CH386667A - Verfahren zur Herstellung vorgespannter Spannbetonbauteile im Spannbett - Google Patents

Verfahren zur Herstellung vorgespannter Spannbetonbauteile im Spannbett

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Description


  Verfahren zur Herstellung vorgespannter     Spannbetonbauteile    im Spannbett    Gegenstand der vorliegenden     Erfindung    ist ein  Verfahren zur Herstellung vorgespannter Spann  betonbauteile im Spannbett.  



  Die fabrikmässige Herstellung von vorgespann  ten Betonbalken oder Betonplatten ist     im        Spannbett     besonders wirtschaftlich, da dabei mehrere, in einer  Reihe     hintereinanderliegende    Balken oder Platten in  einem Arbeitsgang     hergestellt    werden können. Dabei  wird üblicherweise so vorgegangen, dass die hoch  wertigen Stahldrähte auf die ganze Länge des Spann  bettes ausgelegt, vorgespannt und an den Spann  bettenden verankert werden. Hierauf erfolgt das  Betonieren der     hintereinanderliegenden    Balken oder  Platten.

   Nach genügendem Erhärten des Betons wer  den die Stahldrähte an den Spannbettenden abge  spannt, wobei dann diese Stahldrähte im Beton       haften    und eine     Druckvorspannung    in den Balken  oder Platten erzeugen. Die zwischen den     hinterein-          anderliegenden    Balken oder Platten durchgehenden  Stahldrähte werden hierauf     -entzweigetrennt    und die  vorgespannten Bauteile sind gebrauchsfertig. Die  Eintragung der     Vorspannkraft    vom Stahldraht auf  den Beton erfolgt beim     Spannbettverfahren    durch  Haftung und Reibung.  



  Um den Verbund zwischen Beton und Stahl  draht zu gewährleisten, muss man     entweder    sehr  dünne, glatte     Stahldrähte    oder dickere     Stahldrähte,     die an der Oberfläche Profilierungen aufweisen, ver  wenden. Trotz dieser Massnahme besteht aber bei  solchen im Spannbett hergestellten Bauteilen der  Nachteil, dass die     Vorspannkraft    an den Enden der  Balken oder Platten erst auf eine grössere Länge       (Eintraglänge)    in den Beton voll eingetragen wird.  Man weiss auch aus Versuchen, dass diese Eintrag  länge mit der Zeit grösser wird, da die Stahldrähte  in den Beton hineingleiten können.

   Diese Unsicher  heit hat dazu geführt, dass das beschriebene Spann-    bettverfahren bisher nur     für    Bauteile mit vorwiegend  ruhender Last verwendet wurde. Es ist auch bekannt,  dass beim üblichen     Spannbettverfahren    die     einzelnen     Drähte in relativ grossem gegenseitigem Abstand  angeordnet     sein    müssen, um ein gutes Haften zu  gewährleisten;     eine    enge     Bündelung    der Drähte ist  deshalb     unmöglich.     



  Die nachfolgend     beschriebene        Erfindung    vermei  det die Nachteile des üblichen     Spannbettverfahrens,     ohne aber den grossen Vorteil der Möglichkeit zur  Herstellung von mehreren     hintereinanderhegenden     Balken oder Platten preiszugeben.  



  Das     erfindungsgemässe    Verfahren ist dadurch     ge-          kennzeichnet,    dass die im     .Spannbett    auf dessen     ganze     nutzbare Länge verlegte     Vorspannbewehrung    im  Bereich der Enden der herzustellenden Bauteile an  Ankerplatten befestigt wird, worauf die Bewehrung  vom einen Ende des Spannbettes her gespannt und  der Beton eingefüllt wird, das. Ganze derart, dass  nach dem Lösen der     Bewehrung    vom Spannbett min  destens ein Teil der     Vorspannkraft    der Drähte über  die Ankerplatten auf den     erhärteten    Beton übertra  gen     wird.     



  Im folgenden ist das     erfindungsgemässe    Verfah  ren :an Hand der     beiliegenden    Zeichnung näher er  läutert; diese zeigt schematisch und beispielsweise  einige Phasen des Herstellungsverfahrens und die  dabei zur Verwendung gelangten Ankermittel.  



