CH390975A - Verfahren und Vorrichtung zum Mischen und Verteilen von Baustoffmischgut beim Bau von Fahrbahndecken - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Mischen und Verteilen von Baustoffmischgut beim Bau von FahrbahndeckenInfo
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Description
Verfahren und Vorrichtung zum Mischen und Verteilen von Baustoffmischgut beim Bau von Fahrbahndecken Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zum Mischen und Verteilen von Baustoffmischung beim Bau von Fahrbahndecken und eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
Es sind Verfahren und Vorrichtungen zum Mischen und Verteilen von Baustoffmischgut beim Bau von Fahrbahndecken bekannt, die quer zu einer Trasse fahrbar auf einer die Fahrbahn überspannen- den Längs-Fahrbühne aufgebaut sind. Eines dieser Verfahren beruht darauf, dass ein unter einem auf der Längs-Fahrbühne stationär angeordneten Mischer quer fahrbar angeordneter Verteilerkübel vom M scher gefüllt wird und das Mischgut auf der Trasse verteilt.
Ein zweites bekanntes Verfahren arbeitet mit einem vom Mischer unabhängigen, ebenfalls längs und quer zur Trasse fahrbaren Verteilerkübel von verhältnismässig grosser Länge, der mit Mischgut ge füllt wird und dieses sowohl verteilt als auch mittels einer Höhenlehre an der Oberfläche abzieht. Ein weiteres Verfahren benutzt ein ebenfalls vom Mischer unabhängiges vertikales, schwenkbares und längs und quer fahrbares ebenes Schild, mit dem das auf der Trasse. z. B. mittels der erstgenannten Einrichtung ab geladene und roh verteilte Mischgut an der Ober fläche abgezogen und feinverteilt wird.
Alle diese bekannten Einrichtungen weisen den Nachteil auf, dass jeweils die gesamte Masse von der Verteilereinrichtung bewegt werden muss und in vielen Fällen für die Feinverteilung noch ein zusätzliches Gerät notwendig ist, das ein eigenes Fahrbühnen system mit Antrieben erfordert mit einer Vielzahl von Arbeitskräften für die Steuerung der verschie denen Arbeitsvorgänge.
Zweck der Erfindung ist, diese Nachteile zu ver meiden und die Aufgabe mit erheblich geringerem konstruktivem und personellem Aufwand zu lösen. Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zum Mischen und Verteilen von Baustoffmischgut beim Bau von Fahrbahndecken mittels einer auf Fahr bühnen längs und quer oberhalb der herzustellenden Fahrbahn fahrbaren Vorrichtung, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass ein auf den Fahrbühnen ange ordneter und um seine vertikale Achse drehbarer und mit Drehantrieb versehener, oben und unten offener, prismatischer oder zylindrischer Körper, dessen unterer Rand auf die zu fertigende Deckenhöhe ein stellbar ist,
von oben mit dem Mischgut gefüllt wird und nur das oberhalb der eingestellten Oberfläche liegende Material durch Drehen und Fahren des Körpers an dieser Oberfläche abgezogen und fein verteilt wird.
Weiterer Gegenstand der Erfindung ist eine Vor richtung zur Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens, welche dadurch gekennzeichnet ist, dass unterhalb eines auf einer Längs-Fahrbühne zusätzlich querfahrenden Mischers unabhängig von diesem eben falls querfahrbar ein oben und unten offener, dreh barer und mit Drehantrieb versehener Mantel eines prismatischen oder zylindrischen Körpers als Ver teiler von niedriger Höhe und vergleichsweise grossem Durchmesser angeordnet ist.
Es ist hierzu besonders vorteilhaft, einen Mischer, vorzugsweise in der Form eines flach gehaltenen Teller- oder Trog-Zwangsmischers, auf derselben Längs-Fahrbühne, jedoch unabhängig von dem Ver teiler und oberhalb von diesem, querfahrbar anzu ordnen und den Verteiler direkt aus dem während des Mischens querfahrenden Mischer zu füllen.
Bei der meist vorgeschriebenen Arbeitsweise, bei der die mengenmässig abgemessenen ungemischten Chargen einem oberhalb der Trasse fahrenden Mischer zuge fahren werden, können diese Chargen nunmehr direkt und ohne Zuhilfenahme einer Quer-Fördereinrichtung, die meist in Form eines Kübelaufzuges bisher vor handen ist, vom Mischer übernommen und unter gleichzeitigem Mischen, also ohne Zeitverlust, über den Verteiler gefahren werden.
