CH389144A - Ausbrand-Schlackengenerator an Verbrennungsöfen für minderwertige Brennstoffe - Google Patents
Ausbrand-Schlackengenerator an Verbrennungsöfen für minderwertige BrennstoffeInfo
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Description
Ausbrand-Schlackengenerator an Verbrennungsöfen für minderwertige Brennstoffe Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Ausbrand-Schlackengenerator an Verbrennungsöfen für minderwertige Brennstoffe, zum Beispiel Keh richt.
Verbrennungsöfen für minderwertige Brennstoffe, wie Kehricht und dergleichen, besitzen bekannte Ausbrandvorrichtungen, die als Plan- oder Kipproste, oder als langsam rotierende, feuerfest ausgekleidete Drehtrommeln ausgebildet sind, in denen die aus brennende Schlacke im Gleichstrom mit den heis- sen Verbrennungsgasen in Kontakt steht. Weiter sind vertikale Ausbrandschächte bekannt, in denen die Schlacke in dickerer Schicht unter peripherischer Einführung von Luft und Wasserdampf, oft auch nur von Luft allein, ausgebrannt wird.
Im ersteren Fall arbeiten diese Schächte als Schlacken-Generatoren, in deren unterer Schicht ein Wasserglas gebildet wird, das über dem Generator, und zum Teil schon in demselben, zu brennen beginnt.
Die Schwierigkeiten, die bei den bekannten Schlacken-Generatoren beim Ausbrand von Schlacke aus minderwertigen Brennstoffen, insbesondere Keh richt, auftreten, hängen damit zusammen, dass es bis anhin nicht möglich war, die Temperatur im Kern der Generator-Füllung unter Kontrolle zu halten bzw. zu regulieren.
Während es bei Generatoren kleinerer Leistung, d. h. kleineren Schacht-Quer- schnittes, noch gelang, durch Wandkühlung und pe- ripherische Einführung eines Wasserdampf-Luft-Ge- misches die Vergasungs- bzw.
Verbrennungstempe ratur im Kern der Generator-Füllung so niedrig zu halten, dass die Schlacke nicht zu schmelzen begann, trat dieser Nachteil bei Generatoren grösserer Lei stung auf, indem die Schlacke im Füllungskern zu Blöcken agglomerierte, und zwar trotz Wandkühlung und peripherischer Wasserdampf-Luft-Einführung. Dieser Nachteil soll erfindungsgemäss nun da durch beseitigt werden, dass man den Schlacken-Ge- nerator mit bis in die Kernzone hineintreibbaren oder direkt in diese eingebauten Kühlelementen versieht.
Eine derartige Ausbildung ermöglicht eine wirk same und unmittelbare Kühlung der Kernzone des Schlackengenerators, während zweckmässigerweise gleichzeitig auf die Kühlwirkung der Generator wände, d. h. des Wassermantels des Generators, nicht verzichtet wird. Diese Mantelkühlung, wie man sie bisher anwandte, genügt bei grösseren Schlak- ken-Generatoren allein jedoch nicht, da sie nur eine geringe Tiefenwirkung besitzt und die Kerntempera tur der Generatorfüllung nicht zu beeinflussen ver mag.
Auch die peripherische Einführung von Luft und/oder Wasserdampf auf der Unterseite des Gene ratormantels genügt allein nicht. Es tritt hier das bekannte Phänomen der Wandläufigkeit auf, auf Grund dessen das peripherisch eingeführte Kühlme dium das Bestreben hat, an der Innenwand des Ge- neratormantels entlang hochzusteigen.
Alle diese be kannten Massnahmen genügen nicht, um bei grös- seren Schlacken-Generatoren die Kerntemperaturen auf einem zulässigen Niveau zu halten. Bei den bei ungenügender Kühlung in der Kernzone auftretenden Temperaturen wird die Schlacke je nach deren Höhe weich, halbflüssig bis flüssig und agglomeriert in grossen Klumpen, die in der Austragzone des Gene- rators erstarren können und zufolge ihrer Grösse und Härte den Entschlackungsvorgang stören oder überhaupt verunmöglichen.