       In    der Zeichnung     zeigt:          Fig.    1 ein     Spannbett    in Seitenansicht mit durch  gehenden, in     hintereinanderliegenden    Bauteilen ver  ankerten Spanndrähten,       Fig.2    in grösserem Massstab eine     Einzelheit    aus       Fig.1.        Fig.3    eine Variante zu     Fig.2.        Fig.    3a in     grösserem    Massstab einen     Schnitt    nach  der Linie     a-a    in     Fig.    3,

             Fig.4    eine     Ansicht    analog     Fig.    2 eines weiteren  Beispiels der     Verankerung    der     Vorspanndrähte    in  nerhalb der Bauteilenden,       Fig.4a    im     Längsschnitt    eine Detailvariante zu       Fig.    4,       Fig.4b    in Seitenansicht eine     weitere    Detail  variante zu     Fg.    4,       Fig.    5 eine weitere Variante     zu        Fig.2    und       Fig.5a,

      5b und 5c     in        grösserem    Massstab und  im Schnitt nach der Linie     b-b    in     Fig.    5 je eine Aus  führungsform der Ankerplatte und der Drahtanord  nung.  



  In     Fig.1    ist     mit    1 das Spannbett und     mit    2  dessen Endstützen bezeichnet. An     diesen        Endstüt-          zen    2 des     Spannbettes    1 ist die aus mehreren Bün  deln (nur zwei sichtbar) von     hochwertigen    Stahl  drähten 3 gebildete     Vorspannbewehrung    mittels       Spindeln    4 und     Muttern    5 abgestützt. Die über die  ganze nutzbare Länge des Spannbettes 1 durchlau  fend verlegten Drahtbündel sind im Bereich der En  den der     herzustellenden    Bauteile B an Ankerplatten  6 befestigt.

   Anschliessend wird die so     verlegte    Vor  spannbewehrung vom einen Ende des Spannbettes  1 her gespannt, worauf in die in das Spannbett ein  gesetzten Formen der Beton eingefüllt wird. Nach  dem Erhärten des Betons wird die     Bewehrung    vom  Spannbett gelöst, wobei     mindestens    ein Teil der       Vorspannkraft    der     Drähte    3 über die in die Bauteil  enden eingebetteten Ankerplatten 6 auf den erhär  teten Beton übertragen wird. Die aus den Enden  der     einzelnen        Bauteile    B vorstehenden Drahtteile  werden anschliessend entfernt, z.

   B.     abgeschnitten,     worauf die     fertigen        Bauteile    B aus dem Spannbett       genommen    werden     können.     



  Die durchlaufend verlegten     Stahldrähte    3 der       Vorspannbewehrung        können    in der verschiedensten  Weise an den Ankerplatten 6 befestigt bzw. abge  stützt werden. Gemäss     Fig.2    sind die Drähte 3 eines  jeden Bündels     jeweils    durch je     ein    zylindrisches Loch  einer gemeinsamen Ankerplatte 6 gezogen; auf der  dem     benachbarten        Stirnende    des betreffenden Bau  teils B     zugekehrten        Seite    der Ankerplatte 6 sind an  den :Stahldrähten Ankerköpfchen 7 z.

   B. kalt     ange-          staucht,    welche gegen die ebene Ankerplatte     anliegen.          Zweckmässig    besteht die Ankerplatte 6 aus einem  zäheren Material als die Drähte 3, und die Plat  tenlöcher besitzen einen etwas grösseren Durchmesser  als der     Drahtdurchmesser,    so dass die Ankerköpf  chen 7 beim Spannen der Bewehrung sich etwas in  die Ankerplatte einsenken und sich so ein sicheres  Auflager     schaffen.     



  Bei der in     Fig.    3 gezeigten     Ausführungsform    sind  für jeden der herzustellenden     Bauteile    getrennte  Drahtbündel vorgesehen. Die Drähte 3 dieser Draht  bündel sind hier im Bereich der Enden der     Bauteile     B an     zweiteiligen    Ankerplatten 8a, 8b befestigt,  wobei die miteinander in Flucht befindlichen     Be-          wehrungsteile    zwischen den Ankerplatten     8a,    8b be  nachbarter     Bauteile    B durch mehrere     Verbindungs-          Stahldrähte    9     miteinander    verbunden sind.

   Auch hier    erstreckt sich die     Vorspannbewehrung    somit über  die ganze nutzbare Länge des Spannbettes, auch  wenn die Spanndrähte nicht durchlaufend sind. So  wohl die     Vorspanndrähte    3 als auch die Verbin  dungsdrähte 9 sind durch Öffnungen in den Anker  platten 8a, 8b hindurchgezogen und     liegen    mittels  z. B. kalt     angestauchter        Endankerköpfchen    10 an  der     Ankerplatte    an. Jede Ankerplatte besteht aus  zwei schmalen Halbplatten 8a und 8b, wobei die  Spanndrähte 3 durch Mittellöcher dieser Halbplat  ten gezogen sind, während die     Verbindungsdrähte     9 in Randlöchern dieser Halbplatten liegen.

