CH390505A - Verfahren zur Entfeuchtung bzw. Trockenhaltung von wassergierigen Bauwerksteilen, wie insbesondere von Mauerwerken - Google Patents

Verfahren zur Entfeuchtung bzw. Trockenhaltung von wassergierigen Bauwerksteilen, wie insbesondere von Mauerwerken

Info

Publication number
CH390505A
CH390505A CH500660A CH500660A CH390505A CH 390505 A CH390505 A CH 390505A CH 500660 A CH500660 A CH 500660A CH 500660 A CH500660 A CH 500660A CH 390505 A CH390505 A CH 390505A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
electrodes
resistance
dehumidifying
ground
keeping
Prior art date
Application number
CH500660A
Other languages
English (en)
Inventor
Imre Dipl Ing Biczok
Miklos Dipl Ing Lipcsey
Zoltan Dipl Ing Horvath
Original Assignee
Licencia Talalmanyokat
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licencia Talalmanyokat filed Critical Licencia Talalmanyokat
Priority to CH500660A priority Critical patent/CH390505A/de
Publication of CH390505A publication Critical patent/CH390505A/de

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/62Insulation or other protection; Elements or use of specified material therefor
    • E04B1/70Drying or keeping dry, e.g. by air vents
    • E04B1/7007Drying or keeping dry, e.g. by air vents by using electricity, e.g. electro-osmosis

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Electrochemistry (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Building Environments (AREA)

Description


  Verfahren zur     Entfeuchtung    bzw. Trockenhaltung von wassergierigen Bauwerksteilen,  wie insbesondere von Mauerwerken    Die vorliegende     Erfindung        bzweckt    bei wasser  gierigen (kapillar feucht werdenden) Bauwerksteilen,  so insbesondere beim Mauerwerk von Gebäuden, die  Beseitigung bereits     aufgesaugter    Bodenfeuchtigkeit  bzw. die wirksame und ständige Verhinderung der  Aufsaugung selbst, also die nachträgliche     Entfeuchtung     nasser Gebäude und die Isolierung neuer Gebäude  gegen     Feuchtwerden.     



  Für die Lösung dieser Aufgabe hat man schon  früher mehrere Methoden vorgeschlagen, wie z. B.  den nachträglichen Einbau von horizontal verlegten,  wasserdichten Pappen,     Entfeuchtung    durch Belüftung,  oder Senkung des Grundwasserspiegels durch     Sicker-          leitungen.    Jede dieser Methoden hat schwere Mängel.  So ist der nachträgliche Einbau der schwarzen     Isolier-          pappen    nur in Ziegelmauern oder nicht     gewölbe-          tragenden    (nicht     pfeilerartigen)    Mauern durchführbar,  dabei ist das Verfahren auch sehr kostspielig.

   Eine       Entfeuchtung    durch Lüftung lässt sich höchstens bei  feuchten, nicht aber bei nassen Mauern anwenden  und auch dann nur zeitweilig, solange die Räumlich  keit mit der freien Luft in Berührung steht. Die Ver  wendung von Sickerleitungen beschränkt sich auf ein  sehr enges Gebiet (abschüssige Berglehnen) und ist       unzuverlässig.     



  Man hat neuerdings beobachtet, dass in der Feuch  tigkeitsaufnahme vom Boden her     dei"    elektrische  Potentialunterschied zwischen Mauerwerk und Boden  eine entscheidende Rolle spielt, wobei das Mauerwerk  dem Boden gegenüber einen negativen . Potential  unterschied aufweist. Unter Berücksichtigung dieser  Erscheinung, welche durch die kapillare Struktur der  wassergierigen Mauerwerke sehr begünstigt wird, hat  man bereits vorgeschlagen, die erwähnte Potential  differenz durch     Anlegen    einer künstlichen positiven    elektrischen Spannung auszugleichen. Zu diesem  Zwecke hat man um das zu schützende Mauerwerk       herum    in den Boden oder ins Mauerwerk selbst  Elektroden, sogenannte Sonden, verlegt und diese an  den positiven Pol einer Spannungsquelle angeschlossen.  



