CH386793A - Zahnradgetriebe mit konstantem Flankenspiel - Google Patents

Zahnradgetriebe mit konstantem Flankenspiel

Info

Publication number
CH386793A
CH386793A CH7683159A CH7683159A CH386793A CH 386793 A CH386793 A CH 386793A CH 7683159 A CH7683159 A CH 7683159A CH 7683159 A CH7683159 A CH 7683159A CH 386793 A CH386793 A CH 386793A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
pinion
wheel
roller
running surface
transmission according
Prior art date
Application number
CH7683159A
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Dipl Ing Wydler
Toggweiler Franz
Original Assignee
Maag Zahnraeder & Maschinen Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Maag Zahnraeder & Maschinen Ag filed Critical Maag Zahnraeder & Maschinen Ag
Priority to CH7683159A priority Critical patent/CH386793A/de
Publication of CH386793A publication Critical patent/CH386793A/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H57/00General details of gearing
    • F16H57/02Gearboxes; Mounting gearing therein
    • F16H57/02004Gearboxes; Mounting gearing therein the gears being positioned relative to one another by rolling members or by specially adapted surfaces on the gears, e.g. by a rolling surface with the diameter of the pitch circle

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gear Transmission (AREA)

Description


      Zahnradgetriebe    mit konstantem Flankenspiel    Die Erfindung betrifft ein Zahnradgetriebe mit  konstantem Flankenspiel. In Präzisionsgetrieben  kommt es vor,     dass    ein minimales Flankenspiel vor  geschrieben ist und dieses Flankenspiel auch bei  Temperaturschwankungen konstant gehalten werden       muss.    Es wäre an sich denkbar,     dass    das konstante  Flankenspiel mittels neben der Verzahnung angeord  neten Laufringen, die den Durchmessern der Wälz  kreise der Verzahnung entsprechen, erreicht werden  könnte. Diese bereits bekanntgewordenen Laufringe  dienen in erster Linie der Laufruhe des Getriebes.

    Für den vorgesehenen Zweck     müssten    jedoch bei  dieser Lösung der Aufgabe Rad und     Ritzel        gegen-          einandergepresst    werden, um bei jeder Temperatur  den Kontakt zwischen den Laufringen zu garantieren.  Dies ist jedoch mit gewissen Nachteilen verbunden.  Erfindungsgemäss sind diese Nachteile nicht vor  handen, indem das Rad eine Lauffläche konzentrisch  zu seiner Verzahnung aufweist, diese Lauffläche mit  einer Laufrolle in der Nähe des Zahneingriffs in Kon  takt ist, und die beiden Lagerungen von     Ritzel    und  Laufrolle einstellbar miteinander verbunden sind,  wobei die Lagerung des     Ritzels    in Richtung der Achs  distanz beweglich ausgeführt ist.  



  Das erfindungsgemässe Zahnradgetriebe ist sche  matisch und, beispielsweise in der Zeichnung dar  gestellt:       Fig.   <B>1</B> ist ein     Axialschnitt    durch Rad und     Ritzel.          Fig.    2 ist der     Grundriss    von     Fig.   <B>1.</B>  



       Fig.   <B>3</B> ist eine Variante der Ausführung von     Fig.   <B>1</B>  und zeigt einen vergrösserten Ausschnitt von Rad und  Laufrolle.  



  Das Rad<B>1</B> des Getriebes ist in Eingriff mit dem       Ritzel    2, das im Gehäuse<B>3</B> gelagert ist. Im gleichen  Gehäuse ist auch die Laufrolle 4 gelagert, wobei der       Exzenterbolzen   <B>5</B> mittels des Flansches<B>6</B> und dem  Zapfen<B>15</B> am     bzw.    im Gehäuse<B>3</B> befestigt ist. Die    Teile<B>5, 6</B> und<B>15</B> bestehen aus einem Stück. Die  Laufrolle 4 steht in Kontakt mit der Lauffläche<B>7</B> des  Rades<B>1,</B> die konzentrisch zur Verzahnung dies Ra  des<B>1</B> ist. Das Gehäuse<B>3</B> ist am Bolzen<B>8</B> schwenk  bar gelagert, wobei dieser Bolzen<B>8</B> in einem     Haupt-          getriebegehäuse   <B>10</B> befestigt ist, in welchem auch die  Welle<B>9</B> des Rades<B>1</B> gelagert ist.

