Insektizide <B>Mischung</B> Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Mittel zum Schutz von gegen Rebläuse, insbesondere der Art Phylloxera vitifolia (Fitch), empfindlicher Weinstöcke.
Die Reblaus, ist ein aus Amerika stammendes In sekt und ist wahrscheinlich schon immer an wildem Weinsorten anzutreffen gewesen.
Insbesondere die Art von Phyllaxera vitifolia ist von Interesse. Die Reblaus tritt an Weinstöcken in zwei deutlich von einander zu unterscheidenden Formen auf. Die Blatt form der Reblaus .erzeugt .an der Unterseite der Blät- ter kugelartige Knoten,
die sogenamnten Blattgallen und die Wurzelform der Reblaus lebt an den Wur zeln und verursacht knotenartige Anschwellungen bzw. Verdickungen. Die Blattform ist am leichtesten festzustellen und ist allgemein an wilden Weinen in Amerika anzutreffen. Die Wurzelform der Reblaus ist nicht ohne weiteres festzustellen, doch stellt diese Form diejenige dar, welche den grössten Schaden an den Weinkulturen verursacht.
Obwohl einige ameri- kanische Rebenarten widerstandsfähig sind gegen die Wurzelform der Reblaus, so ist doch die Rebe Con- cord und viele andere Rebensorten gegenüber der Reblaus nicht widerstandsfähig und es wird nicht selten festgestellt, dass diese Reben@sorGe durch die Reblaus geschädigt worden war.
Die Blätter dieser Rebensorten sind selbem, wenn überhaupt, von der Reblaus, befallen. Bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt sind noch keine spezifischen Bekämpfungsmethoden aufgefunden worden und die bisherigen Anstrengun- gen zum Schutz von Rebenkulturen waren haupt sächlich auf die
Züchtung widerstandsfähiger Wein stöcke gerichtet.
Nachdem nun durch die Reblaus seit bereits über einem Jahrhundert in Weingärten schwere wirt schaftliche Schäden verursacht wurden, wurden, wie im folgenden beschrieben wird, .ausgedehnte Studien eingeleitet, um wirksame Mittel zur Bekämpfung der Wurzelform der Reblaus zu finden.
Im Jahre 1955 wurden Vorversuche mit Hexachlorcyclopentadien, Dibromhexachlorcyolopenten, Di#bromtrichloräthan, Dibromtetrachloräthan, n-Brombemzamid, n-Brom-m-chlorbenzamid, Pentachlorpentadiensäure, Hexa:chlorcyelopenten-2-on, Hexachlarcyclopenten-3-on, P:
entachlor-2-cyclopentenon, Ootachlormethylencyclopenten, Bis-(pentachlorcyclopentadienyl)- perchlorfulvalen, Hexachlorcyclopentadienpolymer bzw. Mischpolymere mit Chloräthylen, Pentachloracetoacetylchlorid, Bromchloräthylenen auch Compound C1oCho0 (H -1) zur Bekämpfung der Rebdaus durchgeführt.
Diese Vorversuche bestanden darin, dass Teile schwer von Reblaus befallener Wurzeln von Wein stöcken in die Mitte einer Schicht von 15,2 cm (6 In- ches) reinere, unbehandelter Erde, welche sich in 17,6 Liter fassenden Körben befand,
eingesetzt wur- den. Weitere Erde wurde mit den verschiedenen Chemikalien in einer Menge von 2,400 bis 4,
480 g/ 100 m2 versetzt und die mit diesen Chemikalien be- handelte Erde wurde dann unter- und oberhalb einer Schicht reiner Erde angeordnet, welche die befallenen Wurzeln der Weinstöcke aufnahm.
Die befallenen Wurzeln wurden nach sechs Wo chen aus der Erde genommen und mikroskopisch nach lebenden und lebensfähigen Eiern der Reblaus abgesucht. Im Winter 1956 wurden weitere Verbindungen, nämlich 3,4-Dichlornitrobenzol, Trichlomitrobenzol, 2,3,5,6-Tetrachlomitmbenzol, 2,3,4,5-Tetrachlorm- trobenzol,
Tetrachlorthiophen, 3,4-Dichlorntroben- zol, Tetrachlorbenzol, Pentachlomitrobenzol, Ben- zyldisulfid, Benzyltetrasulfid, n-Octyl-2,5-Dichlor- phenyläther geprüft.
