CH391431A - Vielstahlmesserkopf - Google Patents

Vielstahlmesserkopf

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CH391431A
CH391431A CH146961A CH146961A CH391431A CH 391431 A CH391431 A CH 391431A CH 146961 A CH146961 A CH 146961A CH 146961 A CH146961 A CH 146961A CH 391431 A CH391431 A CH 391431A
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CH
Switzerland
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cutter head
spindle
axis
clamping face
head body
Prior art date
Application number
CH146961A
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English (en)
Inventor
Heinrich Dr Axer
Original Assignee
Schiess Ag
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Publication date
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    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23CMILLING
    • B23C5/00Milling-cutters
    • B23C5/02Milling-cutters characterised by the shape of the cutter
    • B23C5/06Face-milling cutters, i.e. having only or primarily a substantially flat cutting surface
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23CMILLING
    • B23C5/00Milling-cutters
    • B23C5/16Milling-cutters characterised by physical features other than shape
    • B23C5/20Milling-cutters characterised by physical features other than shape with removable cutter bits or teeth or cutting inserts
    • B23C5/22Securing arrangements for bits or teeth or cutting inserts
    • B23C5/24Securing arrangements for bits or teeth or cutting inserts adjustable
    • B23C5/2486Securing arrangements for bits or teeth or cutting inserts adjustable where the adjustment is made by elastically deforming the toolholders
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Milling Processes (AREA)

Description


  Vielstahlmesserkopf    Beim Schlichten einer Werkstückoberfläche wird  eine völlig glatte, einer geschliffenen Fläche ähnliche  angestrebt. Eine solche lässt sich beispielsweise durch  Drehen bei passender Wahl der Schnittgeschwindig  keit und des Vorschubes ohne weiteres erreichen.  Bei einem Planfräsen mit Messerköpfen dagegen, bei  dem üblicherweise im Gegensatz zum Drehen     mit     mehreren Schneidstücken gleichzeitig gearbeitet wird,  bereitet die Erzielung einer völlig glatten Fläche  Schwierigkeiten. Diese ergeben sich durch die Not  wendigkeit, dass alle Messer des Kopfes mit ihren  Schneiden völlig gleichgerichtet befestigt sein müssen.

    Steht nämlich eines von den Messern des Kopfes  nur um ein geringes Mass über Schnittebene vor, so  verursacht dieses Vorstehen beim Schneiden eine  grössere Spanntiefe, als sie die anderen Messer er  zeugen. Die Folge davon ist eine unzulässige Riefe  in der Fläche. Dieser Mangel tritt dann verstärkt auf,  wenn die Schnittfläche des Messerkopfes nicht exakt  rechtwinklig zur Spindeldrehachse steht, d. h. wenn  dieser einen sogenannten Planschlag hat. In diesem  Falle bilden sich feine Stufen in der Werkstückfläche.    Zur Beseitigung dieser Schwierigkeiten erfolgt viel  fach das Schlichten nur mit einem einzigen Messer,  welches etwas aus der Planebene der übrigen Mes  ser heraussteht.

   Dies führt aber zu einer erheblichen  Leistungsverringerung, weil der Spanquerschnitt und  die Schnittgeschwindigkeit nur begrenzt gesteigert  werden können, ohne die Standzeit des Werkzeuges  zu gefährden, das ohnehin einem stärkeren Verschleiss  unterliegt als die anderen, nicht zum Schlichten her  angezogenen.  



  Um diese, insbesondere beim Schlichten mittels  eines mit Hartmetallwerkzeugen bestückten Messer  kopfes verbundenen Nachteile zu vermeiden, be  steht die Notwendigkeit, die Schneidkanten der Mes-    ser genau in die Schnittebene zu bringen und diese  genau winkelrecht zur Drehachse, nämlich der Spin  delachse einzustellen. Damit würde erreicht, dass  jedes der Messer mit dem zulässigen Spanquerschnitt  beaufschlagt und die Leistung gegenüber dem Ein  messerschlichten vervielfacht werden kann.

      Während die erste     Forderung    dadurch erfüllt wer  den kann, indem beim Schleifen des Messerkopfes mit  seinen Messern auf einer guten Messerkopfschleif  maschine alle Messer mit einer Abweichung von  0,002     mm    in eine Ebene gebracht werden, stellt  die Erfüllung der zweiten     Forderung    die Aufgabe  der Erfindung dar.  



  Ausgehend von einem Vielstahlmesserkopf, der  gegen eine senkrecht zur Spindelachse stehende  Spannstirnfläche der Spindel festziehbar ist, ist die  Erfindung zur Lösung der gestellten Aufgabe ge  kennzeichnet durch im Messerköpfkörper zusätzlich  zu den     Befestigungsmitteln    rings um die Messerkopf  achse und dazu     achsparallel    angeordnete verstellbare  Feineinstellmittel, welche gegen die Spannstirnfläche  der Spindel entgegen der Spannkraft der Befesti  gungsmittel zur Beseitigung eines Planschlages der  art andrückbar sind, dass der Messerkopfkörper eine  koaxiale Lage zur Spindelachse einnimmt und damit  die stirnseitige Schneidebene der Messer senkrecht zur       Spindelachse    steht.  



