CH442645A - Teppichkehrmaschine - Google Patents
TeppichkehrmaschineInfo
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- CH442645A CH442645A CH398566A CH398566A CH442645A CH 442645 A CH442645 A CH 442645A CH 398566 A CH398566 A CH 398566A CH 398566 A CH398566 A CH 398566A CH 442645 A CH442645 A CH 442645A
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- sweeping machine
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L—DOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L11/00—Machines for cleaning floors, carpets, furniture, walls, or wall coverings
- A47L11/40—Parts or details of machines not provided for in groups A47L11/02 - A47L11/38, or not restricted to one of these groups, e.g. handles, arrangements of switches, skirts, buffers, levers
- A47L11/4075—Handles; levers
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L—DOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L11/00—Machines for cleaning floors, carpets, furniture, walls, or wall coverings
- A47L11/32—Carpet-sweepers
- A47L11/33—Carpet-sweepers having means for storing dirt
-
- A—HUMAN NECESSITIES
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- A47L—DOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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- A47L11/4013—Contaminants collecting devices, i.e. hoppers, tanks or the like
Landscapes
- Cleaning Implements For Floors, Carpets, Furniture, Walls, And The Like (AREA)
Description
(Zusatzpatent zum Hauptpatent Nr.<B>391213)</B> Teppichkehrmaschine Das Hauptpatent bezieht sich auf eine Teppichkehr maschine mit einem aus einem Staubbehälter nebst Deckel bestehenden Gehäuse, am Deckel angelenkten Stiel und Öffnung des Deckelverschlusses durch Schwen kung des Stiels, wobei gemäss dem Hauptpatent zur Verbindung des Deckels mit dem Staubbehälter ein Schnappverschluss dient und in der Schwenkebene des Stiels am Behälterboden eine seitlich vorragende Nase angeordnet ist,
und die aufwärts von der Nase fortgerich- tete Schwenkbewegung des Stieles durch einen Anschlag begrenzt ist. Eine derartig ausgebildete Teppichkehrma schine lässt sich ohne Bücken mühelos öffnen, indem man eine Fusspitze auf die seitlich vorragende Nase setzt und den Stiel einfach von sich fortschwenkt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Teppichkehrmaschine nach dem Hauptpatent in ihrer Handhabung weiter zu verbessern.
Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass der Deckel trichterförmig über den Staubbehälter greift. Durch eine derartige Ausbildung des Deckels wird gewährleistet, dass die bisher dem Geschick und Gutdünken der Bedienungsperson überlassene Zentrier arbeit beim Aufsetzen des Deckels auf dem Staubbehäl ter selbsttätig auf Anhieb vonstatten geht. Die Ausschal tung dieses bisher der Bedienungsperson obliegenden Erfordernisses hat zur Folge, dass die Gefahr von Fehlbedienungen und Beschädigungen durch unsachge- mässes Aufsetzen des Deckels auf ein Mindestmass herabgesetzt wird.
Eine besonders beanspruchsfeste und funktionssiche re Ausgestaltung des Deckelverschlusses lässt sich dadurch erzielen, wenn der Deckelverschluss aus einem deckel- bzw. behälterseitig angebrachten, über einen Vorsprung des Staubbehälters bzw. des Deckels greifen den Federrast sowie aus zwei weiteren dieser Federrast am Behälter bzw. Deckel gegenüberliegend angeordneten über- bzw. ineinandergreifenden Vorsprüngen besteht.
Um die beim Aufsetzen des Deckels aufzuwendende Kraft gering zu halten, können in weiterer Ausgestaltung der Erfindung die beiden weiteren Vorsprünge näher der Oberkante des Staubbehälters angeordnet sein als der mit der Federrast zusammenwirkende Vorsprung.
Nach einem bevorzugten Ausführungsbeispiel kann die Federrast in besonders anordnungsgünstiger Weise aus einer deckelseitig angeordneten Blattfeder bestehen, die über eine Sicke des Staubbehälters greift.
