CH389681A - Elektronischer Umschalter mit drei oder vier stabilen Zuständen - Google Patents

Elektronischer Umschalter mit drei oder vier stabilen Zuständen

Info

Publication number
CH389681A
CH389681A CH1058460A CH1058460A CH389681A CH 389681 A CH389681 A CH 389681A CH 1058460 A CH1058460 A CH 1058460A CH 1058460 A CH1058460 A CH 1058460A CH 389681 A CH389681 A CH 389681A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
transistors
switching
changeover switch
transistor
flip
Prior art date
Application number
CH1058460A
Other languages
English (en)
Inventor
Abund Dr Phil Wist
Original Assignee
Siemens Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DES65117A external-priority patent/DE1094303B/de
Application filed by Siemens Ag filed Critical Siemens Ag
Publication of CH389681A publication Critical patent/CH389681A/de

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K19/00Logic circuits, i.e. having at least two inputs acting on one output; Inverting circuits
    • H03K19/02Logic circuits, i.e. having at least two inputs acting on one output; Inverting circuits using specified components
    • H03K19/08Logic circuits, i.e. having at least two inputs acting on one output; Inverting circuits using specified components using semiconductor devices
    • H03K19/082Logic circuits, i.e. having at least two inputs acting on one output; Inverting circuits using specified components using semiconductor devices using bipolar transistors
    • H03K19/0823Multistate logic
    • H03K19/0826Multistate logic one of the states being the high impedance or floating state

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Computer Hardware Design (AREA)
  • Computing Systems (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mathematical Physics (AREA)
  • Electronic Switches (AREA)

Description


  Elektronischer Umschalter mit drei oder vier stabilen Zuständen    Die Erfindung betrifft einen elektronischen Um  schalter mit drei oder vier stabilen Zuständen, der  besonders als elektronischer Ersatz eines gepolten  Telegraphenrelais mit Mittelstellung der Kontakt  zunge gedacht ist.  



  Ein gepoltes Telegraphenrelais mit Mittelstellung  muss entsprechend den drei möglichen Zuständen   positiver Strom ,  negativer Strom  und  kein  Strom  auf einer ankommenden Leitung drei stabile  Lagen einnehmen können. Auch eine vollwertige elek  tronische Ersatzschaltung muss diese drei stabilen  Zustände nachbilden können.  



  Eine bekanntgewordene elektronische Ersatz  schaltung eines gepolten Telegraphenrelais mit Mittel  stellung enthält drei Transistoren und weist drei sta  bile Lagen auf. Jede der drei stabilen Lagen ist durch  den Leitzustand eines Transistors und den Sperr  zustand der beiden andern Transistoren gekenn  zeichnet.  



  Im Gegensatz hierzu werden bei dem elektroni  schen Umschalter gemäss der Erfindung zwei unab  hängig voneinander steuerbare bistabile Kippstufen  verwendet. Erfindungsgemäss sind diese beiden  Kippstufen zu einer Schaltung mit drei oder vier  stabilen Zuständen verbunden, die entsprechend der  Kombination der an die Steuereingänge der     Kipp-          stufen    angelegten Signale positiven bzw. negativen  bzw. keinen Strom an     einen    an     ihrem    Ausgang an  geschlossenen Verbraucher abgibt.

   Die beiden Kenn  zustände  positiver Strom  und  negativer Strom   sind hierbei zweckmässig durch unterschiedliche La  gen der Kippstufen (eine Kippstufe im Ein-Zustand  und eine Kippstufe im Aus-Zustand), der Kenn  zustand  kein Strom  durch gleiche Lagen der     Kipp-          stufen    (beide Kippstufen in der Ein- oder Aus-Lage)  gekennzeichnet.    Bei einem vorteilhaften Ausführungsbeispiel wer  den zwei jeweils aus einem in einem Nebenstrom  kreis liegenden Steuertransistor geringer Leistung und  einem in dem Hauptstromkreis liegenden Schalttran  sistor höherer Leistung bestehende bistabile     Kipp-          stufen    verwendet.

   Die beiden Kippstufen sind dabei  derart miteinander verbunden, dass nicht beide Schalt  transistoren gleichzeitig leitend sein können. Für den  Kennzustand  kein Strom  ist damit nur die Lage  der beiden Kippstufen zugelassen, bei der beide  Schalttransistoren gesperrt sind. Da in diesem Zu  stand nur die beiden Steuertransistoren leitend sind,  ergibt sich bei dem Kennzustand  kein Strom  ein  sehr geringer Leistungsverbrauch der Schaltung.  



