CH388731A - Fräsmaschine - Google Patents

Fräsmaschine

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CH388731A
CH388731A CH364261A CH364261A CH388731A CH 388731 A CH388731 A CH 388731A CH 364261 A CH364261 A CH 364261A CH 364261 A CH364261 A CH 364261A CH 388731 A CH388731 A CH 388731A
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CH
Switzerland
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milling
horizontal
spindle
vertical
gear
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Application number
CH364261A
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English (en)
Inventor
Klopp Friedrich Se
Klopp Friedrich Jr
Lessenich Friedhelm
Original Assignee
Klopp Werke Gmbh
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23CMILLING
    • B23C1/00Milling machines not designed for particular work or special operations
    • B23C1/10Milling machines not designed for particular work or special operations with both horizontal and vertical working-spindles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Drilling And Boring (AREA)
  • Milling Processes (AREA)

Description


  Fräsmaschine    Die Erfindung 'betrifft eine Fräsmaschine, die  sowohl zum Waagrechtfräsen als auch zum Senk  rechtfräsen geeignet ist.  



  Es ist bekannt, Waagrechtfräsmaschinen auch  zum Senkrechtfräsen zu benutzen, was dadurch er  möglicht wird, dass ein gesonderter Senkrechtfräskopf  am Maschinenständer auf einer konzentrisch zur  Frässpindel angeordneten Zentrierung so befestigt  wird, dass das Ende der Frässpindel mit dem     Anbau-          fräskopf    in Triebverbindung steht.  



  Das Anbringen dieser Anbaufräsköpfe ist um  ständlich und zeitraubend, wobei infolge des nicht  unbeträchtlichen Gewichtes gewöhnlich zwei Leute  erforderlich sind, um den Anbau vorzunehmen. Ein  weiterer Nachteil ist darin zu sehen, dass der Ab  stand vom Werkzeug zum Arbeitstisch sehr gering  ist, so dass der Tisch bei sperrigen Werkstücken oft  nicht weit genug abwärts verstellt werden kann, um  das Werkstück zu bearbeiten.  



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese  Mängel zu beseitigen und eine Fräsmaschine zu schaf  fen, die mit voller Leistung sowohl zum     Waagrecht-          als    auch zum Senkrechtfräsen eingesetzt werden  kann. Hierbei soll die Umstellung von der einen zur  anderen Fräsart leicht und schnell von einem Mann  durchführbar sein, und zwar, falls erforderlich, ohne  eine Umspannung des auf dem Arbeitstisch aufge  spannten Werkstücks vornehmen zu müssen, wenn  dieses sowohl im Waagrecht- als auch im     Senkrecht-          fräsverfahren    bearbeitet werden muss. Hierdurch  wird die Bearbeitung erleichtert und der Genauig  keitsgrad erhöht.

   Es soll ferner erreicht werden, dass  die Drehzahlstufen der Senkrechtfrässpindel gegen  über der Waagrechtfrässpindel wesentlich erhöht wer  den, so dass beim Senkrechtfräsen die Schnittge-    schwindigkeit des Werkzeuges in noch engeren Gren  zen gewählt werden kann als beim Waagrechtfräsen.  



  Zu diesem Zweck besteht die Erfindung darin,  dass die Fräsmaschine mit einem schwenkbaren     Fräs-          kopf    versehen ist, der sowohl die Lagerung der     Senk-          rechtfrässpindel    als auch eine Führung zur Auf  nahme der Stützlager des Waagrechtfräsdornes ent  hält und für den Antrieb der Senkrechtfrässpindel  ein von der Waagrechtfrässpindel angetriebenes Ge  triebe vorgesehen ist.  



  Dieses Getriebe weist zweckmässig ein Gehäuse  auf, in welchem eine parallel zur     Waagrechtfräs-          spindel    liegende Antriebswelle für die senkrechte  Frässpindel gelagert ist und über ein Stufenschaltge  triebe mit Leerlaufstellung von der     Waagrechtfräs-          spindel    angetrieben wird.  



  Das Getriebegehäuse ist vorteilhaft     mit    einem  konzentrisch zur Antriebswelle ausgerichteten Rund  flansch versehen, der mit einer zur Zentrierung des  Senkrechtfräskopfes 'bestimmten Aufnahmebohrung  sowie Feststellmitteln für den Senkrechtfräskopf ver  sehen ist. Diese Feststellmittel können aus mehreren  Klemmschrauben bestehen, welche durch im Flansch  des Getriebegehäuses vorgesehene Löcher hindurch  gehen und mit Vierkantköpfen -in eine im Fräskopf  vorgesehene ringförmige, konzentrisch zur Antriebs  welle liegende T-Nute eingesetzt sind.  