  Später wurde beobachtet, dass es für eine wirksame       Entfeuchtung    nicht unbedingt erforderlich ist, eine  besondere Spannungsquelle zu verwenden, sondern  es ist ausreichend, wenn die Sonden durch eine  gemeinsame     Verbindungsleitung    gut geerdet werden.

    Ein derartiges Verfahren und die zugeordnete Vor  richtung sind     bekannt.    Es hat sich jedoch gezeigt, dass  mit dem bekannten Verfahren die     gewünschte        Ent-          feuchtung    bzw. der     Feuchtigksitsschutz    mit der be  kannten Vorrichtung nur in Ausnahmefällen, in zu  fälliger Weise erreichbar ist, und es ist sogar wieder  holt vorgekommen, dass das Mauerwerk trotz des  Einbaues der Sonden und der Erdung noch feuchter  wurde.  



  Bei der Suche nach der Ursache dieser Erscheinung  wurde gefunden, dass man dem erwähnten negativen  Potential erst dann ein von jedem Nebenumstand  unabhängiges, konstantes und gleiches positives Poten  tial gegenüberstellen kann, wenn die elektrischen  Widerstände der verschiedenen Teile des natürlichen       Entfeuchtungsstromkreises    miteinander in eine be  stimmte Beziehung gebracht werden.

   Das Verfahren  nach der Erfindung ist dementsprechend dadurch ge  kennzeichnet, dass die elektrischen Widerstände der  Bestandteile des so enthaltenden Stromkreises derart  bemessen werden, dass die Formel         ri   <I>'</I>     r2        +        r.        -f-        r4        +        r.       befriedigt wird, in welcher     rl    den Widerstand des zu       entfeuchtenden    bzw.

       zu    isolierenden Bauwerksteiles,           r2    den Übergangswiderstand zwischen Elektroden und  Bauwerksteil,     r3    den Gesamtwiderstand der metal  lischen Leiter, r4 den Übergangswiderstand zwischen  Erdung und Boden und     r5    den Übergangswiderstand  des Bodenabschnittes zwischen der Erdung und der  Grundsohle des Bauwerkes bedeuten.  



  Die Befriedigung der obigen Formel ist     umso     wichtiger, als bei den bekannten Einrichtungen     r,     gewöhnlich kleiner ist als die Summe der übrigen  Widerstände, was als die wichtigste Ursache der er  wähnten Erfolglosigkeit     anzusprechen    ist. Bei der  Bemessung der Stromkreisteile gemäss der genannten  Formel ist     r,    gegeben,     r3    hat, wie erwähnt, keinen  wesentlichen Einfluss, und     r"    kann im allgemeinen  ebenfalls nicht beliebig gewählt werden, da man  bestrebt ist, die Erdung möglichst nahe am Mauer  werk zu verlegen, was den Widerstand der dortigen       Erdreichpartie    bestimmt.

   Deshalb wählt man zweck  mässigerweise die beiden verbliebenen Widerstände     r2     und/oder r4 in der Weise, dass die Formel befriedigt  wird, und zwar ändert man in erster Linie r4 je nach  Bedarf.  



  Bei den Ausführungsformen der Erfindung werden  durch an sich bekannte Messungen     r"   <I>r3</I> und     r5    be  stimmt,     r2    und r4 zur Befriedigung der Formel berech  net und der eine oder andere der letzteren oder beide  je nach Bedarf abgeändert, nach obigem im all  gemeinen also verringert. Die     naheliegendste    Weise  der Verringerung von r4 ist die Verwendung zweier  oder mehrerer Erdungen anstatt einer einzigen. Eine  andere Möglichkeit besteht im Umhüllen des     Erdungs-          körpers    mit einer Bekleidung von geringerem, bekann  tem Widerstand als dem des Erdreiches. Kohlenstaub  ist für diesen Zweck geeignet.

