CH391213A - Teppichkehrmaschine - Google Patents

Teppichkehrmaschine

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Publication number
CH391213A
CH391213A CH780161A CH780161A CH391213A CH 391213 A CH391213 A CH 391213A CH 780161 A CH780161 A CH 780161A CH 780161 A CH780161 A CH 780161A CH 391213 A CH391213 A CH 391213A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
handle
housing
cover
container
lid
Prior art date
Application number
CH780161A
Other languages
English (en)
Inventor
Haase Friedrich
Original Assignee
Bremshey & Co
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Filing date
Publication date
Application filed by Bremshey & Co filed Critical Bremshey & Co
Publication of CH391213A publication Critical patent/CH391213A/de
Priority to CH398566A priority Critical patent/CH442645A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L11/00Machines for cleaning floors, carpets, furniture, walls, or wall coverings
    • A47L11/40Parts or details of machines not provided for in groups A47L11/02 - A47L11/38, or not restricted to one of these groups, e.g. handles, arrangements of switches, skirts, buffers, levers
    • A47L11/4075Handles; levers
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L11/00Machines for cleaning floors, carpets, furniture, walls, or wall coverings
    • A47L11/32Carpet-sweepers
    • A47L11/33Carpet-sweepers having means for storing dirt

Landscapes

  • Cleaning Implements For Floors, Carpets, Furniture, Walls, And The Like (AREA)

Description


  Teppichkehrmaschine    Die Erfindung bezieht sich auf eine Teppichkehr  maschine mit einem aus einem Staubbehälter mit  Deckel bestehenden Gehäuse und am Deckel     ange-          lenktem    Stiel. Um bei solchen Maschinen die Öff  nung des Deckelverschlusses zu     erleichtern,    hat man  eine Deckelverriegelung vorgesehen, die durch  Schwenken des Stieles in die annähernd senkrechte  Lage ausgelöst und umgekehrt durch Rückführung  des Stieles in die geneigte Lage wiederhergestellt  wird. Dabei kann es geschehen, dass der     Deckelver-          schluss    ungewollt während des Kehrens geöffnet  wird.

   Denn vor allem beim Kehren in Ecken muss  der Stiel oft etwa vertikal gehalten, also in die Stel  lung gebracht werden, in der die Verriegelung aus  gelöst wird. Ein weiterer Nachteil liegt darin, dass  beim Schliessen des Gehäuses der Stiel etwa recht  winklig zum Deckel stehen muss, weil sich nur dann  der Riegel in der unwirksamen Stellung befindet.  Diese Bedingung ist vor allem dann schwer zu erfül  len, wenn das den Stiel mit dem Deckel verbindende  Gelenk, wie es aus anderen Gründen erwünscht ist,  exzentrisch angeordnet ist. Man muss dann beim  Schliessen mit der einen Hand den Stiel halten und  mit der anderen den Deckel ausrichten, was nur in  gebückter oder     knieender    Stellung möglich ist.  



  Bei der Teppichkehrmaschine nach der Erfin  dung wird die Öffnung des Deckelverschlusses gleich  falls durch Schwenkung des Stieles bewirkt. Die be  schriebenen Nachteile sind jedoch vermieden, und  zwar dadurch, dass zur Verbindung des Deckels mit  dem Staubbehälter ein Schnappverschluss dient und  in der Schwenkebene des Stieles am Behälterboden  eine seitlich vorragende Nase angeordnet ist und dass  die aufwärts und von der Nase     fort        gerichtete     Schwenkbewegung des Stieles durch einen Anschlag       begrenzt    ist.    In einer bevorzugten     Ausführung    der Erfindung  wird in bekannter Weise das Stielgelenk seitlich ge  gen den Gehäuseschwerpunkt     versetzt    angeordnet.

    Dadurch stellt sich das Gehäuse, wenn die Maschine  bei Nichtgebrauch mit dem Stiel an einem Haken  aufgehängt wird, senkrecht und beansprucht nur we  nig Platz. Doch ist damit auch der Nachteil verbun  den, dass das Gehäuse, wenn es mittels des Stieles  angehoben wird, plötzlich um 900 herumgeschwenkt,  hart zum Anschlag kommt und dabei aus den Bo  denschlitzen des Staubbehälters Kehricht auswirft.  Um diesem Nachteil zu begegnen, wird in der bevor  zugten Ausführung der Erfindung ein kraftschlüssi  ges, also bei genügendem Kraftaufwand überwind  bares Hemmglied vorgesehen, das die Schwenkbewe  gung des Gehäuses der angehobenen Maschine zwi  schen 0 und     90,1    Stielneigung unterbricht.