  Die     Senkrechtfrässpindel    wird zweckmässig durch  ein     Kegelräderpaar    angetrieben und in einer axial ver  schiebbaren     Pinole    gelagert, die zur Führung einen  sich axial erstreckenden Schlitz aufweist und durch  eine Klemmschraube feststellbar ist.  



  Ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der  Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt. Es zei  gen:      Fig. 1 einen vertikalen Längsschnitt durch den  oberen Teil einer Waagrecht- und Senkrechtfräsma  schine gemäss der Erfindung,  Fig. 2 eine perspektivische Ansicht der Fräsma  schine in der Stellung zum Waagrechtfräsen,  Fig. 3 einen Schnitt nach Linie III-III der Fig. 1,  Fig. 4 einen Teilschnitt nach Linie IV-IV der  Fig. 1,  Fig. 5 einen Teilschnitt nach Linie V-V der  Fig. 1.  



  Bei der im Ausführungsbeispiel gezeigten Senk  recht- und Waagrechtfräsmaschine wird von einer  normalen Waagrechtfräsmaschine 1 ausgegangen, bei  der der die Stützlager 2 für den Fräsdorn 3 tragende  Ausleger entfernt und durch die erfindungsgemässe  Senkrecht- und Waagrechtfräsvorrichtung, die im  ganzen mit 4 bezeichnet ist, ersetzt ist.  



  Die Senkrecht-Waagrechtfräsvorrichtung besteht  aus einem fest auf dem Maschinenständer 5 ange  ordneten Getriebe 6 und einem schwenkbar und  feststellbar daran angebrachten Fräskopf 7.  



  Zunächst soll, unter Bezugnahme auf Fig. 1, das  Getriebe 6 beschrieben werden. In einem Gehäuse 8,  das mittels Schrauben 9 fest mit dem Maschinen  ständer 5 verbunden ist, ist eine parallel zu der     Waag-          rechtfrässpindel    10 liegende Antriebswelle 11 in den  Kugellagern 12 und 13 gelagert.  



  Die     Antriebswelle    11 wird von der Waagrecht  frässpindel 10 angetrieben, auf welcher zu diesem  Zweck zwei Zahnräder 14 und 15 verschiedener  Zähnezahlen fest angeordnet sind. Die Zahnräder 14  und 15 stehen mit Zwischenrädern 16 und 17 im       Eingriff,    die frei drehbar auf in einem Lagerbock 18  gehaltenen Zapfen 19 und 20 gelagert sind. Der La  gerbock 18 ist auf dem Maschinenständer 5 befestigt  und ragt in das unten offene Getriebegehäuse 8 hin  ein. Auf der Antriebswelle 11 sind zwei durch eine  Passfeder 21 drehfest, jedoch axial verschiebbar an  geordnet Zahnräder 22 und 23 vorgesehen,, die     mit     ihren Naben 24 und 25 fest miteinander verbunden  sind.

   Der Abstand der Zahnräder 22 und 23 ist so  gewählt, dass sie in einer mittleren Stellung ausser       Eingriff    mit den Zwischenrädern 16 und 17 stehen.  Durch Verschieben der fest miteinander verbundenen  Zahnräder 22 und 23 kann entweder das Zahnrad 22  mit dem Zwischenrad 16 oder das Zahnrad 23 mit  dem Zwischenrad 17 zum Eingriff gebracht werden.  Da zwischen den auf der Waagrechtfrässpindel 10  befestigten Zahnrädern 14 und 15 und den auf der  Antriebswelle 11 angeordneten Zahnrädern 22 und  23 ein verschieden grosses Übersetzungsverhältnis  besteht, kann die Antriebswelle 11 mit doppelt so  viel Geschwindigkeitsstufen wie die     Waagrechtfräs-          spindel    10 angetrieben werden.

   Im allgemeinen sind  für die Waagrechtfrässpindel 10 sechs Geschwindig  keitsstufen vorgesehen, so dass die Antriebswelle 11  mit 12 Geschwindigkeitsstufen antreibbar ist.  



