CH391992A - Einsäulenständer für Tisch, insbesondere Zeichentisch - Google Patents

Einsäulenständer für Tisch, insbesondere Zeichentisch

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CH391992A
CH391992A CH408762A CH408762A CH391992A CH 391992 A CH391992 A CH 391992A CH 408762 A CH408762 A CH 408762A CH 408762 A CH408762 A CH 408762A CH 391992 A CH391992 A CH 391992A
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CH
Switzerland
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dependent
pillar stand
tube
single column
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Application number
CH408762A
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English (en)
Inventor
Riesebeck Werner
Original Assignee
Bureautechnik Ag
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B27/00Drawing desks or tables; Carriers for drawing-boards
    • A47B27/14Adjustable underframes

Landscapes

  • Tables And Desks Characterized By Structural Shape (AREA)

Description


      Einsäulenständer    für Tisch, insbesondere Zeichentisch    Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Ein  säulenständer für Tisch, insbesondere Zeichentisch,  dessen Tischplatte in der Höhe einstellbar und zweck  mässig auch um die Säulenachse drehbar ist.  



  Der erfindungsgemässe     Einsäulenständer    unter  scheidet sich von bekannten Ausführungen dadurch,  dass die Tischplatte in der Arbeitslage auf einer  Stossstange aufruht, die in einem Rohr verschiebbar  ist, dessen Innenraum über ein steuerbares Ventil  mit einem Zylinderraum kommuniziert, in welchem  mindestens ein unter Druck stehendes Medium unter  gebracht ist, dessen Druck das Gewicht der höhen  verschiebbaren Teile wenigstens angenähert kom  pensiert.  



  Bei zweckmässiger Bemessung der Einzelteile ist  es möglich, ohne Anwendung einer Pumpe die Tisch  platte mit minimalem     Kraftaufwand    in der Höhe zu  verstellen. Für die Praxis wesentlich ist dabei der  äusserst geringe Kraftaufwand für die Höhenver  stellung der Tischplatte und weiterhin, dass durch  den Wegfall einer Pumpe die Bedienung     wesentlich     erleichtert wird.  



  Bei der nachstehend beschriebenen, bevorzugten  Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes kann  das Reissbrett unabhängig von der Höheneinstellung  wahlweise entweder drehbar oder nicht drehbar sein.  Es kann wahlweise, durch einfache Umstellung     Links-          oder    rechtshändig in die gewünschte Lage verbracht  werden. Die Endstellungen oben und unten können  ohne Anwendung von Federn oder dämpfenden Ma  terialien durch ein feststehendes, glasfaserverstärktes  Kunststoffrohr, in welchem Führungsbahnen einge  arbeitet sind, sanft und geräuschlos erreicht werden.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes darge  stellt. Es zeigen:         Fig.    1 einen Vertikalschnitt durch den ganzen  Ständer,       Fig.    2, 3 und 4 Schnitte nach den Linien     II-II     bzw.     111-III    bzw.     IV-IV    der     Fig.    1.    Der in der Zeichnung dargestellte Zeichenständer  besitzt einen vorzugsweise runden Fuss 1, der mit  einem     ringförmigen    Mittelstück 2 versehen ist. Nach  oben ist das Mittelstück offen, während es unten  einen Boden 3 aufweist. Auf letzterem ist ein Einsatz  4 befestigt, in welchem ein senkrecht stehendes Rohr  5 fest eingeschraubt ist.

   Konzentrisch zum Rohr 5  steht auf dem Einsatz 4 ein zweites Rohr 6, das  vorzugsweise aus einem mit Glasfasern verstärkten  Kunststoff hergestellt ist. Das Rohr 6 wird unten  durch einen zylindrischen Rand 7 des Einsatzes 4  zentriert und trägt oben einen Deckel 8, wobei     söwohl     zwischen Einsatz 4 und Rohr 6, sowie zwischen letz  terem und Deckel 8 je eine ringförmige Dichtung 9  bzw. 10 vorgesehen ist. Der Deckel 8 weist einen       topfförmigen    Mittelteil 12 auf, durch dessen     Ab-          schlussboden-'113    das Rohr 5     hindurchragt.    In letz  terem ist eine Stossstange 11     axial    verschiebbar ge  lagert.

