CH386082A - Bauplatte aus Beton - Google Patents

Bauplatte aus Beton

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CH386082A
CH386082A CH7047759A CH7047759A CH386082A CH 386082 A CH386082 A CH 386082A CH 7047759 A CH7047759 A CH 7047759A CH 7047759 A CH7047759 A CH 7047759A CH 386082 A CH386082 A CH 386082A
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narrow
flank
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construction
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CH7047759A
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Josef Dipl Ing Daum
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Josef Dipl Ing Daum
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E01C2201/00Paving elements
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Description


  Bauplatte aus Beton    Die Erfindung bezieht sich auf eine Bauplatte aus  Beton, die für den Aufbau der Decke von Verkehrs  flächen, insbesondere von Fahrbahnen, für die Aus  kleidung von Becken oder dergleichen bestimmt ist.  



  Die Vorzüge von aus vorgeformten Bauplatten  aus Beton bestehenden Decken für Fahrbahnen, an  dere Verkehrsflächen, Becken, Behälter usw. gegen  über an Ort und Stelle hergestellten sind bekannt;  sie liegen sowohl in der besseren, gleichbleibenden  Qualität, der billigeren Herstellung und nicht zuletzt  in der Möglichkeit, derartige Decken unmittelbar  nach ihrer Verlegung zu belasten.  



  Bei bekanntgewordenen Bauplatten, die zu Fahr  bahndecken     aneinanderschliessbar    und an ihren Stoss  stellen mit federartigen Vorsprüngen bzw. mit diesen  zusammenwirkenden,     nutartigen        Ausnehmungen    ver  sehen sind, werden die aus der Belastung des Bau  werkes entspringenden Kräfte an den Stossstellen in  sehr ungünstiger Weise von einer Platte auf die an  grenzende übertragen. Die     aufeinanderliegenden     Flankenflächen der Federn bzw. Nuten sind gegen  über der Oberfläche des aus solchen Betonplatten  hergestellten Oberbaues geneigt, so dass auch bei der  Übertragung von senkrecht auf die     Oberfläche    wir  kenden Kräften eine parallel zu dieser wirkende Kom  ponente entsteht.

   Andere, zum Zusammenfügen mit  tels einer     Nut-Feder-Verbindung    eingerichtete Plat  tenelemente müssen nach Art eines Ziegelverbandes  verlegt werden, bei dem immer je sieben Elemente       aneinanderstossen,    so dass keine durchlaufenden Fu  gen ausgebildet werden können. Weder bei der einen  noch bei der anderen Art von Bauplatten sind Vor  kehrungen getroffen, die einzelnen Platten miteinan  der zu verbinden und aus solchen einen Oberbau  aufzubauen, in dem in vorbestimmten Abständen  Dehnfugen angeordnet werden können, welche des-    sen vorhersehbare Veränderungen auffangen und un  schädlich machen können.  



  Ziel der Erfindung ist es, die erwähnten Mängel  zu beheben und eine Ausbildung einer Bauplatte  anzugeben, deren Gestaltung die gleichmässige. Über  tragung von senkrecht auf die Oberfläche einer Platte  gegen den Unterbau wirkenden     Kräften    auf eine an  stossende Platte gewährleistet, ohne dabei Kraftkom  ponenten entstehen zu lassen, die im Sinne einer  gegenseitigen Verschiebung der Platten wirken. Zwei  oder mehr Bauplatten sollen zu Plattenfeldern zu  sammenschliessbar sein.  



  Die erfindungsgemässe Bauplatte, an deren Schmal  flächen zum Zusammenfügen mit wenigstens einer  anderen gleichgestalteten Bauplatte eine Nut oder  eine Feder angeordnet ist, die über die ganze Länge  dieser Flächen reichen, ist dadurch gekennzeichnet,  dass sowohl die der     Basisfläche    des Plattenkörpers  näher liegende Flankenfläche der Federn     als    auch  der Nuten mit dieser Basisfläche einen Winkel ein  schliessen, wobei der Neigungswinkel der Federflanke  kleiner ist als der Neigungswinkel der     Nutenflanke,

       dass die anderen     Flankenflächen    der Federn und der  Nuten als zu der Basisfläche parallele     Abstützflächen     ausgebildet sind und dass in dem     Plattenkörper     durchlaufende Kanäle zur Aufnahme von Verspan  nungsorganen angeordnet     sind.     