  Zur     Schaltung    der auf der Antriebswelle 11 ver  schiebbar angeordneten Zahnräder 22 und 23 ist  in der Nabe 25 des Zahnrades 23 eine Ringnute 26    vorgesehen, in die, wie aus Fig. 3 ersichtlich, ein  Schaltstein 27 eingreift, der drehbar auf einem Stift  28 am freien Ende eines Schaltarmes 29 gelagert ist.  Der Schaltarm 29 ist fest auf einem drehbar in der  Seitenwand 30 des Getriebegehäuses 8 gelagerten  Stift 31 angeordnet, der auf der Aussenseite des Ge  triebegehäuses 8 einen Schalthebel 32 trägt. Es ist  ersichtlich, dass durch das Verschwenken des Schalt  hebels 32 wahlweise das eine oder das andere Zahn  rad 22 bzw. 23 ausser Eingriff stehen.  



  Das vordere Ende des Getriebegehäuses 8 ist mit  einem radial nach aussen gerichteten Rundflansch  33 versehen, der konzentrisch zur Antriebswelle 11  ausgerichtet ist und eine ebenfalls konzentrisch zur  Antriebswelle 11 liegende Zentrierbohrung 34 auf  weist, in der ein Ansatz 35 des Fräskopfes 7 drehbar  gelagert ist. Der Fräskopf 7 liegt mit einer Stirn  fläche 36 an der Stirnfläche 37 des Rundflansches 33  am Getriebegehäuse an. In die Stirnfläche 36 des  Fräskopfes 7 ist eine ringförmige T-Nute 38 einge  arbeitet, während im Flansch. 33 des Getriebegehäu  ses 8 mehrere gleichmässig verteilte Durchgangslöcher  39 für Klemmschrauben 40 vorgesehen sind, die mit  Vierkantköpfen 41 in der T-Nute 38 des     Fräs-          kopfes    7 angeordnet sind.

   Mittels der auf die Klemm  schrauben 40 aufgeschraubten Muttern 42 kann der  Fräskopf in der jeweils gewünschten Stellung festge  stellt werden. Auf dem     Umfang    des Flansches 33 am  Getriebegehäuse 8 ist eine Winkelgradteilung an  gebracht, während auf dem Umfang des am Flansch  33 anliegenden Teils 43 des Fräskopfes 7 eine Ein  stellmarke vorgesehen ist. Auf diese Weise kann der  Fräskopf 7, der nachstehend eingehend beschrieben  werden soll, in jede gewünschte Winkellage     ver-          schwenkt    und festgestellt werden. '  Der Fräskopf 7 weist ein Gehäuse 44 auf, in  welchem ein Kegelradpaar 45 und 46 in senkrecht  zueinander stehenden Bohrungen 47 und 48 gelagert  sind.

   Das Kegelrad 45 ist in der konzentrisch zum  Zentrieransatz 35 liegenden Bohrung 47 mit seiner  Nabe 49 in den beiden Kugellagern 50 und 51 ge  lagert. Die beiden auf dem Ende der Kegelradnabe  49 aufgeschraubten Ringmuttern 61 dienen zur  Einstellung des axialen     Lagerlaufspiels.    In die Boh  rung 52 der Nabe 49 greift die Antriebswelle 11 ein  und ist mittels einer     Passfeder    53 drehfest mit ihr  verbunden. Das Kegelrad 46 ist mit seiner Nabe  54 in den beiden Kugellagern 55 und 56 gelagert, die  in einer Büchse 57, die in die Bohrung 48 eingesetzt  und durch einen Deckel 58 verschlossen ist, angeord  net sind. Der Deckel 58 ist zusammen mit der Lager  büchse 57 mittels Schrauben 59 fest mit dem     Fräs-          kopfgehäuse    44 verbunden.

   Zur Einstellung des axia  len     Lagerlaufspiels    sind auf das Ende der Kugelrad  nabe 54 zwei Ringmuttern 60 aufgeschraubt.  



  Das obere Ende der     Senkrechtfrässpindel    62  greift axial verschiebbar in die Bohrung 63 des Ke  gelrades 46 ein und ist durch eine     Passfeder    64 dreh  fest damit verbunden. Das untere Ende der     Senk-          rechtfrässpindel    62 ist in einer     Pinole    65 gelagert,      die axial verschiebbar, jedoch durch eine Nute 66, in  die der Zapfen 67 einer Schraube 68 eingreift,     un-          verdrehbar    in der Bohrung 48 angeordnet (s. Fig. 5).

    Die Lagerung sieht ein nachstellbares Doppelrollen  lager 69 und zwei Axialkugellager 70 und 71 vor, die  im unteren Ende der Pinole 65 mittels eines Lager  deckels 72, der von der Senkrechtfrässpindel 62  durchgriffen ist,     gehalten    sind. Zur     Einstellung    des  axialen Lagerlaufspiels der Senkrechtfrässpindel 62  dienen die beiden am oberen Axiallager 71 angrei  fenden Ringmuttern 73.  



