CH383569A - Bodenreinigungsgerät - Google Patents

Bodenreinigungsgerät

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Publication number
CH383569A
CH383569A CH413661A CH413661A CH383569A CH 383569 A CH383569 A CH 383569A CH 413661 A CH413661 A CH 413661A CH 413661 A CH413661 A CH 413661A CH 383569 A CH383569 A CH 383569A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
boiler
cleaning device
floor cleaning
cleaning tool
cleaning
Prior art date
Application number
CH413661A
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English (en)
Inventor
Staub Ludwig
Original Assignee
Staub Ludwig
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Publication date
Application filed by Staub Ludwig filed Critical Staub Ludwig
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L13/00Implements for cleaning floors, carpets, furniture, walls, or wall coverings
    • A47L13/10Scrubbing; Scouring; Cleaning; Polishing
    • A47L13/50Auxiliary implements
    • A47L13/58Wringers for scouring pads, mops, or the like, combined with buckets

Landscapes

  • Cleaning Implements For Floors, Carpets, Furniture, Walls, And The Like (AREA)

Description


      Bndenreinigungsgerät       Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein       Bodenreinigungsgerät    mit einem an einem Stiel be  festigten Reinigungswerkzeug und einem Kessel für  die Aufnahme der     Reinigungsflüssigkeit.     



  Es sind bereits eine Reihe von Reinigungsgerä  ten bekannt, die jedoch entweder teuer und kom  pliziert waren oder sich in der Praxis als     unzulänb     ]ich erwiesen.  



  Das     Bodenreingungsgerät    gemäss der vorliegenden  Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass     dass    Rei  nigungswerkzeug mindestens teilweise aus saugfähi  gem Material besteht und auf dem Kessel ein vier  schwenkbares, und in Richtung gegen das Kessel  innere ausgebauchtes, gelochtes     Ausdrückorgan    be  festigt ist.  



  Durch ein solches Gerät gelingt es, die Reini  gung von Böden rascher und müheloser vorzuneh  men. Ausserdem kann es preiswert hergestellt wer  den.  



  In der     Zeichnung    ist ein Ausführungsbeispiel des  Erfindungsgegenstandes dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt ein     flaumerartiges    Reinigungswerk  zeug.  



       Fig.    2 stellt einen Kessel mit     Ausdrückorgan    im  Schnitt dar.  



       Fig.3    zeigt eine perspektivische Ansicht der  Befestigungsklammer der     Ausdrückeinrichtung    am  Kessel.  



  Das Reinigungswerkzeug gemäss     Fig.    1 weist einen  Stiel 1 auf, welcher an einem Halter 2 um einen  Bolzen 3 vierschwenkbar befestigt ist. Die Befesti  gung ist dabei derart ausgebildet, dass die     Verschwen-          kung    des Stiels relativ zum Halteorgan     nur    nach       tlberwindung    eines gewissen     Reibungswiderstandes     erfolgen kann. Mit dem Halter 2 ist eine vorzugs  weise viereckige obere Halteplatte 4 verbunden.    Unterhalb dieser Halteplatte 4 befindet sich eine  weitere Platte 5 gleicher Grösse.

   Zwischen diesen  beiden Platten sind     flaumerartige    Zotten 6 aus saug  fähigem Material, vorzugsweise     Textilmaterial    fest  geklemmt. Dieses Reinigungswerkzeug ist am Hal  ter 2 auswechselbar befestigt.  



  Der Kessel 8 gemäss     Fig.    2 ist vorzugsweise ein  handelsüblicher     Kessel    aus Kunststoff mit einer koni  schen sich nach oben erweiternden Form und einem       umgebördelten    Rand 9. Dieser Kessel 8 dient zur  Aufnahme der     Reinigungsflüssigkeit.    Über den Rand  9 des Kessels ist     eine    federnde Klammer 10 gesteckt  und ihre beiden Schenkel 11 und 12 ragen entlang  einer     Mantellinie    in das. Kesselinnere. Die     wegnehm-          bare    Klammer 10 ist mit einem Scharnier 13 ver  sehen, welches mit einem     hutförmigen    Aufsatz 14  schwenkbar verbunden ist.

