CH387072A - Feuchtwerk für Flachdruckmaschinen - Google Patents

Feuchtwerk für Flachdruckmaschinen

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CH387072A
CH387072A CH1223560A CH1223560A CH387072A CH 387072 A CH387072 A CH 387072A CH 1223560 A CH1223560 A CH 1223560A CH 1223560 A CH1223560 A CH 1223560A CH 387072 A CH387072 A CH 387072A
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CH
Switzerland
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roller
distribution cylinder
dampening
printing machines
planographic printing
Prior art date
Application number
CH1223560A
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English (en)
Inventor
Jaeger Johannes
Pabst Max
Original Assignee
Planeta Veb Druckmasch Werke
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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41F—PRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F7/00—Rotary lithographic machines
    • B41F7/20—Details
    • B41F7/24—Damping devices
    • B41F7/40—Devices for tripping or lifting damping rollers; Supporting, adjusting, or removing arrangements therefor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rotary Presses (AREA)

Description


      Feuchtwerk    für     Flachdruckmaschinen       Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Be  feuchten von     Flachdruckplatten,    die insbesondere  für     Offsetmaschinen    geeignet ist. Es sind verschie  dene Verfahren und Vorrichtungen zum Befeuchten  von     Flachdruckplatten    bekannt, bei denen die       Feuchtflüssigkeit    mittels Auftragwalzen oder in zer  stäubter Form durch Sprüh- oder     Blasdüsen    auf die  Druckplatte aufgetragen wird.  



  Beim Flachdruckverfahren, insbesondere beim  Offsetdruck, ist der Bedarf der Feuchtigkeitsmenge,  mit der die Platte laufend versehen werden muss,  sehr unterschiedlich und     hängt    erstens von der Art       und.    Eigenschaft der Druckplatte und zweitens vom  Druckbild ab, ob es gerade Farbflächen aufweist,  die oft auf der Druckfläche ungleichmässig verteilt  sind, oder nur geringe Flächen mit Farbe zu ver  sehen sind.  



  Das Auftragen der     Feuchtflüssigkeit    in zerstäub  ter oder vernebelter Form hat den Nachteil, dass  sich die den unterschiedlichen Druckzonen gemäss  erforderliche Feuchtigkeitsmenge nicht dem     Bedarf     entsprechend abstufen und regulieren lässt und der       Feuchtnebel    nicht nur die Eigenschaft zeigt, sich auf  der Druckplatte niederzuschlagen, sondern auch auf  anderen Maschinenteilen, und dort zu Korrosions  erscheinungen führt.  



  Eine andere bekannte Vorrichtung trägt die       Feuchtflüssigkeit    mit einer direkt in die Flüssigkeit  tauchende     Auftragwalze    auf die Druckplatte :auf,  und die im     Ueberschuss    aufgetragene     Flüssigkeit     wird durch einen gegen die Druckplatte gerichteten  Luftstrom verteilt und teilweise verdunstet.  



  Dieses     Verfahren    hat jedoch den Nachteil, dass  dieser Luftstrom auch trocknend auf die Druck  farbe einwirkt und     damit    den Druckvorgang un  günstig     beeinflusst.    Es sind ausserdem     Feuchtwerke     bekannt, die Walzenbürsten anwenden und bei de-         nen    die Feuchtigkeit aufgestrichen oder aufgespritzt  wird.  



  Auch     Feuchtwerke,    bei denen die Feuchtigkeits  menge durch     Abquetschwalzen    oder     Rakeln        reguliert     wird, sind bekannt. Bei     Offsetmaschinen    sind aus  ser den     genannten        Feuchtvorrichtungen    hauptsäch  lich     Walzenfeuchtwerke    gebräuchlich. Es sind ver  schiedene Arten dieser     Feuchtwerke    bekannt.

