CH387879A - Badewanne für medizinische Badeanlagen - Google Patents

Badewanne für medizinische Badeanlagen

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CH387879A
CH387879A CH1000561A CH1000561A CH387879A CH 387879 A CH387879 A CH 387879A CH 1000561 A CH1000561 A CH 1000561A CH 1000561 A CH1000561 A CH 1000561A CH 387879 A CH387879 A CH 387879A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
bathtub
tub
wall
temperature control
tubes
Prior art date
Application number
CH1000561A
Other languages
English (en)
Inventor
Donauer Manfred
Original Assignee
Elektro Therapie Mbh Ges
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Filing date
Publication date
Application filed by Elektro Therapie Mbh Ges filed Critical Elektro Therapie Mbh Ges
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H33/00Bathing devices for special therapeutic or hygienic purposes

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Pain & Pain Management (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Rehabilitation Therapy (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Devices For Medical Bathing And Washing (AREA)

Description


  
 



  Badewanne für medizinische Badeanlagen
Die Erfindung betrifft eine Badewanne aus Kunststoff für medizinische Badeanlagen mit einer aus mindestens einem mit seitlichen Löchern versehenen Rohr bestehenden Temperiereinrichtung.



   Bei bekannten Badewannen dieser Art ist die als Temperiergabel bezeichnete Temperiereinrichtung entweder am Wannenboden oder an den Seitenwänden und der einen Stirnwand der Badewanne befestigt. Die Metallrohre der Temperiergabel werden beim Zulauf von warmem Wasser oft so warm, dass ein Berühren für den Patienten unangenehm ist.



  Bei Verwendung der Wanne für elektromedizinische Bäder muss die Temperiergabel ausgebaut werden, da die Oberfläche der Rohre angegriffen wird und die Temperiergabel den Stromverlauf im Badewasser unzulässig beeinflusst. Ausserdem beengt die Temperiergabel den Innenraum der Wanne.



   Zur Behebung dieser Nachteile ist gemäss der Erfindung das Rohr der Temperiereinrichtung in die Wandung der Kunststoffwanne eingebettet.



   Auf der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung eine Badewanne für medizinische Badeanlagen dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf die Badewanne,
Fig. 2 einen Querschnitt durch die Badewanne nach Linie II-II in Fig. 1,
Fig. 3 die mit A bezeichnete Stelle in Fig. 2, in grösserem Massstab und
Fig. 4 einen Schnitt nach Linie IV-IV in Fig. 2, ebenfalls in vergrössertem Massstab.



   Mit 1 ist eine aus Kunststoff, z. B. aus harzgedrängten Glasfasermatten (Giessharz) hergestellte Badewanne bezeichnet, deren fussseitiger Rand als Tischplatte 2 ausgebildet ist, die zur Aufnahme einer nicht dargestellten Bedienungseinrichtung dient. Von dieser Bedienungseinrichtung geht ein T-Rohrstück 3 aus, an das Schläuche 4 und 5 angeschlossen sind, die anderseits auf Anschlussstutzen 6 und 7 aufge steckt sind. Diese Stutzen sitzen am einen Ende von zwei Rohren 8 und 9, die in der Übergangszone vom
Boden zu den beiden Seitenwänden der Wanne in die Wannenwandung eingebettet sind. An ihrem anderen Ende sind die Rohre 8 und 9 durch Stopfen
10 und 11 verschlossen, die durch eine Stange 12 miteinander verbunden sind. Die Stange 12 ist in der Übergangszone vom Boden zur kopfseitigen Stirn wand der Wanne eingebettet.

   Die Stopfen 10 und 11 sind ebenso wie die Rohre von der Wannenwandung umschlossen.



   Von der Innenseite der Wanne aus sind durch die Wannenwandung und die Wandung der Rohre 8 und 9 Öffnungen 13 gebohrt, aus denen das zur
Temperierung des Badewassers durch das T-Stück 3 und die Schläuche 4 und 5 den Rohren 8 und 9 zu geführte Temperierwasser austritt.  



   PATENTANSPRUCH
Badewanne aus Kunststoff für medizinische Bade anlagen mit einer aus mindestens einem mit seit lichen Löchern versehenen Rohr bestehenden Tem periereinrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass das
Rohr in die Wannenwandung eingebettet ist.



   UNTERANSPRÜCHE
1. Badewanne nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass je ein Rohrstück in den   Ober-    gangszonen vom Boden zu den beiden Seitenwänden der Wanne verläuft.