   Im Innern des Mittelteiles 12 liegt auf dessen  Boden 13 eine Dichtung 14, über welcher ein mit       Schrägfläche    versehener Ring 15 liegt. Das obere  Ende des Rohres 5 ist mit einem Gewinde 16  versehen, auf das eine Mutter 17 aufgeschraubt ist.  Mitteis dieser Mutter wird der Deckel 8 fest auf  das obere Ende des Rohres 6 und letzteres auf den  Einsatz 4 gepresst. Zufolge der Dichtungen 9 und 10  ist das Innere des Rohres 6 gegen aussen Luft- und  flüssigkeitsdicht abgeschlossen. Hierzu gehört auch  eine auf der Mutter 17 liegende Dichtungsscheibe 18  und ein mit einer Dichtung versehener Ring 19,  die durch eine in den Deckel 8 eingeschraubte Mutter  20 auf die Mutter 17 gedrückt werden.

   Diese Dich-           tungen    sind notwendig, da, wie später noch näher  erläutert wird, in das Rohr 6 Druckluft eingefüllt  wird.  



  Konzentrisch über dem Rohr 6 ist ein Zylinder 24  mit leichtem Spiel angeordnet, der oben mit einer  Scheibe 25 abgeschlossen ist. Auf dem     Zylinder    24  sitzen zwei Klemmringe 26, die mit Ansätzen 27  versehen sind. Jeder dieser Ringe 26 weist drei  Paare von Ansätzen 27 auf, wobei zwischen je  zwei solcher Ansätze 27 ein Rollenpaar 28 auf einer  Achse 29 frei drehbar gelagert ist. Die Rollen wer  den vorzugsweise durch Kugellager gebildet und die  nen zur Führung des Zylinders 24 auf dem Rohr 6.  Zu diesem Zweck sind auf der Aussenfläche des  Rohres 6 an ihren Enden auslaufende, ebene Füh  rungsbahnen 30 vorgesehen, auf denen die Rollen 28  laufen.  



  Auf dem oberen Ende des Zylinders 24 sitzt  ein Kopfstück 32, das zwei federnde, den Zylinder  umfassende Schenkel 33 besitzt, in deren parallel       zueinanderliegenden    Enden 34     (Fig.    3) der Schaft 35  eines     Bolzens    36 gelagert ist. Auf einem Ende des  letzteren sitzt ein Handhebel 37 fest, während das  andere Ende mit Gewinde versehen und in das eine  Schenkelende (34) eingeschraubt ist.  



  Das Kopfstück 32 weist einen zylindrischen  Lagerteil 40     (Fig.    4) auf, in welchem eine Hohlachse  41 drehbar gelagert ist. Nahe jedem Ende sitzt auf  dieser Achse ein Support 42 bzw. 42', die zusammen  in bekannter Weise ein Reissbrett 43 tragen. Auf  dem einen Ende der Hohlachse     sitzt    ein Handgriff  44, während auf das andere, mit Gewinde 45 ver  sehene Ende, zwei Gegenmuttern 46 aufgeschraubt  sind. Die Achse 41 ist mittels     Keil    48 mit dem Sup  port 42 verbunden. Zwischen dem Support 42' und  der Achse ist eine Büchse 49 vorgesehen, deren  äussere Stirnseite am Handgriff 44 anliegt. Die innere  Stirnseite dieser Büchse stösst an die eine Lamelle  50 eines     Bremslamellenpaketes    50, 51, das zwischen  Support 42' und Lagerteil 40 liegt.

   Ein gleiches Paket  ist zwischen Lagerteil 40 und Support 42 angeordnet.  Alle Lamellen sind auf der Hohlachse gelagert und  weisen Bohrungen auf, in denen Ringe 52, 53 lie  gen. Die Ringe 52 sind mittels Schrauben 54     (Fig.    4)  mit den Supports 42, 42' und die Ringe 53 mittels  Schrauben 55 mit Ansätzen 56 des Lagerteiles 40  fest verschraubt.  



