CH387731A - Installationsgerät mit einer am Boden seines Sockels vorgesehenen Einrichtung zur Befestigung auf einer Tragschiene in Schalt- und Verteilungsanlagen - Google Patents

Installationsgerät mit einer am Boden seines Sockels vorgesehenen Einrichtung zur Befestigung auf einer Tragschiene in Schalt- und Verteilungsanlagen

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CH387731A
CH387731A CH324061A CH324061A CH387731A CH 387731 A CH387731 A CH 387731A CH 324061 A CH324061 A CH 324061A CH 324061 A CH324061 A CH 324061A CH 387731 A CH387731 A CH 387731A
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CH
Switzerland
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fastening
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tab
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installation device
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Application number
CH324061A
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English (en)
Inventor
Dreisbach Fritz
Born Ernst
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Busch Jaeger Duerener Metall
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B1/00Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
    • H02B1/015Boards, panels, desks; Parts thereof or accessories therefor
    • H02B1/04Mounting thereon of switches or of other devices in general, the switch or device having, or being without, casing
    • H02B1/052Mounting on rails
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Mounting Components In General For Electric Apparatus (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
    Installationsgerät   mit einer am Boden seines Sockels vorgesehenen    Einrichtung   zur Befestigung auf einer Tragschiene in Schalt- und Verteilungsanlagen Vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Installationsgerät, wie Schalter, Selbstschalter, Sicherungselement und dergleichen, mit einer am Boden des Sockels vorgesehenen Einrichtung zur Befestigung auf einer Tragschiene in Schalt- und Verteilungsanlagen, bei dem der Gerätesockel an seiner    Bodenfläche   eine    C-förmige   Nut aufweist, in die ein metallischer Befestigungssteg eingeschoben ist, dessen die Sockelstirnwand überragenden Enden die Befestigungsmittel tragen, die in eine Lasche eingreifen. 



  Eine bekannte an Installationsgeräten angeordnete Befestigungseinrichtung dient nur zur Befestigung auf eine Tragschiene mit kleinem rechteckigem Querschnitt, die in einer an der Bodenfläche des Gerätesockels in Querrichtung angeordneten Nut Platz findet und zwischen dem Befestigungssteg und einer Befestigungslasche zwischengeklemmt wird. 



  In der Praxis kommt ausser der eben beschriebenen Tragschiene kleinen rechteckigen Querschnitts immer häufiges eine grössere, aus dünnem Blech U-förmig gepresste Tragschiene in Anwendung. Für diese Schiene ist schon eine besondere Befestigungsvorrichtung entwickelt worden, so dass stets zwei Befestigungsvori    ichtungen   auf Lager zu halten sind. 



  Dieser Nachteil ist durch die Erfindung    beseitigt.   Sie besteht darin, dass der Befestigungssteg sowie die Befestigungslasche je einen senkrecht vom Sockelboden abgewinkelten Lappen besitzen und die Enden der Lappen weitere    Abwinkelungen   aufweisen. 



  Die so gestaltete Befestigungsvorrichtung kann sowohl zur Gerätebefestigung auf der rechteckigen kleinen wie auch auf der U-förmigen grossen Trab schiene verwendet werden, indem im letzteren Fall die senkrecht vom Sockelboden abgewinkelten Lappen die an den    U-Schenkeln   angewinkelten Stege hintergreifen. 



  Eine als besonders vorteilhaft erkannte Ausführung kann dadurch erzielt werden, dass der Befestigungssteg nur mit einem ein zwischen der Befestigungslasche und dem Befestigungssteg wirkenden Befestigungsmittel (Schraube) tragenden Ende eine Sockelstirnwand überragt, während sich das andere Ende des Befestigungssteges und der abgewinkelte Lappen der Befestigungslasche zur gegenseitigen Befestigung durchdringen. 



  Da bei der Befestigung des Installationsgerätes auf der U-förmigen Tragschiene diese mit ihren abgewinkelten Stegen auf der    Bodenfläche   des Gerätesockels    aufliegt,   ist für eine Sicherung des in die    C-förmige   Nut eingeschobenen Befestigungssteges gegen Längsverschiebung Sorge zu tragen. Dies kann in der Weise geschehen, dass der Befestigungssteg mittels aus seiner Ebene herausgedrückten Zungen gegen die Seitenwände der Quernut für die kleine Tragschiene anliegt. 



  In der Zeichnung sind erfindungsgemässe Ausführungsbeispiele dargestellt. Es zeigen:    Fig.   1 die Seitenansicht eines im Sockelbereich teilgeschnittenen und mit Befestigungsmitteln ausgerüsteten Installationsgeräts (auf einer kleinen Tragschiene befestigt),    Fig.2   die Stirnfläche des Sockelbereichs (ohne Befestigungsmittel),    Fig.   3 den Grundriss nach    Fig.   1,    Fig.   4 eine der    Fig.   1 entsprechende Seitenansicht, bei der das Gerät auf einer U-förmigen Tragschiene befestigt ist,    Fig.   5 eine Seitenansicht entsprechend    Fig.   3, bei gelöster Befestigungslasche und grosser Tragschiene,

      Fig.   6 eine der    Fig.   1 entsprechende Seitenansicht bei gelöster Befestigungslasche und    kleinerTragschiene,   

 <Desc/Clms Page number 2> 

    Fig.7   einen Aufriss der Befestigungsvorrichtung allein, und    Fig.8   eine durch von dem Befestigungssteg in Richtung zur Bedienungsseite des Installationsgeräts abgewinkelte Lappen am Gerätesockel gehaltene Befestigungsvorrichtung. 



