CH390612A - Insektizide Mischung - Google Patents

Insektizide Mischung

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CH390612A
CH390612A CH735861A CH735861A CH390612A CH 390612 A CH390612 A CH 390612A CH 735861 A CH735861 A CH 735861A CH 735861 A CH735861 A CH 735861A CH 390612 A CH390612 A CH 390612A
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CH
Switzerland
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sep
phylloxera
inches
hexachlorocyclopentadiene
vines
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CH735861A
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L Lawatsch Donald
D Van Geluwe John
Original Assignee
Hooker Chemical Corp
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01NPRESERVATION OF BODIES OF HUMANS OR ANIMALS OR PLANTS OR PARTS THEREOF; BIOCIDES, e.g. AS DISINFECTANTS, AS PESTICIDES OR AS HERBICIDES; PEST REPELLANTS OR ATTRACTANTS; PLANT GROWTH REGULATORS
    • A01N27/00Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing hydrocarbons

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Description


      Insektizide   <B>Mischung</B>    Die     vorliegende        Erfindung    bezieht sich auf     ein     Mittel zum Schutz von gegen Rebläuse,     insbesondere     der Art     Phylloxera        vitifolia        (Fitch),        empfindlicher     Weinstöcke.  



  Die     Reblaus,    ist     ein    aus Amerika     stammendes    In  sekt und     ist    wahrscheinlich schon     immer    an     wildem     Weinsorten anzutreffen gewesen.

   Insbesondere die  Art von     Phyllaxera        vitifolia    ist von     Interesse.    Die  Reblaus     tritt        an        Weinstöcken    in zwei     deutlich    von  einander zu     unterscheidenden    Formen     auf.    Die Blatt  form der Reblaus .erzeugt .an der     Unterseite        der        Blät-          ter        kugelartige    Knoten,

   die     sogenamnten    Blattgallen  und die     Wurzelform    der Reblaus lebt     an    den Wur  zeln und     verursacht        knotenartige        Anschwellungen     bzw.     Verdickungen.    Die     Blattform    ist am     leichtesten     festzustellen und ist     allgemein    an     wilden    Weinen in  Amerika     anzutreffen.    Die Wurzelform der Reblaus ist  nicht ohne weiteres festzustellen, doch stellt diese  Form diejenige dar, welche den grössten Schaden an  den Weinkulturen verursacht.

   Obwohl einige     ameri-          kanische        Rebenarten    widerstandsfähig sind gegen die       Wurzelform    der Reblaus, so ist doch     die    Rebe       Con-          cord          und        viele        andere        Rebensorten    gegenüber der  Reblaus nicht widerstandsfähig und es wird nicht       selten    festgestellt,     dass    diese     Reben@sorGe    durch die  Reblaus     geschädigt    worden war.

   Die Blätter     dieser          Rebensorten        sind        selbem,        wenn    überhaupt, von der       Reblaus,        befallen.    Bis zum     gegenwärtigen        Zeitpunkt     sind noch     keine        spezifischen        Bekämpfungsmethoden     aufgefunden worden und die     bisherigen        Anstrengun-          gen    zum Schutz     von        Rebenkulturen    waren haupt  sächlich auf die 

  Züchtung     widerstandsfähiger    Wein  stöcke gerichtet.  



  Nachdem nun durch     die    Reblaus     seit    bereits       über    einem     Jahrhundert        in        Weingärten    schwere wirt  schaftliche Schäden verursacht     wurden,    wurden, wie  im folgenden     beschrieben    wird,     .ausgedehnte        Studien            eingeleitet,    um     wirksame    Mittel zur Bekämpfung der       Wurzelform    der Reblaus zu finden.  



  Im Jahre 1955 wurden     Vorversuche    mit       Hexachlorcyclopentadien,          Dibromhexachlorcyolopenten,          Di#bromtrichloräthan,          Dibromtetrachloräthan,          n-Brombemzamid,          n-Brom-m-chlorbenzamid,          Pentachlorpentadiensäure,          Hexa:chlorcyelopenten-2-on,          Hexachlarcyclopenten-3-on,          P:

  entachlor-2-cyclopentenon,          Ootachlormethylencyclopenten,          Bis-(pentachlorcyclopentadienyl)-          perchlorfulvalen,          Hexachlorcyclopentadienpolymer     bzw.     Mischpolymere        mit    Chloräthylen,       Pentachloracetoacetylchlorid,          Bromchloräthylenen     auch     Compound        C1oCho0    (H -1) zur     Bekämpfung     der     Rebdaus        durchgeführt.     



