CH384076A - Lampengehäuse, insbesondere für Leuchtstofflampen - Google Patents

Lampengehäuse, insbesondere für Leuchtstofflampen

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CH384076A
CH384076A CH343661A CH343661A CH384076A CH 384076 A CH384076 A CH 384076A CH 343661 A CH343661 A CH 343661A CH 343661 A CH343661 A CH 343661A CH 384076 A CH384076 A CH 384076A
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CH
Switzerland
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edge
lamp housing
housing
bearing block
housing according
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Application number
CH343661A
Other languages
English (en)
Inventor
Loewenstein Karl
Original Assignee
Trilux Lenze Gmbh & Co Kg
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V17/00Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages
    • F21V17/10Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages characterised by specific fastening means or way of fastening
    • F21V17/16Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages characterised by specific fastening means or way of fastening by deformation of parts; Snap action mounting
    • F21V17/164Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages characterised by specific fastening means or way of fastening by deformation of parts; Snap action mounting the parts being subjected to bending, e.g. snap joints

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Securing Globes, Refractors, Reflectors Or The Like (AREA)

Description


  Lampengehäuse, insbesondere für     Leuehtstoflampen       Es sind Lampengehäuse für     Leuchtstofflampen     bekannt, die einen Gehäuseoberteil aufweisen, an  dem mittels     Schliessfederverschlüssen    lösbar eine den  Gehäuseunterteil bildende     Abdeckwanne    aus organi  schem Glas befestigt ist. Um einen dichtschliessen  den Sitz der Wanne am Gehäuseoberteil zu gewähr  leisten, liegt der     Randendteil    der Wanne unter Zwi  schenschalten eines Dichtungsstreifens kraftschlüssig  an der Innenseite des Gehäuseoberteils an.

   Die Befe  stigungsstellen befinden sich in der Regel in der  Nähe der     Lampengehäuseenden.    Des öfteren ist  jedoch die durch diese Befestigungen bewirkte Dich  tung im mittleren Teil nicht mehr gewährleistet, weil  sich die Randteile des Gehäuseober- und; oder       -unterteils    mangels genügender seitlicher     Steifigkeit     so weit deformieren können, dass die Dichtung man  gelhaft wird. Um dies zu vermeiden, empfiehlt es  sich, zwischen den Eckverschlüssen noch eine oder  mehrere Befestigungsstellen vorzusehen, um sowohl  eine gute Dichtung als auch eine ausgesprochene       schnappverschlussartige    lösbare Befestigung der  Wanne gegenüber dem Gehäuseoberteil zu erreichen.

    Die vorliegende Erfindung betrifft ein Lampen  gehäuse der eingangs erwähnten Gattung mit einem  in einfacher Weise diesen beiden Bedingungen genü  genden Verschluss, das dadurch gekennzeichnet ist,  dass der Randteil der Wanne auf der Innenseite  eine schräg nach oben und innen vorspringende  Flanke aufweist und an den Befestigungsstellen min  destens eine Rolle um eine an der Innenseite des  Gehäuseoberteils angeordnete, quer zu dessen Rand  teil verschiebbare Längsachse drehbar gelagert ist  und unter dem Einfluss einer der Schliessfedern steht,  welche die Tendenz hat, die Rolle derart in Rich  tung auf den     Gehäuserandteil    zu zu schieben, dass  beim Einsetzen der     Abdeckwanne    deren Schrägflanke  auf die dem     Gehäuserandteil    zugekehrte Seite der    Rolle aufläuft,

   diese anschliessend entgegen dem Ein  fluss der Feder zurückschiebt und alsdann durch die  kraftschlüssig wieder vorgeschobene Rolle in der       Wannenschliesslage        schnappverschlussartig    gesichert  wird. Der Erfindungsgegenstand hat den Vorteil, dass  beim Einsetzen der Wanne durch blosses Einschie  ben in den Gehäuseoberteil von unten her die     Wan-          nenrandteile    auf die Rollen auflaufen und alsdann  unter Drehen der Rollen an diesen ohne nennens  werte Reibung     entlangrollen    und dabei durch die  federnde Nachgiebigkeit der Rollen geführt sowie in  der Schliesslage kraftschlüssig gegen die Innenseite  der     Gehäuseoberteilränder    gepresst werden.  



  Die Zeichnung zeigt zwei Ausführungsbeispiele  des     Erfindungsgegenstandes.     



  Die     Fig.    1 und 2 zeigen je einen     Vertikalschnitt     bei eingesetzter bzw. abgenommener Wanne des  ersten Ausführungsbeispiels.  



       Fig.    3 zeigt einen Schnitt nach der     Linie        III-III     in     Fig.    1.  



       Fig.    4 zeigt in der gleichen Darstellung wie     Fig.    1  das zweite Ausführungsbeispiel.  