   Sie  bestehen im wesentlichen aus einem in einen Was  serkasten eintauchenden     Wasserduktor,    der auch als  Tauchwalze bezeichnet     wird,    einem an Pendelhebeln  sich hin- und herbewegenden     Feuchtheber,    einem  Reibzylinder, auf dem die vom Heber auf ihn über  tragene Flüssigkeitsmenge verteilt und verrieben  wird, und zwei Wisch- oder     Auftragwalzen,    welche  die     Feuchtflüssigkeit        aud    die Druckplatte auftragen.  



  Es sind auch     Feuchtwerke    bekannt, bei denen  der     Feuchtheber,    der zwischen     Tauchwalze    und  Reibzylinder hin- und herpendelt, um eine erforder  liche Flüssigkeitsmenge auf den Reibzylinder zu  übertragen, dadurch entfällt, dass die Tauchwalze,  die in schwingenden Hebeln gelagert ist, periodisch  gegen den Reibzylinder bewegt wird und eine ge  wisse Zeit lang an ihm     anliegt.     



  Ausser den genannten, mit einer hin- und her  bewegten     Heberwalze    versehenen     Feuchtwerken     sind auch     heberlose        Feuchtwerke    bekannt, bei denen  die     Feuchtflüssigkeit    von einer in den Flüssigkeits  behälter tauchenden     Duktorwalze    oder Tauchwalze  über eine Zwischenwalze auf den     Reibzylinder    und  von diesem mit den Auftrag- oder     Wischwalzen    auf  die Platte übertragen wird.  



  Die     heberlosen        Feuchtwerke    haben gegenüber  den     mit    Heber arbeitenden den     Vorteili    dass sie in  ihrem     Aufbau    einfacher sind und stossfrei arbeiten.  



  Sowohl die mit Heber     arbeitenden,    als auch die       heberlosen        Feuchtwerke    sind zum grössten Teil mit      zwei     Wischwalzen    (Auftragwalzen) ausgerüstet, die  beide gleichzeitig den Reibzylinder und die Druck  platte berühren.  



  Diese Konstruktion hat den Nachteil, dass der  Weg der     Feuchtflüssigkeit    vom Reibzylinder auf die  zweite Auftragwalze und von dieser auf die Druck  platte läuft, während der auf dem Reibzylinder ver  bleibende Rest der     Feuchtflüssigkeit    von der ersten       Auftragwalze    aufgenommen und auf die Druckplatte       übertragen    wird. Für den Druckvorgang beim Flach  druckverfahren ist es jedoch günstiger, wenn die  erste Auftragwalze die grössere     Feuchtigkeitssmenge     aufträgt und die zweite die gleichmässige Verteilung  der     Feuchtflüssigkeit    übernimmt.  



  Es ist eine     Feuchtwerkkonstruktion    bekannt, bei  der der Weg der Flüssigkeit durch Einschaltung von  Zwischenwalzen zwischen Reibzylinder und jeder  Auftragwalze so verläuft, dass die erste Auftrag  walze die grössere Flüssigkeitsmenge     überträgt    und  die zweite die gleichmässige Verteilung übernimmt.  



  Diese Konstruktion bedeutet zwar einen tech  nischen     Fortschritt,    bringt aber andererseits den  Nachteil mit sich, dass im Vergleich zu den allge  meinen gebräuchlichen     Konstruktionen    mehr Wal  zen erforderlich sind, und dass infolge der     Walzen-          anordnung    das     Abheben    der     Auftragwalzen    von der  Druckform beim Abstellen des Druckes erschwert  ist.  



  Hieraus ergibt sich die Aufgabe, eine Feucht  werkkonstruktion zu schaffen, bei der der Weg der       Feuchtflüssigkeit    über die erste     Auftragwalze    läuft  und hierzu nicht mehr Walzen erforderlich sind als  bei den bisher gebräuchlichen Konstruktionen, und  dass das Abstellen der Auftragwalzen von der  Druckform auf einfache Weise erfolgen kann.  