       Diese        Vorversuche        bestanden        darin,    dass Teile       schwer    von Reblaus     befallener        Wurzeln    von Wein  stöcken in die Mitte     einer        Schicht    von 15,2     cm    (6     In-          ches)        reinere,    unbehandelter Erde, welche sich in  17,6     Liter        fassenden    Körben     befand,

          eingesetzt        wur-          den.        Weitere        Erde        wurde        mit    den     verschiedenen          Chemikalien        in        einer    Menge von 2,400     bis    4,

  480 g/  100     m2        versetzt    und die     mit        diesen        Chemikalien        be-          handelte    Erde wurde     dann    unter-     und        oberhalb        einer     Schicht     reiner    Erde angeordnet, welche die     befallenen          Wurzeln    der     Weinstöcke    aufnahm.  



       Die        befallenen        Wurzeln    wurden nach     sechs    Wo  chen aus der Erde genommen und     mikroskopisch     nach lebenden und lebensfähigen Eiern     der    Reblaus       abgesucht.         Im     Winter    1956 wurden     weitere        Verbindungen,          nämlich        3,4-Dichlornitrobenzol,        Trichlomitrobenzol,          2,3,5,6-Tetrachlomitmbenzol,        2,3,4,5-Tetrachlorm-          trobenzol,

          Tetrachlorthiophen,        3,4-Dichlorntroben-          zol,        Tetrachlorbenzol,        Pentachlomitrobenzol,        Ben-          zyldisulfid,        Benzyltetrasulfid,        n-Octyl-2,5-Dichlor-          phenyläther    geprüft.  



  Als Ergebnis dieser Versuche wurde die Erkennt  nis     erhalten,    dass     Hexachlorcyclopentadien    und     seine          Polymere    der Reblaus gegenüber toxisch sind und       einer    weiteren Betrachtung     wert    waren.

       Dementspre-          chend        wurden    in den Jahren 1956, 1957, 1958 im  nachfolgenden     noch    im einzelnen     beschriebene    Ver  suche zur Bekämpfung     der        Wurzelform    der     Reblaus          mit        Hexachlorcyelopentadien    und seinen Polymeren       durchgeführt.     



  <I>Versuchsbedingungen</I>  Die     Versuchspflanzen    waren einjährige Stöcke  der       Concord         -Rebe    und     wurden    im     Frühling    1956       gesetzt.    Ein Teil     dieser        Stöcke    wurde mit einem Ab  stand von 30,2 cm (12     Zoll)    in     einer    Reihe gesetzt.

    Ein     weiterer    Teil     dieser    Stöcke wurde in Pappbehäl  ter     gesetzt.        Diese    Behälter     besassen        zylindrische     Form, mit einem Durchmesser von 60,4 cm (24 Zoll)  und eine Höhe von 60,4 cm (24 Zoll). Noch vor  dem Setzen der Stöcke     wurden        diese    Behälter  60,4 cm (24     Zoll)    in den Boden     eingegraben.    In je  dem dieser Behälter wurde ein     einziger    Stock     gesetzt.     



       Während        des        Sommers        wurden    nun     Blattgallen     der Reblaus an den     Wurzeln    dieser     Pflanzen    ange  setzt. Die .aus     diesen        Blattgallen,aus    schlüpfende Brut  setzte .sich     sofort        an    den     Wurzeln    an und bereits  nach 12 Tagen konnte an diesen     Wurzeln    Knoten  bildung     festgestellt        werden.     



       Hexachlorcyclopentadien    ist eine lichtgelbe Flüs  sigkeit mit     stechendem    Geruch.     Hcxachlorcyclopen-          tadien        besitzt    die     Formel        C;

  ,CI    , ,     dementsprechend          das        Molekulargewicht    272,79 und besitzt     folgende          physikalische        Eigenschaften          Erstarrungspunkt        9,6o    C  Siedepunkt<B>------- ----------</B>     ...    . .