Die Klumpenbildung hat ausserdem den grossen Nachteil, dass in die Schlacke Brennstoffteile eingeschlossen werden, die auf diese Weise als Unverbranntes den Feuerungsverlust er höhen.
In der Zeichnung sind drei beispielsweise Aus führungsformen des Erfindungsgegenstandes darge stellt, und zwar zeigen Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel eines Aus- brand-Schlacken-Generators im Vertikalschnitt ; Fig. 2 einen Grundriss zu Fig. 1 ; Fig. 3 einen weiteren Vertikalschnitt nach der Linie I11-III in Fig. 2 ; Fig. 4 eine zweite Ausführungsform eines Aus- brand-Schlackengenerators im Vertikalschnitt ;
Fig. 5 einen Grundriss zu Fig. 4 ; Fig. 6 eine dritte Ausführungsform eines Aus- brand-Schlacken-Generators im Vertikalschnitt, und Fig. 7 einen teilweisen Horizontalschnitt nach der Linie VII-VII in Fig. 6.
Im ersten Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 bis 3 bezeichnet 1 das Ende des Rostes bzw. der Feuerung, von wo aus die nahezu ausgebrannte Schlacke in den darunterliegenden Schlacken-Generator 2 abge geben wird. Dieser ist von einem doppelwandigen Kühlmantel 3 umgeben, der mit Stutzen 4 und 5 für den Zu- bzw. Abfluss eines Kühlmediums versehen ist. Im Inneren des Schlacken-Generators ist, dessen Mittelpartie bzw. Kernzone durchsetzend, eine ver tikale Kühlwand 6 angeordnet.
Auf der oberen Seite besitzt die Kühlwand 6 eine Bewehrung in Form einer spitzwinkligen, dachgiebelartigen Ablenkhaube 7, die vorzugsweise aus hochhitzebeständigem Ma terial hergestellt ist und in die zwecks zusätzlicher Kühlung in bekannter Weise Sekundärluft eingeführt werden kann. Auf der Unterseite des Kühlmantels 3 ist im Strömungsschatten der Schlacke entlang des Kühlmantels ein an eine Druckluft- oder/und Was serdampfquelle angeschlossenes Verteilerrohrsystem 8 angeordnet, auf dessen Oberseite schräg nach in nen gerichtete Bohrungen bzw.
Düsen vorgesehen sind, durch die Druckluft oder/und Wasserdampf in Richtung der Pfeile 9 in den Füllraum des Schlak- kengenerators eingeblasen werden kann.
Durch die Kühlwand 6 wird der Füllraum des Generators in zwei gleiche, kleinere Füllräume un terteilt. Der Hohlraum der Kühlwand 6 kommuni ziert mit dem Kühlmantel 3, durch den ein Kühhnit- telstrom, oder das Kesselwasser eines an die Feue rung angeschlossenen Abhitzekessels geleitet wird. Die Kühlwand 6 ist zweckmässig so angeordnet, dass ihre Mittelebene mit der Achsenrichtung der den Generator speisenden Rost- oder Feuerungsanlage zusammenfällt.
Die Entleerung der granulierten, ausgebrannten Schlacke am unteren Ende des Generators kann in bekannter Weise vor sich gehen, sei es mit Hilfe eines Drehrostes, eines Schubaufgabeapparates oder einer Kratzerkette. Diese letzteren Organe können auch in bekannter Weise mit Wasserlöschung der Schlacke arbeiten.
Die die Kernzone der Füllung des Schlacken- generators durchsetzende Kühlwand ermöglicht es, die Temperatur auch im Kern der Füllung unterhalb der Erweichungs- bzw. Schmelztemperatur der Schlacke zu halten und damit das Agglomerieren und die Klumpenbildung der Schlacke zu verhindern.