   Die bei  den Halbplatten 8a und 8b können nach dem Ein  legen der Drähte durch nicht gezeichnete Mittel  starr miteinander verbunden werden. Es versteht sich,  dass zur     Verankerung        grösserer    Drahtbündel .auch  drei- und mehrteilige Ankerplatten verwendet wer  den können. Bei der in     Fig.    4 gezeigten Ausführungs  form sind     wiederum    durchgehend verlegte, hochwer  tige Stahldrähte 3 als     Vorspannbewehrung    verwen  det; dabei sind die relativ dicken Stahldrähte 3 an  den Bauteilenden mittels z. B. kalt     angestauchter     Ankerköpfchen 10 analog dem in     Fig.2    gezeigten  Beispiel je an einer separaten Ankerplatte, z. B.

    einer Scheibe 11, abgestützt.  



  An Stelle gegen die ebene Stirnfläche der An  kerplatten anliegender Ankerköpfchen     (Fig.    2 und 4)  können an den Stahldrähten 3 :auch konische Köpf  chen 10a     angestaucht    sein, die in entsprechend koni  schen Löchern der     Ankerplatte    11 sitzen     (Fig.    4a);       wie        Fig.4b    zeigt, kann auf dem Stahldraht 3 an  Stelle des     angestauchten    Köpfchens auch eine Ab  stützhülse 12     aufgekeilt    sein, die dann gegen eine  ebene Stirnseite der Ankerplatte 11 anliegt.  



  Bei der     in        Fig.5    gezeigten     Ausführungsform     besteht die     Vorspannbewehrung        analog    dem in     Fig.    3  gezeigten Beispiel aus den einzelnen     Bauteilen    B  zugeordneten Drahtbündeln. Die hochwertigen Stahl  drähte 3 jedes Bündels sind durch z. B. kalt     ange-          stauchte        Endankerköpfchen    10 je an einer im Bereich  des Bauteilendes     liegenden    Ankerplatte 13 abgestützt.

    Die     miteinander    in Flucht befindlichen Drahtbündel  sind zwischen den Bauteilen B durch eine oder meh  rere Gewindespindeln 14 miteinander verbunden,  welche in     Gewindebohrungen    der einander     zuge-          kehrten    Ankerplatten 13 benachbarter Bauteile B  eingreifen. Die     Fig.5a,    5b und 5c zeigen je eine  Ausführungsform der hier zur Verwendung gelan  genden Ankerplatten 13. Gemäss     Fig.    5a ist die An  kerplatte 13a eine Kreisscheibe mit zentraler Ge  windebohrung für die Gewindespindel 14 und auf  einem     koaxialen    Kreis verteilt angeordneten Löchern  für den Durchtritt der Stahldrähte 3.

   Gemäss     Fig.    5b  ist eine im     Grundriss    quadratische     Ankerplatte    13b  mit zentraler     Gewindebohrung    für die Spindel 14 und  mit gleichmässig     verteilt    angeordneten Löchern für  den Durchtritt der Stahldrähte 3 vorgesehen. Gemäss       Fig.5c    ist eine     rechteckförmige    Ankerplatte 13c  vorgesehen, die auf ihrer Längsmittellinie     verteilt     drei Gewindebohrungen für je eine Spindel 14 be-      sitzt sowie zwei Rand- und eine Mittelreihe von  Löchern für den Durchtritt der     Stahldrähte    3.  



  Es versteht sich, dass Art und Bündelung der  Stahldrähte 3 je nach Art der     herzustellenden    Bau  teile verschieden gewählt sein können. So ist z. B.  sowohl eine gleichmässige Verteilung der Stahldrähte  über den     ganzen        Bauteilquerschnitt    als auch eine  Konzentrierung der Drähte in gewissen     Bauteilpar-          tien    denkbar, wobei im letzteren Fall eine meist enge  Bündelung der Drähte     erwünscht    ist; dies lässt sich  bei Verwendung     angestauchter    Köpfchen zur Ab  stützung der Stahldrähte .an den Ankerplatten beson  ders leicht erreichen.