  Der Gerätesockel 1 besitzt auf seiner Bodenfläche    1b   die    C-förmige,   quer zur Tragschiene 5, 6 verlaufende Nut 2, in die ein metallischer Befestigungssteg 3 eingeschoben ist. Dieser Steg 3 überragt mit seinem freien Ende 3a die Sockelstirnwand la und besitzt an dieser Stelle zunächst Nocken 3b, die gegen die Stirnwand 1 a anliegen und den Befestigungssteg in einer Richtung gegen Längsverschiebung sichern. In der entgegengesetzten Längsrichtung ist der Befestigungssteg 3 durch aus seiner Ebene herausgedrückte, federnde Zungen 3e gesichert, indem diese gegen die Seitenwand 2a von einer zur Aufnahme der kleinen Befestigungsschiene 5 dienenden, senkrecht zur    C-förmigen   Nut 2 verlaufenden Nut    2b   anliegen.

   Die Zungen sind so ausgebildet, dass sie nach dem Einschieben des Befestigungssteges 3 in die Nut 2 selbstfedernd    verrasten.   Wie    Fig.   4    zeigt,   ist es möglich, auf die Nocken 3b zu verzichten, indem zusätzlich zu den Zungen 3e entgegengesetzt gerichtete Zungen 3d vorhanden sind, die gegen die Seitenwand 2c der Nut 2b anstossen. Des weiteren besitzt der Befestigungssteg 3 an seinem Ende 3a das einseitig    offene   Langloch 3e zur Aufnahme der Befestigungsschraube 3f, während das entgegengesetzte Ende 3g des Befestigungssteges 3 den nach unten abgewinkelten Lappen 3h besitzt. Diesem Lappen ist eine vorzugsweise zu einem Langloch erweiterte Aussparung 31 eingeschnitten, die an einem Ende (vorzugsweise in der Ebene des Steges) eine    C-förmige   Erweiterung 3j besitzt.

   Mit dem Befestigungssteg 3 wirkt eine Befestigungslasche 4 zusammen, die an ihrem freien, die Sockelstirnseite la überragende Ende 4a ein Gewindeloch 4b zum Eingriff der Befestigungsschraube 3f besitzt, während ihr zweites Ende zu dem- schmalen Steg 4c verjüngt ist. Dieses Ende 4c durchdringt die Aussparung 3i des abgewinkelten Lappens 3h, indem es mit einem verbreiterten Ende 4d durch die    C-förmige   Erweiterung 3j    (Fig.   7) hindurchgesteckt ist und die Befestigungslasche 4 bei gelöster Befestigungsschraube 3f gegen Herausfallen aus dem Befestigungssteg 3 sichert. Wie der Befestigungssteg 3, so besitzt auch die Befestigungslasche 4 einen senkrecht von der Bodenfläche la des Sockels 1 wegweisenden Lappen 4e.

   Die beiden Lappen 3h und 4e sind in einem gewissen Abstand voneinander geordnet und mit ihren freien Enden einander zugekehrt. 



     Fig.6      zeigt   den Vorgang der Befestigung des Installationsgeräts auf einer kleinen Tragschiene 5. Die Befestigungsschraube 3f ist zu    diesemZweck   gelöst, worauf die Befestigungslasche 4 vorgezogen und in die Schräglage nach    Fig.   5 gebracht wird. Daraufhin wird das Gerät mit einer Nut 2b auf die Tragschiene 5 aufgesetzt, worauf die Befestigungslasche 4 wieder angehoben, zurückgeschoben und mittels der Schraube    3.f   an den Befestigungssteg 3 befestigt wird (siehe    Fig.   1). Die Befestigung des Geräts auf der U-förmigen Tragschiene 6 ist aus den    Fig.   4 und 5 zu ersehen.

   Die Befestigungsschraube 3f wird gelöst und daraufhin die Befestigungslasche 4 vorgezogen und das Gerät auf die Tragschiene 6 aufgesteckt, indem zunächst der Befestigungslappen 3h die    Abwinkelung   6b der Schiene 6    untergreift.   Daraufhin wird die Befestigungslasche 4 zurückgeschoben und die Schraube angezogen (siehe    Fig.   4), wobei der Lappen 4e die    Abwinkelung   6b    untergreift.   