  Die Pinole 65 mit der Senkrechtfrässpindel 62  ist in Richtung der Pfeile 74 verstellbar. Zu diesem  Zweck ist die Pinole 65 mit einer sich in axialer  Richtung am Aussenumfang erstreckenden Zahn  stangenverzahnung 75 versehen, in die ein auf einer  im Gehäuse 44 gelagerten Welle 76     drehfest    ange  ordnetes Ritzel 77 eingreift; auf der Ritzelwelle 76  ist ferner ein Schneckenrad 78 befestigt, in das eine  im Gehäuse 44 gelagerte Schnecke 79 eingreift  (s. Fig. 4 und 5). Die Schnecke 79 steht mit einem  Wellenende 80 aus dem Gehäuse 44 vor, wobei auf  diesem Ende ein Handrad 81 befestigt ist. Durch  Verdrehen des Handrades kann die Pinole 65 auf  und ab verstellt werden. Die Pinole 65 weist eine  Ausnehmung 82 auf, welche von dem Kegelrad 45  durchgriffen wird.

   Um die Pinole 65 in ihrer jeweils  eingestellten Höhenlage feststellen zu können, ist das  untere Ende des Gehäuses 44 an der sich durch das  ganze Gehäuse erstreckenden Bohrung 48 mit einem  Schlitz 83 versehen und kann in bekannter Weise  durch eine Klemmschraube 84 zusammengespannt  werden, wie dies aus Fig. 2 ersichtlich ist.  



  Aus Fig. 2 ist ferner ersichtlich, dass die eine  Seitenfläche des Gehäuses 44, die sich parallel zu  den Achsen der Senkrechtfrässpindel 62 und der  Antriebswelle 11 erstreckt, mit einer Schwalben  schwanzführung 85 versehen ist, welche zur verstell  baren Aufnahme der Stützlager 2 für den     Waag-          rechtfräsdorn    dient. Die Stützlager 2 sind in Fig. 2  in ihrer Stellung zum Waagrechtfräsen gezeigt und  fluchten mit der Waagrechtfrässpindel 10.

   Zum Ver-    stellen in die zum Senkrechtfräsen geeignete Stellung  des Fräskopfes 7 ist es, nachdem der     Waagrecht-          fräsdorn    entfernt ist, lediglich erforderlich, die     Mut-          tern    42 der Klemmschrauben 40 zu lösen, worauf  der Fräskopf 7 in die gewünschte Stellung gebracht  werden kann, in der er dann durch Anziehen der  Muttern 42 festgestellt wird.  



  Durch die Erfindung ist erstmals eine Fräsma  schine geschaffen, die als vollwertige Maschine so  wohl zum Senkrecht- als auch zum Waagrechtfräsen  mit wenigen, leicht durchführbaren Handgriffen um  stellbar ist. Die Erfindung soll keineswegs auf das in  den Zeichnungen gezeigte Ausführungsbeispiel be  schränkt sein, da Änderungen der     Einzelheiten    ohne  weiteres möglich sind, ohne vom Erfindungsgedan  ken abzuweichen. Derartige Änderungen mögen sich  beispielsweise ergeben, wenn eine vorhandene Waag  rechtfräsmaschine beliebiger Bauart mit der erfin  dungsgemässen Waagrecht-Senkrechtfräsvorrichtung  ausgerüstet werden soll.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Fräsmaschine, die sowohl zum Waagrecht- als auch zum Senkrechtfräsen verwendet werden kann, dadurch gekennzeichnet, dass die Fräsmaschine mit einem schwenkbaren Fräskopf (7) versehen ist, der sowohl die Lagerung der Senkrechtfrässpindel (62) als auch eine Führung (85) zur Aufnahme der Stütz lager (2) des Waagrechtfräsdornes (3) enthält, und dass für den Antrieb der Senkrechtfrässpindel ein von der Waagrechtfrässpindel (10) angetriebenes Getriebe (6) vorgesehen ist.
    UNTERANSPRUCH Fräsmaschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Getriebe (6) ein Gehäuse (8) aufweist, in welchem eine parallel zur Waagrecht- frässpindel (10) liegende Antriebswelle (11) für die senkrechte Frässpindel (62) gelagert ist und über ein Stufenschaltgetriebe (14, 15; 16, 17; 22, 23) mit Leerlaufstellung von der Waagrechtfrässpindel (10) angetrieben wird.
CH364261A 1960-05-10 1961-03-27 Fräsmaschine CH388731A (de)

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