Kratzer und Schleifspuren auf der Deckeloberfläche lassen sich bei einer zum Verstellen des Stiels dienenden Neigungs-Verstelleinrichtung nach einem Ausgestal- tungsbeispiel der Erfindung dadurch vermeiden wenn zu diesem Zweck am Staubbehälter ein elastisches Rastglied vorgesehen ist, das in eine oder mehrere Aussparungen oder Kerben des Stielschaftes eingreift. Eine teile- und raumsparende Ausgestaltung der zur Sicherung der Stielneigungslage dienenden Einrichtung lässt sich nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung dadurch erzielen, wenn das Rastglied von einem verlängerten Ende der Federrast des Deckelverschlusses gebildet wird.
Um die relativ empfindliche Deckeloberfläche der Maschine vor Beschädigung durch den an ihr anschla genden Stielschaft zu bewahren und darüberhinaus eine Überbeanspruchung des Rastgliedes zu vermeiden, kann der die Öffnungsbewegung des Stiels begrenzende Anschlag unterhalb des Stielgelenks angeordnet sein und mit einem am Stiel bzw. Schaft des Stielgelenks ausgebildeten Gegenanschlag zusammenwirken. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung mit im Schnitt dargestellten Staubbehälter und Deckel veranschaulicht. Darin ist ein in an sich bekannter Weise auf nicht näher gezeigte Walzenbürsten laufender Staubbehälter mit 1 bezeichnet, der mittels eines Deckels 2 verschliessbar ist.
Eine trichterförmig über den Staubbehälter 1 greifende Wandung 2a des Deckels bezweckt, dass sich der Deckel beim Aufsetzen auf den Staubbehälter selbstzentriert. Um Deckel und Staubbe hälter lösbar miteinander zu verbinden ist ein Schnapp- verschluss vorgesehen. Dieser umfasst eine am Deckel 2 durch einen Niet 3 befestigte, bei aufgesetztem Deckel mittels einer Nase 4a über eine Sicke la des Staubbehäl ters 1 greifende Federrast 4 sowie eine dieser Rast am Deckel bzw. Behälter gegenüberliegend angeordnete Schnappeinrichtung.
Letztere besteht aus einer behälter- seitigen Sicke 1b und einer darübergreifenden deckelsei- tigen Sicke 2b. Die Anordnung der beiden Sicken ist dabei so getroffen, dass die Sicke 2b beim Schliessen des Deckels hinter der ihr zugeordneten Sicke 1 a einfällt noch bevor die Nase 4a der Federrast 4 in die dargestell te Verschlusslage gelangt.
Eine am Staubbehälter 1 angebrachte Lasche 5 dient in an sich bekannter Weise dazu, den Staubbehälter beim Abheben des Deckels mit Hilfe eines Fusses festzuset zen. Zur Aufnahme eines nicht näher gezeigten Stiels ist ein Schaft 6 vorgesehen, der in bekannter Weise an einem Gelenk 7 des Deckels drehbeweglich befestigt ist.
Zum Zwecke einer leichteren Aufbewahrung der Ma schine, insbesondere im Fall ihrer Aufhängung, kann der Stiel derartig verschwenkt werden, dass er parallel mit der Deckeloberfläche verläuft. Damit der Stielschaft 6 beim Verschwenken keine hässlichen Kratzer oder Schleifspuren in der Deckeloberfläche hinterlässt, ist gemäss einem weiteren Merkmal der Erfindung eine dem Schaft 6 in vorbestimmte Neigungslagen festhaltende Rastvorrichtung angeordnet.
Diese besteht aus unterhalb des Gelenks 7 am Schaft 6 angebrachten Aussparungen 6a, 6b, in welche je nach Neigungslage des Stiels, ein aus dem verlängerten Ende der Federrast 4 gebildetes Rastglied 4a mittels einer Kröpfung 4b eingreift.
