CH394038A - Verfahren zum Befördern von Kleidungsstücken, und Träger zur Durchführung dieses Verfahrens - Google Patents

Verfahren zum Befördern von Kleidungsstücken, und Träger zur Durchführung dieses Verfahrens

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Publication number
CH394038A
CH394038A CH500662A CH500662A CH394038A CH 394038 A CH394038 A CH 394038A CH 500662 A CH500662 A CH 500662A CH 500662 A CH500662 A CH 500662A CH 394038 A CH394038 A CH 394038A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
bracket
cross bar
carrier
transport vehicle
hook
Prior art date
Application number
CH500662A
Other languages
English (en)
Inventor
Antonius Verhoeven Le Cornelis
Original Assignee
Algemene Transport En Expediti
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Algemene Transport En Expediti filed Critical Algemene Transport En Expediti
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Publication of CH394038A publication Critical patent/CH394038A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G25/00Household implements used in connection with wearing apparel; Dress, hat or umbrella holders
    • A47G25/14Clothing hangers, e.g. suit hangers
    • A47G25/1442Handling hangers, e.g. stacking, dispensing
    • A47G25/145Devices for holding or carrying multiple loaded hangers
    • A47G25/1457Devices for holding or carrying multiple loaded hangers comprising a hanging hook or handle

Landscapes

  • Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)

Description


  
 



  Verfahren zum Befördern von Kleidungsstücken, und Träger zur Durchführung dieses Verfahrens
Es ist bei der Beförderung, insbesondere bei der Gewerbeförderung mit einem Transportfahrzeug, von Konfektionsbekleidung bekannt, diese in verpacktem Zustand, z. B. in Kartons, zu transportieren.



  Mit dieser Beförderungsweise ist primär die Schwierigkeit verbunden, dass die Konfektion häufig zerknittert und beschädigt in den Magazinen der Detailhändler ankommt. Eine sekundäre Schwierigkeit besteht darin, dass die Anwendung von Verpackungsmaterial die Beförderungskosten ungünstig beeinflusst.



  Zugleich geben   die    durch den Fabrikant auf die Kleidungsstücke angebrachten Markierungen und Nummern den Spediteuren ungenügende Möglichkeit zur Identifizierung der diversen Sendungen. Dies führt zu Verwechslung der Sendungen.



   Die Erfindung hat den Zweck, ein Verfahren zu schaffen, das die Qualität der Beförderung verbessert, die Anwendung von Verpackungsmaterial überflüssig macht, die Übersichtlichkeit der zu befördernden Sendungen erhöht und die Möglichkeit zur Verwechslung der Sendungen auf ein Minimum beschränkt.



   Das Verfahren gemäss der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Kleidungsstücke in unverpacktem   Zustand    gruppenweise freihängend mittels von in parallelen Ebenen liegenden Kleiderbügeln an einzelnen Trägern aufgehängt werden, die ab  nehmbar    an eine Tragkonstruktion gehängt werden, die in dem Transportfahrzeug   vorhanden    ist.



   Die Träger, die man als    < Sammelhaken      bezeichnen könnte, wirken also als Zwischenelemente zwischen der Tragkonstruktion und den Kleiderbügeln.



  Die Tragkonstruktion besteht gewöhnlich aus einer Stange.



   Durch die Anwendung der Massnahme gemäss der Erfindung ist eine sehr übersichtliche und wenig Raum einnehmendie Aufhängung der Sendungen möglich, vor allem, wenn die Träger an eine senkrecht zur Fahrtrichtung des Transportfahrzeuges angebrachte Tragkonstruktion gehängt werden. Zu einer Sendung gehörige Kleidungsstücke können an einen Träger aufgehängt werden, grosse Sendungen an mehr als einen Träger. Für jeden Träger genügt nur ein einziges Identifikationsmittel,   z.B.    ein Anhängezettel, der an dem Träger selbst befestigt werden kann. Da die Kleidungsstücke an den Trägern freihängen, knittern sie nicht. Das Aufhängen und Abnehmen der Kleidungsstücke ist eine einfache und wenig Zeit erfordernde Handlung.

   Sowohl der Fabrikant als auch der   Detailhändier    spart die Arbeitszeit, die bei den bisherigen Methoden zum Einpacken, Auspacken und Aufbügeln der Kleidungsstücke notwendig ist.



   Die Erfindung umfasst auch einen Träger zur Durchführung des Verfahrens gemäss der Erfindung, der gekennzeichnet ist durch mindestens einen Haken zum Anhängen des Trägers an eine Tragkonstruktion im Transportfahrzeug und durch einen damit verbundenen Querstab zum Anhängen der   Kleider-    bügel der Kleidungsstücke und durch einen zweiten Querstab, der oberhalb und parallel mit der ersten Querstange verläuft, wobei der Abstand zwischen den zwei Querstäben etwas grösser ist als die Dicke, die der Haken eines Kleiderbügels normal besitzt.



  Der zweite Querstab hat den Zweck, das Aufspringen der Kleiderbügel vom ersten Querstab zu verhindern.



   Eine bevorzugte Ausführungsform des Trägers ist mit einem aus steifem, draht- oder streifenförmigem oder ähnlichem Material gebildeten U-förmigen Bügel versehen, von dem die beiden gleich langen Beine an ihrem freien Ende zur Bildung eines Hakens nach derselben Seite umgebogen sind und von  dem das diese beiden Bügelbeine verbindende Teil des Bügels den erstgenannten Querstab bildet und sich der zweite Querstab zwischen den Bügelbeinen erstreckt.



