CH385468A - Wandverkleidung - Google Patents

Wandverkleidung

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Publication number
CH385468A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
sheet metal
wall
bodies
shaped
cladding
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Application number
CH643160A
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English (en)
Inventor
Gassner Franz
Original Assignee
Voest Ag
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F13/00Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
    • E04F13/07Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor
    • E04F13/08Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements
    • E04F13/12Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements of metal or with an outer layer of metal or enameled metal

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)

Description


      Wandverkleidung       Die Erfindung bezieht sich auf eine Wandverklei  dung mit     plattenförmigen,    im Umriss rechteckigen  und rückseitig offenen Blechkörpern, die in an der  Mauer bzw. einem Tragwerk befestigten hakenför  migen Winkeln eingehängt sind. Bei einer bekannten  Wandverkleidung dieser Art sind alle vier Randstrei  fen der Blechkörper senkrecht zur Wandebene ge  richtet, und es     besitzen        jeweils    die übereinander be  findlichen Randstreifen abgewinkelte, parallel zur  Wand liegende Lappen, die in die hakenförmigen  Winkel eingreifen.

   Zum Aushängen müssen daher die  Blechkörper zunächst längs der Wand so weit hoch  geschoben werden, bis die Lappen aus den     Winkeln     austreten, und erst dann lassen sich die Körper von  der Wand abheben. Da nun aber der jeweils höhere  Blechkörper den unteren an einer Vertikalbewegung  hindert, ist ein allenfalls notwendiges Lösen bzw.  Auswechseln nur einzelner Verkleidungskörper aus  dem Verband unmöglich. Ausserdem erhöhen die zu  sätzlichen Lappen den erforderlichen Materialauf  wand.

   Bei einer anderen bekannten Konstruktion  weisen die     Blechkörper    an ihren     vertikalen    Randstrei  fen gegen die Wand vorragende, unterseitig ab  geschrägte Haltenasen auf, die in Schlitze eigener  Hohlträger     bajonettverschlussartig        einrasten,    so dass  das Lösen nicht nur ein Aufwärts-,     sondern    auch ein       Seitwärtsschieben    des     Einzelkörpers    voraussetzt, wel  che Bewegungen durch die benachbarten Blechkörper  verhindert werden.

   Schliesslich sind keramische Ver  kleidungsplatten bekanntgeworden, die mit von der  Schauseite weg schräg abwärts verlaufenden Stoss  flächen unmittelbar     aneinanderliegen    und mit Nasen  befestigt sind, die von der jeweils nächst höheren  Platte überdeckt werden, weshalb das Abnehmen ein  zelner Platten ebenfalls unmöglich ist.    Demgegenüber bezweckt die Erfindung die Schaf  fung einer Wandverkleidung, die nicht nur einfach       montierbar    ist, sondern auch das Auswechseln ein  zelner Blechkörper ohne Lösung der übrigen Verklei  dungselemente gestattet.  



  Die Erfindung besteht darin, dass die übereinander  befindlichen Randstreifen der Blechkörper parallel  zueinander und von der Schauseite weg schräg ab  wärts verlaufen, wobei die hakenförmigen Winkel  den jeweils unteren der Streifen .an der Stossstelle der  Körper unmittelbar     untergreifen.    Durch diese Nei  gung der waagrecht gerichteten Randstreifen wird  erreicht, dass der obere Körper nur schräg nach oben,  nicht aber in Normalrichtung zur Wandebene     ab-          gezogerg    werden kann.

   Die Blechkörper sind     also    gegen  das Abheben durch Wind oder     sonstige    ungewollte  äussere     Einflüsse    genügend gesichert,     können    aber ein  zeln ohne weiteres gelöst bzw. ausgewechselt werden,  da die benachbarten Körper das Abnehmen in     Rich-          ,tung    der     Randstreifenneigung    nicht     behindern.    Durch  den Fortfall von Haltelappen, Nasen oder dergleichen  wird der     Materialaufwand        verringert    und die Her  stellung der Blechkörper vereinfacht. Die Körper  können durch Einhängen leicht     montiert    werden.

   Die  Befestigungswinkel können an der Wand bzw. dem  Tragwerk angenagelt, angeschraubt oder gegebenen  falls mit eingeschlossenen Bolzen gehalten werden.  Für den unteren Rand der jeweils untersten Körper  kann eine stumpf abgewinkelte Sockelleiste oder der  gleichen vorgesehen sein und die obersten Körper  können zweckmässig durch ihren oberen Rand über  greifende Haken oder dergleichen gehalten werden.  



  Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel der  erfindungsgemässen Wandverkleidung schematisch im  Vertikalschnitt.      Die     zu    verkleidende Wand ist mit 1 bezeichnet.  An Stelle der Wand könnte auch ein     skelettartiges     Tragwerk vorgesehen sein, dessen freie Felder ab  gedeckt werden. Zur Verkleidung bzw. Abdeckung  und Füllung sind     plattenförmige    Blechkörper 2 vor  gesehen, die     Füllstoffe    3, beispielsweise Schall- bzw.  wärmedämmendes Material, einschliessen. Die waag  recht     gerichteten    Randstreifen 4, 5 der Blechkörper 2  verlaufen von der Schauseite weg schräg abwärts, so  dass sich im     Vertikalschnitt    ein schräges Parallelo  gramm ergibt.

   An der Wand 1 sind mit Hilfe von  Bolzen 6 hakenförmige Winkel 7 befestigt, deren  Schenkel 8 parallel zu den Randstreifen 4, 5 ver  laufen. Die Blechkörper 2 werden     mit    ihren oberen  Randstreifen 4 auf die Winkelschenkel 8 gehängt und  stützen sich     mit        ihren    unteren Randstreifen 5 un  mittelbar an den oberen Randstreifen der jeweils  unteren Körper ab. Zur Befestigung der untersten  Blechkörper ist eine stumpf abgewinkelte Sockel  leiste 9 vorgesehen, während die     obersten    Blechkörper    durch     ihren    oberen Rand übergreifende Haken 10  gehalten werden. Die Bolzen 6 können in die Wand 1  bzw. das Tragwerk eingeschlagen, eingeschraubt oder  auch eingeschlossen sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Wandverkleidung mit plattenförmigen, im Umriss rechteckigen und rückseitig offenen Blechkörpern, die in an der Mauer bzw. einem Tragwerk befestigten hakenförmigen Winkeln eingehängt sind, dadurch ge kennzeichnet, dass die übereinander befindlichen Randstreifen (4, 5) der Blechkörper (2) parallel zu einander und von der Schauseite weg schräg abwärts verlaufen, wobei die hakenförmigen Winkel (7) den jeweils unteren (4) der Streifen an der Stossstelle der Körper unmittelbar untergreifen.
CH643160A 1959-06-16 1960-06-02 Wandverkleidung CH385468A (de)

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AT442059A AT216202B (de) 1959-06-16 1959-06-16 Wandverkleidung

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CH385468A true CH385468A (de) 1964-12-15

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ID=3563762

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CH643160A CH385468A (de) 1959-06-16 1960-06-02 Wandverkleidung

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AT216202B (de) 1961-07-10

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