  Das Ausführungsbeispiel nach    Fig.   7 entspricht im wesentlichen dem vorher Beschriebenen mit dem Unterschied, dass die Bodenfläche 10a des Gerätesockels 10 nicht mit Nuten versehen ist. Zur Befestigung des Befestigungssteges 11 an den Gerätesockel 10 besitzt ersterer zur Bedienungsseite des Geräts gerichtete Abwinkelungen 11a, die den Sockel in seinem unteren Bereich umklammern. Ein weiterer Unterschied besteht darin, dass das Ende 12a der Befestigungslasche 12 abgewinkelt und durch diese    Abwinkelung   am Herausfallen aus der Aussparung des abgewinkelten Lappens 11c des Befestigungssteges 11 gehindert. ist. Weiterhin ist festzustellen, dass anstelle einer Sockelnut zur Lagerung der Tragschiene 5 die Befestigungslasche 12 an entsprechender Stelle die U-förmige    Abwinkelung   12e besitzt.

   Der Befestigungssteg ist aus federndem Material hergestellt und der Lappen 11b derart gewölbt ausgebildet, dass das Installationsgerät federnd auf die U-förmige Tragschiene 6 aufgesteckt werden kann, ohne dass die Befestigungsschraube 13 gelöst zu werden braucht. Dieses geschieht in der Weise, dass zunächst der Befestigungslappen 12b hinter der    Ab-      winkelung      6a   der Tragschiene 6    verrastet,   worauf der Befestigungslappen    llb   federnd über die Kante der    Abwinkelung   6b geschoben wird.

   Durch die aus dem Befestigungslappen 11c nach innen herausgedrückte Nase    llb   ist eine Verriegelung erzielt, so dass das Gerät nur mittels Werkzeug wieder gelöst werden kann, indem die Schraubverbindung 13 geöffnet und die Befestigungslasche 12 vorgezogen wird. Wird auf eine derartige Nase 11b verzichtet, so kann das Gerät ebenfalls ohne Werkzeug wieder gelöst werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Installationsgerät mit einer am Boden seines Sockels vorgesehenen Einrichtung zur Befestigung auf einer Tragschiene in Schalt- und Verteilungsanlagen, wobei der Gerätesockel an seiner Bodenfläche eine C-förmige Nut (2) aufweist, in die ein metallischer Befestigungssteg (3) eingeschoben ist, dessen die Sockelstirnwand überragenden Enden die Befestigungsmittel tragen, die in eine Lasche (4) eingreifen, dadurch gekennzeichnet, dass der Befestigungssteg (3, 11) sowie die Befestigungslasche (4, 12) je einen senkrecht vom Sockelboden (1b, 10a) abgewinkelten Lappen (3h, 4e; 11b, 12b) besitzen und die Enden der Lappen weitere Abwinkelungen aufweisen. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Installationsgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Befestigungssteg mit einem <Desc/Clms Page number 3> ein zwischen der Befestigungslasche (4, 12) und dem Befestigungssteg (3, 11) wirkenden Schraube (3f, 13) tragenden Ende (3a) eine Sockelstirnwand (la) überragt und sich das freie Ende (3g) des Befestigungssteges (3) und der abgewinkelte Lappen (3h) der Befestigungslasche (3) zur gegenseitigen Befestigung durchdringen. 2.
    Installationsgerät nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Ende (3a) des Befestigungssteges (3) für eine in ein Gewinde (4b) der Befestigungslasche (4) eingreifende Schraube (3f) ein einseitig offenes Langloch (3e) besitzt und die Befestigungslasche (4) mit ihrem zu einem Steg (4c) verjüngten Ende ein T-förmig ausgebildetes Langloch (3i) des abgewinkelten Lappens (3h) durchdringt. 3. Installationsgerät nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Befestigungssteg (11) aus federndem Material besteht und einen gewölbt ausgebildeten Lappen (11b) mit einer Nase (11c) besitzt, die dazu bestimmt ist, die Tragschiene (6) zu untergreifen. 4.
    Installationsgerät nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Befestigungssteg (3) mittels aus seiner Ebene heraus- gedrückten und zu den beiden Stirnwänden (la, 1c) gerichteten federnden und gegen die Seitenwände (2a, 2e) einer weiteren, senkrecht zur ersten Nut (2) am Sockelboden (1b) angeordneten Nut (2b) anliegenden Zungen (3c, 3d) gegen Längsverschiebung in der C-förmigen Nut (2) gesichert ist. 5. Installationsgerät nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass nur nach einer Stirnseite (la) gerichtete und gegen die Seitenwand (2a) der weiteren Nut (2b) anstossende, federnde Zungen (3c) vorhanden sind und das Ende (3a) des Befestigungssteges (3) gegen die Stirnseite (la) anstossende Nocken (3b) aufweist. 6.
    Installationsgerät nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Befestigungssteg (11) mittels zur Bedienungsseite des Geiäts weisender, abgewinkelter Lappen (11a) am Gerätesockel (10) befestigt ist. 7. Installationsgerät nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungslasche (12) eine U-förmige Ausbildung (12c) besitzt.
CH324061A 1960-03-28 1961-03-18 Installationsgerät mit einer am Boden seines Sockels vorgesehenen Einrichtung zur Befestigung auf einer Tragschiene in Schalt- und Verteilungsanlagen CH387731A (de)

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