  In den Figuren ist ein Ausführungsbeispiel nach  der Erfindung dargestellt. Es zeigen:       Fig.    1 den Messerkopf nach der Erfindung in  der Vorderansicht,       Fig.    2 den Schnitt nach der Linie     II-II    der     Fig.    1,       Fig.    3 einen Messerkopf nach seiner Befestigung  auf der     Frässpindel,    wobei der Messerkopf einen  Planschlag aufweist, wie er bei Nichtanwendung der  Erfindung vorhanden sein kann,      Fig. 4 den auf der Spindel befestigten Messer  kopf, der mittels der Einstellmittel nach der Er  findung in die schlagfreie Stellung verbracht ist, und  Fig. 5 in vergrösserter Darstellung im Schnitt  ein Einstellmittel als Ausführungsbeispiel.  



  In den Fig. 1 und 2 ist der Messerkopfkörper mit  1 bezeichnet. Er ist mit den Messern 2 bestückt. Der  Befestigung des Messerkopfkörpers 1 dienen die  Schrauben 3, durch welche der Messerkopfkörper 1  gegen die Stirnfläche 8 der Frässpindel 4 festge  zogen ist. Die Einstellmittel, welche der Beseitigung  des     Planschlages    dienen, sind insgesamt mit 5 be  zeichnet.  



  Falls es gelingt, die Messerschneidkanten 6 der  Messer 2 in eine Ebene zu bringen, so würde der  Messerkopf ohne Seitenschlag umlaufen unter der  Voraussetzung, dass die     Anlagefläche    7 des Messer  kopfkörpers 1 und die Spannstirnfläche 8 der     Fräs-          spindel    4 genau winkelrecht zur Spindeldrehachse 9  stehen würden, was doch nur mit einer gewissen  Toleranz zu verwirklichen ist. Wenn sich dann noch  Abweichungen von der Sollstellung ungünstig addie  ren sollten, ergeben sich durch die Schiefstellung des  Messerkopfkörpers 1 Werte, die als unzulässig be  zeichnet werden müssen.  



  Eine solche Schiefstellung des Messerkopf  körpers 1 zeigt im einzelnen die Fig. 3, bei der  jedoch zur Verdeutlichung die Abweichung stark       übertrieben    dargestellt ist. Der Seitenschlag des Kopfes  kann beispielsweise durch eine Messuhr 10 über  prüft werden, die auf dem Aufspanntisch 11 der  Fräsmaschine befestigt ist. Auf eine Darstellung der  Fräsmaschine selbst ist in dem Ausführungsbeispiel  verzichtet.  



  Die Fig. 4 verdeutlicht im einzelnen, wie durch  die Betätigung der jeweils infrage kommenden Ein  stellmittel die Schnittebene der Messer 2 in die  Senkrechtstellung zur Drehachse 9 gedrückt werden  kann. Die Einstellmittel 5 wirken der Spannkraft der  Befestigungsschrauben 3 entgegen und führen zu  einem örtlichen Abdrücken der Messerkopffläche 8  von der Spannstirnfläche 7 soweit, dass die Messer  kopfachse genau koaxial zur Drehachse 9 der Spin  del und die Messerkopffläche 8 genau senkrecht zur  Spindelachse 9 steht. Dabei erfahren die jeweils den  Einstellmitteln 5 benachbarten Befestigungsschrau  ben 3 eine entsprechende Dehnung.  



  Um zu erreichen, dass die winzigen Verschie  bungen durch Einstellmittel vorgenommen werden  können, die selbst einen Betätigungsweg aufweisen,  der grösser ist als der Weg, um den örtlich der  Messerkopf von der Spannstirnfläche 7 abzudrücken  ist, zeigt die Fig. 5 beispielsweise ein Einstellmittel  in Form einer Druckdose,     mit    welcher die nötige  Feinfühligkeit erreichbar ist. Wie die Fig. 5 zeigt,  sind in den Messerkopfkörper 1 Sacklöcher 12 ge  bohrt, die am Lochgrund gegenüber der Spann  fläche 7 des Messerkopfkörpers 1 einen Boden 13  bestimmter Stärke aufweisen. In das Gewinde 14  des Sackloches 12 ist jeweils ein Stopfen 15 ge-    schraubt, der zwischen sich und dem Boden 13  den Hohlraum 16 freilässt. Der Hohlraum 16 ist  mit einem wenig kompressiblen Druckmittel, z. B.