  Bei einem vorteilhaften Ausführungsbeispiel wird  diese gegenseitige Abhängigkeit der beiden     Kippstu-          fen    dadurch erreicht, dass im Hauptstromkreis der  Schalttransistoren Steuerwiderstände liegen und der  Spannungsabfall an dem im Hauptstromkreis eines  leitenden Schalttransistors liegenden Steuerwiderstand  die sichere Sperrung des andern Schalttransistors be  wirkt, vorzugsweise durch Sicherung des     Leitzustan-          des    seines Steuertransistors.  



  Soll der Umschalter für höhere Schaltspannungen  als die zulässige Betriebsspannung eines Schalttran  sistors betrieben werden, so können in an sich be  kannter Weise in jedem der beiden Hauptstromkreise  mehrere Schalttransistoren gleichsinnig in Reihe lie  gen, deren Schaltstrecken durch gegenüber den       Durchlasswiderständen        hochohmige    und gegenüber  den Sperrwiderständen     niederohmige    Widerstände  überbrückt sind.  



  Der erfindungsgemässe Umschalter kann ohne  Kondensatoren oder     Induktivitäten    aufgebaut wer  den. Dies ist deshalb besonders vorteilhaft, weil sich  dadurch sehr steile Flanken der Impulse ergeben.      Gegenüber der bekannten Schaltungsanordnung  mit drei Transistoren ergeben sich demnach folgende  Vorteile:  1. Durch die Verwendung von unsymmetrischen  Kippstufen mit einem Steuertransistor und     einem     Schalttransistor ergibt sich eine hohe     Ansprechemp-          findlichkeit    bei grosser Schaltleistung. Um dies bei  der bekannten Schaltungsanordnung zu erreichen,  müsste man jedem der drei Transistoren einen Steuer  transistor vorschalten, wodurch sich der Aufwand  auf sechs Transistoren erhöhen würde.  



  2. Der erfindungsgemässe Umschalter hat in einer  stabilen Lage (beide Schalttransistoren gesperrt) nur  einen sehr geringen Leistungsverbrauch.  



  3. Durch den Aufbau des Umschalters ohne Kon  densatoren ergeben sich hohe Schaltfrequenzen und  steile Flanken der Impulse.  



  Ausführungsbeispiele der Erfindung werden an  hand der Zeichnung erläutert.  



       Fig.    1 zeigt eine     bistabile    Kippstufe, wie sie vor  teilhaft zum Aufbau des erfindungsgemässen Um  schalters verwendet wird. Wird die Eingangsklemme       a1    negativ gegenüber der Eingangsklemme     b1,    so  wird der Transistor     T1        gesperrt.    Am Widerstand R5  fällt nunmehr keine Sperrspannung für den Tran  sistor T3 ab, wodurch dieser leitend wird. Nunmehr  tritt am Widerstand R3 ein Spannungsabfall auf, der  grösser als der Spannungsabfall am Widerstand R 1  ist und dadurch den Sperrzustand des Transistors T1  auch dann sicherstellt, wenn am Eingang El keine  Sperrspannung mehr     anliegt.     



  Wird die Klemme     al    positiv gegenüber der  Klemme     b1,    so wird der Transistor TI leitend. Durch  den Spannungsabfall am Widerstand R5 wird der  Transistor T3     gesperrt.    Der Spannungsabfall am Wi  derstand R3 entfällt, so dass der Transistor     TI    auch  dann leitend bleibt, wenn am Eingang El keine  Spannung mehr anliegt. Da diese Schaltung keine  Kondensatoren enthält, sind die Flanken der abgege  benen Impulse sehr steil und hauptsächlich nur durch  die Transistoreigenschaften (Kapazität;     Trägheits-          effekt)    beeinflusst.

   Aus demselben Grund beeinflus  sen relativ starke     Versorgungsspannungsänderungen     den Schaltzustand dieser Kippschaltung so lange  nicht, bis sie in die Grössenordnung der an einen  geöffneten Transistor abfallenden Spannungen kom  men.  



       Fig.2    zeigt ein Ausführungsbeispiel gemäss der  Erfindung, das sich im wesentlichen durch Zusam  menschaltung von zwei Kippstufen nach     Fig.    1 ergibt.  Jede der beiden     Kippstufen    ist an den Eingängen El  bzw. E2 in der bei     Fig.    1 beschriebenen Weise steuer  bar. Am Ausgang A ist der Verbraucher     Rb    ange  schlossen. Die vier stabilen Zustände des Umschalters  sind folgende:  1. Transistoren     T1    und T4 leitend, Transistoren  TZ und T3 gesperrt. In diesem Fall fliesst ein Strom  vom Punkt d über den Verbraucher     Rb,    die Wider  stände R13 und R14, den Transistor T4 und den  Widerstand R16 zum negativen Batteriepol.    2.