   Um die Parallelität  der Achse des     Ritzels    2 zur Achse des Rades<B>1</B> trotz  der     Schwenkbarkeit    des Gehäuses<B>3</B> zu sichern, ist  das Gehäuse<B>3</B> in einer Führung<B>11</B> des     Hauptgetriebe-          gehäuses   <B>10</B> geführt. Der Antriebsmotor 12 ist am  Gehäuse<B>3</B> angeflanscht und treibt über die Zahn  räder<B>13</B> und 14 das     Ritzel    2 an.  



  Um ein gewisses vorgeschriebenes     Zahnflanken-          spiel    einzustellen, wird der     Exzenterbolzen   <B>5</B>     ver-          schwenkt,    bis die Rolle 4 an der Lauffläche<B>7</B> des  Rades<B>1</B> (ohne Flankenspiel in der Verzahnung) an  liegt und dann so weit gelockert, bis das     vorgieschrie-          bene    und entsprechende     Zahnflankenspiel    erreicht  ist. Hierauf werden die Teile<B>5, 6</B> und<B>15</B> mittels der  Schraube<B>16</B> am Gehäuse<B>3</B> fixiert.

   Durch diese  Anordnung sind die beiden Lagerungen     yon        Ritzel     2 und     Laufrolle    4 einstellbar miteinander verbun  den und     ibt    die Lagerung des     Ritzels    2 in Rich  tung der Achsdistanz beweglich ausgeführt.  



  Bei wechselnder Temperatur zieht sich hauptsäch  lich das Rad<B>1</B> zusammen oder es dehnt sich aus.  Durch diese Temperaturdeformation wird aber nicht  das Flankenspiel     beeinflusst,    sondern über Lauf  fläche<B>7,</B> Rolle 4,     Exzenterbolzen   <B>5</B> das Gehäuse<B>3</B>       verschwenkt,    wobei das eingestellte Flankenspiel  konstant oder annähernd konstant bleibt.  



  Eine Variante zur Ausbildung der Lauffläche<B>7</B>  am Rad<B>1</B>     (Fig.   <B>3)</B> besteht darin,     dass    anstelle einer  direkten     Anbringung    der Lauffläche<B>7</B> an Rad<B>1</B> ein  Ring 20 angeordnet ist. Dieser Ring 20 ist im Quer  schnitt     L-förmig    ausgebildet, wobei am einen Schenkel      der     L-Forin    die Lauffläche<B>7</B> besteht, während der  zweite Schenkel der     L-Form        flanschartig    am Rad<B>1</B>  angeschlossen ist. Die Zwischenräume 21 und 22  lassen eine gewisse Deformation der Lauffläche<B>7</B> zu.

    Diese -elastische Deformation kann durch das ver  schiedenartige Anziehen der Schrauben<B>23,</B> deren  Achsen parallel zur Radachse liegen, erreicht wer  den. Dies dient dazu, um allfällige Ungleichmässig  keiten der Lage     dtr    Lauffläche auszugleichen, oder  auch um Ungleichmässigkeiten. im Flankenspiel des  Rades zu eliminieren.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Zahnradgetriebe mit mindestens annähernd kon stantem Flankenspiel, dadurch gekennzeichnet, dass das Rad<B>(1)</B> eine Lauffläche<B>(7)</B> konzentrisch zu seiner Verzahnung aufweist, diese Lauffläche<B>(7)</B> mit einer Laufrolle (4) in der Nähe des Zahneingriffs in Kontakt ist, und die beiden Lagerungen von Ritzel (2) und Laufrolle (4) einstellbar miteinander verbun den sind, wobei die Lagerung des Ritzels (2) in Rich tung der Achsdistanz beweglich ausgeführt ist.
    UNTERANSPRÜCHE <B>1.</B> Zahnradgetriebe nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Ritzellagerung und die Lagerung der Laufrolle (4) in einem gemeinsamen Gehäuse<B>(3)</B> angeordnet sind, welches in einer Ebene senkrecht zur Ritzelachse schwenkbar ist. 2. Zahnradgetriebe nach Patentanspruch und Un teranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Lauf- rollenlagerung mittels eines Exzenterbolzens <B>(5)</B> par allel zur Ritzellagerung einstellbar ist.
    <B>3.</B> Zahnradgetriebe nach Patentanspruch und Un teranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der An triebsmotor (12) für das Ritzel (2) auf dem gemein samen Gehäuse<B>(3)</B> befestigt ist. 4. Zahnradgetriebe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Lauffläche<B>(7)</B> des Rades<B>(1)</B> auf einem Ring (20) mit L-förmigem Querschnitt an geordnet ist.
    <B>5.</B> Zahnradgetriebe nach Patentanspruch und Un teranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Ring (20) mit L-förinigem Querschnitt mittels Schrauben <B>(23)</B> parallel zur Radachse am Rad<B>(1)</B> befestigt ist, und dass durch verschiedenartiges Anziehen dieser Schrauben eine elastische Deformation der Lauffläche <B>(7)</B> erreicht werden kann.
CH7683159A 1959-08-11 1959-08-11 Zahnradgetriebe mit konstantem Flankenspiel CH386793A (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH7683159A CH386793A (de) 1959-08-11 1959-08-11 Zahnradgetriebe mit konstantem Flankenspiel