    einem plastischen Kunststoff gefüllt, welcher zur  Druckübertragung geeignet ist. Als Füllung kommt  beispielsweise ein Mischpolymerisat von Vinylchlorid  und Acrylsäureestern unter Zusatz von Weichmachern  in Betracht. Der Stopfen 15 weist eine Innenbohrung  mit dem Innengewinde 17 auf und nimmt die Stell  schraube 18 auf. Vorzugsweise kommt für diese ein  Feingewinde in Betracht, um die Zustellung fein  regulieren zu können. Bei einem Anziehen der  Schrauben 18 verringert sich die Grösse des mit dem  Druckmittel angefüllten Hohlraumes 16. Der dadurch  erzeugte Druck wird auf den Boden 13 übertragen,  der sich membranartig nach aussen durchbiegt.

   Diese  Durchbiegekraft wirkt der Spannkraft der Befesti  gungsschrauben 3 entgegen und drückt die Fläche 7  des Messerkopfkörpers 1 bei gleichzeitiger Dehnung  der Befestigungsschrauben 3 von der Spannstirn  fläche 8 der Frässpindel 4 um das gewünschte Mass  ab. Bei einem entsprechenden Verhältnis zwischen  Membran- und Schraubendurchmesser und weiter  hin der entsprechenden Dicke des Membranbodens 13  erfordert die nötige, nur geringe Membrandurchbie  gung von einigen Hunderstelmillimetern eine grosse  Schraubendrehung der Stellschraube 18, womit die  erwünschte Feinfühligkeit der Einstellung erreichbar  ist.

   Selbstverständlich können an die Stelle einer  Druckdose, wie sie im Zusammenhang mit der Fig. 5  beschrieben ist, auch andere Feineinstellmittel treten,  die in ähnlicher Weise einen verhältnismässig grossen  Zustellweg in einen kleinen Abdrückweg übersetzen.  



  Mittels solcher Einstellmittel lässt sich ein Plan  schlag, d. h. Abweichungen von der Winkelrechtstel  lung des Kopfes zur Spindeldrehachse, der normaler  weise nur einige Hundertstelmillimeter beträgt, in  der erforderlichen feinfühligen Weise beseitigen. Un  regelmässigkeiten können auftreten beispielsweise  durch Unsauberkeiten auf den gegeneinander fest  ziehbaren Flächen von Spindel und Messerkopf so  wie durch unterschiedliches Festziehen der Befesti  gungsmittel. Durch das Gegenspannen der Feinein  stellmittel in Verbindung mit der dadurch erreichten  Dehnung der Befestigungsmittel lässt sich erreichen,  dass die erwähnten Ungenauigkeiten auf die Lage  des Messerkopfes in bezug auf die Spindelachse  ohne Einfluss sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vielstahlmesserkopf, der gegen eine senkrecht zur Spindelachse stehende Spannstirnfläche der Spin del festziehbar ist, gekennzeichnet durch im Messer kopfkörper (1) zusätzlich zu den Befestigungsmit teln (3) rings um die Messerkopfachse (9) und dazu achsparallel angeordnete verstellbare Feineinstellmit- tel (5), welche gegen die Spannstimfläche (8) der Spindel (4) entgegen der Spannkraft der Befestigungs mittel (3) zur Beseitigung .eines Planschlages derart andrückbar sind, dass der Messerkopfkörper (1) eine koaxiale Lage zur Spindelachse (9) einnimmt und da mit die stirnseitige Schneidebene (6) der Messer (2) senkrecht zur Spindelachse (9) steht. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Vielstahlmesserkopf nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass als Feineinstellmittel (5) Druckdosen mit einstellbarem Druck vorgesehen sind, über die sich der Messerkopfkörper (1) an der Spannstirnfläche (8) der Spindel (4) abstützt. 2. Vielstahlmesserkopf nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Messerkopfkörper (1) rings um seine Achse (9) eine Anzahl von Bohrungen (12) aufweist, die auf der der Spannstirnfläche (8) abgekehrten Seite offen, je doch durch eine Stellschraube (18) verschlossen sind, im Inneren mit einem wenig kompressiblen Druck mittel (16) gefüllt sind, dessen durch die Stell schraube (18) einstellbarer Druck den Boden (13) der Bohrung (12) membranartig gegen die Spann stirnfläche (8) der Spindel (4) hin verformen kann.
CH146961A 1960-02-16 1961-02-08 Vielstahlmesserkopf CH391431A (de)

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DESCH27432A DE1145896B (de) 1960-02-16 1960-02-16 Messerkopf, insbesondere zum Schlichten mit der Stirnseite

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CH391431A true CH391431A (de) 1965-04-30

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CH146961A CH391431A (de) 1960-02-16 1961-02-08 Vielstahlmesserkopf

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DE1145896B (de) 1963-03-21

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