CH393270A - Eintauchgerät zum Rühren und Mischen von Flüssigkeiten - Google Patents

Eintauchgerät zum Rühren und Mischen von Flüssigkeiten

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Publication number
CH393270A
CH393270A CH1341761A CH1341761A CH393270A CH 393270 A CH393270 A CH 393270A CH 1341761 A CH1341761 A CH 1341761A CH 1341761 A CH1341761 A CH 1341761A CH 393270 A CH393270 A CH 393270A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
shaft
immersion device
tube
impeller
pipe
Prior art date
Application number
CH1341761A
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Kurz Hans
Original Assignee
Rudolf Kurz Hans
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Publication date
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Publication of CH393270A publication Critical patent/CH393270A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F27/00Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders
    • B01F27/05Stirrers
    • B01F27/11Stirrers characterised by the configuration of the stirrers
    • B01F27/19Stirrers with two or more mixing elements mounted in sequence on the same axis
    • B01F27/192Stirrers with two or more mixing elements mounted in sequence on the same axis with dissimilar elements

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Mixers Of The Rotary Stirring Type (AREA)

Description


  
 



  Eintauchgerät zum Rühren   und    Mischen von Flüssigkeiten
Gegenstand der Erfindung   isb    ein Eintauchgerät zum Rühren und Mischen von Flüssigkeiten, insbesondere Streichfarben, Dispersionen und dergleichen, in deren Behältern. Die Verarbeitung von schon in kleinen Flachmalerwerkstätten oft beträchtlichen Farbmengen zu streichfertigen Gemischen und Dispersionen erfolgte bisher meist manuell in den Farbfässern selbst, um die Flüssigkeit möglichst nicht umschütten zu müssen, ist aber mühsam und zeitraubend. Die   Rühren und    Mischarbeit mittels Stabmixern motorisch durchzuführen, läge zwar nahe, doch müssten für tiefe Behälter ungünstig lange, fliegende Wellen vorgesehen werden, und die Mischwirkung bliebe in grossen Flüssigkeitsmengen zu gering.



   Diesen Nachteilen sucht der vorliegende Erfindungsgegenstand dadurch abzuhelfen, dass in einem stehenden Rohr eine Welle koaxial angeordnet und mit quer abstehenden Förderorganen versehen ist, welche zum Teil in Wendelart ausgebildet sind und bei in Flüssigkeit eingetauchtem Rohr und im einen Drehsinn rotierender Welle Flüssigkeit durch das Rohr von unten nach oben fördern.



   Der Erfindungsgegenstand wird anschliessend anhand eines auf der beiliegenden Zeichnung im Axialschnitt dargestellten Ausführungsbeispiels des Eintauchgerätes näher erläutert.



   Eine Welle 1 erstreckt sich koaxial durch ein stehendes zylindrisches Rohr 2 und ist mit einer Vielzahl von Förderflügeln 3 versehen, welche von der Welle quer abstehend in der Form zwei gleichartige, übereinander angeordnete Wendeln 3 und 3' ergeben. Die untere Wendel 3 verläuft vom unteren Rohrende 4 bis ungefähr zur halben Höhe des Rohres 2 in einem vollen Umgang. Auf der Welle 1 ist über der Wendel 3 ein Flügelrad 5 im Rohr 2 und unmittelbar unter dem offenen Rohrende 4 ein Flügelrad 6 angeordnet, während sich die obere Wendel 3' zwischen dem Flügelrad 5 und dem oberen Rohrende 7 befindet, welches durch einen Deckel 8 abgedeckt ist und mehrere seitliche Austrittsöffnungen 9 aufweist.

   Die Welle 1 ist im Deckel 8 und in einem am unteren Rohrende 4 unter dem Flügelrad 6 durch laufenden Fuss 10 gelagert und kann an ihrem oberen Vierkantende 11 mittels eines nicht gezeigten   Handgerät-Elektromotors    angetrieben werden. Die   Förderflügel    der Wendeln 3 und 3' und diejenigen des Flügelrades 5 reichen von der Welle 1 bis annähernd an die Innenwand des Rohres 2.