  Die vorliegende     Erfindung    bringt eine Lösung  dieser Aufgabe. In bekannter Weise entfällt hier die  Heber- oder     Uebertragungswalze    zwischen Tauch  walze und     Reibzylinder    dadurch, dass die Tauch  walze gleichzeitig die Funktion einer     Heberwalze     übernimmt und periodisch     gesteuert    wird.  



       Erfindungsgemäss    besteht das     Feuchtwerk    aus  zwei getrennten Teilen, von denen der erste Teil  ortsfest angeordnet ist und aus einem Gestell, einem  Wasserkasten, einer Tauchwalze, einem Reibzylin  der, einem Kurventeil und einem Antriebsgetriebe  besteht, während der zweite Teil beweglich und ein  stellbar angeordnet ist und aus Lagerschildern, Auf  tragwalzen, einer     Zwischenwalze    und     Stellspindeln     besteht,

   wobei die erste der beiden in den beweg  lichen Lagerschildern gelagerten Auftragwalzen mit  dem     Reibzylinder    in Berührung ist und die zweite       Auftragwalze    über eine     Zwischenwalze    mit der er  sten     Auftragwalze    in Verbindung steht.  



  Das Abheben der Auftragwalzen von der  Druckform kann in der Form gelöst werden, dass  die Auftragwalzen und die Zwischenwalze     zweck-          mässigerweise    in verstellbaren Lagerschildern ange  ordnet sind und diese Lagerschilder zwecks An  heben der     Auftragswalzen    von der Druckform zur    Achse des Plattenzylinders in     Umfangrichtung     schwenkbar und in radialer Richtung verschiebbar  angeordnet sein können.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des  Erfindungsgegenstandes dargestellt. Die Abbildung  <I>zeigt</I> die schematische Darstellung des     Feuchtwerkes     in der Seitenansicht.  



  Das     Feuchtwerk    zum Anfeuchten der auf dem  Plattenzylinder 1 befestigten     Flachdruckplatte    be  steht aus einem beweglich und einem ortsfest ange  ordneten Teil. Der beweglich angeordnete Teil be  steht aus den Auftragwalzen 2 und 3 einer Zwi  schenwalze 4, die in verschiebbaren Lagern 5 ange  ordnet sind, welche in beweglichen Lagerschildern 6  verstellbar aufgenommen sind. Diese Lagerschilder 6  greifen kulissenartig über     Lagernabenteile    7 der       Plattenzylinderlager    und sind damit konzentrisch  schwenkbar zur     Plattenzylinderachse    und radial ver  schiebbar zum Plattenzylinder angeordnet.

   Mittels       Stellspindeln    8 können die Auftragwalzen 2 und 3  zur Berührung mit der     Flachdruckplatte    und die       Zwischenwalze    4 zur gegenseitigen Berührung mit  den Auftragwalzen eingestellt werden. Die Lager  schilder 6 stützen sich mit einem oberen Arm auf  Exzenter 9 ab, die auf einer Welle 10 angeordnet  sind. Mittels auf der Welle sitzender Hebel 11, die  mit einem     Walzenabstellgestänge    12 gekoppelt sind,       kann    die Welle 10 und mit ihr die Exzenter 9 um  einen bestimmten Winkel gedreht werden. Durch  diese Drehung werden die Auftragwalzen 2, 3 so  wohl vom Plattenzylinder 1 als auch vom Reibzylin  der     entfernt    und damit ausser Berührung gebracht.

    Mit den     Stellspindeln    13, auf die sich die Lager  schilder 6 abstützen, kann die     Auftragwalze    2 gegen  den Reibzylinder 15 eingestellt werden. Der orts  feste Teil des     Feuchtwerkes    besteht aus     Gestellwän-          den    14, einem in diesem gelagerten     Reibzylinder    15,  einem Wasserkasten 16, einer Tauchwalze 17, die  in Hebeln 18 gelagert ist, einem Kurvengetriebe  20-22 und einem Antriebsgetriebe 23-24.  