Selbst wenn bei grösseren Anlagen die Einfüllöffnung des Mischers zu hoch liegt für ein direktes Entleeren der Transport gefässe, lässt sich das Verfahren durchführen entweder mittels einer an sich bekannten transportablen Rampe für das Transportfahrzeug, oder mittels einer mit der Vorrichtung nach der Erfindung verbundenen Hub einrichtung und entsprechender Ausbildung der Trans portgefässe. Diese sind dabei in an sich bekannter Weise z. B derart ausgebildet, dass sie um eine gegen über ihrer Standebene erhöht angeordnete Achse beim Anheben wahlweise nach rechts oder links durch Kippen entleert werden.
Dieses Anheben erfolgt vor teilhafterweise mittels einer Hubeinrichtung, beispiels weise einer Winde oder einer hydraulischen Einrich tung, die mit der Vorrichtung zusammengebaut ist und an die Transportbehälter angreift, wenn diese neben den aufnahmebereiten Mischer herangefahren worden sind.
Auf der Innenseite des Verteiler-Ringmantels sind zweckmässigerweise senkrechte Mitnehmerbleche angeordnet, die beim Drehen des Ringmantels gemein sam mit der Mantelfläche das überschüssige Material mitnehmen und verteilen. Es ist nun meist erforder lich, dass Mischgut in mehreren Arbeitsgängen und Höhenlagen einzubringen und zu verteilen, wenn z. B. zuerst ein Unterbeton und anschliessend nach Ein legen einer Bewehrung der Oberbeton in fertiger Höhe einzubringen ist. Es ist deshalb der Ringmantel vorzugsweise in der Höhe unterteilt, wobei die Teile zweckmässig teleskopartig ineinanderschiebbar ange ordnet sind.
Die Mitnehmerbleche werden dann am unteren, in der Höhe verstellbaren Teil angeordnet. Der obere Teil kann dann mit Rücksicht auf den Drehantrieb zweckmässig in seiner Höhenlage starr angeordnet bleiben. Es ist dabei auch vorteilhaft, den unteren Teil mittels der Mitnehmerbleche in schlitz artigen Ausnehmungen des oberen Teiles vertikal zu führen, um die Drehkräfte auf den unteren, nicht direkt angetriebenen Ringmantelteil zu übertragen.
Gegenüber den bekannten Anordnungen werden weitere erhebliche Einsparungen an vorzuhaltenden Randschienen und an Verlegekosten für diese erzielt, wenn die Randschienen, auf denen die Längs-Fahr- bühne fährt, ihrerseits auf besonderen Radsätteln an geordnet und mit diesen in konstanter Länge auf den ohnehin fast ausnahmslos vorbereitend hergestellten Fahrbahn-Randstreifen fahrbar ausgebildet sind.
In einer weiteren Ausgestaltung der Vorrichtung können deshalb die Randschienen der Längs-Fahrbühnen fahrbar angeordnet sein, vorzugsweise mittels Rad sätteln, deren Räder auf den Fahrbahn-Randstreifen laufen und die besondere Führungsrollen aufweisen, die auch in Kurven die in der horizontalen Ebene ausreichend flexiblen Schienen führen.
Die Rand schienen sind dann zweckmässigerweise in konstanter Länge und vorzugsweise so lang angeordnet, dass der ganze Bauzug mit allen weiteren Einrichtungen, die sowohl fest mit den Randschienen bzw. deren Rad sätteln verbunden, als auch auf weiteren Längs-Fahr- bühnen auf den fahrbaren Randschienen unab hängig fahrbar sein können, auf ihnen Platz findet. Dieser komplette Bauzug kann nun in einfachster Weise vorwärtsbewegt werden mittels Winden, die ihn gegen eine Verankerungsstelle der Windenseile ziehen.
Demgegenüber war es bisher erforderlich, die Randschienen in erheblicher Länge vorzuhalten und sie laufend und mit hohem Lohnaufwand hinten abzu bauen, nach vorn zu transportieren und sie vorne wieder vorzustrecken.