   Um das Aufhängen des Trägers an die Tragkonstruktion und auch das Entfernen des Trägers zu erleichtern, kann er mit mindestens einem Handgriff versehen sein. Eine bevorzugte Ausführungsform ist mit zwei Handgriffen versehen, die jeweils an einem Bein des Bügels, senkrecht zur Ebene des Bügels, und an der offenen Seite des Aufhängehakens abgewandten Seite des Bügels angebracht sind.



   Eine Stange, die als Tragkonstruktion wirkt, kann mit ihren Enden in Einschnitte gestellt werden, die in Balken an den Seitenwänden des Transportfahrzeuges angebracht sind. Auch kann die Tragkonstruktion einen Teil des im Fahrzeug wegnehmbar angebrachten Rohrgestelles ausmachen. Es sind auch noch andere   Befesfigungsweisen    der Tragkonstruktion denkbar.



   Die Träger und die Tragkonstruktion werden vorzugsweise aus rostfreiem Material mit geringem   Oe    wicht hergestellt.



   Um das Verschieben der Kleiderbügel oberhalb des unteren Querstabes des Trägers zu verhindern, kann dieser Querstab aufgerauht sein, z. B. dadurch, dass man ihn mit einem Überzug aus Plastik versieht.



   Unter Hinweis auf die Zeichnung wird eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung näher beschrieben.



   Die Tragkonstruktion ist eine horizontale Stange 1, die an ihren beiden Enden auf nicht wiedergegebene Weise unterstützt ist. An diese Stange 1 werden die Träger 2 nebeneinander aufgehängt, von denen eine in der Zeichnung wiedergegeben ist Dieser Träger ist aus steifem, drahtförmigem Material hergestellt, und hat im wesentlichen die Form eines U-förmigen Bügels. Die beiden Beine 3 dieses Bügels sind gleich lang und an ihren freien Enden zur Bildung eines Aufhängehakens 4 jeweils umgebogen.



  Die zwei Aufhängehaken 4 sind nach derselben Seite gerichtet und greifen von oben herab über die Stange 1. An den Querstab 7 des Bügels, der die Bügelbeine 3 verbindet, werden die Kleiderbügel nebeneinander gehängt. Ein Kleiderbügel 6 ist (zum Teil) wiedergegeben. Die Kleiderbügel stehen senkrecht zur Längsrichtung der Stange 1. Über den Querstab 7 ist ein zweiter Querstab 5 gegen die Beine 3 festgeschweisst. Dieser zweite Querstab verläuft parallel mit dem ersten Querstab, und der Abstand zwischen den Querstäben ist derartig, dass die Haken 8 der Kleiderbügel zwischen die Querstäbe 5 und 7 gesteckt werden können.



   Der Träger ist mit zwei   Handgriffen    9 versehen. An jedem Bein des Bügels ist ein Handgriff 9 befestigt, z. B. durch Schweissen. Die Handgriffe stehen senkrecht auf der Ebene des Trägers und sind an der der offenen Seite der Aufhänge haken 4 abgewandten Seite des Trägers angebracht.



  Die Handgriffe 9 sind U-förmig ausgebildet und mit ihrem einen Bein oben auf dem dazugehörigen Aufhängehaken 4 und mit ihrem anderen Bein an dem Bügel, eben über dem Querstab 5, befestigt.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH 1 Verfahren zum Befördern von Kleidungsstücken mit einem Transportfahrzeug, dadurch gekennzeichnet, dass die Kleidungsstücke in unverpacktem Zustand gruppenweise freihängend mittels von in parallelen Ebenen liegenden Kleiderbügeln an einzelnen Trägern (2) aufgehängt werden, die abnehmbar an eine Tragkonstruktion gehängt werden, die in dem Transportfahrzeug vorhanden ist.
    UNTERANSPRUCH 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Träger (2) an eine senkrecht zur Fahrtrichtung des Transportfahrzeuges angebrachte Tragkonstruktion gehängt werden.
    PATENTANSPRUCH II Träger zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, gekennzeichnet durch mindestens einen Haken zum Aufhängen des Trägers an eine Tragkonstruktion im Transportfahrzeug und durch einen damit verbundenen Querstab zum Aufhängen der Kleiderbügel der Kleidungsstücke und durch einen zweiten Querstab, der oberhalb und parallel mit dem ersten Querstab verläuft, wobei der Abstand zwischen den Querstäben etwas grösser ist als die Dicke, die der Haken eines Kleiderbügels besitzt.
    UNTERANSPRÜCHE 2. Träger nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass er aus einem aus steifem, z. B. draht-oder streifenförmigem Material gebildeten U-förmigen Bügel besteht, dessen beide gleich langen Beine (3) an ihrem freien Ende, zur Bildung des Hakens (4), nach derselben Seite umgebogen sind und dessen die Bügelbeine (3) verbindender Bügel teil den erstgenannten Querstab (7) bildet, und sich der zweite Querstab (5) zwischen den Bügelbeinen erstreckt.
    3. Träger nach Patentanspruch II, gekennzeichnet durch mindestens einen Handgriff.
    4. Träger nach Unteranspruch 3, gekennzeichnet durch zwei Handgriffe (9), die jeweils an einem Bügelbein (3), senkrecht zu der Ebene des Bügels, und an der der offenen Seite des Aufhängehakens (4) abgewandten Seite des Bügels angebracht sind.
    5. Träger nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der erstgenannte Querstab (7) aufgerauht ist, z. B. durch einen Überzug aus Plastik.
CH500662A 1962-04-25 1962-04-25 Verfahren zum Befördern von Kleidungsstücken, und Träger zur Durchführung dieses Verfahrens CH394038A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0062452A3 (en) * 1981-04-02 1983-01-19 David Morris Garnett Suspension units for suspension systems

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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