  Der Reibzylinder 15 wird von einem Antriebs  stirnrad des Plattenzylinders 1 über ein in der Zeich  nung nicht dargestelltes Zwischenrad angetrieben  und dabei in     axialer    Richtung hin- und herbewegt.  Der Reibzylinder hat die gleiche Umfangsgeschwin  digkeit wie der Plattenzylinder. Zwischen den     Ge-          stellwänden    14 ist der Wasserkasten 16 angeordnet,  in die eine Tauchwalze 17 eintaucht. Diese Tauch  walze übernimmt gleichzeitig die Funktion einer       Heberwalze    und ist in Hebeln 18 gelagert, die mit  einer Welle 19 fest verbunden sind, welche auf ei  nem Ende einen Hebel 20 trägt, der durch eine  zweiteilige verstellbare Kurvenscheibe 21 über eine  Kurvenrolle 22 bewegt wird.

   Die verstellbaren Kur  venscheiben sind auf der Welle 23 befestigt, die  über ein Antriebsgetriebe 24, welches entweder  durch ein     Zahnradvorgelege        mit    Wechselrädern oder  durch ein stufenlos regelbares Getriebe verschiedene       Uebersetzungsmöglichkeiten    gewährleistet. Von der  Kurvenwelle 23 wird über Zahnräder 25 und 26     die         Tauchwalze 17 angetrieben. Der Hub der Kurven  scheiben 21 ist so gewählt, dass der Weg der     hin-          und    herpendelnden Tauchwalze 17 nicht grösser ist  als zur Unterbrechung der Flüssigkeitszufuhr erfor  derlich.

   Die Bewegung der Tauchwalze erfolgt durch  die Kurvenscheibe kraftschlüssig vom Reibzylinder  weg und unter der Wirkung der Druckfeder 27 ge  gen den Reibzylinder.  



  Die Hebel 18, in denen die Tauchwalze gelagert  ist, sind mit kurzen, nach unten stehenden Hebel  armen 28 versehen, die sich gegen Stellschrauben 29  stützen. Die Tauchwalze wird mittels dieser Stell  schrauben so gegen den Reibzylinder eingestellt,  dass keine direkte Berührung von Tauchwalze und  Reibzylinder stattfindet, sondern ein enger Spalt be  steht, der etwas kleiner ist als die Dicke der auf der  Tauchwalze haftenden Wasserschicht. Reibzylinder  und Tauchwalze haben gleiche Drehrichtung, sie  sind daher an ihrem Berührungspunkt gegenläufig.  Es     darf    also keine direkte Oberflächenberührung  eintreten, sondern nur eine solche mit der Ober  fläche der mitgeführten Wasserschicht.

   Die Regu  lierung der Feuchtigkeitsmenge, die dem Reibzylin  der absatzweise zugeführt wird, erfolgt durch Ver  änderung des     Uebersetzungsverhältnisses    des An  triebsgetriebes und mittels Verstellen der Kurven  scheiben durch Veränderung der Zeitdauer der  Feuchtigkeitsübertragung von der Tauchwalze zum  Reibzylinder.  



  Die Tauchwalze 17 und die     Auftragswalzen    2  und 3 sind mit     Ueberzügen    aus Nessel oder einem  anderen geeigneten Stoff versehen. Zur     zonenmässi-          gen    Regulierung der Feuchtigkeitsmenge sind in be  kannter Weise auswechselbare, in Achsrichtung ver  stellbare Wasserabstreifer oder     Wasserabquetschrol-          len    30 vorgesehen, welche die nicht     benötigte     Feuchtigkeitsmenge entfernen.  