  In die Scheibe 25 ist eine Schraube 60     (Fig.    1)  fest eingeschraubt, deren Kopf 61 in einer Bohrung  62 des Kopfstückes 32 liegt und axial ein geringes  Spiel gegenüber dem letzteren aufweist.  



  Im Einsatzstück 4     (Fig.    1) ist eine Querbohrung  64 angeordnet, in welche zwei miteinander kom  munizierende Bohrungen 65 und 66 münden. Die  Bohrung 65 liegt koaxial zum Rohr 5, während die  Bohrung 66 gegen den Raum 67 zwischen den Roh  ren 5 und 6 zu offen ist. In der     Bohrung    64 liegt  eine Kugel 68, die zufolge der Wirkung einer Druck  feder 69 gegen einen ringförmigen Sitz 70 des Ein  satzes 4 gedrückt wird. Ein in die Bohrung 64 einge-         schraubter    Pfropfen 71 sichert die Feder in ersterer.  Koaxial zur Bohrung 64 ist ein mit der Kugel 68  zusammenarbeitender Stössel 72 in einer in das Ein  satzstück eingeschraubten Büchse 73 axial verschieb  bar gelagert.

   An dem aus der Büchse 73 herausragen  den Ende des Stössels liegt ein Nocken 74 eines Fuss  pedals 75 an, das auf einer Achse 76 eines auf dem  Boden 3 befestigten Lagers 77 schwenkbar gelagert  ist. Der äusserste Teil des Pedals ragt aus dem Mittel  stück 2 heraus. Im übrigen deckt eine Verschalung 63  die Klemmringe 26 und die Rollen 28 in allen ihren  Höhenlagen ab.  



  Vor Inbetriebnahme des soeben beschriebenen       Einsäulenständers    werden zuerst eine bestimmte  Menge Öl und Druckluft von z. B. 20     at    durch ein  nicht dargestelltes Ventil in den Zwischenraum 67  eingeführt. Da zu diesem Zeitpunkt innerhalb des  Rohres 5 der normale Atmosphärendruck herrscht,  drückt die eingefüllte Druckluft über das<B>Öl</B> die  Kugel 68 entgegen der Wirkung der Feder 69 vom  Sitz 70 weg, wodurch Öl in das Rohr 5 gelangt.  Dieses Öl hebt infolgedessen die Stossstange 11 so  weit, bis sie unten an der Scheibe anstösst.

   Es ist  natürlich klar, dass vor dem Einbringen der Druckluft  und des Öles die Stossstange 11 direkt über der Boh  rung 65 stand und auch der Zylinder 24 mit allen  an ihm angeordneten Teilen in seiner untersten Lage  war, die durch das Auflaufen der unteren Rollen  paare auf dem unteren auslaufenden Ende der  Führungsbahnen 28 begrenzt ist. In     Fig.    1 sind die  heb- und senkbaren Teile bereits ein kleines Stück  angehoben eingezeichnet. Die in den Raum 67 ein  gebrachte Luft steht unter einem solchen Überdruck,  dass sie über das Öl und die Stossstange 11 praktisch  das gesamte Gewicht der heb- und senkbaren Teile       kompensiert    und diese letzteren deshalb in jeder  Höhenlage stehenbleiben. Das Zeichenbrett 43 kann  deshalb mit einer Kraft, etwa 2,5 kg angehoben wer  den.

   Sobald man beginnt, das Zeichenbrett und damit  natürlich den Zylinder 24 anzuheben, beginnt das  unter der Stossstange 11 im Rohr 5 sich befindende,  unter Druck stehende Öl diese Stange ebenfalls an  zuheben, so dass sie praktisch stets mit ihrem oberen  Ende an der Scheibe 25 anliegt. Sofort entsteht aber  im Rohr 5 ein leichter Unterdruck, der genügt, dass  der Druck im Raum 27 die Kugel 28 von ihrem  Sitz wegdrückt, womit das Innere des Rohres 5 mit  der Bohrung 66 in Verbindung kommt und weiteres  Drucköl in das Rohr 5 fliesst. Auf diese Weise lastet  also das ganze Gewicht der heb- und senkbaren Teile  auf der Druckluft, wodurch wie schon erwähnt, eine  äusserst geringe Kraft zum Anheben des Zeichen  brettes notwendig ist.  