   Zum Gebrauch wird das beschriebene Eintauchgerät in den Farbbehälter vertikal hineingestellt, so dass es mit seinem eine Abstützspitze 12 aufweisenden Fuss 10 ungefähr auf der Mitte des Behälterbodens steht, und gegen seitliches Umkippen befestigt. Beim Rotieren der Welle 1 im einen Drehsinn fördern die Flügelräder 5 und 6 und die Wendeln 3 und 3' Flüssigkeit durch das Rohr 2 von unten nach oben, wo sie durch die Austrittsöffnung 9 ausfliesst und ausserhalb des Rohres wieder in den Behälter fällt.



  Durch diese Umwälzung in vertikaler Richtung wird die Flüssigkeit intensiv gerührt und gemischt, so dass Streichfarben und Dispersionen schon nach wesentlich kürzerer Zeit als bei manuellem Mischen streichfertig sind.



   Die Wendeln könnten anstatt aus Förderflügeln aus einem durchlaufenden Wendelband bestehen. Der Deckel 8 ist vorzugsweise am Rohr 2 mittels Bajonettverschluss lösbar befestigt, so dass sich das Eintauchgerät nach Gebrauch leicht zerlegen und reinigen lässt.  



   PATENTANSPRUCH
Eintauchgerät zum Rühren und Mischen von Flüssigkeiten, insbesondere Streichfarben, Disper 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Eintauchgerät zum Rühren und Mischen von Flüssigkeiten Gegenstand der Erfindung isb ein Eintauchgerät zum Rühren und Mischen von Flüssigkeiten, insbesondere Streichfarben, Dispersionen und dergleichen, in deren Behältern. Die Verarbeitung von schon in kleinen Flachmalerwerkstätten oft beträchtlichen Farbmengen zu streichfertigen Gemischen und Dispersionen erfolgte bisher meist manuell in den Farbfässern selbst, um die Flüssigkeit möglichst nicht umschütten zu müssen, ist aber mühsam und zeitraubend. Die Rühren und Mischarbeit mittels Stabmixern motorisch durchzuführen, läge zwar nahe, doch müssten für tiefe Behälter ungünstig lange, fliegende Wellen vorgesehen werden, und die Mischwirkung bliebe in grossen Flüssigkeitsmengen zu gering.
    Diesen Nachteilen sucht der vorliegende Erfindungsgegenstand dadurch abzuhelfen, dass in einem stehenden Rohr eine Welle koaxial angeordnet und mit quer abstehenden Förderorganen versehen ist, welche zum Teil in Wendelart ausgebildet sind und bei in Flüssigkeit eingetauchtem Rohr und im einen Drehsinn rotierender Welle Flüssigkeit durch das Rohr von unten nach oben fördern.
    Der Erfindungsgegenstand wird anschliessend anhand eines auf der beiliegenden Zeichnung im Axialschnitt dargestellten Ausführungsbeispiels des Eintauchgerätes näher erläutert.
    Eine Welle 1 erstreckt sich koaxial durch ein stehendes zylindrisches Rohr 2 und ist mit einer Vielzahl von Förderflügeln 3 versehen, welche von der Welle quer abstehend in der Form zwei gleichartige, übereinander angeordnete Wendeln 3 und 3' ergeben. Die untere Wendel 3 verläuft vom unteren Rohrende 4 bis ungefähr zur halben Höhe des Rohres 2 in einem vollen Umgang. Auf der Welle 1 ist über der Wendel 3 ein Flügelrad 5 im Rohr 2 und unmittelbar unter dem offenen Rohrende 4 ein Flügelrad 6 angeordnet, während sich die obere Wendel 3' zwischen dem Flügelrad 5 und dem oberen Rohrende 7 befindet, welches durch einen Deckel 8 abgedeckt ist und mehrere seitliche Austrittsöffnungen 9 aufweist.
    Die Welle 1 ist im Deckel 8 und in einem am unteren Rohrende 4 unter dem Flügelrad 6 durch laufenden Fuss 10 gelagert und kann an ihrem oberen Vierkantende 11 mittels eines nicht gezeigten Handgerät-Elektromotors angetrieben werden. Die Förderflügel der Wendeln 3 und 3' und diejenigen des Flügelrades 5 reichen von der Welle 1 bis annähernd an die Innenwand des Rohres 2.