Von besonderem Vorteil ist es ferner, für alle Kraftverbraucher ein gemeinsames und vorzugsweise netzunabhängiges Antriebsaggregat vorzusehen mit einem Generator zur Kraftversorgung aller Verbrau cher. Diese Anordnung kann besonders vorteilhaft ge troffen werden mit einem auf der Hauptfahrbühne angeordneten Dieselmotor und an sich bekanntem hydraulischem, vorzugsweise hydrostatischem Antrieb aller Kraftverbraucher, wobei die Steuerung aller Be wegungen wahlweise elektrisch oder hydraulisch oder elektrohydraulisch von einer einzigen zentralen Stelle aus erfolgen kann, und der Steuerstrom ebenfalls netz unabhängig von dem Hauptantriebsaggregat erzeugt wird.
Die Anordnung kann zweckmässiger und unter Einsparung des grössten Hydraulikaggregates aber auch so getroffen werden, dass das Hauptantriebs aggregat den grössten Kraftverbraucher, beispielsweise den vorzugsweise ständig arbeitenden Mischer, direkt antreibt und zusätzlich gleichzeitig einen Generator, vorzugsweise in Form einer Hydraulikpumpe, zur Erzeugung der Kraft für die übrigen kleineren Kraft verbraucher.
In der Zeichnung ist eine beispielsweise Aus führungsform der erfindungsgemässen Vorrichtung dargestellt: Fig. 1 ist teils Schnitt und teils Ansicht der Vor richtung zum Verteilen mit darüber angeordnetem, unabhängig fahrbarem Mischer.
Fig. 2 ist eine Draufsicht auf die Verteilervor richtung.
Auf den im Beispiel direkt auf den Fahrbahn- Randstreifen ortsfest verlegten Randschienen 1 ist eine Längs-Fahrbühne 2 fahrbar angeordnet, auf deren oberen Schienen 3 ein Zwangsmischer 4 fahr bar aufgebaut ist. Auf dem Unterflansch der Träger der Längs-Fahrbühne 2 laufen die Rollen 5 einer unabhängig vom Mischer 4 fahrbaren Ouer-Fahr- bühne 6, in die eine Verteilervorrichtung 7 eingebaut ist. Diese besteht aus einem um ihre vertikale Achse drehbaren Ringmantel 8 eines oben und unten offenen zylindrischen Körpers, an den ein Antrieb zum Drehen 9 angreift.
Der Ringmantel 8 ist in der Höhe unterteilt und der untere Teil 10, auf dessen Innenseite Mitnehmerbleche 11 angeordnet sind, ist gegenüber dem oberen Teil in der Höhe teleskopartig verschieb- und arretierbar, wobei der untere Teil 10 mit seinen Mitnehmerblechen 11 in schlitzartigen Ausnehmungen des oberen Teiles geführt ist. Auf der kreisringförmig gebogenen Führungsschiene 12 ist der Ringmantel 8 mittels horizontaler 13 und verti kaler Rollen 14 geführt.
Das aus dem Mischer 4 direkt an der Einbaustelle von oben in den Verteiler 7 eingefüllte Mischgut 15 wird durch Drehen und Fahren des Verteilers 7 an der Oberfläche abge strichen und feinverteilt, während das Grobverteilen von dem Mischer 4 durch Fahren während des gleichzeitigen Mischens vorgenommen wird.
