CH392679A - Polrad für grosse elektrische Synchronmaschinen - Google Patents

Polrad für grosse elektrische Synchronmaschinen

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CH392679A
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CH899361A
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Gerhard Dipl Ing Hagedorn
Rickmann Horst
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Licentia Gmbh
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K3/00Details of windings
    • H02K3/46Fastening of windings on the stator or rotor structure
    • H02K3/52Fastening salient pole windings or connections thereto
    • H02K3/527Fastening salient pole windings or connections thereto applicable to rotors only

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  • Power Engineering (AREA)
  • Iron Core Of Rotating Electric Machines (AREA)

Description


  Polrad für grosse elektrische     Synchronmaschinen       Die Abmessungen und damit die zu installierende  Leistung grosser elektrischer Synchronmaschinen mit  Einzelpolen sind bekanntlich durch die mechanische  Beanspruchung des Polrades, die mit Rücksicht  auf die Festigkeit der Werkstoffe bestimmte Werte  nicht überschreiten darf, begrenzt. Die kritische Stelle  in diesem Sinne ist häufig die Befestigung der Pol  schuhe an den Polkernen, die durch die     Fliehkraft     des     Polschuhgewichtes    sowie der Erregerwicklung  ausserordentlich hoch beansprucht wird.  



  Gegenstand der Erfindung ist ein Polrad für  grosse elektrische Synchronmaschinen. Erfindungsge  mäss bilden der Polschuh und der Polkern sämt  licher Pole ein Teil, und die Erregerwicklung ist  symmetrisch zu benachbarten Polen durch die Pol  lücken und entlang den Stirnseiten mit Abstand von  den Polkernen und ohne Isolation gegen diese ge  führt und in den Pollücken am     Jochring        bzw.    den  Polkernen und auf den beiden stirnseitigen     Press-          platten    des Polrades befestigt.  



  Dieser Aufbau eines Polrades bringt den Vorteil  mit sich,     dass    die bisher übliche Befestigung des  Polschuhes am Polkern mittels besonderer Befesti  gungselemente, wie Schrauben oder Bolzen, durch  den mechanisch wesentlich höher belastbaren     über-          gangsquerschnitt    zwischen dem     Polkem    und dem ein  gemeinsames Teil mit diesem bildenden Polschuh  ersetzt wird. Ein weiterer Vorteil besteht darin,     dass     der     übergangsquerschnitt    zwischen dem Polkern und  dem Polschuh jetzt lediglich durch die Fliehkraft des  Polschuhes beansprucht wird, während die Fliehkraft  der Erregerspule von diesem     übergangsquerschnitt     ferngehalten ist.  



  Da der Polschuh innerhalb des Polrades keine  mechanische Funktion mehr zu übernehmen hat,  sondern seine Abmessungen lediglich aus der ge-    wünschten Polbedeckung folgen, kann es in den  Fällen, in denen das Polrad ein möglichst grosses  Schwungmoment haben soll, zweckmässig sein, auf  eine ausgeprägte     Polschuhform    ganz zu verzichten  und den Pol als rechteckigen Zahn auszubilden.  



  Nach einer weiteren Ausführung der Erfindung  kann man das Polrad auch aus Blechschnitten auf  bauen, die jeweils einen vollständigen Pol und einen       segmentförmigen        Jochkranzteil    umfassen.  



  Das erwähnte Polrad kann ohne weiteres auch  insgesamt einteilig, z. B. entweder aus Blechen oder  Platten oder als Schmiedestück, hergestellt sein.  



  Die Erregerwicklung erstreckt sich dabei zweck  mässig     mäanderförinig    über den Umfang des ge  samten Polrades. Sie wird zweckmässig durch Schrau  ben, die in Balken oder     Schwalbenschwanzleisten     befindlich, zwischen den Polen im Jochring und in  den massiven     Pressringen    an beiden Stirnseiten des  Polrades eingeschraubt sind, gehalten.  