  Um das Zeichenbrett zu senken, drückt man  einen Fuss auf das Pedal 75, womit dessen Nocken 74  den Stössel 72 axial nach links     (Fig.    1) verschiebt.  Letzterer hebt die Kugel 68 von ihrem Sitz 70 ab und  bringt damit über die Bohrungen 65 und 66 das  Innere des Rohres 5 mit dem Raum 67 in Verbin  dung. Die heb- und senkbaren Teile bleiben aber      noch in ihrer bisherigen Höhenlage stehen. Durch  leichten Druck auf das Zeichenbrett senkt sich das  selbe, wobei die Stange 11 Öl aus dem Rohr 5 durch  die Bohrungen 65, 64 und 66 in den Raum 67 hin  überdrückt. Sobald der Druck auf das Zeichenbrett       aufhört,    bleibt letzteres in seiner gewählten Höhen  lage sofort stehen.

   Das Pedal kann jetzt wieder frei  gegeben werden, wodurch die Feder 69 die Kugel  28 in ihre     Abschlussstellung    bringt und ein Druck auf  das Zeichenbrett keine Höhenveränderung mehr mit  sich bringt.  



  Die Mittel zum Festhalten des Zeichenbrettes in  einem gewünschten Neigungswinkel sind in     Fig.4     dargestellt. Bei seinem     Verschwenken    bewegt sich  der Handhebel 44 zufolge des Gewindes 44a     axial     nach aussen und hebt damit den vorher auf die  Büchse 49 ausgeübten Druck auf. Damit wird aber  die Wirkung der als Bremsen dienenden Lamellen  pakete 50, 51 aufgehoben und kann jetzt das Zeichen  brett mit den beiden Supports 42, 42' samt der Hohl  achse 41 im Lagerteil 40     verschwenkt    werden. Nach  Erreichen der gewünschten Neigung drückt man den  Handhebel 44 nach unten.

   Damit presst man einer  seits über die Büchse 49 die Lamellen des zunächst  liegenden     Lamellenpaketes    50, 51 an die denselben  zugekehrte Stirnseite des Lagerteiles 41 und ander  seits über die Hohlwelle 41, die Muttern 46 und den  Support 42 das andere     Lamellenpaket    an die nächst  liegende Stirnseite des Lagerteiles 40. Dadurch sind  aber beide Supports samt dem Zeichenbrett unver  rückbar gesichert.  



  Es ist auch möglich, das Zeichenbrett unab  hängig von seiner Höhenlage und von seinem je  weiligen Neigungswinkel um eine senkrechte Achse,  die im vorliegenden Fall mit der Mittelachse des  Ständers zusammenfällt, zu verdrehen, um dessen       Arbeitsfläche    den augenblicklichen Lichtverhältnis  sen anzupassen.

   In der gezeichneten Lage     (Fig.    3)  werden die beiden Enden 34 der Klemmbacken 33       gegeneinandergedrückt    und das Kopfstück 32 ist  deshalb auf dem oberen Ende des Zylinders 24 fest  geklemmt.     Verschwenkt    man den Handhebel 37  nach oben, so bewirkt das Gewinde im Schaft 35 auf  bekannte Art eine Lockerung der Klemmwirkung der  Backen 33.     Damit    kann aber das Zeichenbrett mit  dem Kopfstück 32 um die     Mittelachse    des Ständers  gedreht werden. Diese Drehung ist um volle 360   möglich, ohne dass der Ständer selbst verstellt wer  den muss.

   Wird der Handhebel 37 hingegen nach  unten geschwenkt, tritt zwischen den Backen 33  und dem Zylinder 24 wiederum eine Klemmwirkung  ein, womit das Zeichenbrett gegen Verdrehen ge  sichert ist. Bei der erwähnten Verdrehung des Zei  chenbrettes bewegt sich die Schraube 64 aber nicht.  