  Die Anwendung der erfindungsgemässen Bau  platte zum Aufbau der Decke von Verkehrsflächen,  insbesondere Fahrbahnen, oder der Auskleidung von  Becken ist dadurch gekennzeichnet, dass die Decke  bzw. Auskleidung in Felder aufgeteilt und zur Aus  bildung der einzelnen Felder eine Anzahl aneinander  stossender Bauplatten mittels     in    deren Kanäle lose  eingeführter     Verspannungsorgane    lösbar verbunden  sind.      Die Erfindung ist im folgenden an Hand einer  beispielsweisen Ausführungsform näher erläutert, die  in der Zeichnung dargestellt ist.

   In dieser zeigt     Fig.    1  eine     erfindungsgemässe    Bauplatte in schaubildlicher  Ansicht,     Fig.    2 drei     aneinandergereihte    Platten nach       Fig.    1, von denen die beiden äusseren geschnitten sind,       Fig.3    eine Draufsicht auf die Anordnung nach       Fig.    2,     Fig.    4 ein Detail der     Fig.    2 und     Fig.    5 eine  Fahrbahn mit einer Decke aus     erfindungsgemässen     Bauplatten.  



  Die in den     Fig.    1 bis 3 veranschaulichte Bau  platte besteht aus einem Plattenkörper 1 aus Beton,  der unbewehrt,     bewehrt    oder vorgespannt sein kann.  Er weist eine rechteckige Basisfläche 2 auf, der eine  ebenfalls rechteckige Aussenfläche gegenüberliegt. Bei  aus solchen Bauplatten aufgebautem Oberbau eines  Bauwerkes, z. B. einer dichtenden Verkleidung, ru  hen die einzelnen Plattenkörper mit ihren Basisflächen  auf einem vorbereiteten Unterbau 3 auf, wogegen die  Aussenflächen die Oberfläche des Bauwerkes bil  den. Die     Schmalflächen    4, 5, 6, 7 bestehen aus einer  senkrecht zu der Basis- und zu der     Aussenfläche    ver  laufenden Seitenfläche 10, die beispielsweise die  halbe Breite der Schmalfläche einnimmt.

   Ausser mit  einer solchen Seitenfläche sind die an einer Seiten  kante     aneinandergrenzenden        Schmalflächen    6 und 7  je mit einer Nut 8 versehen. Die von der diagonal  gegenüberliegenden Seitenkante ausgehenden Schmal  flächen 4 bzw. 5 tragen Federn 9. Die Querschnitte  sowohl der Federn als auch der Nuten weichen von  der     Rechteckform    ab. Die von der     Basisfläche    ent  fernter liegenden Flankenflächen der Nuten 8 bzw.

    Federn 9, mit denen     aneinanderstossende    Plattenkör  per, deren Nuten und Federn     ineinandergefügt    sind,  aufeinander aufruhen, sind als parallel zu den Basis  flächen verlaufende     Abstützflächen    11 bzw. 12 aus  gebildet. Die näher der Basisfläche liegenden Flan  kenflächen 13 bzw. 14 der Nuten bzw.

   Federn schlie  ssen mit der     Basisfläche    einen Winkel     /l    bzw.     u    ein,  und zwar die Federflanken 14 einen kleineren Winkel       (a)    als die     Nutenflanken    13 (Winkel     /i).        überdies    ist  die Ausbildung so getroffen, dass die Stirnflächen der  Federn am     Nutengrund    nicht anliegen. Die beschrie  bene Gestaltung der Nuten bzw.