Bei dem zweiten Ausführungsbeispiel nach den Fig. 4 und 5 bezeichnen wieder: 1 das Ende des Rostes bzw. der Feuerung, 2 den Füllraum des Schlacken-Generators, 3 dessen Kühlmantel, 4 und 5 die aussen an diesem angeordneten Zu- und Ab- flusstutzen für das Kühlmedium, 8 das im Strö mungsschatten der Schlacke unterhalb des Kühlman tels 3 angeordnete Rohrsystem für die Einführung von Luft oder/und Wasserdampf in Richtung der Pfeile 9.
Im Gegensatz zum vorbesprochenen Beispiel die nen hier zur Kühlung der Kernzone an Stelle der fest angeordneten Kühlwand Rohre 10, welche die Generatorwand bzw. den Kühlmantel 3 durchsetzen und in die Kernzone des Schlackengenerators vor geschoben und aus derselben auch wieder zurückge zogen werden können, wodurch gleichzeitig eine er wünschte Stocherwirkung erzielt wird. In dem dar gestellten Beispiel sind je drei dieser Rohre 10 zu einer Einheit zusammengefasst.
Sie sind in Führun gen 11 und 12 eines auf der Aussenseite des Schlackengenerators angeordneten Supportes 13 axial verschiebbar gelagert und an einen hydraulischen oder pneumatischen Servomotor 14 angeschlossen. Am Vorderende sind die Rohre 10 mit je einer Spitz kappe 15 aus hochhitzebeständigem Material be wehrt. Ausserhalb des Generators sind die drei Rohre 10 durch eine gemeinsame Hohltraverse 16 miteinander verbunden. Diese Hohltraverse 16 ist über flexible Leitungen oder Posaunen 17 mit einer Leitung 18 verbunden, die an eine Druckluft- oder/ und Wasserdampfquelle angeschlossen ist. Die Spitz kappen 15 sind mit Bohrungen bzw.
Düsen ausge stattet, die das den Rohren 10 zugeführte Kühlme dium (Druckluft und/oder Wasserdampf) in Rich tung der Pfeile 19 in die Kernzone austreten lassen. Bei dem Beispiel nach den Fig. 4 und 5 sind zwei Rohreinheiten übereinander angeordnet, wobei die Rohre jeder Einheit von einander entgegengesetzten Seiten her in den Schlacken-Generator einfuhrbar sind. Die Kühlmittelrohre 10 sind dabei, wie dies insbesondere aus Fig. 4 ersichtlich ist, zweckmässig mit den inneren Spitzen 15 schräg nach unten ge richtet angeordnet.
Auch bei dem dritten Ausführungsbeispiel nach den Fig. 6 und 7 bezeichnen wieder: 1 das Ende des Rostes bzw. der Feuerung, 2 den Füllraum des Schlacken-Generators, 3 dessen Kühlmantel, 4 und 5 die aussen an diesem angeordneten Zu- und Ab- flusstutzen für das Kühlmedium, und 8 das im Strö mungsschatten der Schlacke unterhalb des Kühlman tels 3 angeordnete Rohrsystem für die Einführung von Luft und/oder Wasserdampf in Richtung der Pfeile 9.
Im Gegensatz zu den beiden vorbesprochenen Beispielen dienen hier als Mittel zur Kühlung der Kernzone aussenseitig am Schlacken-Generator an horizontalen Drehachsen 20 befestigte kastenartige hohle Kreissektorscheiben 21, von denen je drei ne beneinander bzw. parallel zueinander liegend auf je einer der Welle 20 fest angeordnet sind. Die Hohl räume dieser Kreissektorscheiben stehen über die hohlen Wellen 20 mit einer Druckluft oder/und Was serdampfquelle in. Verbindung. Die Kreissektor scheiben selbst sind durch schlitzartige Öffnungen des Generatormantels in den Füllraum 2 einschwenk bar.
