke (25) führen, die mit dem Zusatzgerät (14) verbunden ist.
    5. Einrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Zusatzgerät (14) an den einen Pol eines von einer Gleichspannung (C/g) gespeisten Potentiometers (26) angeschlossen ist, wäh- rend die aus dem Zusatzgerät (14) sowie einem Widerstand (27) gebildete Reihenschaltung über Gleichrichter (28, 29), Widerstände (30, 31) und ein Kopplungselement (32) zu Abgriffen des Potentiometers (26) führt.
    PATENTANSPRUCH II Verwendung der Einrichtung nach Patentanspruch I zur Beeinflussung des Polradwinkels.
    UNTERANSPRt°CHE 6. Verwendung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Beeinflussung des Polradwinkels eine Regelung darstellt.
    7. Verwendung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dal3 der Polradwinkel auf einen hinsichtlich der Maschinenstabilität zulässigen Wert begrenzt wird.
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