   Dieser Aufsatz 14 liegt  mit seinem äusseren Randteil auf dem Kessel  rand 9 auf und ist mit einer sich in das Kessel  innere hinein erstreckenden     kegelförmigen    Vertie  fung 15     versehen.    Diese Vertiefung 15 weist eine  Vielzahl von Öffnungen 16 auf. Der Aufsatz 14  ist an der der Klammer     diametral    gegenüberliegen  den     Stelle    über den Kesselrand 9 vorstehend oder  weist mindestens einen vorstehenden Lappen 15 auf.

    Anderseits ist hinter dem Scharnier 13 ebenfalls; ein  Lappen 16 vorgesehen, welcher dazu dient, den Auf  satz 14 mit der Hand oder mit dem Fuss bequem  zu     verschwenken.    Dieser Aufsatz ist ferner an zwei  diametral gegenüberliegenden Seiten abgeflacht, da  mit genügend Raum für     dass.        Hochschwenken    des  Kesselbügels verbleibt. Die Anordnung der Klam  mer 10 wird deshalb     zweckmässigerweise    so vorge  sehen, dass sie gegenüber den     Bügelbefestigungsstel-          len    um 90  versetzt ist, und die abgeflachten Stellen  etwa in der Mitte zwischen den Lappen 15 und 16  liegen.

        Die     Arbeitsweise    mit dem beschriebenen Boden  reinigungsgerät ist folgende: Das Reinigungswerk  zeug wird mit der     Reinigungsflüssigkeit,    die sich im  Kessel 8 befindet, getränkt und hierauf der Boden  gereinigt. Zum Tränken des     Werkzeuges    wird dabei  der Aufsatz 14 um das Scharnier 13 herum hoch  geklappt, so dass freier Zutritt zur Reinigungsflüssig  keit besteht. Bei dieser Reinigungsarbeit wird der  Stiel 1 relativ zu den Platten 4 und 5 schräg ge  stellt, derart, dass sie etwa die in     Fig.    1 dargestellte  Lage einnehmen.

   Zum Auspressen der Zotten nach  erfolgter Reinigung des Bodens wird der Stiel in  eine solche Lage     verschwenkt,    dass die Platte 4 und  die Stielachse zueinander etwa senkrecht stehen.  Hierauf wird das Reinigungswerkzeug     in    die Ver  tiefung 15 des Aufsatzes 14     hineingepresst,    wobei  die     herausgepresste    Flüssigkeit durch die Öffnungen  16     in    das Behälterinnere fliesst.  



  Es wäre auch denkbar,     dass    das Reinigungswerk  zeug anders     ausgebildet    ist, indem die untere Platte  beispielsweise mit einem Schaumkunststoff überzo  gen ist. Ferner braucht die Vertiefung nicht unbe  dingt     kegelförn-ig    zu sein, sondern könnte auch in  anderer Weise ausgebaucht     sein.     



  Der Aufsatz und die Klammer bestehen vorzugs  weise aus einem Kunststoff. An Stelle einer Klam  mer, bei der die Schenkel 11, 12 einteilig sind, könnte  auch eine unter Federdruck stehende, zweiteilige    Klammer mit um eine Drehachse     beweglichen    Schen  keln verwendet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Bodenreinigungsgerät mit einem an .einem Stiel befestigten Reinigungswerkzeug und einem Kessel für die Aufnahme der Reinigungsflüssigkeit, dadurch gekennzeichnet, dass das; Reinigungswerkzeug minde stens teilweise aus saugfähigem Material besteht und auf dem Kessel ein verschwenkbares, in Richtung gegen das Kesselinnere ausgebauchtes, gelochtes Ausdrückorgan befestigt ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Bodenreinigungsgerät, dadurch gekennzeich net, dass das Reinigungswerkzeug relativ zu seinem Stiel unter Widerstand verschwenkbar ist.
    z. Bodenreinigungsgerät nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Reinigungswerkzeug mit Zotten versehen und flau- merartig ausgebildet ist. 3. Bodenreinigungsgerät nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Ausdrückorgan eine hutförmige Gestalt hat, durch ein Scharnier um eine horizontale Achse verschwenkbar und durch ein federndes Klemmorgan am Kessel befestigt ist.
CH413661A 1961-04-07 1961-04-07 Bodenreinigungsgerät CH383569A (de)

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CH413661A CH383569A (de) 1961-04-07 1961-04-07 Bodenreinigungsgerät
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CH383569A true CH383569A (de) 1964-10-31

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EP0166808A1 (de) * 1984-06-07 1986-01-08 Firma Carl Freudenberg Putzeimeraufsatz
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