    Zum Gebrauch wird das beschriebene Eintauchgerät in den Farbbehälter vertikal hineingestellt, so dass es mit seinem eine Abstützspitze 12 aufweisenden Fuss 10 ungefähr auf der Mitte des Behälterbodens steht, und gegen seitliches Umkippen befestigt. Beim Rotieren der Welle 1 im einen Drehsinn fördern die Flügelräder 5 und 6 und die Wendeln 3 und 3' Flüssigkeit durch das Rohr 2 von unten nach oben, wo sie durch die Austrittsöffnung 9 ausfliesst und ausserhalb des Rohres wieder in den Behälter fällt.
    Durch diese Umwälzung in vertikaler Richtung wird die Flüssigkeit intensiv gerührt und gemischt, so dass Streichfarben und Dispersionen schon nach wesentlich kürzerer Zeit als bei manuellem Mischen streichfertig sind.
    Die Wendeln könnten anstatt aus Förderflügeln aus einem durchlaufenden Wendelband bestehen. Der Deckel 8 ist vorzugsweise am Rohr 2 mittels Bajonettverschluss lösbar befestigt, so dass sich das Eintauchgerät nach Gebrauch leicht zerlegen und reinigen lässt.
    PATENTANSPRUCH Eintauchgerät zum Rühren und Mischen von Flüssigkeiten, insbesondere Streichfarben, Disper sionen und dergleichen, in deren Behältern, dadurch gekennzeichnet, dass in einem stehenden Rohr eine Welle koaxial angeordnet und mit quer abstehenden Förderorganen versehen ist, welche zum Teil in Wendelart ausgebildet sind und bei in Flüssigkeit eingetauchtem Rohr und im einen Drehsinn rotierender Welle Flüssigkeit durch das Rohr von unten nach oben fördern.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Eintauchgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Welle angeordnete Förderorgane über und unter einer Wendel je ein Flügelrad bilden.
    2. Eintauchgerät nach Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in Wendelart ausgebildete Förderorgane aus einer Vielzahl nebeneinander angeordneter Flügel bestehen.
    3. Eintauchgerät nach Unter anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das untere Flügelrad unmittelbar unter der untern Rohröffnung angeordnet ist.
    4. Eintauchgerät nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Rohr über das obere Flügelrad hinausragt und am oberen, mit einem abnehmbaren Deckel abgedeckten Ende seitliche Austritts öffnungen aufweist.
    5. Eintauchgerät nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Rohr mit einem unter dem unteren Flügelrad durchlaufenden Fuss versehen ist, der eine Abstützplatte aufweist und der Welle eine Lagerstelle bietet.
    6. Eintauchgerät nach Unter anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass über dem oberen Flügelrad eine Wendel auf der Welle angeordnet ist.
    7. Eintauchgerät nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet dass die Flügel der Wendel und der Flügelräder annähernd bis an die Rohrinnenwand reichen.
CH1341761A 1961-11-18 1961-11-18 Eintauchgerät zum Rühren und Mischen von Flüssigkeiten CH393270A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5249862A (en) * 1990-12-21 1993-10-05 Thera Patent Gmbh & Co.Kg Gesellschaft Fur Industrielle Schutzrechte Dynamic mixer
CN110354792A (zh) * 2019-05-29 2019-10-22 丹阳市现代实业有限公司 一种绿色环保的水性涂料专用反应装置

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5249862A (en) * 1990-12-21 1993-10-05 Thera Patent Gmbh & Co.Kg Gesellschaft Fur Industrielle Schutzrechte Dynamic mixer
CN110354792A (zh) * 2019-05-29 2019-10-22 丹阳市现代实业有限公司 一种绿色环保的水性涂料专用反应装置

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