   Noch zweckmässiger  vermengt man den Kohlenstaub mit einigen Prozenten       Bentonit,    da dieser stark hygroskopisch ist und in  gequollenem Zustand einen sehr geringen elektrischen  Widerstand     besitzt.     



  Soll     r2    verringert werden, so werden die Bohrungen  zur Aufnahme der Elektroden vor dem Verlegen der  letzteren mit zu deren     Festlegung    ohnehin vorteil  haftem, aber für diesen Zweck bisher noch nicht vor  geschlagenem Kalkmörtel ausgefüllt, welchem, da sein  Widerstand verhältnismässig hoch 'und unsicher ist,  Kohlenstaub und zweckmässig auch noch     Bentonit     zugegeben werden. Durch dieses Verfahren erreicht  man zumeist den angestrebten Zweck, sollte jedoch     r2     noch immer zu hoch sein, so können die Elektroden  in einer dichteren Verteilung angeordnet werden.  



  In den Zeichnungen sind vier beispielsweise Aus  führungsformen der zur Durchführung des Verfahrens  nach der Erfindung geeigneten Einrichtung dar  gestellt. Es zeigen       Fig.    1 einen Vertikalschnitt des unteren Teiles  einer lotrechten Grundmauer nebst Umgebung,       Fig.    2 einige Elektroden und einen Teil ihrer  gemeinsamen Sammelleitung in Draufsicht,       Fig.    3 die     Entfeuchtung    eines bestimmten Teiles  einer Wandfläche bei natürlicher Strömung,       Fig.    4 die     Entfeuchtung    einer Kellermauer und         Fig.    5 einen Schnitt nach Linie     VII-VII    der     Fig.    4.

    <B>111</B>     Fig.    1 und 2 bedeuten 1 f den auszutrocknenden  Mauerteil, la den unteren Abschnitt dieser Mauer,  2 den Fussboden der inneren Räumlichkeit, 3 die  äussere Bodenhöhe und 4 die     Grundwasserhöhe.    In  der Treffebene der Mauerteile     1f    und la oder in der  Nähe derselben werden in die Mauer von aussen her  in gleichen Abständen Löcher gebohrt, die mit einem  Kohlenstaub und     Bentonit    enthaltenden Kalkmörtel  ausgefüllt werden, worauf in jedes Loch ein Eisen  stab 5 verlegt wird.

   Die Eisenstäbe bilden gemeinsam  ein     Elektrodensystem.    Die Bohrungen erstrecken sich  zweckmässig beinahe bis zur inneren Wandfläche, um  die     Entfeuchtung    im vollen Querschnitt der Mauer  wirksam werden zu lassen. Die äusseren Enden der  Stäbe 5 sind durch eine gemeinsame Sammelleitung 6  verbunden, die über eine Leitung 7 an die Erdung 8  angeschlossen ist. Zur Aufnahme der Sammelleitung 6  wird in der Mauer eine Nut ausgearbeitet, die die  Bohrungen verbindet. Nach Beendigung der erwähnten  Arbeiten wird die Mauer durch äusseren Verputz derart  wiederhergestellt, dass das gesamte Leitungssystem mit  Ausnahme des Erdleiters 7 versteckt bleibt.  



  Auf diese Weise erhält man folgenden natürlichen  Stromkreis: Erdreich - Erdleitung 7 -     Sammel-          leitung    6 - Eisenstäbe 5 - unterer Mauerteil la - Erd  reich. Die Einwirkung dieses Stromkreises lässt die  Bodenfeuchtigkeit nicht über die die Stäbe 5 enthal  tende waagrechte Ebene im Mauerkörper la sickern,  vorausgesetzt, dass die Teilwiderstände des Strom  kreises die weiter oben angegebene Formel befriedigen.  Der obere Mauerteil     1f    wird daher in Ermangelung  von Wassernachschub austrocknen und nicht mehr  feucht werden.  