   Transistoren T2 und T3 leitend, Transistoren  TI und T4     gesperrt.    In diesem Fall fliesst ein Strom  vom positiven Batteriepol über die Widerstände R3  und R4, den Transistor T3, den Widerstand R6 und  den Verbraucherwiderstand     Rb    zum Punkt d.  



  3. Transistoren TI und T2 leitend, Transistoren  T3 und T4 gesperrt. In diesem Fall fliesst durch den  Verbraucherwiderstand     Rb    kein Strom.  



  4: Transistoren T3 und T4 leitend, Transistoren  T1 und     T2    gesperrt. Es fliesst nunmehr ein Strom  vom positiven Batteriepol über die Widerstände R3  und R4 des Transistors T3, die Widerstände R6,  R13 und R14, den Transistor T4 und den Wider  stand R16 zum negativen Batteriepol. Aus Sym  metriegründen tritt zwischen den Punkten c und d  keine Spannungsdifferenz auf, und der Verbraucher  widerstand     Rb    bleibt wiederum stromlos.  



  Für den Kennzustand  kein Strom  stehen also  zwei stabile Lagen des Umschalters zur Verfügung.  Da jedoch nur eine stabile Lage für diesen Kenn  zustand benötigt wird, ist es zweckmässig, die gün  stigere der beiden stabilen Lagen auszuwählen. Da  die beiden Transistoren T3 und T4 wesentlich mehr  Leistung verbrauchen als die Transistoren     T1    und  T2, ist es vorteilhaft, die stabile Lage des Umschal  ters für den Kennzustand  kein Strom  zu wählen,  bei dem die beiden Transistoren T3 und T4 gesperrt  sind. Der andere Zustand, bei dem die Transistoren  T3 und T4 leitend sind, muss dann unterbunden wer  den.  



  Ein derartiges Ausführungsbeispiel ist in     Fig.    3  dargestellt. Bei diesem Ausführungsbeispiel werden  die beiden Kippstufen in solcher gegenseitiger Ab  hängigkeit betrieben, dass die beiden Transistoren T3  und T4 nicht gleichzeitig leitend sein können. Ist bei  spielsweise der Transistor T4 leitend, so gelangt über  den Widerstand R2 negatives Potential an die Basis  des Transistors T l. Der Transistor<I>T l</I> wird dadurch  leitend und sperrt seinerseits den Transistor T3. So  mit ist sichergestellt, dass die beiden Transistoren T3  und T4 nicht gleichzeitig leitend sein können.  



  Im übrigen ist die Wirkungsweise der Schaltungs  anordnung nach     Fig.    3 die gleiche wie die der Schal  tungsanordnung nach     Fig.2.    Die bei     Fig.2    unter  Punkt 1 bis 3 beschriebenen stabilen Lagen bleiben  bestehen.  



       Fig.4    zeigt ein Ausführungsbeispiel, das für  Schaltspannungen geeignet ist, die höher als die zu  lässige Betriebsspannung eines der im Hauptstrom  kreis liegenden Transistoren sind. Zu diesem Zweck  liegen in den beiden Hauptstromkreisen die Tran  sistoren T3 und T5 bzw. T4 und T6 gleichsinnig in  Reihe. Die Widerstände R7 und R8 bzw. R17 und  R18 dienen in bekannter Weise zur gleichmässigen  Aufteilung der Sperrspannung. Die Widerstände R9  und R10 bzw. R19 und R20 sind Steuerwiderstände  für die Transistoren T5 bzw. T6. Sie bewirken, dass  die Transistoren     T5    bzw. T6 sich jeweils in der glei  chen Lage wie die Transistoren T3 bzw. T4 befin  den.

   Im übrigen unterscheidet sich die Wirkungsweise      der Schaltung nach     Fig.    4 nicht von der der Schal  tung nach     Fig.    3.  



