CH385104A - Einrichtung zum Vorschieben von auf eine Unterlage gelegten Packungen gegen einen Anschlag - Google Patents
Einrichtung zum Vorschieben von auf eine Unterlage gelegten Packungen gegen einen AnschlagInfo
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- CH385104A CH385104A CH7746759A CH7746759A CH385104A CH 385104 A CH385104 A CH 385104A CH 7746759 A CH7746759 A CH 7746759A CH 7746759 A CH7746759 A CH 7746759A CH 385104 A CH385104 A CH 385104A
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- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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Description
Einrichtung zum Vorschieben von auf eine Unterlage gelegten Packungen gegen einen Anschlag Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Vorschieben von auf eine Unterlage gelegten und seitlich geführten Packungen gegen einen Anschlag, zum Beispiel zur Bildung eines horizontalen Stapels. Bei bekannten Einrichtungen dieser Art wird die jeweils hinterste Packung von einem längs einer Schiene geführten, unter Federdruck stehenden Schieber konstant nach vorn gedrückt. Innerhalb dieses Schiebers ist eine blattförmige Spiralfeder angeordnet, deren freies, aussen liegendes Ende im Bereich der vordersten Packung an einer Anschlagschiene befestigt ist. Beim Vorschieben der Packungen rollt sich dabei das andere Ende der Blattfeder im Schiebergehäuse in Form einer Spirale auf. Weiterhin ist es bekannt, die auf Zwischenböden eines Regales in einem waagrechten Stapel liegenden Packungen mittels einer schraubenlinienförmig gewundenen Druckfeder gegen einen Anschlag vorzuschieben. Mit der Erfindung wird eine mit einfachen Mitteln aufgebaute Einrichtung zum Vorschieben von auf eine Unterlage gelegten Packungen gegen einen Anschlag vorgeschlagen. Die erfindungsgemässe Einrichtung weist eine mit einem Ende nahe der Hinterkante der Unterlage angebrachte Druckfeder auf, deren den Packungen zugekehrtes Ende unter Vorspannung bestimmungsgemäss auf die hinterste der Packungen drückt, wobei die Druckfeder je nach der Lage der hintersten Packung relativ zur vorderen Anschlagschiene mehr oder weniger stark gespannt ist. Bei einem besonders vorteilhaften Ausführungsbeispiel der Erfindung besteht die Druckfeder aus einer in ihrem Mittelteil mehr oder weniger stark nach oben gekrümmten Blattfeder. Bei einem Ausführungsbeispiel der Erfindung wird weiterhin vorgeschlagen, an deni den Packungen zugekehrten Ende der Druckfeder einen winkelförmigen Schieber gelenkig anzuordnen, der seinerseits an der hintersten Packung des Stapels anliegen kann. Hierdurch wird vermieden, dass sich einerseits die hinterste Packung des Stapels verkantet oder andererseits das freie Ende der Feder diese Packung beschädigt. Bei einem anderen Ausführungsbeispiel ist das vordere freie Ende der Blattfeder zylinderförmig umgebogen, so dass dieses an der hintersten Packung, ohne diese zu beschädigen, anliegen kann. Das hintere Ende der Blattfeder ist zweckmässig in einen schräg aufwärts geneigten Schlitz einer hinteren, an der Unterlage befestigten Leiste eingesteckt. Hierbei kann das hintere Ende der Blattfeder um 1800 umgebogen sein und das von der Umbiegung gebildete Ende der Blattfeder in einen sich nach hinten etwas erweiternden Schlitz in der Befestigungsleiste eingesteckt sein. Besonders vorteilhafte Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Fig. 1 bis 5 der Zeichnung dargestellt, welche nachstehend im einzelnen näher erläutert sind. Es zeigen: Fig. 1 eine Seitenansicht der Einrichtung zum Vorschieben von auf eine Unterlage gelegten Packungen gegen einen Anschlag; Fig. 2 eine Draufsicht zu Fig. 1; Fig, 3 eine Seitenansicht der Einrichtung zum Vorschieben von auf eine Unterlage gelegten Packungen gegen einen Anschlag bei nahezu entspannter Vorschubblattfeder mit nach einer Variante ausgebildetem Gleitkörper ; Fig. 4 einen Querschnitt nach der Linie IV-IV in Fig. 1; Fig. 5 eine Variante der Befestigung des Hinterendes der Blattfeder. Die in Fig. 1 und 2 gezeigte Einrichtung dient zum Vorschieben der auf die vorzugsweise aus Holz oder Kunststoff bestehende Unterlage 1 gelegten Pakkungen 2 gegen die Anschlagleiste 3. Am hinteren Ende der Auflage 1 ist eine Leiste 4 angeordnet, in deren schräg nach vorn und oben gerichteten Schlitz 6 das Hinterende der Blattfeder 5 eingreift. Je nach Lage der jeweils hintersten Packung relativ zur vorderen Anschlagschiene ist hierbei die Blattfeder 5 in ihrem Mittelteil mehr oder weniger stark nach oben gekrümmt. Die Länge der Blattfeder 5 ist hierbei so bemessen, dass sie bei Anlage der letzten der auf der Auflage liegenden Packungen am vorderen Anschlag 3 noch eine leichte Ausbiegung nach oben hat, um diese letzte Packung an den vorderen Anschlag