Zu diesem Zweck steht jede der Wellen 20 über einen Hebel 22 mit einem hydraulischen oder pneumatischen Servomotor 23 in Verbindung. Im Bereiche der zweckmässig dachgiebelartig geformten Eintrittskanten 24 der Kreissektorscheiben 21 sind Bohrungen bzw. Düsen 25 angeordnet, durch die das den Kreissektorscheiben 21 zugeführte Kühlmedium in die Kernzone des Generators ausströmen kann. Auch bei dem Beispiel nach Fig. 6 und 7 sind zwei aus je drei Kreissektorscheiben bestehende Einhei ten übereinander angeordnet und von zwei einander gegenüberliegenden Seiten her in den Füllraum ein schwenkbar.
Das Kühlmedium wird über eine Stopf büchse bekannter Bauart den Hohlwellen 20 und damit den Kreissektorscheiben 21 zugeführt. Die Steuerung der Servomotoren kann automatisch mit tels eines Zeitschalters erfolgen, oder aber auch von Hand nach Bedarf geregelt werden.
Die pneuma tische oder hydraulische Betätigung der Kreissektor- scheiben 21 bzw. der Kühlrohre (in Fig. 4 und 5) hat den Vorteil, dass beim Auftreffen dieser Kühl elemente auf starke Hindernisse, beispielsweise auf im Kehricht eingebettete Metallgegenstände, oder bei harten Schlackenstücken, die Bewegung des Servo- motorkolbens unterbrochen wird und die Kühlele mente 10 bzw. 21 zum Stillstand kommen. Wird an Stelle der pneumatischen oder hydraulischen Servo motoren 14 bzw. 23 ein rein mechanischer Antrieb verwendet, so ist in diesen eine Rutschkupplung ein zubauen.
Bei den beiden Ausführungsformen nach Fig. 4 bis 7, bei denen die Kühlelemente 10 bzw. 21 voll ständig aus dem Generator-Innenraum zurückgezo gen bzw. herausgeschwenkt werden können, wird der unter der Wirkung der Schwerkraft erfolgende freie Schlackenfluss im Ausbrand-Generator in keiner Weise beeinträchtigt. Beim Einblasen von Luft und/ oder Wasserdampf in die Kernzone wird dieser Wärme entzogen und damit die Temperatur unter die Erweichungs- bzw. Schmelzgrenze der Schlacke herabgesetzt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Ausbrand-Schlackengenerator an Verbrennungs öfen für minderwertige Brennstoffe, z. B. Kehricht, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlackengenerator mit bis in die Kernzone hineintreibbaren oder direkt in diese eingebauten Kühlelemente versehen ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Ausbrand-Schlackengenerator nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass in der Kern- zone desselben wenigstens ein Kühlelement (6) fest angeordnet ist, und zwar derart, dass es die unter der Wirkung der Schwerkraft erfolgende Bewegung der Schlacke nicht beeinträchtigt.2. Ausbrand-Schlackengenerator nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass an dessen un terem Ende, im Strömungsschatten der Schlacke, eine Vorrichtung (8) zum Einblasen von Wasser dampf und/oder Luft angeordnet ist. 3. Ausbrand-Schlackengenerator nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Kühlele ment (6) als in der Achsen- bzw. Transportrichtung des dem Generator vorgelagerten Rostes verlaufende, vertikale, hohle Kühlwand ausgebildet ist.4. Ausbrand-Schlackengenerator nach Unteran spruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kühl wand (6) zur Vermeidung von Schlackenansammlun gen oder Schlackenstauungen am oberen Ende mit einem spitzwinkligen, dachgiebelartigen Ablenkkör- per (7) versehen ist, der zwecks zusätzlicher Küh lung für die Einführung von in den Füllraum aus strömender Sekundärluft eingerichtet ist.5. Ausbrand-Schlackengenerator nach Unteran spruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die hohle Kühlwand (6) an das Kühlmittel-Zirkulationssystem des durch die Aussenwände, d. h. den doppelwan digen Mantel (3) des Generators gebildeten Wasser mantels angeschlossen ist. 6. Ausbrand-Schlackengenerator nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass er durch meh rere in Richtung quer zum Rost (1) nebeneinander liegende Einzelgeneratoren gebildet ist. 7. Ausbrand-Schlackengenerator nach Unteran spruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass diese Einzel generatoren jeder für sich ein