  Das dargestellte Lampengehäuse des ersten Aus  führungsbeispiels weist, wie in den     Fig.    1 und 2  für eine Gehäuseseite veranschaulicht ist, einen metal  lenen Oberteil 1 und einen als Wanne ausgebildeten  Unterteil 2 aus organischem Glas auf. Der Oberteil 1  ist beiderseits mit je einem nach aussen vorspringen  den waagrechten Flansch 3 versehen, der in     einen     schräg nach aussen und unten verlaufenden Rand  teil 4 übergeht. Dieser ist am freien Ende     mit    einer  waagrechten, nach innen verlaufenden     Umbörde-          lung    5 versehen. Am Randteil 4 ist auf der Innen  seite eine durchlaufende Dichtungsleiste 6 aus ela  stisch nachgiebigem Material, insbesondere Schaum  gummi oder dergleichen angebracht.

        Die Wanne 2 weist einen schräg nach oben und  innen verlaufenden     Randendteil    7 auf, der bei in  den Oberteil eingeschobener Wanne in der Schliess  lage gemäss     Fig.    1 parallel zum Randteil 4 und  diesem unmittelbar gegenüberliegend zu stehen  kommt, wobei in dieser Endlage die Dichtungsleiste 6  zwischen beiden Teilen eingeklemmt und dement  sprechend an der     Berührungsstelle    zusammen  gedrückt ist.  



  An der Unterseite des Flansches 3     sitzt    ein     bügel-          förmiger    Lagerbock 8, der einen bis zur waagrech  ten Lage umgebogenen Steg 9 aufweist. Dieser ist  durch Nieten, Verschweissen oder dergleichen am  Flansch 3 starr befestigt. Die beiden Bügelschenkel  10 sind, wie aus     Fig.    3 hervorgeht, mit je einem  waagrechten Langloch 11 versehen. In den beiden  auf gleicher Höhe liegenden und unter sich gleichen  Langlöchern<B>11</B> ist eine durch den Schaft eines Splin  tes 12 gebildete Achse querverschiebbar geführt. Auf  dieser sind zwei ausserhalb der Schenkel 10 angeord  nete, unter sich gleiche Rollen 13, bzw. 14 drehbar  gelagert.

   Zwischen den Schenkeln 10 greift an der  Achse das eine Ende 15 eines nach unten konvex  gebogenen Federblattes 16 an, dessen anderes Ende  in einer     Ausnehmung    17 des     Lagerbockstegteils    9  verankert ist     (Fig.    2). Das andere Ende 18 des       Lagerbocksteges    verläuft schräg nach unten und  innen und dient als Führung für den Randteil 7  der Wanne 2 beim     Einsetzen    der letzteren in den       Gehäuseoberteil    1.  



  Die Feder 16 hat die Tendenz, die Rollen 13,  14 derart in Richtung auf den Randteil 4 zu zu  schieben, dass bei abgenommener Wanne 2 die durch  den Splint 12 gebildete Achse 19 am äusseren Ende  der Langlöcher 11 liegt und mit vorbestimmter Vor  spannungskraft kraftschlüssig an der betreffenden       Langlochbegrenzung    anliegt. Hierbei hat die Achse  19 eine waagrechte, zum Randteil 4 parallele Lage,  so dass beide Rollen 13, 14 im gleichen Abstand  vom Randteil 4, bzw. der Dichtungsleiste 6 angeord  net sind.  



  Wird nun gemäss     Fig.    2 die Wanne 2 in Rich  tung des dargestellten Pfeiles von unten her in den  Gehäuseoberteil 1 eingeschoben, dann läuft der     Wan-          nenrandendteil    7 mit seiner freien Kante 21 auf  die Rollen 13, 14 auf und bewirkt beim weiteren  Vorschieben ein Drehen der Rollen im Uhrzeiger  sinne, unter gleichzeitigem Zurückschieben des Rol  lenaggregates 13, 14, 19, entgegen dem Einfluss der  Feder 16, wobei die Achse 19 in den Langlöchern  11     geführt    ist. Die Rollen 13, 14 rollen an der die  Innenseite des     Randendteils    7 bildenden Schrägflanke  20 ab.

   Sobald die die Flanke 20 nach oben begren  zende freie Kante 21 die     Langlochmittelebene     erreicht hat, werden beim weiteren Hochschieben der  Wanne 2 die Rollen 13, 14 infolge der auf die  Achse 19 ausgeübten Kraft der Feder 16 wieder  kraftschlüssig vorgeschoben, bis die Wanne ihre in       Fig.    1 dargestellte Schliesslage erreicht hat, in wel  cher sie durch die     schnappverschlussartige    Anpres-         sung    des     Randendteils    7 an die Dichtungsleiste 6  unter entsprechender Deformation der letzteren gesi  chert ist.  



