CH386717A - Verfahren zum Herstellen von Nadeln zum Schneiden und/oder Abspielen von Schallplatten - Google Patents

Verfahren zum Herstellen von Nadeln zum Schneiden und/oder Abspielen von Schallplatten

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CH386717A
CH386717A CH1071260A CH1071260A CH386717A CH 386717 A CH386717 A CH 386717A CH 1071260 A CH1071260 A CH 1071260A CH 1071260 A CH1071260 A CH 1071260A CH 386717 A CH386717 A CH 386717A
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CH
Switzerland
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gemstone
needle
cutting
coated
support pin
Prior art date
Application number
CH1071260A
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English (en)
Inventor
Ogura Kaemon
Ogura Yoshigoro
Original Assignee
Ogura Kaemon
Ogura Yoshigoro
Ogura Seishiro
Ogura Junshiro
Ogura Shunzaburo
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23PMETAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; COMBINED OPERATIONS; UNIVERSAL MACHINE TOOLS
    • B23P5/00Setting gems or the like on metal parts, e.g. diamonds on tools
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B3/00Recording by mechanical cutting, deforming or pressing, e.g. of grooves or pits; Reproducing by mechanical sensing; Record carriers therefor
    • G11B3/44Styli, e.g. sapphire, diamond
    • G11B3/46Constructions or forms ; Dispositions or mountings, e.g. attachment of point to shank
    • G11B3/48Needles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Adornments (AREA)
  • Polishing Bodies And Polishing Tools (AREA)

Description


  Verfahren zum Herstellen von     Nadeln    zum Schneiden und/oder Abspielen von  Schallplatten    Die     Erfindung        betrifft    ein Verfahren zum Her  stellen von Nadeln zum Schneiden und/oder Abspie  len von Schallplatten und eine nach diesem Verfah  ren     hergestellte    Nadel.  



  Das     erfindungsgemässe    Verfahren ist dadurch       gekennzeichnet,    dass     ein        Edelsteinteilchen        mit    min  destens einer     Metallschicht    überzogen, dann an  einen aus     Metall    bestehenden Tragstift angelötet und  danach geschliffen     wird.    Der     Tragstift    ist vorteil  haft an dem Ende, an welchem er das Edelstein  teilchen trägt, konisch gestaltet.

   Seine Tragfläche  kann eben oder gewölbt ausgebildet     sein.    Das Edel  steinteilehen wird vorzugsweise zunächst, unter An  wendung des für die Herstellung von     Glasspiegeln.     bekannten     Verfahrens,    mit einem Quecksilberüber  zug versehen, sodann wird es mit mindestens einer  Metallschicht, beispielsweise aus Kupfer, Nickel oder  dergleichen, überzogen und schliesslich auf den aus  Metall     bestehenden        Tragstift    aufgelötet. Sodann     wird     ihm durch Schleifen die erforderliche     Form    gegeben.

    Gegenüber den bekannten     Nadeln    und deren     Herstel-          lungsverfahren    weist die der     Erfindung    entsprechende  Nadel wesentliche Vorteile auf. Bei     einem    bekann  ten     Verfahren    wurde der     Tragstift    mit     einer    oberen  Bohrung versehen.

   In diese wurde, unter Zwischen  schaltung eines     Klebemittels,    ein rechteckig gestal  tetes     Stückchen    aus dem Edelstein, insbesondere  dem Diamanten, eingesetzt.     Danach    wurde das Ende  des     Edelsteinteilchens        abgeschliffen,    so     d'ass    es ver  jüngt wurde. Wie     ohne    weiteres ersichtlich ist, ist  das     Herstellungsverfahren    erheblich komplizierter  und zeitraubender und damit teurer. Auch der Auf  wand an     Edelsteinrohmaterial    ist erheblich grösser.

    Die Befestigung des     Ed'elsteinteilchens    am Trag  stift ist bei der der Erfindung entsprechenden Nadel  erheblich sicherer.    Anhand der Zeichnung werden nachstehend Aus  führungsbeispiele der     Erfindung    näher erläutert.  



       Fig.1a,    b, c zeigen in vergrössertem Massstab  die Vorderansicht verschiedener     Ausführungsformen.          Fig.2a,    b, c zeigen noch mehr vergrössert die  oberen Teile der in den     Fig.    la, b, c     dargestellten     Nadeln.  