   .<B>2390C</B> bei 760 mm       Brechungsindex    .1,5625  Spezifisches Gewicht       15,5o/15,50    C 1,717  Zündpunkt (offene Schale)     _    0  <I>Feldversuch 1956</I>  Im September wurde eine Anzahl von der Reb  laus     befallener        Weinstöcke    mit     Hexachlorcyclopen-          tadien,    und zwar in Mengen von 1060 und 2123 g/  100     m2    behandelt.

   Dieser Stoff wurde einer     Erde    inji  ziert, die     in        einer        Schicht    von 15,34 cm (6     Zoll)    auf  einem 25,4 X 25,4 cm (10     inches    X 10     inches)    gros  sem     Gitter        ausgebreitet    war.

   Nach sechswöchiger  Einwirkung wurden die     Weinstöcke    sorgfältig aus  dem Boden entfernt und die     Anzahl    der lebenden  Insekten auf jedem Knoten     gezählt.    An den Wur  zeln der mit einer Menge von 2123 g/100     m2        behan-          delten        Weinstöcke    konnten keine lebenden Rebläuse  gefunden werden.         Gewächshausversuch   <I>1957</I>  Von der     Rebdaus    befallene     Weinstöcke        wurden     im     Jänner    in das Gewächshaus eingebracht.

   Diese  Weinstöcke wurden in Metallbehältern mit einem       Durchmesser    von 30,2 cm (12 Zoll) und einer Tiefe  von 40,5     cm    (16 Zoll)     eingesetzt.    Bei beginnendem  Wachsaum     der    Pflanzen wurden diese mit     Hexa-          chlorcyclopentadien        behandelt.        Jede        Behandlung     wurde     dreimal        wiederholt,    und zwar für jeden Stock.  Die Verbindung wurde 20,25 cm tief (8 Zoll)     an    zwei  10,1 cm (4 Zoll) vom unteren Ende der Pflanze ent  fernten Stellen in den Boden injiziert.

   Die durchge  führten Behandlungen     und    die dabei erzielten Er  gebnisse     sind    .in der     Tabelle    I angeführt. Unter     Ge-          wächshausbedingungen    wurden bei allen Behandlun  gen     zufriedensrtellende    Ergebnisse erzielt. Es     muss     festgestellt werden, dass der Befall der Stöcke durch  die Reblaus gering war und     dass    dieser Umstand von  einigem     Einfluss    auf die erzielten     Ergebnisse    gewesen  sein kann.  



  <I>Feldversuche 1957</I>       Während        dieses        Jahrganges    wurden Versuche  durchgeführt, um     Aufklärung        über    die Dosis des       Hexachlorcyolopentadiens        und    über die Tiefe zu     er-          halten,    in     welcher    das     Hexachlorcyclopentadien    ein  zubringen ist.

   Die bei diesen Versuchen verwendeten  Weinstöcke waren zwei Jahre alt und jede     Pflanze     wurde in     einen    Kartonbehälter     gesetzt.    Die     durchge-          führten.        Versuche    sind in Tabelle 2 angeführt.

   Die  Behandlung wurde pro Stock viermal wieder  holt.     Hexachlorcyalopentadien        wurde        an    zwei  15,1 cm (6 Zoll) von der     Pflanze        entfernten    und sich  gegenüberliegenden     Stellen    in den Boden     injiziert.          Sechs        Wochen    nach den durchgeführten Behandlun  gen wurden die     Stöcke    ,aus dem     Boden    entfernt.

    Auch diese     Ergebnisse    sind in Tabelle 2     angeführt.     Wie der     Tabelle        entnommen    werden     kann,    war       Hexachlorcyclopentadien    in Mengen von 280 und  560 g/100 m2     angewendet,    relativ unwirksam.

   In  einer     Menge    von 1120, 1680 und 2240 g/100 m  an  gewendet, wurde durch dieses     Insektizid    der     Reb-          lausbefall    stark     vermindert.        Es    ist interessant fest  zustellen,     dass    eine     Injektion    des     Hexachlorcyclopen-          tadiens        in    Tiefen von 7,62 cm (3     Zoll)    ebenso wirk  sam war als eine Injektion in einer Tiefe von  15,25 cm (6 Zoll) und 30,5 cm (12 Zoll).  