  Wenn aus irgend einem Anlass, z. B. durch  Fehlanlage oder Störung im Druckverlauf oder der  Bogenablage der Druck automatisch abgestellt wird,  erfolgt über ein     Walzenabstellgestänge    12 und He  bel 11 mittels Exzenter 9 durch die Lagerschilder 6  ein Abheben der     Auftragwalzen    2 und 3 von der       Flachdruckplatte    und dem Reibzylinder 15, und  gleichzeitig wird durch einen Sperrnocken, der sich  gegen den Hebelarm 28 legt, die Tauchwalze an  ihrer Bewegung gegen den Reibzylinder gehindert,  wodurch eine weitere Zuführung von     Feuchtflüssig-          keit    an den     Renbzylinder    und die Auftragwalzen un  terbrochen wird.  



  Ausser dieser automatisch wirksamen Walzen  abstellung ist eine Abstellung mittels Handabstell  hebel vorgesehen, der Jedoch in der schematischen  Zeichnung des     Feuchtwerkes    nicht mit dargestellt  ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Feuchtwerk für Flachdruckmaschinen, bei dem eine in einem Feuchtflüssigkeitsbehälter eintau chende, schwingend angeordnete Walze die Feucht- flüssigkeit in regulierbarer Menge absatzweise auf einen Reibzylinder überträgt, dadurch gekennzeich net, dass das Feuchtwerk aus zwei getrennten Teilen besteht, von denen der erste ortsfest angeordnet ist und aus einem Gestell (14), einem Wasserkasten (16), einer Tauchwalze (17), einem Reibzylinder (15), einem Kurventeil (20 bis 23) und einem An triebsgetriebe (24) besteht, während der zweite be weglich und einstellbar angeordnet ist und aus La gerschildern (6),
    Auftragwalzen (2 und -3), einer Zwischenwalze (4) und Stellspindeln (8) besteht, wo bei die erste der beiden in den beweglichen Lager schildern (6) gelagerten Auftragwalzen (2) mit dem Reibzylinder (15) in Berührung ist und die zweite Auftragwalze (3) über eine Zwischenwalze (4) mit der ersten Auftragswalze (2) in Verbindung steht.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Feuchtwerk für Flachdruckmaschinen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Auftragwalzen (2 und 3) und die Zwischenwalze (4) in verstellbaren Lagerschildern (6) einstellbar ange ordnet sind und die Lagerschilder zur Achse des Plattenzylinders (1) konzentrisch schwenkbar und radial verschiebbar angeordnet sind. 2. Feuchtwerk für Flachdruckmaschinen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kurvenwelle (23) ihren Antrieb von der Welle des Reibzylinders (15) über ein in der Übersetzung ver änderbares Getriebe (24) erhält.
    3. Feuchtwerk für Flachdruckmaschinen nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass der Antrieb der Tauchwalze von der Kurvenwelle (23) mittels der Zahnräder (25, 26) erfolgt, wobei das Zwischenrad (26) auf der Welle (19), auf welcher die Tauchwalzenhebel (18) befe stigt sind, lose drehbar angeordnet ist.
    4. Feuchtwerk für Flachdruckmaschinen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Reibzylinder (15) und die Tauchwalze (17) gleiche Drehrichtung haben und die schwingende Tauch walze (17) gegen den Reibzylinder (15) mittels der Stellschraube (29) und dem Hebelanschlag (26) so einstellbar ist, dass nur eine Berührung mit der Feuchtigkeitsschicht erfolgt und die Oberflächen der Walzenkörper sich nicht gegenseitig berühren.
    5. Feuchtwerk für Flachdruckmaschinen nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass in den Lagerschildern (6) nach unten offene Bohrungen vorgesehen sind, in denen Exzenterkörper (9) sitzen, welche auf einer Welle (10) angeordnet und mittels auf dieser Welle sitzen der Hebel (11) und einem Walzenabstellgestänge (12) drehbar sind, wobei die Lagerschilder (6) in ihrer Bewegung nach unten durch die Stellspindeln (13) begrenzbar und zur genauen Berührung der Auftragwalze (2) mit dem Reibzylinder (15) ein stellbar sind.
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