Als Ergebnis dieser Versuche wurde die Erkennt nis erhalten, dass Hexachlorcyclopentadien und seine Polymere der Reblaus gegenüber toxisch sind und einer weiteren Betrachtung wert waren.
Dementspre- chend wurden in den Jahren 1956, 1957, 1958 im nachfolgenden noch im einzelnen beschriebene Ver suche zur Bekämpfung der Wurzelform der Reblaus mit Hexachlorcyelopentadien und seinen Polymeren durchgeführt.
<I>Versuchsbedingungen</I> Die Versuchspflanzen waren einjährige Stöcke der Concord -Rebe und wurden im Frühling 1956 gesetzt. Ein Teil dieser Stöcke wurde mit einem Ab stand von 30,2 cm (12 Zoll) in einer Reihe gesetzt.
Ein weiterer Teil dieser Stöcke wurde in Pappbehäl ter gesetzt. Diese Behälter besassen zylindrische Form, mit einem Durchmesser von 60,4 cm (24 Zoll) und eine Höhe von 60,4 cm (24 Zoll). Noch vor dem Setzen der Stöcke wurden diese Behälter 60,4 cm (24 Zoll) in den Boden eingegraben. In je dem dieser Behälter wurde ein einziger Stock gesetzt.
Während des Sommers wurden nun Blattgallen der Reblaus an den Wurzeln dieser Pflanzen ange setzt. Die .aus diesen Blattgallen,aus schlüpfende Brut setzte .sich sofort an den Wurzeln an und bereits nach 12 Tagen konnte an diesen Wurzeln Knoten bildung festgestellt werden.
Hexachlorcyclopentadien ist eine lichtgelbe Flüs sigkeit mit stechendem Geruch. Hcxachlorcyclopen- tadien besitzt die Formel C;
,CI , , dementsprechend das Molekulargewicht 272,79 und besitzt folgende physikalische Eigenschaften Erstarrungspunkt 9,6o C Siedepunkt<B>------- ----------</B> ... . .
.<B>2390C</B> bei 760 mm Brechungsindex .1,5625 Spezifisches Gewicht 15,5o/15,50 C 1,717 Zündpunkt (offene Schale) _ 0 <I>Feldversuch 1956</I> Im September wurde eine Anzahl von der Reb laus befallener Weinstöcke mit Hexachlorcyclopen- tadien, und zwar in Mengen von 1060 und 2123 g/ 100 m2 behandelt.
Dieser Stoff wurde einer Erde inji ziert, die in einer Schicht von 15,34 cm (6 Zoll) auf einem 25,4 X 25,4 cm (10 inches X 10 inches) gros sem Gitter ausgebreitet war.
Nach sechswöchiger Einwirkung wurden die Weinstöcke sorgfältig aus dem Boden entfernt und die Anzahl der lebenden Insekten auf jedem Knoten gezählt. An den Wur zeln der mit einer Menge von 2123 g/100 m2 behan- delten Weinstöcke konnten keine lebenden Rebläuse gefunden werden. Gewächshausversuch <I>1957</I> Von der Rebdaus befallene Weinstöcke wurden im Jänner in das Gewächshaus eingebracht.
Diese Weinstöcke wurden in Metallbehältern mit einem Durchmesser von 30,2 cm (12 Zoll) und einer Tiefe von 40,5 cm (16 Zoll) eingesetzt. Bei beginnendem Wachsaum der Pflanzen wurden diese mit Hexa- chlorcyclopentadien behandelt. Jede Behandlung wurde dreimal wiederholt, und zwar für jeden Stock. Die Verbindung wurde 20,25 cm tief (8 Zoll) an zwei 10,1 cm (4 Zoll) vom unteren Ende der Pflanze ent fernten Stellen in den Boden injiziert.
Die durchge führten Behandlungen und die dabei erzielten Er gebnisse sind .in der Tabelle I angeführt. Unter Ge- wächshausbedingungen wurden bei allen Behandlun gen zufriedensrtellende Ergebnisse erzielt. Es muss festgestellt werden, dass der Befall der Stöcke durch die Reblaus gering war und dass dieser Umstand von einigem Einfluss auf die erzielten Ergebnisse gewesen sein kann.