  Die Erregerwicklung, die symmetrisch zu benach  barten Polen durch die Pollücken und entlang den  Stirnseiten mit Abstand von den Polkernen und ohne  feste Isolation gegen diese geführt ist, kann durch  Schrauben an den beiden stirnseitigen massiven Rin  gen und durch     unmagnetische    Brücken oder     Klain-          mern,    die in Nuten zweier benachbarter Polkerne  eingreifen, an den Polkernen befestigt werden. Dabei  kann es besonders zweckmässig sein, die Erreger  wicklung an den jeweils in einer Pollücke ange  ordneten     unmagnetischen    Brücken oder Klammern  durch Druckschrauben oder Keile abzustützen, die  eine elastische Verspannung zwischen der Erreger  wicklung und den Brücken oder Klammern zur Folge  haben.  



  Wenn die Wicklung     mäanderförmig    um die Pole  herumgeführt wird, so bleibt jeweils eine Polseite      offen und man erspart also die vierte     Spulenseite    und  damit Kupfer und Verluste. Man kann die     mäander-          förmige        Erregerwicklung    auch in zwei Wicklungen  auflösen, so     dass    der Erregerstrom stirnseitig in zwei  Bahnen mit entgegengesetztem Umlaufsinn fliesst.  



  Da die Erregerwicklung nur noch gegen ihre  Halterung elastisch isoliert werden     muss,    nicht aber  gegen die Pole,     lässt    sie sich besonders wirksam durch  einen Luftstrom kühlen, der zwischen der     Polkern-          wand    und der Erregerspule hindurchgeleitet wird.

    Die     Kühlluft    für die Erregerspule kann dabei durch  Schlitze dem Jochring     zugeführt    werden und strömt  zu beiden Seiten der Erregerspule in den     Luftspalt-          raum.    Die Schlitze ergeben sich zweckmässig durch  das Einschichten von Blechen kleinerer     Abmessun-          "en,        a        wie        später        noch        gezeigt        werden        wird.     



  Die Montage der Erregerwicklung gestaltet sich  besonders einfach, wenn die Pole mittels Schwalben  schwanz oder Hammerkopf am Jochring befestigt  werden. In diesem Fall kann die gesamte Erreger  wicklung auf dem Jochring befestigt werden, noch  ehe die Pole aufgebracht worden sind. Die Pole kön  nen danach von beiden Seiten her in den Jochring  eingeschoben werden. Nach dem Herausziehen jedes  zweiten     Poles    nach einer Seite kann die Erreger  wicklung als Ganzes oder in Teilen abgenommen  werden. Diese Bauart ist besonders günstig für den  Transport des Polrades.  



  Die Erregerwicklung kann jedoch auch auf kon  ventionelle Art hergestellt sein, wobei also jeder  Pol von einer ringförmigen Spule umgeben ist.  Auch in diesem Fall besteht ein Zwischenraum  zwischen der Erregerspule und dem Polkern, da ja  die Erregerspule unabhängig von dem Pol am     Joch-          ring        bzw.    an den stirnseitig angeordneten massiven  Ringen befestigt ist, und der freie Raum zwischen  dem Polkern und der Erregerspule kann auch in  diesem Fall für eine wirksame Kühlung der Erreger  spule ausgenutzt werden. Die Erregerspule wird  zweckmässig so dimensioniert,     dass    sie nach dem  Lösen der Halteklammern oder Schrauben über den  gesamten Pol     aeschoben    und abgenommen werden  kann.  



  Man erhält nach einer weiteren Ausbildung der  Erfindung ein besonders festes Blechpaket, wenn  man die einzelnen Bleche, insbesondere die     Voll-          kreisbleche,    durch das     sogenannte        Lochschweissver-          fahren    miteinander verbindet.  



  In den     Fig.   <B>1</B> bis 4 der Zeichnung sind Aus  führungsbeispiele konstruktiver Einzelheiten eines er  findungsgemässen Polrades dargestellt.  