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH7683159A CH386793A (de) 1959-08-11 1959-08-11 Zahnradgetriebe mit konstantem Flankenspiel

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH386793A true CH386793A (de) 1965-01-15

Family

ID=4535195

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH7683159A CH386793A (de) 1959-08-11 1959-08-11 Zahnradgetriebe mit konstantem Flankenspiel

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH386793A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2829026A1 (de) * 1978-07-01 1980-01-03 Heidelberger Druckmasch Ag Vorrichtung zum antrieb oder zur synchronisierung von zylindern in offsetdruckmaschinen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2829026A1 (de) * 1978-07-01 1980-01-03 Heidelberger Druckmasch Ag Vorrichtung zum antrieb oder zur synchronisierung von zylindern in offsetdruckmaschinen
US4321869A (en) 1978-07-01 1982-03-30 Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft Device for driving or synchronizing cylinders in offset printing presses

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2010460C3 (de) Vorrichtung zum Vorschub einer eine Bohrspindel o.dgl. aufnehmenden Pinole
DE3249894C2 (de)
DE1931861C3 (de) Schraubengetriebe mit Gewinderollen zwischen Schraube und Mutter
DE102008008013B3 (de) Vorrichtung zur Umwandlung einer Drehbewegung in eine Axialbewegung
DE2626170C3 (de) Differentialgetriebe mit kombiniert gelagerten Zentralrädern
DE1043743B (de) Differentialrollenschraubentrieb
DE2458399A1 (de) Universalfraeskopf
DE2913641A1 (de) Lagerung der zahnstange einer zahnstangenlenkung fuer kraftfahrzeuge
DE2726080A1 (de) Anordnung zum axialen verschieben eines waelzlagers
DE320120C (de) Lenkvorrichtung fuer Kraftfahrzeuge
CH386793A (de) Zahnradgetriebe mit konstantem Flankenspiel
DE1087020B (de) Einrichtung zum Nachstellen von Zahntrieben, insbesondere von Lenkgetrieben fuer Kraftfahrzeuge
DE402584C (de) Lenkgetriebe, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
DE1215463B (de) Zahnradgetriebe
DE469191C (de) Geschwindigkeitswechselgetriebe
DE2322196A1 (de) Ketten- oder riemenspannvorrichtung fuer die endlose kette oder den endlosen riemen eines formschluessigen getriebes mit stufenlos regelbarer uebersetzung
DE455260C (de) Lenkgetriebe, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
DE1655902A1 (de) Lenkgetriebe
DE3044174C2 (de) Schälmaschine für Rohre, Stangen, Draht oder dergleichen
DE102024103706B4 (de) Planetenwälzgetriebe und Lenkungsaktuator
DE949447C (de) Lenkgetriebe, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
DE587482C (de) Vorrichtung zum Einstellen des Hinterachsgetriebes von Kraftfahrzeugen, insbesondere mit Schwingachsen
DE2137636B2 (de) Schraubenantrieb
DE436165C (de) Lagerung fuer die Antriebswelle von durch Schraubenraeder angetriebenen Spindeln fuer Spinn-, Zwirn- und aehnliche Maschinen
AT234437B (de) Eine Taumelbewegung zulassende Befestigung angetriebener Rotationskörper auf ihren Wellen