<I>Feldversuche 1957</I> Während dieses Jahrganges wurden Versuche durchgeführt, um Aufklärung über die Dosis des Hexachlorcyolopentadiens und über die Tiefe zu er- halten, in welcher das Hexachlorcyclopentadien ein zubringen ist.
Die bei diesen Versuchen verwendeten Weinstöcke waren zwei Jahre alt und jede Pflanze wurde in einen Kartonbehälter gesetzt. Die durchge- führten. Versuche sind in Tabelle 2 angeführt.
Die Behandlung wurde pro Stock viermal wieder holt. Hexachlorcyalopentadien wurde an zwei 15,1 cm (6 Zoll) von der Pflanze entfernten und sich gegenüberliegenden Stellen in den Boden injiziert. Sechs Wochen nach den durchgeführten Behandlun gen wurden die Stöcke ,aus dem Boden entfernt.
Auch diese Ergebnisse sind in Tabelle 2 angeführt. Wie der Tabelle entnommen werden kann, war Hexachlorcyclopentadien in Mengen von 280 und 560 g/100 m2 angewendet, relativ unwirksam.
In einer Menge von 1120, 1680 und 2240 g/100 m an gewendet, wurde durch dieses Insektizid der Reb- lausbefall stark vermindert. Es ist interessant fest zustellen, dass eine Injektion des Hexachlorcyclopen- tadiens in Tiefen von 7,62 cm (3 Zoll) ebenso wirk sam war als eine Injektion in einer Tiefe von 15,25 cm (6 Zoll) und 30,5 cm (12 Zoll).
Es wurde eine weitere Serie von Versuchen durchgeführt um festzustellen, ob der Abstand der Injektionsstelle von der Pflanze die Wirksamkeit irgendwie beeinflusst. Die verwendeten Weinstöcke waren zwei Jahre alt und in Kartonbehältern einge setzt. Die Verbindung wurde bei allen Versuchen in einer Menge von 2240 g/100 m angewendet. Die Behandlung geschah folgendermassen 1.
Injektionen 7,62 cm (3 Zoll) tief in einem Ab- ,stand von 20,25-30,5,cm (8-12 Zoll) von der Pflanze ; 2.
Injektionen<B>15,25</B> cm (6 Zoll) tief in einem<B>Ab-</B> -stand von 25,4-30,5 cm (10-12 Zoll) von der Pflanze ; 3. Injektionen 30,5 cm (12 Zoll) tief in einem Ab stand von 25,4-30,5 cm (10-12 Zoll) von der Pflanze ; 4. Injektionen 61,0 cm (24 Zoll) tief in einem Ab stand von 30,5 cm (12 Zoll) von der Pflanze und 5.
Zwei Injektionsstellen, an denen in einer Tiefe von 61 cm (24 Zoll), und zwar in einem Abstand von 15,25 cm (6 Zoll) zu beiden Seiten der Pflanze injiziert wurde.
Sechs Wochen nach den abgeschlossenen Behand lungen wurde die Erde sorgfältig von den Wurzeln entfernt und sowohl die Zahl als auch die Vertei lung der Wurzelknoten mit Kolonien lebender Insek ten bestimmt. Die Vertelllung der Wurzelknoten auf den Wurzeln eines für die Behandlung typischen
Weinstockes ist in den Fig. 2-6 dargestellt. Wie festgestellt werden kann, wurden nahe der Injek tionsstellen keine lebenden Insekten vorgefunden. Die Ergebnisse weisem darauf hin, dass Hexa,chlor- cyclopentad@ien in einer Menge von 2240 g/100 m2 angewendet, um die Injektionsstelle im Umkreis von 17,75-25,4 ,cm (7-10 Zoll) wirksam war.
Die in den oben .angeführten Versuchen erhalte- nen Ergebnisse wurden im Frühjahr 1957 durch wei tere Versuche vervollständigt. Es wurden zweijährige Weinstöcke verwendet, getrennt und in einem Ab stand von 30,5 cm (12 Zoll) in einer einzigen Reihe gesetzt.