       Fig.   <B>1</B> gibt den Querschnitt eines     Polradsegmen-          tes,          Fig.    2 die Draufsicht desselben vom Umfang  her gesehen,  <B>C</B>       Fig.   <B>3</B> den Querschnitt einer     Erregerspulenbe-          festigung    mittels eines Bügels und       Fig.    4 schliesslich eine Polbefestigung mittels  Hammerköpfen wieder.

      Nach     Fig.   <B>1</B> bilden der Polkern<B>1</B> und der Pol  schuh 2 eines     Poles    mit dem anschliessenden     Joch-          ringsegmerit   <B>3</B> eine Einheit.     Die    so gestalteten  Blechlamellen werden vorteilhaft mittels des     soge-          nannten        Lochschweissverfahrens    zu einem festen  Blechpaket vereinigt.

   Zu diesem Zweck erhält die  Hälfte der Blechlamellen Löcher 4, die über die<B>ge-</B>  samte Fläche verteilt sind, während die andere Hälfte  der Blechlamellen Löcher<B>5</B> erhält, die so über die  Fläche der Blechlamellen     vertcilt    sind,     dass    nach  dem     Aufeinanderlegen    zweier Blechlamellen mit Lö  chern 4 und Löchern<B>5</B> jeweils die Löcher 4     bzw.   <B>5</B>  der anderen Blechlamellen abgedeckt werden. Die  Schweissnaht wird dann entlang dem     Unnfang    eines  Loches 4     bzw.   <B>5</B> gelegt.  



  In den Pollücken<B>6</B> ist jeweils ein Zuganker<B>7</B>  durch einen Schwalbenschwanz<B>8</B> im Jochring<B>9</B>  verankert. Dieser Zuganker<B>7</B> hält die aus mehreren       La-en    bestehende Erregerwicklung<B>10</B> zwischen zwei  Isolierplatten<B>11</B> und 12. Die Zentrifugalkraft der  Erregerwicklung<B>10</B> wird über Deckplatten<B>13</B> von  den Muttern 14 auf den Zuganker<B>7</B> übertragen.  



  Der grosse Abstand zwischen den Polkernen<B>1</B> und  den Windungen der Erregerwicklungen<B>10</B> kann zu  einer wirksamen Kühlung der Erregerwicklung<B>10</B>  <B>C</B>     el     ausgenutzt werden. Zu diesem Zweck werden im  Jochring<B>9</B> radiale     Luftführungskanäle   <B>15</B> geschaffen,  durch die die     Kühlluft    vom Jochring<B>9</B> her in Rich  tung zum     Polradumfang    durch die Zwischenräume<B>16</B>  strömen kann, wie dies durch die Pfeile<B>17</B> angedeutet  ist.

   Die radialen     Luftführungskanäle   <B>15</B> innerhalb  des Jochringes<B>9</B> können dadurch geschaffen werden,       dass    zwischen Blechlamellen, die ein vollständiges       Jochringsegment   <B>3</B> enthalten, jeweils eine oder meh  rere Blechlamellen geschichtet werden, deren     Joch-          ringsegment   <B>3</B> auf einer Seite so verkürzt ist, wie  dies durch die gestrichelten Linien<B>18</B> wiedergegeben  <B>im</B>  wird.       Fig.    2 zeigt die     Mäanderform    der     Erregerwick-          lunc,   <B>10</B> und die zweckmässige Aufteilung der Deck  platten<B>13, 19,</B> 20 und 21.

   Die Erregerwicklung<B>10</B>  umgibt danach jeden der Pole 22 nur auf drei Seiten,  die vierte Polseite bleibt frei und man spart dadurch  Kupfer. Auch die Verluste werden entsprechend ge  ringer. Die stirnseitigen Abschnitte der Erreger  wicklung<B>10</B> sind an den Ringen<B>23</B> und 24 befestigt.  