   2. Badewanne nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Rohrstücke an ihren dem einen Wannenende zugekehrten Enden jeweils durch einen Stopfen verschlossen sind und die beiden
Stopfen durch eine mindestens annähernd recht  winklig    zu den Rohren verlaufende Stange verbunden 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Badewanne für medizinische Badeanlagen Die Erfindung betrifft eine Badewanne aus Kunststoff für medizinische Badeanlagen mit einer aus mindestens einem mit seitlichen Löchern versehenen Rohr bestehenden Temperiereinrichtung.
    Bei bekannten Badewannen dieser Art ist die als Temperiergabel bezeichnete Temperiereinrichtung entweder am Wannenboden oder an den Seitenwänden und der einen Stirnwand der Badewanne befestigt. Die Metallrohre der Temperiergabel werden beim Zulauf von warmem Wasser oft so warm, dass ein Berühren für den Patienten unangenehm ist.
    Bei Verwendung der Wanne für elektromedizinische Bäder muss die Temperiergabel ausgebaut werden, da die Oberfläche der Rohre angegriffen wird und die Temperiergabel den Stromverlauf im Badewasser unzulässig beeinflusst. Ausserdem beengt die Temperiergabel den Innenraum der Wanne.
    Zur Behebung dieser Nachteile ist gemäss der Erfindung das Rohr der Temperiereinrichtung in die Wandung der Kunststoffwanne eingebettet.
    Auf der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung eine Badewanne für medizinische Badeanlagen dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 eine Draufsicht auf die Badewanne, Fig. 2 einen Querschnitt durch die Badewanne nach Linie II-II in Fig. 1, Fig. 3 die mit A bezeichnete Stelle in Fig. 2, in grösserem Massstab und Fig. 4 einen Schnitt nach Linie IV-IV in Fig. 2, ebenfalls in vergrössertem Massstab.
    Mit 1 ist eine aus Kunststoff, z. B. aus harzgedrängten Glasfasermatten (Giessharz) hergestellte Badewanne bezeichnet, deren fussseitiger Rand als Tischplatte 2 ausgebildet ist, die zur Aufnahme einer nicht dargestellten Bedienungseinrichtung dient. Von dieser Bedienungseinrichtung geht ein T-Rohrstück 3 aus, an das Schläuche 4 und 5 angeschlossen sind, die anderseits auf Anschlussstutzen 6 und 7 aufge steckt sind. Diese Stutzen sitzen am einen Ende von zwei Rohren 8 und 9, die in der Übergangszone vom Boden zu den beiden Seitenwänden der Wanne in die Wannenwandung eingebettet sind. An ihrem anderen Ende sind die Rohre 8 und 9 durch Stopfen 10 und 11 verschlossen, die durch eine Stange 12 miteinander verbunden sind. Die Stange 12 ist in der Übergangszone vom Boden zur kopfseitigen Stirn wand der Wanne eingebettet.
    Die Stopfen 10 und 11 sind ebenso wie die Rohre von der Wannenwandung umschlossen.
    Von der Innenseite der Wanne aus sind durch die Wannenwandung und die Wandung der Rohre 8 und 9 Öffnungen 13 gebohrt, aus denen das zur Temperierung des Badewassers durch das T-Stück 3 und die Schläuche 4 und 5 den Rohren 8 und 9 zu geführte Temperierwasser austritt.
    PATENTANSPRUCH Badewanne aus Kunststoff für medizinische Bade anlagen mit einer aus mindestens einem mit seit lichen Löchern versehenen Rohr bestehenden Tem periereinrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass das Rohr in die Wannenwandung eingebettet ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Badewanne nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass je ein Rohrstück in den Ober- gangszonen vom Boden zu den beiden Seitenwänden der Wanne verläuft.
    2. Badewanne nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Rohrstücke an ihren dem einen Wannenende zugekehrten Enden jeweils durch einen Stopfen verschlossen sind und die beiden Stopfen durch eine mindestens annähernd recht winklig zu den Rohren verlaufende Stange verbunden sind, die in der Übergangszone vom Boden zu der jenes Ende bildenden Stirnwand der Wanne in die Wannenwandung eingebettet ist.
    3. Badewanne nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Anfangsabschnitte der beiden Rohre aus der Wand der Wanne herausragen und einen Schlauchanschlussstutzen tragen.
CH1000561A 1960-09-02 1961-08-28 Badewanne für medizinische Badeanlagen CH387879A (de)

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CH387879A true CH387879A (de) 1965-02-15

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ID=7124004

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CH1000561A CH387879A (de) 1960-09-02 1961-08-28 Badewanne für medizinische Badeanlagen

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DE (1) DE1128595B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4000528A (en) * 1975-03-10 1977-01-04 Posnick Irving H Whirlpool tub and method of making same

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4000528A (en) * 1975-03-10 1977-01-04 Posnick Irving H Whirlpool tub and method of making same

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Publication number Publication date
DE1128595B (de) 1962-04-26

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