Die Verbindung wurde 7,62-15,25 cm (3 6 Zoll) .tief in eine Erde injiziert, die auf einem Sieb von er Grösse 30,5 X 30,5 cm (12 X 12 Zoll) aus- gebreitet war. Die Behandlungen wurden zweimal wiederholt und jede Wiederholung erfolgte an acht Pflanzen. Die durchgeführte Behandlung und das Ergebnis dieser Behandlung ist in Tabelle 3 ange führt.
Die Ergebnisse weisen darauf hin, dass Hexa- chlorcyelopentadien in Mengen von 1120,<B>1680</B> und 2240 g/100 m2 angewendet, starke Wirksamkeit ge gen die Reblaus besitzt. In Mengen von 560 g/ <B>100</B> m2 angewendet,
war Hexachlorcyclopentadien in seiner Wirkung nicht zur Gänze zufriedenstellend. Bei Injektionen des Hexachlorcyclopentadiens in einer Menge von 2240 g/100 m2 in eine Tiefe von 7,62 cm (3 Zoll) ergab sich die gleiche Wirksamkeit wie bei einer Injektion des Hexachlorcyclopentra- diens in eine Tiefe von 15,25 ein (6 Zoll).
<I>Feldversuche 1958</I> Im Juli wurde eine Behandlung nmit Hexachlor- cyclopentadien in einer Menge von 1120, 1680 und 2240 g/100 m2 bei einer Injektionstiefe von 7,62 cm (3 Zoll) und 15,25 cm (6 Zoll) in einem Abstand von 30,5 cm (12 Zoll) durchgeführt.
Es wurden auch Mengen von 1120, 1680, 2240 und 3360g/ 100m2 Hexachlorcyelopentadien als emulgierbares Konzentrat angewendet. Zweijährige, von der Reb laus befallene Weinstöcke, die in einer einzigen Reihe gesetzt waren, wurden als Versuchspflanzen verwendet.
Die Behandlung erfolgte dreimal und jede Wiederholung bezog sich auf :sechs Pflanzen. Die durchgeführte Behandlung und eine Zusammen fassung der Ergebnisse scheint in Tabelle 4 ,auf. Die erhaltenen Ergebnisse weisen darauf hin,
dass Hexa- chlarcyelopentadien meiner Menge von 1680 und 2240 g/100 m2 in eine Tiefe von 7,68 cm (3 Zoll) injiziert und auch in Mengen von 1120, 1680, 2240 und 3360g/100m2 in Form eines emulgierbaren Konzentrates angewendet,
äusserst wirksam ist bei der Bekämpfung der Reblaus. Tabelle I Ergebnisse der Gewächshausversuche zur Be kämpfung der Reblaus mit Hexachlorcyelopenta- dien
EMI0003.0160
Angewendete <SEP> Menge <SEP> Durchschnittliche
<tb> Hexaehlor- <SEP> Zahl <SEP> der <SEP> geprüften <SEP> Zahl
<tb> <B>cyclopentadien <SEP> Wurzelknoten <SEP> der <SEP> lebenden <SEP> Insekten</B>
<tb> <B>in <SEP> g/100 <SEP> m2 <SEP> pro <SEP> Wurzelknoten</B>
<tb> 560 <SEP> 191 <SEP> 0,8
<tb> 1120 <SEP> 37 <SEP> 0,0
<tb> 1680 <SEP> 100 <SEP> 0,0
<tb> 2240 <SEP> 129 <SEP> 0,
0
<tb> Blindversuch <SEP> 194 <SEP> 2,6 Tabelle II Vergleich der Wirksamkeit des Hexachlorcyclo- pentadens in verschiedenen Mengen angewendet und in drei verschiedenen Anwendungstiefen bei der Bekämpfung der Rehlaus
EMI0003.0172
Angewendete <SEP> Menge <SEP> Durchschnittliche