  Es können selbstverständlich auch andere als in       Fig.l    dargestellte     Kippachaltungstypen    verwendet  werden. Auch kann die Schaltung ganz oder     teilweise     mit     Komplementärtransistoren    oder andern steuer  baren elektronischen Schaltstrecken     aufgebaut    wer  den.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Elektronischer Umschalter unter Verwendung von zwei unabhängig voneinander steuerbaren bi- stabilen Kippstufen, vorzugsweise als Ersatzschal tung eines gepolten Telegraphenrelais mit Mittelstel lung der Kontaktzunge, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Kippstufen zu einer Schaltung mit drei oder vier stabilen Zuständen verbunden sind, die entsprechend der Kombination der an die Steuerein gänge<I>(El, E2)</I> der Kippstufen angelegten Signale positiven bzw. negativen bzw. keinen Strom an einen an ihrem Ausgang angeschlossenen Verbraucher (Rb) abgibt. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Umschalter nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass zwei jeweils aus einem in einem Nebenstromkreis liegenden Steuertransistor (T1, T2) geringer Leistung und einem in dem Hauptstromkreis liegenden Schalttransistor (T3, T4) höherer Leistung bestehende bistabile Kippstufen verwendet werden. 2. Umschalter nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Kippstufen derart miteinander verbunden sind, dass nicht beide Schalt transistoren (T3, T4) gleichzeitig leitend sein können. 3.
    Umschalter nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass im Hauptstromkreis der Schalt transistoren (T3, T4) Steuerwiderstände (R13, R14) liegen und der Spannungsabfall an dem im Haupt stromkreis eines leitenden Schalttransistors (T3 oder T4) liegenden Steuerwiderstand (R13 oder R14) die sichere Sperrung des andern Schalttransistors (T4 oder T3) bewirkt, vorzugsweise durch Sicherung des Leitzustandes seines Steuertransistors (T2 oder T1). 4.
    Umschalter nach den Unteransprüchen 1 bis 3 für höhere Schaltspannungen, dadurch gekennzeich net, dass in jedem der beiden Hauptstromkreise meh rere Schalttransistoren (T3, T5, T4, T6) gleichsinnig in Reihe liegen und ihre Schaltstrecken durch gegen über den Durchlasswiderständen hochohmige und ge genüber den Sperrwiderständen niederohmige Wider stände (R7, R8, R17, R18) überbrückt sind. 5. Umschalter nach den Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltung ausser Transistoren nur Ohmsche Widerstände enthält.
CH1058460A 1959-09-25 1960-09-19 Elektronischer Umschalter mit drei oder vier stabilen Zuständen CH389681A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES65117A DE1094303B (de) 1959-09-25 1959-09-25 Elektronischer Umschalter mit drei und vier stabilen Lagen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH389681A true CH389681A (de) 1965-03-31

Family

ID=7497775

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1058460A CH389681A (de) 1959-09-25 1960-09-19 Elektronischer Umschalter mit drei oder vier stabilen Zuständen

Country Status (2)

Country Link
BE (1) BE595314A (de)
CH (1) CH389681A (de)

Also Published As

Publication number Publication date
BE595314A (fr) 1961-01-16

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1200356B (de) Schaltungsanordnung zur elektronischen Nachbildung eines Telegrafenrelais fuer Doppelstrombetrieb
EP0182101A2 (de) Schalteinrichtung zum schnellen Schalten eletromagnetischer Verbraucher
DE1537236B2 (de) Im Takt geschalteter ein und ruck stellbarer FUp Flop
CH389681A (de) Elektronischer Umschalter mit drei oder vier stabilen Zuständen
DE1094303B (de) Elektronischer Umschalter mit drei und vier stabilen Lagen
DE69128456T2 (de) Hysterese schaltung
DE1100695B (de) Bistabiler Multivibrator mit definiertem Schaltzustand bei Einschalten der Betriebsspannung
DE1032316B (de) Verriegelungskreis mit einem Transistor
DE1963225B1 (de) Monolithisch integrierbare Flipflop-Schaltung
DE2524680C3 (de) Transistorbestückter Multivibrator
DE2316865C3 (de) Anordnung zum Umschalten eines Doppelelektromagneten
DE1562275C (de) Bistabile Kippschaltung, die einen bei Ausfall der Betriebspannung vorhandenen Kippzustand beibehalt
AT230774B (de) Schwingschaltung, insbesondere für Blinklichtanlagen an Kraftfahrzeugen od. dgl.
DE1919540B2 (de) Bistabile Kippschaltung
DE1963225C (de) Monolithisch integrierbare Flipflop-Schaltung
AT237052B (de) Elektronische Auswahlschaltung
DE1137077B (de) Bistabiler Kippschalter
DE2202282A1 (de) Schaltungsanordnung zum Umschalten von zwei Ausgangsanschluessen
DE1196241B (de) Mit Stromuebernahme arbeitende Schaltungs-anordnung zur Durchfuehrung logischer Operationen
DE2258722A1 (de) Telegraphenrelais
DE1096412B (de) Bistabile Kippstufe unter Verwendung zweier Magnetkerne
DE1156849B (de) Elektronischer Doppelschalter
AT228536B (de) Impulsregenerierschaltung mit zwei stabilen Zuständen
DE1100693B (de) An Emitterschaltung betriebener Transistorschalter mit einer Diode zur Vermeidung einer UEbersaettigung der Basis mit Minoritaetentraegern
DE2441596A1 (de) Elektronische schalteinrichtung