   Federquerschnitte  ermöglicht, von der Belastung des Oberbaues im Be  trieb herrührende, also im wesentlichen senkrecht  gegen den Unterbau des Bauwerkes wirkende Kräfte,  an den Stossstellen von untereinander verbundenen  Bauplatten mit Sicherheit von einer auf die angren  zenden Bauplatten zu übertragen, ohne dabei Kräfte  entstehen zu lassen, die parallel zu den Basisflächen  wirken.  



  Die zum     Aufeinanderliegen    bestimmten     Abstütz-          flächen    von Federn und Nuten können mit Metall  auflagen, beispielsweise in Form von mit dem Be  tonkörper mittels eingebetteter Krampen 16 verbun  dener Flacheisen 15, versehen sein.  



  Um zwei oder mehrere solcher Bauplatten zu  einem Feld verbinden zu können, sind die Beton  körper mit parallel zu den     Schmalflächen    angeordne-         ten,    durchlaufenden Kanälen 17, 18, für Verspan  nungsorgane, versehen. Die     Ausmündungen    dieser  Kanäle liegen im Bereich der Seitenflächen 10. Der  Plattenkörper kann an diesen Stellen     Ausnehmungen     19 aufweisen. Die     Verspannungsorgane    21 können  als in diesen Kanälen lose liegende Stahlstäbe, Stahl  seile oder dergleichen ausgebildet sein, deren Länge  entsprechend der Anzahl von zu einem Feld zusam  menzuschliessender Bauplatten     abgepasst    ist und die  z.

   B. mit Gewinde versehene Enden tragen, auf  welche mit Muttergewinde versehene Druckstücke 22  der Verbindungsstücke 23     aufschraubbar    sind. Diese  Druckstücke liegen auf gegebenenfalls dauernd mit  dem Betonkörper verbundenen, als     Widerlager    wir  kenden Druckplatten 20 an, welche die Zugspannung  der Stäbe auf die einzelnen Körper     übertragen    und  deren Zusammenhalt zu einer Einheit sichern. Fel  der, deren einzelne Platten mittels lose eingeführter       Verspannungsorgane    miteinander verbunden sind,  können auch wieder zerlegt werden, ohne dass die  einzelnen Plattenkörper eine     Zerstörung    zu erfahren  brauchen.  



  Um mit erfindungsgemässen Bauplatten leichter  hantieren zu können, ist es vorteilhaft, sie mit einer  Anzahl, z. B. vier Öffnungen zu versehen, in welche  Haken eingreifen können.  



  Die beispielsweise für den Oberbau einer     einbah-          nigen    Strasse bestimmten Bauplatten können in einer  ortsfesten Fabrik oder in einer fahrbaren Anlage  hergestellt werden. Der     Antransport    an die Baustelle  erfolgt mit     Hilfe    von Lastwagen entweder von der  Fabrik oder von einem Lagerplatz aus. An der Bau  stelle wird zunächst je ein Anfangs- und ein     Endwi-          derlager    24 bzw. 25 hergestellt, die als in Aushebun  gen des Grundes verankerte Betonleisten ausgebildet  sein können, deren obere Fläche in der Sollhöhe des  aufzubringenden Oberbaues liegt.

   Die ersten Bau  platten werden an das     Anfangswiderlager    angelegt,  hierauf wird in Einbaurichtung eine Bauplatte nach  der anderen an die jeweils vorhergehende angesetzt  und eine bestimmte Anzahl von diesen zu je einem  Feld verspannt. (Schematische Darstellung in     Fig.    5).  Das     Anfangswiderlager    kann in die Verspannung der  ersten Felder mit einbezogen werden. Zwischen den  einzelnen Bauplatten werden     Pressfugen    und     zwichen     je zwei Feldern wird eine Raumfuge 26 angeordnet.  Die Freihaltung des lichten     Raumfugenabstandes    wird  während des Einbauvorganges durch Einsetzen von  Keilen erreicht, welche nach Abschluss des ganzen  Einbauvorganges wieder entfernt werden.