  Es wurde eine     weitere    Serie von     Versuchen     durchgeführt um festzustellen, ob der Abstand der       Injektionsstelle    von der     Pflanze    die     Wirksamkeit     irgendwie beeinflusst. Die verwendeten     Weinstöcke          waren    zwei Jahre alt     und    in     Kartonbehältern    einge  setzt. Die Verbindung     wurde    bei allen Versuchen in  einer Menge von 2240 g/100 m  angewendet. Die       Behandlung    geschah     folgendermassen     1.

   Injektionen 7,62     cm    (3 Zoll) tief in     einem        Ab-          ,stand    von     20,25-30,5,cm    (8-12     Zoll)    von der       Pflanze    ;      2.

   Injektionen<B>15,25</B> cm (6     Zoll)    tief     in    einem<B>Ab-</B>  -stand von 25,4-30,5 cm (10-12     Zoll)    von der       Pflanze    ;  3.     Injektionen    30,5     cm    (12     Zoll)    tief in     einem    Ab  stand von 25,4-30,5 cm (10-12 Zoll) von der       Pflanze    ;  4. Injektionen 61,0 cm (24     Zoll)    tief in einem Ab  stand von 30,5 cm (12     Zoll)    von der     Pflanze    und  5.

   Zwei     Injektionsstellen,    an denen in einer Tiefe  von 61 cm (24 Zoll), und zwar in     einem    Abstand  von 15,25 cm (6     Zoll)    zu beiden Seiten der       Pflanze    injiziert     wurde.     



  Sechs Wochen nach den abgeschlossenen Behand  lungen     wurde    die Erde sorgfältig von den     Wurzeln          entfernt    und sowohl die Zahl     als    auch die Vertei  lung der     Wurzelknoten        mit        Kolonien    lebender Insek  ten     bestimmt.        Die        Vertelllung    der     Wurzelknoten    auf  den     Wurzeln        eines        für    die     Behandlung        typischen          

  Weinstockes    ist in den     Fig.    2-6     dargestellt.    Wie       festgestellt    werden kann,     wurden    nahe der Injek  tionsstellen keine lebenden     Insekten        vorgefunden.     Die     Ergebnisse        weisem        darauf    hin, dass     Hexa,chlor-          cyclopentad@ien    in     einer        Menge    von 2240 g/100     m2     angewendet, um die Injektionsstelle im Umkreis von  17,75-25,4 ,cm (7-10 Zoll) wirksam war.  



  Die in den oben .angeführten Versuchen     erhalte-          nen        Ergebnisse    wurden im     Frühjahr    1957 durch wei  tere     Versuche        vervollständigt.    Es wurden     zweijährige     Weinstöcke verwendet,     getrennt    und in     einem    Ab  stand von 30,5     cm    (12     Zoll)    in einer einzigen Reihe  gesetzt.

   Die Verbindung     wurde    7,62-15,25     cm    (3  6 Zoll)     .tief    in eine Erde     injiziert,    die auf     einem    Sieb  von er Grösse 30,5 X 30,5 cm (12 X 12     Zoll)        aus-          gebreitet    war. Die     Behandlungen        wurden        zweimal     wiederholt und jede Wiederholung erfolgte an acht       Pflanzen.    Die     durchgeführte    Behandlung und das       Ergebnis    dieser Behandlung ist in     Tabelle    3 ange  führt.

   Die Ergebnisse weisen darauf hin, dass     Hexa-          chlorcyelopentadien    in Mengen von 1120,<B>1680</B> und  2240 g/100     m2        angewendet,    starke     Wirksamkeit    ge  gen die     Reblaus        besitzt.    In Mengen von 560 g/  <B>100</B>     m2    angewendet,

   war     Hexachlorcyclopentadien     in     seiner        Wirkung        nicht        zur        Gänze        zufriedenstellend.     Bei Injektionen des     Hexachlorcyclopentadiens    in  einer Menge     von    2240 g/100     m2    in eine Tiefe von  7,62 cm (3     Zoll)    ergab sich die gleiche Wirksamkeit  wie bei     einer    Injektion des     Hexachlorcyclopentra-          diens    in eine Tiefe von 15,25 ein (6 Zoll).  



