CH383696A - Anschraubbarer Fuss für Gehäuse von Maschinen oder Geräten - Google Patents

Anschraubbarer Fuss für Gehäuse von Maschinen oder Geräten

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CH383696A
CH383696A CH8175259A CH8175259A CH383696A CH 383696 A CH383696 A CH 383696A CH 8175259 A CH8175259 A CH 8175259A CH 8175259 A CH8175259 A CH 8175259A CH 383696 A CH383696 A CH 383696A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
foot
housing
projections
screw
housings
Prior art date
Application number
CH8175259A
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English (en)
Inventor
Mueller Werner
Original Assignee
Licentia Gmbh
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Publication of CH383696A publication Critical patent/CH383696A/de

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K5/00Casings; Enclosures; Supports
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16PSAFETY DEVICES IN GENERAL; SAFETY DEVICES FOR PRESSES
    • F16P7/00Emergency devices preventing damage to a machine or apparatus

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Casings For Electric Apparatus (AREA)

Description


      Anschraubbarer    Fuss für Gehäuse von     Maschinen    oder Geräten    Die Befestigung von Füssen an Gehäusen von  Maschinen und Geräten bereitet stets gewisse  Schwierigkeiten, die sich aus der Notwendigkeit er  geben, das Gehäuse an den Stellen, an denen die  Füsse     befestigt    werden sollen, genau bearbeiten zu  müssen. Darüber hinaus haben bekannte Fusskon  struktionen, bei denen je ein Fuss mit dem Gehäuse  verschraubt und dabei z.

   B. zwischen zwei benach  barten Kühlrippen verspannt wurde, ein Verziehen,  also eine Veränderung der geometrischen Form des  gesamten Gehäuses zur Folge, da die auf die Kühl  rippen durch Spannkräfte ausgeübten Biegemomente  durch die als     Kragarme    wirkenden Rippen auf die  Gehäusewandung übertragen wurden.  



  Gegenstand der Erfindung ist ein     anschraub-          barer    Fuss für Gehäuse von Maschinen oder Gerä  ten. Ein derartiger Fuss ist gemäss der Erfindung  durch zwei in verschiedenen Ebenen liegende, unter  brochene Flächen, die der stirnseitigen Anlage zweier  Vorsprünge des Gehäuses dienen, sowie durch eine  gewölbte Fläche, an der einer der beiden Vorsprünge  des Gehäuses mit einer Seitenfläche anliegt, und fer  ner durch zwei Bohrungen zur     Aufnahme    von Be  festigungsschrauben gekennzeichnet.  



  Eine besonders     vorteilhafte    Ausführungsform  eines     anschraubbaren    Fusses an einem Gehäuse be  steht darin, dass wenigstens in einem der beiden  Vorsprünge des Gehäuses Schlitze zur Aufnahme der  den Fuss haltenden Schrauben vorhanden sind. Dar  aus ergibt sich eine vorteilhafte Schonung des Ge  häuses im Vergleich zu bekannten Lagerungen, bei  denen die Befestigungsschraube unmittelbar in die  Gehäusewandung     eingreift    und diese dadurch  schwächt. Auch die Möglichkeit, dass weder in die  Gehäusewandung selbst noch in irgendeinen der  Vorsprünge ein Gewinde geschnitten zu werden  braucht, unterstreicht den Wert der Erfindung.

      Um zu vermeiden, dass ein durch die Ver  schraubung des Fusses mit dem einen Vorsprung des  Gehäuses und die sich daraus ergebende Verspan  nung zwischen dem Fuss und den beiden Vorsprün  gen des Gehäuses erzieltes Biegemoment eine Ver  formung des zwischen Neiden Vorsprüngen befind  lichen Gehäuseabschnittes zur Folge hat, werden die       Vorsprünge    des Gehäuses vorteilhaft verstärkt und  so angeordnet, dass sie auf ihrer Unterseite     unmittel-          bar    ineinander übergehen. Dadurch werden gleich  zeitig ungünstige     Kerbspannungen    an den Über  gangsstellen zwischen Vorsprüngen und Gehäuse  verhindert.  



  Ein sehr wesentlicher Vorteil des     erfindungs-          gemässen    Fusses ist darin zu erblicken, dass trotz  geringer Ansprüche an die Herstellungsgenauigkeit  ein fester Sitz des Fusses gewährleistet ist. Dieser  Vorteil ergibt sich aus der Möglichkeit die der An  lage dienenden beiden unterbrochenen Flächen des  Fusses nacheinander zur Anlage an die entspre  chenden Vorsprünge des Gehäuses zu     bringen,    wo  bei nach der Anlage des ersten Vorsprunges an die  zugehörige unterbrochene Fläche eine - gewisse  Schwenkbewegung des gesamten Fusses um eine  eigens zu diesem Zweck vorgesehene gewölbte zu  sätzliche Anlagefläche möglich ist, durch die er  reicht wird,

   dass auch die zweite unterbrochene Flä  che des Fusses satt an dem zugeordneten Gehäuse  vorsprung     anliegt.     



  Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der  Zeichnung dargestellt       Fig.    1 gibt dabei den Querschnitt des Fusses mit  dem benachbarten Gehäuseabschnitt, nach der Linie  1-1 in     Fig.    2 ;       Fig.    2 die Seitenansicht des Fusses mit Blick auf  die senkrecht stehende, der Anlage an den zugeord-           neten    Gehäusevorsprung dienenden unterbrochenen  Fläche, und       Fig.    3 die Draufsicht auf den Fuss  wieder.  



  In die     Fig.    1 wurde neben dem Querschnitt des  erfindungsgemäss ausgebildeten Fusses 1 der Quer  schnitt des benachbarten Gehäuseabschnittes 2 ein  gezeichnet. Man erkennt, dass der Fuss 1 zwei Flä  chen 3 und 4 besitzt, an denen sich die Vorsprünge  5 und 6 des Gehäuseabschnittes 2 mit ihren Stirn  flächen abstützen. Ausserdem liegt der Vorsprung 6  mit seiner Seitenfläche 7 an einer Fläche 8 des     Fus-          ses    1 an, die allerdings, wie insbesondere aus     Fig.    3  hervorgeht, gewölbt ist, so dass an dieser Stelle nur       Linienberührung    auftritt.

   Das bedeutet, dass der Fuss  1 nach dem Ansetzen und nachdem der Vorsprung  6 mit seiner Stirnfläche satt auf der Fläche 4 des  Fusses 1 liegt, um die jeweilige     Berührungslinie    zwi  schen der gewölbten Fläche 8 und der Seitenfläche 7  des Vorsprunges 6 geschwenkt und bei Verzicht auf  eine Linienberührung zwischen Seitenfläche 7 und  gewölbter Fläche 8 sogar um einen gewissen Betrag  gekippt werden kann, bis die     Stirnfläche    des Vor  sprunges 5 an der Fläche 3 des Fusses 1 anliegt.

    Erst nach dieser beschriebenen Justierung des     Fus-          ses    in seiner Lage zu den Vorsprüngen 5 und 6 wer  den die beiden Befestigungsschrauben 9 mit Muttern,  von denen in     Fig.    1 allerdings nur eine gestrichelt  eingezeichnet ist, deren Lage jedoch aus der Anord  nung der Durchgangslöcher 10 (s.     Fig.    2 und 3) für  diese Befestigungsschrauben 9 in dem Fuss 1 her  vorgeht, angezogen. Damit ist eine völlig sichere Be  festigung des Fusses 1 gegeben.  



  Die Seitenansicht des Fusses 1 nach     Fig.    2 lässt  die Aufteilung der unterbrochenen Fläche 3 des  Fusses 1 erkennen, die so vorgenommen wurde, dass    bei ausreichend niedriger     Flächenpressung    die Ab  messungen der unterbrochenen Fläche 3 möglichst  gering sind.  



       Fig.    3 gibt die Aufteilung der unterbrochenen  Fläche 4 des Fusses 1 sowie die Lage der gewölbten  Fläche 8 dazu wieder.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Anschraubbarer Fuss für Gehäuse von Maschi- nen oder Geräten, gekennzeichnet durch zwei in verschiedenen Ebenen liegende, unterbrochene Flä chen, die der stirnseitigen Anlage zweier Vorsprünge des Gehäuses dienen, sowie durch eine gewölbte Flä che, an der einer der beiden Vorsprünge des Ge häuses mit einer Seitenfläche anliegt, und ferner ge kennzeichnet durch zwei Bohrungen zur Aufnahme von Befestigungsschrauben.
    UNTERANSPRüCHE 1. Anschraubbarer Fuss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens in einem der beiden Vorsprünge des Gehäuses Schlitze zur Aufnahme der den Fuss haltenden Schrauben vor handen sind. 2. Anschraubbarer Fuss nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Vorsprünge des Gehäuses in ihrem unteren Teil unmittelbar in einander übergehen. 3. Anschraubbarer Fuss nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass in keinem der zusammenzufügen den Teile Gewindebohrungen für die Schrauben (9) vorhanden sind.
CH8175259A 1958-12-12 1959-12-10 Anschraubbarer Fuss für Gehäuse von Maschinen oder Geräten CH383696A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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DEL31955A DE1107332B (de) 1958-12-12 1958-12-12 Anschraubbarer Fuss fuer Gehaeuse von elektrischen Maschinen

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CH383696A true CH383696A (de) 1964-10-31

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ID=7265746

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CH8175259A CH383696A (de) 1958-12-12 1959-12-10 Anschraubbarer Fuss für Gehäuse von Maschinen oder Geräten

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BE585586A (fr) 1960-04-01

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