   Um einen  einwandfreien Anschluss der dem     Endwiderlager    zu  nächst liegenden Bauplatten zu gewährleisten, wird  die letzte     Pressfuge,    27, schräg zur Einbaurichtung an  gelegt und die Verspannung dieser Bauplatten senk  recht zur übrigen     Verspannungsrichtung    vorgenom  men.  



  Nach durchgeführtem     Fugenverschluss    ist es mög  lich, einzelne Bauplatten oder ganze Felder nach be  kannten     Verfahren    mit einem     Unterpressmaterial,    wie  Beton, Bitumen, Sand oder ähnlichen Materialien, zu      Unterpressen. Das Unterpressen kann über die Mon  tageöffnungen, welche     zur    Vereinfachung des Ein  bauvorganges vorgesehen sind, erfolgen. Unmittelbar  nach Abschluss aller Einbauvorgänge ist der verlegte  Strassenoberbau sogleich voll benützungsfähig.  



  Bei einem Oberbau, dessen Breite diejenige der  Bauplatten übertrifft und der dementsprechend aus       nebeneinanderliegenden    Feldern aufgebaut werden  muss, ist es vorteilhaft, auch     nebeneinanderliegende     Elemente dieser Felder miteinander zu verspannen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Bauplatte aus Beton für den Aufbau der Decke von Verkehrsflächen, insbesondere von Fahr bahnen, für die Auskleidung von Becken oder dergleichen, an deren Schmalflächen zum Zu sammenfügen mit wenigstens einer anderen gleich gestalteten Bauplatte eine Nut oder eine Feder ange ordnet ist, die über die ganze Länge dieser Flächen reichen, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl die der Basisfläche (2) des Plattenkörpers (1) näherliegende Flankenfläche der Federn (9) als auch der Nuten (8) mit dieser Basisfläche einen Winkel (a bzw.
    ss) einschliessen, wobei der Neigungswinkel (a) der Federflanke (14) kleiner ist als der Neigungswinkel (ss) der Nutenflanke (13), dass die anderen Flanken flächen der Federn und der Nuten als zu der Basis fläche parallele Abstützflächen (11, 12) ausgebildet sind und dass in dem Plattenkörper durchlaufende Kanäle (17, 18) zur Aufnahme von Verspannungs- organen (21) angeordnet sind. 1I. Anwendung der Bauplatte nach Patentan spruch I zum Aufbau der Decke von Verkehrsflä chen, insbesondere von Fahrbahnen, oder der Aus kleidung von Becken, dadurch gekennzeichnet, dass die Decke bzw.
    Auskleidung in Felder aufgeteilt und zur Ausbildung der einzelnen Felder eine An zahl aneinanderstossender Bauplatten mittels in deren Kanäle lose eingeführter Verspannungsorgane (21) lösbar verbunden sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Bauplatte nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass Abstützflächen (11, 12) mit Metallauflagen (15) versehen sind. z.
    Bauplatte nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass zwei an einer Seitenkante an einandergrenzende Schmalflächen (6, 7) je mit einer Nut (8), die von der diagonal gegenüberliegenden Seitenkante ausgehenden Schmalflächen (4, 5) je mit einer Feder (9) versehen sind, dass jede Schmalfläche eine an die Aussenfläche der Bauplatte grenzende Seitenfläche (10) aufweist, und dass die durchlaufen den Kanäle parallel zu den Schmalflächen angeordnet und in den Bereich der Seitenflächen verlegt sind. 3.
    Bauplatte nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass an wenigstens einer Schmal fläche an den Ausmündungsstellen der Kanäle Aus- nehmungen (19) und als Widerlager wirkende Druckplatten (20) zur Abstützung der Verspannungs- organe vorgesehen sind. 4. Anwendung gemäss Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die zu monolithisch wirkenden Feldern verspannten Bauplatten (1) nach dem Ver legen und Ausrichten mit einem Unterpressmaterial unterpresst werden.
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