CH392229A - Schiffchen für Grossflächen-Stickmaschinen - Google Patents

Schiffchen für Grossflächen-Stickmaschinen

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Publication number
CH392229A
CH392229A CH1333363A CH1333363A CH392229A CH 392229 A CH392229 A CH 392229A CH 1333363 A CH1333363 A CH 1333363A CH 1333363 A CH1333363 A CH 1333363A CH 392229 A CH392229 A CH 392229A
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CH
Switzerland
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shuttle
leg
boat
steel plate
transverse axis
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Application number
CH1333363A
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English (en)
Inventor
Koehler Guido
Original Assignee
Koehler Guido
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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05CEMBROIDERING; TUFTING
    • D05C11/00Devices for guiding, feeding, handling, or treating the threads in embroidering machines; Machine needles; Operating or control mechanisms therefor
    • D05C11/18Shuttles ; Shuttle holders; Shuttle driving arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description


      Schiffchen    für     Grossflächen-Stickmaschinen       Die Erfindung bezieht sich auf eine Weiterbil  dung der in dem Hauptpatent geschützten Erfin  dung.  



  Gegenstand des Hauptpatentes ist ein Schiff  chen für     Grossflächen-Stickmaschinen,    dessen Deckel  im Bereich der Rückwand eines aus einem bieg  samen, hochpolymeren Werkstoff gefertigten Schiff  chenkörpers mittels einer Querachse schwenkbar ge  lagert und durch eine Verklemmung mit demselben  in     Verschlussstellung    gehalten ist, sowie wenigstens     in     einem Abschnitt seiner Schwenkbewegung beim  Schliessen bzw. Öffnen die Querachse auf Biegung  und ihre Drehlager auf     Druck        beansprucht;

      dieses  Schiffchen gemäss dem Hauptpatent ist dadurch ge  kennzeichnet, dass der Deckel grösseres spezifisches  Gewicht und geringere Biegsamkeit als der Schiff  chenkörper aufweist und oberseits durch einen in  den     Bobinenraum    ragenden Teil des     Schiffchenkör-          pers    und unterseits durch ein in der Spitze des       Schiffchenkörpers    angeordnetes und das freie Ende  des Deckels geringfügig übergreifendes Sperrglied in       Verschlussstellung    gehalten ist.  



  Der Gegenstand des Hauptpatentes ist nunmehr  erfindungsgemäss dadurch weitergebildet, dass in der  massiven Spitze des     Schiffchenkörpers    als Sperr  glied ein Stahlplättchen eingebettet ist, das in einen  sich in Richtung zur Querachse des Deckels er  streckenden und entlang der einen Wandung des       Schiffchenkörpers    verlaufenden Schenkel ausläuft,  der mit seiner als Gleitfläche ausgebildeten Längs  kante geringfügig in den     Bobinenraum    hineinragt.  



       Zweckmässigerweise    weist das Stahlplättchen etwa  die geometrische     Grundform    eines Dreiecks auf,  wobei sein in die Wandung des     Schiffchenkörpers     eingebetteter Schenkel in der Verlängerung der     einen     Seite dieses Dreiecks gelegen ist.    Nachstehend wird die Erfindung an Hand der  Zeichnung an einem     Ausführungsbeispiel    erläutert.

    Es zeigen:       Fig.    1 das Schiffchen im Längsschnitt,       Fig.    2 die Spitze des     Schiffchens    in vergrösserter  Darstellung, von unten gesehen,       Fig.3    das Sperrglied des     Schiffchens    gemäss       Fig.    3 in Draufsicht und       Fig.    4 einen Schnitt nach Linie     IV-IV    von     Fig.    3.  Der Deckel 2 ist im Bereich der Rückwand 1"  des aus einem biegsamen, hochpolymeren Werk  stoff gefertigten     Schiffchenkörpers    1, 1', 1" mittels  einer Querachse 6 schwenkbar gelagert.     Als    hoch  polymerer Werkstoff hat sich z.

   B.     Polyäthylen    oder  Polyamid als geeignet erwiesen. Der Deckel besteht  aus Stahl. Er ist in     Verschlussstellung    oberseits durch       Anlage    an einen in den     Bobinenraum    ragenden Teil  5 des     Schiffchenkörpers    und     unterseits    durch ein  Sperrglied in     Verschlussstellung    gehalten.