<tb> Hexachlor- <SEP> Zahl <SEP> der <SEP> geprüften <SEP> Zahl
<tb> cyclopentadien <SEP> Wurzelknoten <SEP> der <SEP> lebenden <SEP> Insekten
<tb> in <SEP> g/100 <SEP> m= <SEP> pro <SEP>
Wurzelknoten
<tb> Serie <SEP> 2,54 <SEP> bis <SEP> 7,62:cm <SEP> tief
<tb> 280 <SEP> 25 <SEP> 8,2
<tb> 560 <SEP> 25 <SEP> 8,9
<tb> 1120 <SEP> 73 <SEP> 2,0
<tb> 1680 <SEP> 82 <SEP> 1,0
<tb> 2240 <SEP> 68 <SEP> 0,9
<tb> Serie <SEP> 5,08 <SEP> bis <SEP> 15,24 <SEP> cm <SEP> tief
<tb> 280 <SEP> 75 <SEP> 6,3
<tb> 560 <SEP> 77 <SEP> 8,0
<tb> 1120 <SEP> 75 <SEP> 1,4
<tb> 1680 <SEP> 12 <SEP> 1,5
<tb> 2240 <SEP> 51 <SEP> 0,7
<tb> Serie <SEP> 7,62 <SEP> bis <SEP> 30,48 <SEP> cm <SEP> tief
<tb> 280 <SEP> 102 <SEP> 5,7
<tb> 560 <SEP> 25 <SEP> 2,4
<tb> 1120 <SEP> 75 <SEP> 2,5
<tb> 1680 <SEP> 55 <SEP> 2,6
<tb> 2240 <SEP> 25 <SEP> 0,0
<tb> Blindversuch <SEP> 237 <SEP> 7,
6 Tabelle III Wirksamkeit des Hexachlorcyclopentadiens in verschiedenen Mengen pro 100 m2 angewendet bei der Bekämpfung der Reblaus
EMI0004.0009
Angewendete <SEP> Menge <SEP> Durchschnittliche
<tb> Hexachlor- <SEP> Injektionstiefe <SEP> Anzahl <SEP> Wurzelknoten
<tb> cyclopentadien <SEP> in <SEP> cm <SEP> mit <SEP> lebenden <SEP> Insekten
<tb> in <SEP> g(100 <SEP> m= <SEP> pro <SEP> Stock
<tb> 1120 <SEP> 7,62 <SEP> 6,0
<tb> 2240 <SEP> 7,62 <SEP> 0,7
<tb> 3360 <SEP> 15,25 <SEP> ;
<SEP> 9,8
<tb> 45,7 <SEP> cm <SEP> von <SEP> der
<tb> Pflanze <SEP> entfernt
<tb> 560 <SEP> 15,25 <SEP> 12,7
<tb> 1120 <SEP> 15,25 <SEP> 3,6
<tb> 1680 <SEP> 15,25 <SEP> 4,0
<tb> 2240 <SEP> 15,25 <SEP> 1,0
<tb> Blindversuch <SEP> 48,0 Tabelle IV Wirksamkeit des Hexachlarcyclopentadiem in verschiedenen Mengen pro 100m2, auch in Form eines emulgierbaren Konzentrates angewendet,
zur Bekämpfung der Reblaus
EMI0004.0016
Durchschnittliche <SEP> Angewendete <SEP> Menge
<tb> Anzahl <SEP> Wurzelknoten <SEP> Injektionstiefe <SEP> Hexachlor mit <SEP> lebenden <SEP> Insekten <SEP> in <SEP> cm <SEP> cyclopentadien
<tb> pro <SEP> Stock <SEP> in <SEP> g(100 <SEP> m=
<tb> 1120 <SEP> 7,62 <SEP> 42,0
<tb> 1680 <SEP> 7,62 <SEP> 8,3
<tb> 2240 <SEP> 7,62 <SEP> 3,2
<tb> 1120 <SEP> 15,25 <SEP> 41,1
<tb> 1680 <SEP> 15,25 <SEP> 54,5
<tb> 2240 <SEP> 15,25 <SEP> 19,3
EMI0004.0017
Emu <SEP> lgierbares <SEP> Konzentrat
<tb> 1120 <SEP> oberflächlich <SEP> 4,5
<tb> 1680 <SEP> <SEP> 0,0
<tb> 2240 <SEP> <SEP> 1,9
<tb> 3360 <SEP> <SEP> 1,2
<tb> Blindversuch <SEP> 47,3 Im Rahmen der vorstehend .angegebenen Versu che wurde gezeigt,
dass Hexachlorcyclopentadien in der beschriebenen Weise angewendet, ein wirksames Insektizid zur Bekämpfung der Reblaus, insbeson- dere der Phylloxera vitifol@ia (Fitch), und zwar so wohl in der Blattform als auch in der Wurzelform der Reblaus darstelle.