  <I>Feldversuche 1958</I>  Im Juli     wurde    eine     Behandlung        nmit        Hexachlor-          cyclopentadien    in     einer    Menge von 1120, 1680 und  2240 g/100     m2    bei     einer        Injektionstiefe    von 7,62 cm  (3 Zoll) und 15,25 cm (6 Zoll) in einem     Abstand     von 30,5 cm (12 Zoll) durchgeführt.

   Es wurden  auch Mengen von 1120, 1680, 2240 und     3360g/          100m2        Hexachlorcyelopentadien        als        emulgierbares          Konzentrat    angewendet.     Zweijährige,    von der Reb  laus     befallene        Weinstöcke,    die in einer     einzigen     Reihe     gesetzt        waren,    wurden als     Versuchspflanzen       verwendet.

   Die     Behandlung    erfolgte     dreimal    und  jede     Wiederholung    bezog sich     auf        :sechs        Pflanzen.          Die        durchgeführte        Behandlung    und eine Zusammen  fassung     der        Ergebnisse    scheint in     Tabelle    4     ,auf.    Die       erhaltenen    Ergebnisse weisen darauf hin,

       dass        Hexa-          chlarcyelopentadien    meiner Menge     von    1680 und  2240 g/100     m2        in        eine        Tiefe    von 7,68 cm (3     Zoll)          injiziert    und     auch    in     Mengen    von 1120, 1680, 2240  und     3360g/100m2        in        Form    eines     emulgierbaren          Konzentrates        angewendet,

          äusserst        wirksam    ist bei  der Bekämpfung der Reblaus.         Tabelle    I  Ergebnisse der     Gewächshausversuche        zur    Be  kämpfung     der    Reblaus mit     Hexachlorcyelopenta-          dien     
EMI0003.0160     
  
    Angewendete <SEP> Menge <SEP> Durchschnittliche
<tb>  Hexaehlor- <SEP> Zahl <SEP> der <SEP> geprüften <SEP> Zahl
<tb>  <B>cyclopentadien <SEP> Wurzelknoten <SEP> der <SEP> lebenden <SEP> Insekten</B>
<tb>  <B>in <SEP> g/100 <SEP> m2 <SEP> pro <SEP> Wurzelknoten</B>
<tb>  560 <SEP> 191 <SEP> 0,8
<tb>  1120 <SEP> 37 <SEP> 0,0
<tb>  1680 <SEP> 100 <SEP> 0,0
<tb>  2240 <SEP> 129 <SEP> 0,

  0
<tb>  Blindversuch <SEP> 194 <SEP> 2,6       Tabelle     II     Vergleich der     Wirksamkeit    des     Hexachlorcyclo-          pentadens    in     verschiedenen    Mengen     angewendet     und in drei     verschiedenen        Anwendungstiefen    bei     der          Bekämpfung    der     Rehlaus     
EMI0003.0172     
  
    Angewendete <SEP> Menge <SEP> Durchschnittliche
<tb>  Hexachlor- <SEP> Zahl <SEP> der <SEP> geprüften <SEP> Zahl
<tb>  cyclopentadien <SEP> Wurzelknoten <SEP> der <SEP> lebenden <SEP> Insekten
<tb>  in <SEP> g/100 <SEP> m= <SEP> pro <SEP> 

  Wurzelknoten
<tb>  Serie <SEP> 2,54 <SEP> bis <SEP> 7,62:cm <SEP> tief
<tb>  280 <SEP> 25 <SEP> 8,2
<tb>  560 <SEP> 25 <SEP> 8,9
<tb>  1120 <SEP> 73 <SEP> 2,0
<tb>  1680 <SEP> 82 <SEP> 1,0
<tb>  2240 <SEP> 68 <SEP> 0,9
<tb>  Serie <SEP> 5,08 <SEP> bis <SEP> 15,24 <SEP> cm <SEP> tief
<tb>  280 <SEP> 75 <SEP> 6,3
<tb>  560 <SEP> 77 <SEP> 8,0
<tb>  1120 <SEP> 75 <SEP> 1,4
<tb>  1680 <SEP> 12 <SEP> 1,5
<tb>  2240 <SEP> 51 <SEP> 0,7
<tb>  Serie <SEP> 7,62 <SEP> bis <SEP> 30,48 <SEP> cm <SEP> tief
<tb>  280 <SEP> 102 <SEP> 5,7
<tb>  560 <SEP> 25 <SEP> 2,4
<tb>  1120 <SEP> 75 <SEP> 2,5
<tb>  1680 <SEP> 55 <SEP> 2,6
<tb>  2240 <SEP> 25 <SEP> 0,0
<tb>  Blindversuch <SEP> 237 <SEP> 7,