   Dabei hat  sich eine Neigung von etwa 450 als besonders     zweck-          mässig        erwiesen.     



  Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungs  beispiel. Eine     Teppichkehrmaschine    mit den Merk  malen der Erfindung ist in     Fig.    1 bis 4 in Seitenan  sicht wiedergegeben.     Fig.    5 bis 8 veranschaulichen  Einzelheiten.

   Es zeigen       Fig.    1 die Kehrstellung ;       Fig.    2 die Stellung kurz vor Öffnung des Deckels ;       Fig.    3 die Stellung unmittelbar nach dem Öffnen  des Deckels ;       Fig.    4 die vom Boden abgehobene Maschine<B>;</B>       Fig.    5 und 6 vergrösserte Teilschnitte durch das  geschlossene Gehäuse ;       Fig.    7 eine vergrösserte Ansicht, gesehen in Rich  tung des Pfeiles     VII    in     Fig.    2 ;       Fig.    8 einen Querschnitt durch das Stielgelenk.  Die gezeichnete Maschine besteht aus einem  Staubbehälter 1, der oben durch einen Deckel 2  verschlossen werden kann.

   Behälter und Deckel sind      von oben gesehen     unrund,    so dass der Deckel nur in  einer bestimmten Stellung zum Behälter auf diesen       gesetzt    werden kann. Vier Walzenbürsten mit recht  winklig zueinander angeordneten Drehachsen sind  im Deckel 2 drehbar gelagert und ragen bei geschlos  senem Gehäuse durch Schlitze des Bodens 4 des Be  hälters 1 nach unten vor, wie insbesondere in     Fig.    4  erkennbar ist. Die Einzelheiten der Bürstenlagerung  und der Schlitze sind bekannt und daher nicht ge  zeichnet. Am Deckel 2 ist ein Stiel 5 in einem Gelenk  6 schwenkbar befestigt. Das Gelenk 6 ist in der aus       Fig.    8 ersichtlichen Weise im Deckel 2 in einer Nut  7 versenkt angeordnet. Diese Nut gestattet es, den  Stiel parallel zum Deckel 2 zu legen.

   In umgekehrter  Richtung ist die Schwenkbewegung des Stieles durch  einen     Anschlag    8 begrenzt, der von der Stirnwand  der Nut 7 gebildet wird. Der Stiel 5 kann daher re  lativ zum Deckel 2 im Sinne des Pfeiles P nicht über  die Stellung nach     Fig.    2 hinausgeschwenkt werden.  



  Zur Verbindung des Deckels 2 mit dem Behälter  1 dient ein Schnappverschluss. Wie aus     Fig.    5 und 6  ersichtlich ist, hat der Deckel 2 einen nach unten  gezogenen Rand 9 mit einem Wulst 10 an seiner  Innenfläche. Entsprechend ist die Seitenwand 11 des       Behälters    4 am Rand mit einem äusseren Wulst 12  versehen.

   Besteht der Deckel oder der Behälter oder  beide aus einem elastischen Kunststoff, so lässt sich  mit dieser Gestaltung der Deckel bei genügender       Kraft    aus dem Verschluss 10, 12 lösen und abheben  und     umgekehrt,    wenn er mit genügender Kraft auf  den Behälter gedrückt wird, wieder in     Verschluss-          stellung    bringen. 13 ist eine Schutzleiste aus weichem,  gummiartig nachgiebigem Kunststoff, die verhindert,  dass die Kehrmaschine Schaden an Möbeln anrichtet.  



  Einen wesentlichen Bestandteil des Behälters 1  bildet eine Nase 14, die in     Fortsetzung    des Behälter  bodens 4 radial nach aussen vorragt. Diese Nase  liegt in der Schwenkebene des Stieles 5, und zwar,  wie aus     Fig.    1 hervorgeht, in     bezug    auf das Gelenk 6       entgegengesetzt    zum Anschlag B.  



  Soll die Maschine nach dem Kehren zwecks Entlee  rung     geöffnet    werden, so setzt man in der aus     Fig.    2  ersichtlichen Weise den einen Fuss auf die Nase 14  und schwenkt den Stiel 5 in Richtung P von sich       fort.    In dem Augenblick, wo der Stiel auf den An  schlag 8 trifft, entsteht ein Drehmoment, das den  Deckel um den Punkt 0 zu schwenken sucht, den  Schnappverschluss 10, 12 also öffnet. Damit geht  der Deckel 2 in die Stellung nach     Fig.    3 über, in der  er mühelos vom     Behälter    1 abgehoben werden kann.  