Kühlsystem aufweist.B. Ausbrand-Schlackengenerator nach Unteran spruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass diese Einzel generatoren hinsichtlich ihres Kühlmittels in Serie geschaltet sind. 9. Ausbrand-Schlackengenerator nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Elemente zur Kühlung der Kernzone durch am Vorderende mit Luft und/oder Dampfdüse versehene, an eine Druckluft- oder/und Wasserdampfquelle angeschlos sene Rohre (10).gebildet sind, die in Führungen (11, 12) des Generatormantels (3) axial verschiebbar ge lagert, und, den Generatormantel durchsetzend, bis in die Kernzone des Schlackengenerators vortreibbar sind. 10. Ausbrand-Schlackengenerator nach Unteran spruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere die ser Rohre (10) zu einer Einheit zusammengebaut sind. 11. Ausbrand-Schlackengenerator nach Unter anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass wenig stens zwei dieser Einheiten übereinander angeordnet sind.12. Ausbrand-Schlackengenerator nach Unter anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohre (10) jeder Einheit von einander entgegenge- setzten Seiten her in den Füllraum (2) des Schlak- kengenerators eintreibbar sind. 13. Ausbrand-Schlackengenerator nach Unter anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass zur Be wegung der Rohre (10) Servomotoren (14) dienen. 14. Ausbrand-Schlackengenerator nach Unter anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Servomotoren für hydraulischen Betrieb eingerichtet sind.15. Ausbrand-Schlackengenerator nach Unter anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Servomotoren für pneumatischen Betrieb eingerichtet sind. 16. Ausbrand-Schlackengenerator nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Elemente zur Kühlung der Kernzone durch aussenseitig am Generatormantel (3) auf horizontalen Drehachsen (20) gelagerte, in das Innere des Schlackengenera- tors einschwenkbare kastenartige, hohle Kreissektor scheiben (21) gebildet sind, deren Hohlräume an eine Druckluft- oder/und Wasserdampfquelle ange schlossen, und mit Luft- und/oder Dampfaustritts düsen versehen sind.17. Ausbrand-Schlackengenerator nach Unter anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Luft- und/oder Wasserdampfaustrittsdüsen an der Ein- trittskante der Kreissektorscheiben angeordnet sind. 18. Ausbrand-Schlackengenerator nach Unter anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere dieser Kreissektorscheiben (21) auf einer gemein samen Schwenkachse (20) angeordnet und zu einer Einheit verbunden sind.19. Ausbrand-Schlackengenerator nach Unter anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass wenig stens zwei dieser Kreissektorscheibeneinheiten über einander und auf einander gegenüberliegenden Seiten des Schlackengenerators angeordnet sind. 20. Ausbrand-Schlackengenerator nach Unter anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass zur Be wegung der Kreissektorscheiben (2l) Servomotoren (23) vorgesehen sind. 21. Ausbrand-Schlackengenerator nach Unter anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Servomotoren (23) für hydraulischen Betrieb einge richtet sind.22. Ausbrand-Schlackengenerator nach Unter anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Servomotoren (23) für pneumatischen Betrieb ein gerichtet sind.
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| CH450060A CH389144A (de) | 1960-04-21 | 1960-04-21 | Ausbrand-Schlackengenerator an Verbrennungsöfen für minderwertige Brennstoffe |
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Cited By (1)
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|---|---|---|---|---|
| EP2295856A3 (de) * | 2009-08-20 | 2014-11-12 | Jorma Mustakoski | Verbrennungsvorrichtung für biologische Festbrennstoffe |
-
1960
- 1960-04-21 CH CH450060A patent/CH389144A/de unknown
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| EP2295856A3 (de) * | 2009-08-20 | 2014-11-12 | Jorma Mustakoski | Verbrennungsvorrichtung für biologische Festbrennstoffe |
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