   Die Anordnung kann dabei  so sein, dass mindestens     ein    Teil der Drähte, z. B.  die Drähte einzelner     Drahtbündelreihen,    sich gegen  seitig praktisch berühren. Wo eine enge Bünde  lung     erwünscht    ist, hat es sich als besonders zweck  mässig erwiesen, den     gegenseitigen    Abstand der     Draht-          axen    mindestens eines Teils der Drähte nicht grö  sser als zwei Drahtdurchmesser zu machen.  



  Als     Vorspannbewehrung        kommen    Drähte, Stäbe  der     üblichen    Dicken oder Litzen aus geeignetem       Stahl    in Frage. Es hat sich auch gezeigt, dass bei  gleicher     Vorspannkraft    für     das    beschriebene Verfah  ren dickere glatte Drähte verwendet werden     können     als beim üblichen     Spannbettverfahren,    da die Ein  leitung der     Vorspannkraft    nicht mehr     auschliesslich     durch Haftung erfolgt, für die eine grosse Drahtober  fläche,

   das heisst in den meisten     Fällen    eine grössere  Anzahl von relativ dünnen Drähten oder profilierte,  z. B. gerippte, Drähte erforderlich sind.  



  Im vorangehenden     wurde    stets davon ausge  gangen, dass das     Verfahren    zur gleichzeitigen Her  stellung einer     Mehrzahl    von Bauteilen diene. Es  versteht sich aber,     d'ass    auch einzelne Bauteile, z. B.  lange Balken, T- oder     1-Träger    in der genannten  Weise hergestellt werden können. Die Bewehrung  in den Flanschen dieser Träger kann über die ganze       Flanschhöhe    verteilt oder in einzelnen,     enggebün-          delten    Drahtgruppen mit je     einer    separaten Anker  platte an den Bauteilenden angeordnet sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung vorgespannter Spann betonbauteile im Spannbett, dadurch gekennzeichnet, dass die im Spannbett auf dessen ganze nutzbare Länge verlegte Vorspannbewehrung im Bereich der Enden der herzustellenden Bauteile an Ankerplatten befestigt wird, worauf die Bewehrung vom einen Ende des Spannbettes her gespannt und der Beton eingefüllt wird, das Ganze derart,
    dass nach dem Lösen der Bewehrung vom Spannbett mindestens ein Teil der Vorspannkraft der Drähte über die Ankerplatten auf den erhärteten Beton übertragen wird. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass zur Herstellung einer Mehrzahl von in Längsrichtung des Spannbettes mit Abstand hintereinander angeordneten Bauteilen die Stahl drähte der Bewehrung innerhalb jedes Endteils der den Bauteilen zugeordneten Spannbettabschnitte an Ankerplatten befestigt werden.
    2. Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass über die ganze Länge des. Spann bettes durchlaufende Stahldrähte in das Spannbett eingelegt werden. 3. Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass für jeden Bauteilabschnitt ein separates Spanndrahtbündel verwendet wird, wobei diese einzelnen Drahtbündel durch an den einander zugekehrten Ankerplatten befestigte Zwischenglieder miteinander verbunden werden. 4.
    Verfahren nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass als Zwischenglieder je mehrere Stahldrähte verwendet werden. 5. Verfahren nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass :als Zwischenglieder mindestens je eine Spindel verwendet wird, die in die Anker platten eingeschraubt wird. 6. Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stahldrähte mittels ange- stauchter Köpfchen an den Ankerplatten befestigt werden. 7.
    Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da.ss die Stahldrähte mittels Keilen an den Ankerplatten befestigt werden. B. Verfahren nach Uneranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mehrteilige Ankerplatten ver wendet werden. 9. Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Stahldraht an jedem Bau teilende an einem separaten Ankerplättchen befe stigt wird. 10.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stahldrähte in mindestens zwei enggebündelten Gruppen verlegt werden, wobei jede Drahtgruppe an den Bauteilenden an separa ten Ankerplatten befestigt wird. 11. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Teil der Stahl drähte sich gegenseitig praktisch berührend verlegt werden. 12. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Teil, der Stahl drähte so verlegt wird, dass der gegenseitige Ab stand der Drahtaxen nicht grösser als zwei Draht durchmesser ist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2906797A1 (de) * 1979-02-22 1980-09-04 Bechert Heinrich Stahlbetonteil, insbesondere stahlbetonfertigteiltraeger, und verfahren zur herstellung desselben
EP3730263A1 (de) * 2019-04-23 2020-10-28 voestalpine Railway Systems GmbH Verfahren zur herstellung einer vielzahl von betongusselementen aus spannbeton

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