  Soll das Gehäuse nach Entleerung des     Behälters     1 wieder geschlossen werden, so wird der am Stiel 5  gehaltene Deckel 2 über den Behälter 1 gestülpt, und  es genügt ein in Richtung R ausgeübter leichter Tritt  mit dem Fuss auf den Deckel 2, um den Verschluss    10, 12 zum Einschnappen zu bringen. Ebenso wie  beim Öffnen verfährt man auch hierbei in stehender  Stellung.  



  Wie aus     Fig.    1 bis 4 ersichtlich ist, liegt das  Gelenk 6 gegen den Gehäuseschwerpunkt seitlich  versetzt. Daher würde, wenn die Maschine aus der  Stellung nach     Fig.    2 am Stiel 5 gehalten senkrecht  angehoben wird, das Gehäuse 1, 2 um     90     herum  schwenken. Dabei könnte Kehricht, der sich im Be  hälter 1 gesammelt hat, durch die Schlitze im Behäl  terboden 4 ausgeworfen werden. Um dies zu verhin  dern, ist an dem Auge 15, das das untere Ende des  Stieles 5 bildet, eine Nase 16 ausgebildet, die am  Boden 17 der Nut 7 anschlägt, wenn die Neigung  des Stieles 5 zum Deckel etwa 450 beträgt.

   Dann  macht das Gehäuse 1, 2 beim Anheben nicht sofort  eine Schwenkung um     90(),    bleibt vielmehr in der aus       Fig.    4 ersichtlichen Weise in einer Neigung von  etwa     45o    stehen, also in einer Stellung, in der keine  Gefahr besteht, dass der angesammelte Kehricht aus  geworfen wird. Die von der Nase 16 und dem Boden  17 der Nut 7 gebildete Hemmung ist jedoch nicht  starr, kann vielmehr bei genügendem Kraftaufwand  überwunden werden, so dass der Stiel 5 aus der Stel  lung nach     Fig.    8 um weitere 450 rechts herumge  schwenkt werden kann. In der dann erreichten Stel  lung liegen Gehäuse und Stiel in einer Ebene, wie es  aus Raumgründen erwünscht ist, wenn die Maschine  bei Nichtgebrauch am Stiel aufgehängt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Teppichkehrmaschine mit einem aus einem Staubbehälter nebst Deckel bestehenden Gehäuse, am Deckel angelenktem Stiel und Öffnung des Deckel verschlusses durch Schwenkung des Stieles, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verbindung des Deckels (2) mit dem Staubbehälter (1) ein Schnappverschluss (10, 12) dient und in der Schwenkebene des Stieles (5) am Behälterboden (4) eine seitlich vorragende Nase (14) angeordnet ist und dass die aufwärts von der Nase (14) fort gerichtete Schwenkbewegung des Stieles (5) durch einen Anschlag (8) begrenzt ist.
    UNTERANSPRUCH Teppichkehrmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Stielgelenk (6) seit lich gegen den Schwerpunkt des Gehäuses (1, 2) ver setzt und ein überwindbares Hemmglied (16) vorge sehen ist, das die Schwenkbewegung des Gehäuses (1, 2) der angehobenen Maschine bei einer zwischen 0 Grad und 90,) liegenden Neigung des Stieles (5) zum Gehäuse (1, 2) aufhält.
CH780161A 1960-07-15 1961-07-04 Teppichkehrmaschine CH391213A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
CH398566A CH442645A (de) 1961-07-04 1966-03-18 Teppichkehrmaschine

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB58617A DE1159603B (de) 1960-07-15 1960-07-15 Teppichkehrmaschine

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH391213A true CH391213A (de) 1965-04-30

Family

ID=6972146

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CH780161A CH391213A (de) 1960-07-15 1961-07-04 Teppichkehrmaschine

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DE (1) DE1159603B (de)

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1270238B (de) * 1966-01-05 1968-06-12 Bremshey & Co Teppichkehrmaschine
DE102005045658B3 (de) 2005-09-13 2006-10-12 Alfred Kärcher Gmbh & Co. Kg Fahrbares Kehrgerät

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Publication number Publication date
DE1159603B (de) 1963-12-19

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