Claims (1)
- <B>PATENTANSPRUCH I</B> Verfahren zum Mischen und Verteilen von Bau stoffmischgut beim Bau von Fahrbahndecken mittels einer auf Fahrbühnen längs und quer oberhalb der herzustellenden Fahrbahn fahrbaren Vorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass ein auf den Fahrbühnen angeordneter und um seine vertikale Achse drehbarer und mit Drehantrieb versehener, oben und unten offener, prismatischer oder zylindrischer Körper (7), dessen unterer Rand auf die zu fertigende Decken höhe einstellbar ist, von oben mit dem Mischgut ge füllt wird und nur das oberhalb der eingestellten Oberfläche liegende Material durch Drehen und Fah ren des Körpers an dieser Oberfläche abgezogen und feinverteilt wird. UNTERANSPRÜCHE 1.Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass das Füllen des als Verteiler dienenden drehbaren Körpers (7) direkt aus einem Mischer (4) erfolgt, der oberhalb des Verteilers auf derselben Längs-Fahrbühne (2), jedoch unabhängig vom Verteiler querfahrbar angeordnet ist. 2. Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass der unabhängig vom Verteiler querfahrbare Mischer (4) am Rand der Trasse von der Seite her gefüllt wird und unter gleichzeitigem Mischen den Inhalt über den ebenfalls querfahrbaren, jedoch stets am Einbauort des Mischgutes verbleiben den Verteiler fährt und ihn dort in diesen entleert. 3.Verfahren nach -Patentanspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die mit der Misch- und Verteil- vorrichtung zu einem kompletten Bauzug verbundenen Einrichtungen gemeinsam auf unabhängig fahrbaren Randschienen (1) von konstanter Länge entlang der Trasse bewegt werden.PATENTANSPRUCH Il Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch 1, dadurch gd@",nnzeichnet, dass unterhalb eines auf einer Längs-Fahrbühne (2) zusätzlich querfahrenden Mischers (4) unabhängig von diesem ebenfalls querfahrbar ein oben und unten offener, drehbarer und mit Drehantrieb versehener Mantel (8) eines prismatischen oder zylindrischen Körpers (7) als Verteiler von niedriger Höhe und vergleichsweise grossem Durchmesser angeordnet ist. UNTERANSPRÜCHE 4.Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der Verteiler (7) als zylindrischer Ringmantel (8) ausgebildet ist, auf dessen Innenseite senkrechte, mit der Unterkante des Ringmantels ab schneidende Mitnehmerbleche (11) angeordnet sind. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass der Mantel (8) mit seiner Unter kante auf die Höhe der Oberfläche der herzustellen den Decke einstellbar und in dieser Höhe arretierbar ist. 6. Vorrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass der Mantel (8) in der Höhe unter teilt ist. 7.Vorrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Teile des Mantels teleskop- artig ineinandergreifend ineinander verschiebbar sind. B. Vorrichtung nach den Unteransprüchen 4 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Mitnehmerbleche (11) am unteren Teil (10) des mehrteiligen Ring mantels (8) angeordnet sind. 9. Vorrichtung nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Teil (10) des Ring mantels (8) mittels der Mitnehmerbleche in schlitz artigen Ausnehmungen des oberen Teiles vertikal ' geführt ist. 10.Vorrichtung nach Patentanspruch Il, ge kennzeichnet durch eine horizontaldrehende Führung des Mantels auf einer kreisringförmig gebogenen Führungsschiene (12). 11. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Längs-Fahrbühne (2) auf seitlich der Trasse angeordneten unabhängig fahr baren Randschienen fährt. 12.Vorrichtung nach Unteranspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die fahrbaren Randschienen auf besonderen Radsätteln angeordnet und mit zusätzli chen Führungsrollen an den vorbereitend hergestell ten Fahrbahn-Randstreifen auch seitlich geführt sind. 13.Vorrichtung nach Unteranspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die fahrbaren Randschienen so lang sind, dass ausser der Misch- und Verteilvorrich- tung auch alle weiteren benötigten Einrichtungen auf weiteren Längs-Fahrbühnen oder fest mit den Rand schienen oder deren Radsätteln verbunden Platz fin den. 14. Vorrichtung nach Patentanspruch I1, dadurch gekennzeichnet, dass mit den gemeinsam mit der Misch- und Verteilvorrichtung zu einem insgesamt fahrbaren Bauzug verbundenen Einrichtungen ein Antrieb für das Fahren der Randschienen verbunden ist. 15.Vorrichtung nach Unteranspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Fahrantrieb der Randschie nen aus einer aufgebauten Winde besteht, die den ganzen Bauzug und die fahrbaren Randschienen ge gen eine vorwärts angeordnete Verankerungsstelle der Windenseile zieht. 16. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass eine Hubeinrichtung mit der Vorrichtung verbunden ist zum Entleeren der seit wärts der Trasse herangefahrenen Transportbehälter. 17.Vorrichtung nach Patentanspruch Il, dadurch gekennzeichnet, dass ein Hauptantriebsaggregat den grössten Kraftverbraucher direkt und gleichzeitig eine Hydraulikpumpe antreibt zur Kraftversorgung der hydrostatischen Antriebe der übrigen Kraftverbau- cher.
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