zu drücken. Je grösser die Anzahl der zum Stapel gegen den Anschlag 3 vorzuschiebenden Packungen 2 ist, desto stärker ist die Feder 5 nach oben ausgebogen und infolgedessen in Vorschubrichtung verkürzt. Bei dem in Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsbeispiel ist das den Packungen zugekehrte Ende der Blattfeder 5 mit dem winkelförmigen Schieber 7 gelenkig verbunden, wobei das Vorderende um einen Bolzen 8 des Schiebers 7 herumgebogen ist. Der eine Schenkel 7b des Winkels 7 gleitet hierbei auf der Auflage 1, während sich der andere Schenkel 7a gegen die Hinterseite der letzten Packung abstützt. Bei extremster Ausbiegung der Blattfeder ist der win kelförmige Schieber 7 lediglich um die Stärke einer Packung von der hinteren Leiste 4 entfernt. Wie weiterhinaus den Fig. 1 und 2 zu erkennen ist, sind beidseitig des horizontal liegenden Stapels Führungsstangen 9 auf der Auflage 1 angeordnet. Die Führungsstangen 9 sind seitlich verschiebbar, so dass der Abstand der beiden Führungsstangen 9 der jeweiligen Breite des Stapels angepasst werden kann. Sie sind mit Kröpfungen 9a versehen, besitzen Eigenfederung und stützen sich unter Vorspannung mit ihrem vorderen Ende in einer Horizontalnut 10 der Anschlagleiste 3 mit ihrem hinteren Ende gegen die hintere Leiste 4 ab, wobei sie leicht nach oben ausgebogen sind. Vorzugsweise ist das vordere Ende 9b der Führungsstange 9, wie insbesondere Fig. 4 zeigt, abgewinkelt, so dass die Stange 9 zwar quer verschiebbar aber infolge des abgewinkelten, leicht nach oben gewölbten Endteiles 9b gegen Verdrehen gesichert ist. Nach der weiteren Ausführungsform der Erfindung in Fig. 3 ist das freie, sich gegen die Rückseite der letzten Packung im Stapel abstützende Ende der Blattfeder 5' zu einem als Schieber wirkenden Zylinder 7' gebogen. Zur Verbesserung der Verankerung der Blattfeder 5" ist gemäss Fig. 5 ihr hinteres Ende umgebogen, so dass die Wulst 5a entsteht, und das von der Umbiegung gebildete Ende der Blattfeder in den sich nach hinten etwas erweiternden Schlitz 11 in der Befestigungsleiste 4" eingesteckt. Die Wulst 11 verhindert ein Herausrutschen des Blattfederendes nach vorn, ermöglicht jedoch gegebenenfalls ein seitliches Verschieben der Blattfeder.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Einrichtung zum Vorschieben von auf eine Unterlage gelegten und seitlich geführten Packungen gegen einen an der Vorderkante der Unterlage befindlichen Anschlag, bei welcher ein Federkraftspeicher zur Einwirkung auf die jeweils hinterste der auf die Unterlage gelegten Packungen vorgesehen ist, gekennzeichnet durch eine mit einem Ende nahe der Hinterkante der Unterlage angebrachte Druckfeder, deren den Pakkungen zugekehrtes Ende unter Vorspannung bestimmungsgemäss auf die hinterste der Packungen drückt, wobei die Druckfeder je nach der Lage der hintersten Packung relativ zur vorderen Anschlagschiene mehr oder weniger stark gespannt ist.UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckfeder aus einer in ihrem Mittelteil mehr oder weniger stark nach oben ge krümmten Blattfeder besteht.2. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckfeder mit ihrem den Pakkungen zugekehrten Ende mit einem winkelförmigen Schieber gelenkig verbunden ist.3. Einrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das den Packungen zugekehrte Ende der Blattfeder zylinderförmig umgebogen ist.4. Einrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das hintere Ende der Blattfeder in einen schräg aufwärts geneigten Schlitz einer hinteren, an der Unterlage befestigten Leiste eingesteckt ist.5. Einrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das hintere Ende der Blattfeder um 1800 umgebogen ist und das von der Umbiegung gebildete Ende der Blattfeder in einen sich nach hinten etwas erweiternden Schlitz in der Befestigungsleiste (4) eingesteckt ist.
Priority Applications (3)
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| CH7746759A CH385104A (de) | 1959-08-26 | 1959-08-26 | Einrichtung zum Vorschieben von auf eine Unterlage gelegten Packungen gegen einen Anschlag |
| DE1960M0035988 DE1916994U (de) | 1959-08-26 | 1960-08-25 | Vorschubeinrichtung fuer horizontale stapel von warenpackungen. |
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Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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Family Applications (1)
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Families Citing this family (1)
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1960
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Also Published As
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| BE594452A (fr) | 1960-12-16 |
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