  Die Handhebel 37 und 44 sind in den     Fig.    3  und 4 links von der am Reissbrett arbeitenden Person  angeordnet. Es ist aber auf einfache Weise möglich,  diese Hebel rechts anzuordnen, womit eine Be  dienungsmöglichkeit sowohl für Rechts- wie für  Linkshänder geschaffen werden kann. Die Einstellung    der Höhenlage des Reissbrettes ist vollständig stufen-.  los, zudem wird die obere wie auch die untere     End-          stellung    durch die auslaufenden Enden der Führungs  bahnen 30 geräuschlos     begrenzt.    Durch den neuen  Säulenständer     wird    eine Platzersparnis von 30 cm  gegenüber bekannten     Gegengewichtszeichenständern          erzielt.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einsäulenständer für Tisch, insbesondere Zei chentisch, dessen Tischplatte in der Höhe einstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Tischplatte (42, 43) in der Arbeitslage auf einer Stossstange (11) aufruht, die in einem Rohr (5) verschiebbar ist, dessen Innenraum über ein steuerbares Ventil (68, 70) mit einem Zylinderraum (67) kommuniziert, in welchem mindestens ein unter Druck stehendes Me dium untergebracht ist, dessen Druck das Gewicht der höhenverschiebbaren Teile wenigstens angenähert kompensiert.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Einsäulenständer nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Zylinderraum (67) durch ein feststehendes Rohr (6) begrenzt ist, das konzentrisch um das erstgenannte Rohr (5) ange ordnet ist. 2. Einsäulenständer nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass das feststehende Rohr (6) aus Kunststoff besteht. 3. Einsäulenständer nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass das feststehende Rohr (6) mindestens eine Führungsbahn (30) für darin ge führte Führungsorgane (28) eines höhenverschieb baren Teiles (24) aufweist.
    4. Einsäulenständer nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass die Führungsorgane (28) an einem das feststehende Rohr (6) mit Spiel um gebende Zylinder (24) angeordnet sind. 5. Einsäulenständer nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass als unter Druck stehende Medien eine Flüssigkeit und ein Druckgas vorgesehen sind. 6. Einsäulenständer nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Stossstange (11) unter dem Überdruck des Mediums an einem höhenver schiebbaren Teil (25) anliegt, mit demselben aber nicht mechanisch verbunden ist.
    7. Einsäulenständer nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Ventilkörper (68) des steuerbaren Ventiles unter der Einwirkung einer Druckfeder (69) steht, die derart bemessen ist, dass der Ventilkörper (68) in der Arbeitslage des Ti sches unter einem geringen Druck auf seinem Sitz (70) ruht. B. Einsäulenständer nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, dass der Ventilkörper (68) entgegen der Wirkung der Druckfeder (69) durch ein Betätigungsorgan (75) von aussen verschiebbar ist.
    9. Einsäulenständer nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass der Zylinder (24) ein die Tischplatte tragendes Kopfstück (32) trägt, das auf ihm drehbar und festklemmbar sitzt. 10. Einsäulenständer nach Unteranspruch 9, da durch gekennzeichnet, dass das Kopfstück (32) eine Schwenkachse (41) trägt, auf welche die Tischplatte (43) abgestützt ist, wobei die Neigung dieser letzteren durch um diese Schwenkachse angeordnete Brems lamellen (50, 51) ein- und feststellbar ist.
    11. Einsäulenständer nach Unteranspruch 10, da durch gekennzeichnet, dass die Schwenkachse (41) an beiden Enden mit Gewinde (44a, 45) versehen ist, wobei der die Bremslamellen (50, 51) zusammen drückende Hebel (44) wahlweise auf beide Achsen enden aufsetzbar ist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1778944B1 (de) * 1968-06-21 1971-05-06 Schmidt & Haensch Franz Vorrichtung fuer den Gewichtsausgleich an Zeichentischen mit geradliniger Hoehenverstellung des Zeichenbrettes
DE3040483A1 (de) * 1980-10-28 1982-06-16 Stabilus Gmbh, 5400 Koblenz Gasfeder mit hydraulischer blockierung

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