  In     Fig.   <B>3</B> ist eine Befestigungsweise der Erreger  wicklung<B>10</B> in einer Pollücke<B>25</B> dargestellt, die  von derjenigen nach     Fig.   <B>1</B> abweicht. An Stelle eines  Zugankers<B>7</B> ist hier ein Bügel<B>26</B> mit hakenförmigen       ,v        orsprüngen   <B>27</B> in entsprechende Nuten der be  nachbarten Polkerne<B>28</B> eingehängt worden, und die  notwendige Druckkraft auf die Deckplatte<B>13</B> der  Erregerspule<B>10</B> wird durch Anziehen der Schraube  <B>29</B>     bzw.    durch Keile erzeugt. Auch damit ist eine  absolut sichere Befestigung der Erregerspule<B>10</B> ge  schaffen.

   Die stirnseitige Befestigung der Erregerspule  <B>10</B> erfolgt auch in diesem Fall so, wie dies in     Fig.    2  dargestellt wurde. Die Erregerspule<B>10</B> kann durch  Mittelkanäle 34 zusätzlich gekühlt werden.      In     Fig.    4 ist schliesslich die Befestigung von Polen  <B>30</B> im     Jochring   <B>31</B> mittels     hammerkopfförmiger    An  sätze<B>32,</B> die in entsprechende Nuten<B>33</B> des     Joch-          ringes   <B>31</B> eingreifen, dargestellt.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Polrad für grosse elektrische Synchronmaschinen, dadurch gekennzeichnet, dass der Polschuh und der Polkern sämtlicher Pole ein Teil bilden und die Erregerwicklung symmetrisch zu benachbarten Polen durch die Pollücken und entlang den Stirnseiten mit Abstand von den Polkernen ohne Isolation gegen diese geführt und in den Pollücken am Jochring bzw. den Polkernen und auf den beiden stirnseitigen Pressplatten des Polrades befestigt ist.
    <B>C</B> <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Polrad nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass es aus Blechschnitten besteht, die ein vollständiger Pol und ein seamentförmiger Joch- ZD kranzteil umfassen. 2. Polrad nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass dasselbe insgesamt einteilig hergestellt ist. <B>3.</B> Polrad nach Patentanspruch und den Unter ansprüchen<B>1</B> und 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Erregerwicklung mäanderförmig über den Umfang des Polrades erstreckt. 4.
    Polrad nach Patentanspruch und den Unter ansprüchen<B>1</B> bis<B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Erregerwicklung durch Schrauben gehalten ist, die in Balken oder Schwalbenschwanzleisten zwischen den Polen am Jochring und in massive, an beiden Stirnseiten des Polrades angeordnete Pressringe ein geschraubt sind.
    <B>5.</B> Polrad nach Patentanspruch und den Unter ansprüchen<B>1</B> und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Erregerwicklung, die symmetrisch zu benach barten Polen durch die Pollücken und entlang den Stimseiten mit Abstand von den Polkernen und ohne Isolation gegen diese geführt ist, durch Schrauben an, den beiden stirnseitigen Pressringen und durch unmagnetische Brücken oder Klammern, die in Nuten zweier benachbarter Polkerne eingreifen, an den Polkernen befestigt ist.
    <B>6.</B> Polrad nach Unteranspruch<B>5,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass die Erregerwicklung an den<B>je-</B> weils in einer Pollücke angeordneten unmagnetischen Brücken oder Klammern durch Druckschrauben oder Keile abgestützt ist, die eine elastische Verspannung zwischen der Erregerwicklung und den Brücken oder Klammern bewirken. <B>7.</B> Polrad nach Patentanspruch sowie den Unter ansprüchen<B>3</B> bis<B>6,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die aus einem Stück bestehenden Pole mittels Ham merköpfen oder Schwalbenschwänzen seitlich in den Jochring eingeschoben sind.
    <B>8.</B> Polrad nach Patentanspruch und den Unter ansprüchen<B>1</B> bis<B>7,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Bleche desselben durch Lochschweissen zu einem Paket vereinigt sind.
CH899361A 1960-08-04 1961-07-29 Polrad für grosse elektrische Synchronmaschinen CH392679A (de)

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