  Zum Öffnen des Gehäuses bedarf es jedoch nur  der Ausübung einer entsprechenden nach unten wir  kenden Kraft auf die Wanne 2, um den     Schnappver-          schluss    zu lösen und die Wanne abzuziehen, wobei  die Rollen 13, 14 wieder auf der Schrägflanke 20  ablaufen.  



  Das Ausführungsbeispiel gemäss     Fig.    4 unter  scheidet sich vom vorangehend erläuterten in der  Hauptsache dadurch, dass der     Randendteil    22 der  Wanne 2 zum Zwecke einer zusätzlichen Versteifung  waagrecht verläuft und die Innenseite des ihm  benachbarten Randteilstückes 23 die Schrägflanke  20 bildet. Die Dichtungsleiste 6 arbeitet mit der  Oberseite des     Randendteils    22 zusammen und ist  daher auf der Unterseite des wieder mindestens im  Bereich des Lagerbockes 8 waagrecht verlaufenden  Teils 24 des Gehäuseoberteils 1 angebracht. Infolge  dessen verläuft der Randteil 4 des Oberteils 1 unter  Wegfall der     Umbördelung    5 vertikal.  



  Die vorstehend erläuterten     Ausführungsbeispiele     haben zugleich den Vorteil einer platzsparenden und  nicht wesentlich aus dem     Gehäuseoberteil    1 heraus  ragenden Anordnung des Schnappverschlusses.  



  Statt zwei Rollen 13, 14 kann auch eine einzige  Rolle vorgesehen sein. Diese kann unter Umständen       walzenartig    breit ausgebildet sein. Anstelle eines  Federblattes 16 kann auch eine andersartige Feder  Verwendung finden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Lampengehäuse, insbesondere für Leuchtstoff lampen, mit an einem Gehäuseoberteil angeordneten Schliessfedern zur lösbaren Befestigung einer den Gehäuseunterteil bildenden Abdeckwanne, deren Randendteil kraftschlüssig an der Innenseite des Gehäuseoberteils anliegt, dadurch gekennzeichnet, dass der Randteil der Wanne (2) auf der Innenseite eine schräg nach oben und innen vorspringende Flanke (20) aufweist und an den Befestigungsstellen mindestens eine Rolle (13, 14) um eine an der Innen seite des Gehäuseoberteils (1) angeordnete, quer zu dessen Randteil (4, 6) verschiebbare Längsachse (19) drehbar gelagert ist und unter dem Einfluss einer der Schliessfedern (16) steht, welche die Tendenz hat, die Rolle (13, 14)
    derart in Richtung auf den Gehäuserandteil (4, 6) zu zu schieben, dass beim Einsetzen der Abdeckwanne (2) deren Schrägflanke (20) auf die dem Gehäuserandteil (4, 6) zugekehrte Seite der Rolle (13, 14) aufläuft, diese anschliessend entgegen dem Einfluss der Feder (16) zurückschiebt und alsdann durch die kraftschlüssig wieder vor geschobene Rolle (13, 14) in der Wannenschliesslage schnappverschlussartig gesichert wird. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Lampengehäuse nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schrägflanke (20) des Wan- nenrandteils die Innenseite des entsprechend schräg nach oben und innen verlaufenden Randendteils (7) bildet, dessen Aussenseite kraftschlüssig an der Innen seite des entsprechend abgeschrägten, parallelen Randteils (4, 6) des Gehäuseoberteils (1) anliegt. 2. Lampengehäuse nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Randendteil (22) der Wanne (2) waagrecht verläuft und die Innenseite des ihm benachbarten Randteilstückes (23) die Schrägflanke (20) bildet. 3.
    Lampengehäuse nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Achse (19) zwei unter sich gleiche, in einem Abstand voneinander angeord nete Rollen (13, 14) drehbar gelagert sind. 4. Lampengehäuse nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Innenseite des Gehäuse oberteils (1) an jeder Befestigungsstelle ein bügel- förmiger Lagerbock (8) sitzt, dessen Schenkel (10) mit je einem parallelen Langloch (11) versehen sind, in welchen die Achse (19) drehbar und in Richtung der Langlöcher (11) verschiebbar gelagert ist. 5. Lampengehäuse nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die Langlöcher (11) des Lagerbockes (8) mindestens angenähert waagrecht angeordnet sind. 6.
    Lampengehäuse nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass der Lagerbock (8) an der Unterseite des mindestens in dessen Bereich waag recht verlaufenden Gehäuseoberteils (1) sitzt. 7. Lampengehäuse nach den Unteransprüchen 3 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Rollen (13, 14) ausserhalb der Lagerbockschenkel (10) angeord net sind und zwischen den letzteren an der Achse (19) das eine Ende (15) der als nach unten konvex gebogenes Blatt ausgebildeten Feder (16) angreift, deren anderes Ende in einer Durchbrechung (17) des am Gehäuseoberteil (1) befestigten Lagerbocksteges (9) verankert ist.
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