  Bei der     Entfeuchfung    ganzer Wände oder einzelner       Wandflächenteilen,    was beispielsweise zum Feuchtig  keitsschutz von Fresken dienen kann, wird der zu  entfeuchtende bzw. zu schützende Wandteil 9 mit einer  aus Eisenstäben 5 gebildeten     Elektrodenreihe    zum  Teil umgeben     (Fig.    3), und durch eine Sammelleitung 6  über eine Erdleitung bzw. Erdung 8 geerdet.  



  Bei der     Entfeuchtung    bzw. Isolierung von Keller  mauern wird der Verputz von der zu schützenden  inneren Wandfläche abgetragen, und es werden die  Bohrungen für die Elektroden 5 oben und unten an  den     Kellermauern    ausgearbeitet     (Fig.    4 und 5). Zwi  schen den     Elektrodenreihen    wird zum seitlichen Schutz  der Mauer ein     Elektrodennetz    aus Drähten 11 ver  legt, die 2 bis 4 cm tief in der Mauer liegen. Eine  Anzahl von Erdungen 8, die durch Erdleitungen 7 mit  den Sammelleitungen 6 und dem     Elektrodennetz     verbunden sind, ist nahe der äusseren Seite der Keller  grundmauer vorgesehen. Nach Unterbringung der  Elektroden wird die Innenwand wieder verputzt.

   Hier  bedeutet     r,    bei der Seitenisolierung den Widerstand  zwischen     Elektrodennetz    und Aussenwand.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Entfeuchtung bzw. Trockenhaltung von wassergierigen Bauwerksteilen durch in diese ver- legte geerdete oder mit einer besonderen Stromquelle verbundene Elektroden, dadurch gekennzeichnet, dass die elektrischen Widerstände der Bestandteile des so erhaltenen Stromkreises derart bemessen werden, dass die Formel ri rz -r rs + r4 + rs befriedigt wird, in welcher r, den Widerstand des zu entfeuchtenden bzw.
    zu isolierenden Bauwerksteiles, r. den Übergangswiderstand zwischen Elektroden und Bauwerksteil, r3 den Gesamtwiderstand der metallischen Leiter, r4 den Übergangswiderstand zwi schen Erdung und Boden und r, den Übergangs widerstand des Bodenabschnittes zwischen der Erdung und der Grundsohle des Bauwerkes bedeuten. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass in dem an Ort und Stelle zustande gebrachten Stromkreis die Widerstände ri, r3 und r5 gemessen und der Widerstand r2 + r4 durch Änderung der Anzahl der Elektroden und/oder der Erdungen auf einen zur Befriedigung der genannten Formel geeigneten Wert gebracht werden. 2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass in dem Entfeuchtungsstromkreis zwecks Verringerung des Widerstandes r4 die Erdung oder Erdungen (8) mit einer Hülle aus Kohlenstaub umgeben werden. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Erdung oder Erdungen (8) mit einer Hülle aus einem Gemisch von Kohlenstaub und Bentonit umgeben werden. 4. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Elektroden (5) in mit Mörtel ausgefüllten Bohrungen des Bauwerksteiles verlegt werden. 5. Verfahren nach Unteranspruch 4, dadurch ge- kennzeichnet, dass dem Mörtel Kohlenstaub und Bentonit zugegeben wird. 6. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Länge der Elektroden (5) praktisch so gross ist wie die Stärke des Bauwerks teiles. 7.
    Verfahren nach Patentanspruch zur Entfeuch- tung bzw. Trockenhaltung von Wandflächen, dadurch gekennzeichnet, dass eine Elektrodenreihe oberhalb der Wandfläche angeordnet und ihre Sammelleitung geerdet wird. B. Verfahren nach Patentanspruch zur Entfeuch- tung bzw.
    Trockenhaltung von Kellermauern, dadurch gekennzeichnet, dass je eine Elektrodenreihe oben und unten an den inneren Wandflächen und zwischen den Elektrodenreihen Leiter (11), welche ein Netz bilden, angeordnet werden, wobei die Elektroden (5) und die Netzleiter (11) mehrere gemeinsame geerdete Sammel- leitungen haben.
CH500660A 1960-05-02 1960-05-02 Verfahren zur Entfeuchtung bzw. Trockenhaltung von wassergierigen Bauwerksteilen, wie insbesondere von Mauerwerken CH390505A (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH500660A CH390505A (de) 1960-05-02 1960-05-02 Verfahren zur Entfeuchtung bzw. Trockenhaltung von wassergierigen Bauwerksteilen, wie insbesondere von Mauerwerken