   Das als       Sperrglied    in die massive Spitze 1' des Schiffchen  körpers eingebettete Stahlplättchen 3, 3', 3", das  etwa die geometrische     Grundform    eines Dreiecks  aufweist, läuft in einen sich in Richtung zur Quer  achse 6 des Deckels 2 erstreckenden und entlang  der Wandung des     Schiffchenkörpers    verlaufenden  Schenkel 3' aus. Dieser Schenkel 3' ist teilweise  in der Wandung des     Schiffchenkörpers    eingebettet.  Er ragt mit seiner als Gleitfläche ausgebildeten       Längskante    3" geringfügig in den     Bobinenraum    hin  ein. Im Bereich der     Gleitfläche    3" ist der Querschnitt  des Schenkels konvex gekrümmt.  



  In manchen Fällen kann es zweckmässig sein,  die Querachse 6 des Deckels 2 so zu lagern, dass  sie nicht ganz rechtwinklig zur Symmetrieebene des       Schiffchenkörpers    1 verläuft und dass der Vorder  teil des Deckels beim Schliessen seitlich auf die den      Schenkel des Stahlplättchens aufnehmende Wandung  des     Schiffchenkörpers    aufläuft.  



  In diesem Falle braucht die als     Gleitfläche    3"  dienende und den Deckel 2 bei     Verschlussstellung     gegen ein     unerwünschtes    Aufgehen     sichernde    Längs  kante des Schenkels 3' nur geringfügig aus der Wan  dung des     Schiffchenkörpers    hervorragen.  



  Beim Schliessen bzw.     Öffnen    führt der Deckel 2  eine Schwenkbewegung um seine Achse 6 aus. In  demjenigen Abschnitt dieser Schwenkbewegung, in  welchem der Vorderteil des Deckels über die Gleit  fläche 3" des Schenkels 3' des Stahlplättchens gleitet,  erfährt der Deckel als Ganzes eine     geringfügige    er  zwungene und in seiner Ebene liegende Lagever  änderung, die sich als Druck bzw. Zug auf die  Querachse 6 und ihre Drehlager auswirkt.  



  Der erläuterte Schliessmechanismus des Schiff  chens zeichnet sich sowohl durch eine praktisch  unbegrenzte Lebensdauer als auch durch eine grosse  Funktionssicherheit aus.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schiffchen für Grossflächen-Stickmaschinen nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch ge kennzeichnet, dass in der massiven Spitze (1') des Schiffchenkörpers (1, 1') als Sperrglied ein Stahl plättchen (3, 3', 3") eingebettet ist, das in einen sich in Richtung zur Querachse (6) des Deckels (2) erstreckenden und entlang der Wandung des Schiffchenkörpers (1) verlaufenden Schenkel (3') aus läuft, der mit seiner als Gleitfläche ausgebildeten Längskante (3") geringfügig in den Bobinenraum hineinragt. UNTERANSPROCHE 1.
    Schiffchen nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Stahlplättchen (3, 3', 3") etwa die geometrische Grundform eines Dreiecks aufweist, wobei sein in der Wandung des Schiff chenkörpers (1) eingebetteter Schenkel (3') in der Verlängerung der einen Seite dieses Dreiecks gele gen ist. 2. Schiffchen nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Querschnitt des Schenkels (3') des Stahlplättchens im Bereich seiner Gleitfläche (3") konvex gekrümmt ist. 3. Schiffchen nach dem Patentanspruch, gekenn zeichnet durch eine von der rechtwinkligen Lage zur Symmetrieebene des Schiffchenkörpers abwei chende Lage der Querachse (6).
CH1333363A 1963-04-02 1963-10-29 Schiffchen für Grossflächen-Stickmaschinen CH392229A (de)

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CH416363A CH379245A (de) 1963-04-02 1963-04-02 Schiffchen für Grossflächenstickmaschinen
CH1333363A CH392229A (de) 1963-04-02 1963-10-29 Schiffchen für Grossflächen-Stickmaschinen

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