  6         Tabelle     III          Wirksamkeit    des     Hexachlorcyclopentadiens    in       verschiedenen    Mengen     pro    100     m2        angewendet    bei  der Bekämpfung     der    Reblaus  
EMI0004.0009     
  
    Angewendete <SEP> Menge <SEP> Durchschnittliche
<tb>  Hexachlor- <SEP> Injektionstiefe <SEP> Anzahl <SEP> Wurzelknoten
<tb>  cyclopentadien <SEP> in <SEP> cm <SEP> mit <SEP> lebenden <SEP> Insekten
<tb>  in <SEP> g(100 <SEP> m= <SEP> pro <SEP> Stock
<tb>  1120 <SEP> 7,62 <SEP> 6,0
<tb>  2240 <SEP> 7,62 <SEP> 0,7
<tb>  3360 <SEP> 15,25 <SEP> ;

   <SEP> 9,8
<tb>  45,7 <SEP> cm <SEP> von <SEP> der
<tb>  Pflanze <SEP> entfernt
<tb>  560 <SEP> 15,25 <SEP> 12,7
<tb>  1120 <SEP> 15,25 <SEP> 3,6
<tb>  1680 <SEP> 15,25 <SEP> 4,0
<tb>  2240 <SEP> 15,25 <SEP> 1,0
<tb>  Blindversuch <SEP> 48,0            Tabelle        IV          Wirksamkeit    des     Hexachlarcyclopentadiem    in  verschiedenen Mengen pro 100m2, auch in Form  eines     emulgierbaren    Konzentrates angewendet,

   zur       Bekämpfung    der Reblaus  
EMI0004.0016     
  
    Durchschnittliche <SEP> Angewendete <SEP> Menge
<tb>  Anzahl <SEP> Wurzelknoten <SEP> Injektionstiefe <SEP> Hexachlor  mit <SEP> lebenden <SEP> Insekten <SEP> in <SEP> cm <SEP> cyclopentadien
<tb>  pro <SEP> Stock <SEP> in <SEP> g(100 <SEP> m=
<tb>  1120 <SEP> 7,62 <SEP> 42,0
<tb>  1680 <SEP> 7,62 <SEP> 8,3
<tb>  2240 <SEP> 7,62 <SEP> 3,2
<tb>  1120 <SEP> 15,25 <SEP> 41,1
<tb>  1680 <SEP> 15,25 <SEP> 54,5
<tb>  2240 <SEP> 15,25 <SEP> 19,3     
EMI0004.0017     
  
    Emu <SEP> lgierbares <SEP> Konzentrat
<tb>  1120 <SEP> oberflächlich <SEP> 4,5
<tb>  1680 <SEP>   <SEP> 0,0
<tb>  2240 <SEP>   <SEP> 1,9
<tb>  3360 <SEP>   <SEP> 1,2
<tb>  Blindversuch <SEP> 47,3       Im Rahmen der vorstehend     .angegebenen    Versu  che wurde gezeigt,

   dass     Hexachlorcyclopentadien    in  der beschriebenen Weise angewendet, ein wirksames  Insektizid zur Bekämpfung der Reblaus,     insbeson-          dere    der     Phylloxera        vitifol@ia        (Fitch),    und zwar so  wohl in der Blattform als auch in der Wurzelform  der Reblaus darstelle.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Insektizide Mischung zum Schutz von gegen Reb läuse, insbesondere der Art Phylloxera vitifolia (Fitch), empfindlichen Weinstöcken, dadurch ge kennzeichnet, dass es Hexachlorcyclopent adien als aktiven Bestandteil enthält.
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