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH500660A CH390505A (de) 1960-05-02 1960-05-02 Verfahren zur Entfeuchtung bzw. Trockenhaltung von wassergierigen Bauwerksteilen, wie insbesondere von Mauerwerken

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH390505A true CH390505A (de) 1965-04-15

Family

ID=4286308

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH500660A CH390505A (de) 1960-05-02 1960-05-02 Verfahren zur Entfeuchtung bzw. Trockenhaltung von wassergierigen Bauwerksteilen, wie insbesondere von Mauerwerken

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH390505A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69002404T2 (de) Verfahren zur elektrochemischen Behandlung von porösen Baumaterialien, insbesondere für das Trocknen und die Realkalisation.
DE1634372B2 (de) Flachgründung für unter Auftrieb stehende Bauwerke
DE69924716T2 (de) Verfahren und vorrichtung zur entwässerung von porösem material
DE2707944A1 (de) Verfahren zur herstellung einer feuchtigkeitsdichten oder feuchtigkeitshemmenden fundamentisolierung fuer haeuser oder andere gebaeude sowie hierfuer verwendbare fundamentisolierung
CH390505A (de) Verfahren zur Entfeuchtung bzw. Trockenhaltung von wassergierigen Bauwerksteilen, wie insbesondere von Mauerwerken
AT224872B (de) Einrichtung zur Entfeuchtung bzw. Trockenhaltung von Bauwerksteilen, insbesondere von Mauerwerk
DE1632901A1 (de) Einrichtung zur Steuerung selbsttaetiger Bewaesserungsanlagen
DE1944435B2 (de) Vorrichtung zur elektroosmotischen trockenlegung von mauerwerk
DE2722985C3 (de) Verfahren zur Trockenlegung bzw.-haltung von Untergeschoßmauerwerk durch aktive elektroosmotische Drainage
DE102010008724A1 (de) Lüftungssystem zur Austrocknung von Gebäudewänden nach Durchfeuchtung
DE706388C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Entfeuchtung und Trockenhaltung von Gebaeuden, Mauerwerk u. dgl.
CH616977A5 (en) Arrangement for waterproofing structures and keeping them dry
AT395033B (de) Einrichtung zum trockenlegen und trockenhalten von bauwerken
EP0148173A1 (de) Verfahren zur isolierung oder zur nachträglichen isolierung insbesondere von gebäudemauerungen, sowie einsatzelement zur durchführung des verfahrens.
DE1059846B (de) Verfahren und Vorrichtungen zur Verhinderung und bzw. oder Konsolidierung von Gelaenderutschen
CH261908A (de) Verfahren zur Entfeuchtung des Baugrundes von Gebäuden und Anlage zur Durchführung des Verfahrens.
DE1095913B (de) Feuchtigkeitssichere, im Freien an einer senkrechten Gebaeudewand oder an einem Mast anliegende Verbindungs- und Verzweigungsdose fuer elektrische Leitungskabel
DE954550C (de) Bauliche Einrichtung zur Trocknung feuchter Raeume
AT381751B (de) Turmartiges stationsgebaeude fuer elektrische starkstromversorgungsanlagen
EP0940898B1 (de) Anordnung eines Kabelanschlusskastens in einem Senkelektranten
CH211068A (de) Verfahren und Vorrichtung zur Entfeuchtung und Trockenhaltung von Mauerwerk, z. B. solchem von Gebäuden.
DE2815770A1 (de) Fundament fuer bauten
DE2757200A1 (de) Vorrichtung zum abhalten von wasser und feuchtigkeit sowie zur belueftung von waenden, die gegen das erdreich grenzen
AT337421B (de) Deckenkonstruktion
AT329825B (de) Deckenkonstruktion