Um die Öffnungsbewegung des Stiels zu begrenzen, ist ein besonderer Anschlagmechanismus vorgesehen. Erfindungsgemäss besteht dieser aus einem aus dem Deckel 2 unterhalb des Schaftgelenks 7 ausgeklinkten starren Anschlag 2c, welcher im Bewegungsbereich eines am Schaft 6 ausgebildeten Gegenanschlags 6c liegt. Soll die Maschine zum Zwecke der Entleerung geöffnet werden, so wird der Stiel nach vorheriger Feststellung der Maschine an der Tretlasche 5 in Richtung des gezeigten Pfeils geschwenkt. Sobald der Gegenanschlag 6c auf den Anschlag 2c auftrifft, entsteht ein Drehmo ment, das den Deckel 2 um die Kante lc des Staubbehälters zu kippen sucht und dabei die Federrast 4 aus ihrer Verschlusstellung bringt.
Beim Wiederaufset- zen des Deckels 2 nach erfolgter Entleerung des Staubbehälters 1 wird der am Stiel gehaltene Deckel kurzerhand über den Behälter gestülpt. Die trichterför mige Ausbildung des Deckels gewährleistet hierbei automatisch die zur Verbindung von Behälter und Deckel erforderliche Zentrierung.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Teppichkehrmaschine nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel trichterförmig über den Staubbehälter greift. UNTERANSPRüCHE 1. Teppichkehrmaschine nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckelverschluss aus einer deckel- bzw. behälterseitig angebrachten, über einen Vorsprung (la) des Staubbehälters (1) bzw. des Deckels (2) greifenden Federrast (4) sowie aus zwei weiteren, dieser Federrast am Behälter bzw. Deckel gegenüberliegend angeordneten über- bzw. ineinander greifenden Vorsprüngen (1b) bzw. (2b) besteht. 2.Teppichkehrmaschine nach dem Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorsprünge (1b, 2b) näher der Oberkante des Staubbe hälters (1) angeordnet sind als der mit der Federrast (4) zusammenwirkende Vorsprung (la). 3. Teppichkehrmaschine nach dem Patentanspruch oder dem Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Federrast aus einer deckelseitig angeordneten Blattfeder (4) besteht, die über eine Sicke (la) des Staubbehälters greift.4. Teppichkehrmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zur Sicherung der Neigungs lage des Stiels am Staubbehälter (1) ein elastisches Rastglied (4b) vorgesehen ist, das in eine oder mehrere Aussparungen oder Kerben (6a, 6b) des Stielschaftes (6) eingreift. 5. Teppichkehrmaschine nach den Unteransprüchen 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass das Rastglied (4b) von einem verlängerten Ende der Federrast (4) gebildet wird. 6. Teppichkehrmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der die Öffnungsbewegung des Stiels begrenzende Anschlag (2c) am Deckel (2) des Stielgelenks (7) angeordnet ist und mit einem am Stiel bzw.Schaft (6) des Stielgelenks ausgebildeten Gegenan schlag (6c) zusammenwirkt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH398566A CH442645A (de) | 1961-07-04 | 1966-03-18 | Teppichkehrmaschine |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH780161A CH391213A (de) | 1960-07-15 | 1961-07-04 | Teppichkehrmaschine |
| CH398566A CH442645A (de) | 1961-07-04 | 1966-03-18 | Teppichkehrmaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH442645A true CH442645A (de) | 1967-08-31 |
Family
ID=25694339
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH398566A CH442645A (de) | 1961-07-04 | 1966-03-18 | Teppichkehrmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH442645A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4170803A (en) * | 1978-01-17 | 1979-10-16 | Hukuba Kogyo Kabushiki Kaisha | Floor sweeper having a pivotable handle |
-
1966
- 1966-03-18 CH CH398566A patent/CH442645A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4170803A (en) * | 1978-01-17 | 1979-10-16 | Hukuba Kogyo Kabushiki Kaisha | Floor sweeper having a pivotable handle |
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