       Fig.3a    und b zeigen verschiedene Verfahrens  schritte bei der     Herstellung    der Nadel.    Wie die     Fig.    la,<I>b, c; 2a, b, c</I> und 3a und<I>b</I>  zeigen, ist das     Edelsteinteilchen    1 mit Quecksilber 2  überzogen. Dieses überziehen     erfolgt        mittels    des für  die     Verspiegelung    von     Glasflächen    bekannten Ver  fahrens.

   Nach dem     Aufbringen    des Quecksilber  überzuges wird das     Teilchen    ein- oder mehrfach mit  Kupfer 3, Nickel 5 oder dergleichen überzogen und  danach mittels eines Lötmittels auf der     Stirnfläche    der       Metallnadel    4 angelötet.     Gegebenenfalls    kann auch,  wie in     Fig.        1c    und 2c dargestellt ist, von dem Queck  silberüberzug Abstand     genommen    werden. Die Trag  fläche des     Meba#llstabes    4 kann eben     ausgebildet    sein  oder aber gewölbt.

   Nach dem Aufbringen des Edel  steinteilchens wird die Nadel oben konisch     abge-          schliffen    (6), so dass das     Edelsteinteilchen    frei heraus  ragt. Das bekannte     Herstellungsverfahren    ist in       Fig.   <I>4a</I>     und   <I>b</I> dargestellt. Danach wurde der dünne       Metallstift    d oben mit einer Bohrung e versehen,  ein rechteckiger Edelstein, z. B.

   Diamant g; wurde  in die Bohrung e     eingeführt        und    in     ihr        mittels    eines       Klebemittels    h     verklebt,    sodann wurde der Edelstein  bei k konisch     abgeschliffen.    Die Herstellung der Boh  rung, das     Schleifen    des kleinen Edelsteins g zu recht  eckiger Form, das     Einsetzen    desselben in die Boh  rung e, sein Verkleben mittels des     Klebemittels    h      und das     konische        Abschleifen    des Endes k     erforderte     einen erheblichen Arbeitsaufwand.

   Die Befestigung  des     Edelsteins    an die     Metallnadel    war     mangelhaft,     so dass der Edelstein sich leicht von der Nadel ab  lösen konnte. Demgegenüber ergibt die vorliegende  Befestigungsart einen     vollkommen    sicheren     Halt    des  Edelsteins an die     MetaUnadel.    Trotzdem ist dieses       Verfahren    erheblich einfacher ;als das     bekannte.    Wie  bereits oben erwähnt wurde, ist der Aufwand an       Edelsteinrohmaterial    erheblich geringer. Damit wer  den auch die Herstellungskosten weiter gemindert.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE L. Verfahren zum Herstellen von Nadeln zum Schneiden und/oder Abspielen von Schallplatten; dadurch gekennzeichnet, dass ein Edelsteinteilchen (1) mit mindestens einer Metallschicht überzogen und an einen aus Metall bestehenden Tragstift (4) angelötet und danach geschliffen wird. 11. Nadel hergestellt nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch 1.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Edelsteinteilchen zunächst mit Quecksilber und dann mit einer Kupfer- oder Nickelschicht überzogen wird. 2. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Edelsteinteilchen mit Kup fer und/oder Nickel doppelt plattiert wird.
    3. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch ge- kennzeichnet, dass das Edelsteinteilchen zunächst mit Quecksilber überzogen wird und dann mit Kup fer und/oder Nickel doppelt plattiert wird. 4. Nadel nach Patentanspruch 11, dadurch ge kennzeichnet, dass das Edelsteinteilchen aus Diamant besteht. 5.
    Nadel nach Unteranspruch 4, dadurch ge- kennzeichnet, d'ass der Tragstift konisch ausgebildet ist. 6. Nadel nach Unteranspruch 5, dadurch ge kennzeichnet, dass der Tragstift eine ebene oder eine gewölbte Tragfläche aufweist.
CH1071260A 1960-02-10 1960-09-22 Verfahren zum Herstellen von Nadeln zum Schneiden und/oder Abspielen von Schallplatten CH386717A (de)

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