CH394096A - Gewinderollwerkzeug - Google Patents

Gewinderollwerkzeug

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Publication number
CH394096A
CH394096A CH783262A CH783262A CH394096A CH 394096 A CH394096 A CH 394096A CH 783262 A CH783262 A CH 783262A CH 783262 A CH783262 A CH 783262A CH 394096 A CH394096 A CH 394096A
Authority
CH
Switzerland
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thread
tool
tool body
rolls
thread rolling
Prior art date
Application number
CH783262A
Other languages
English (en)
Inventor
Schaeublin Ernst
Original Assignee
Schaeublin Ernst
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schaeublin Ernst filed Critical Schaeublin Ernst
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21HMAKING PARTICULAR METAL OBJECTS BY ROLLING, e.g. SCREWS, WHEELS, RINGS, BARRELS, BALLS
    • B21H3/00Making helical bodies or bodies having parts of helical shape
    • B21H3/02Making helical bodies or bodies having parts of helical shape external screw-threads ; Making dies for thread rolling
    • B21H3/04Making by means of profiled-rolls or die rolls
    • B21H3/042Thread-rolling heads
    • B21H3/044Thread-rolling heads working axially

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Reduction Rolling/Reduction Stand/Operation Of Reduction Machine (AREA)

Description


      Gewinderollwerkzeug       Die     vorliegende    Erfindung betrifft ein     Gewinde-          rollwerkzeug    mit     drei    in dem als Rollenträger die  nenden     Werkzeugkörper    gelagerten Gewinderollen,  deren Achsen in windschiefer Anordnung zur Werk  zeugachse gleichmässig um diese herum verteilt sind,  derart, dass diese Rollen durch eine relative Dreh  bewegung zwischen dem Werkzeug und einem im  zentrisch gelegenen, gemeinsamen     Arbeitsbereich    der  selben befindlichen Rundstab in diesem letzteren ein  Gewinde drücken.  



  Gemäss der Erfindung     kennzeichnet    sich dieses       Gewinderollwerkzeug    dadurch, dass die Gewinde  rollen im Gegensatz zu den bis jetzt bekannten     Ge-          winderollwerkzeugen    auf der vorderen Stirnseite des  Werkzeugkörpers gruppiert sind und zu deren Lage  rung Drehzapfen     aufweisen,    die in entsprechend an  geordneten Bohrungen des Werkzeugkörpers gelagert  und auf der     hinteren        Stirnseite    dieses Werkzeugkör  pers gegen eine axiale Verschiebung gesichert sind.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausfüh  rungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes veranschau  licht.  



       Fig.    1 ist eine     Seitenansicht    des     Gewinnderoll-          werkzeuges,    dessen Körper zum Teil ausgebrochen  ist, und       Fig.    2 ist eine der     Fig.    1 entsprechende Draufsicht  des Werkzeugkörpers.  



  Das     Gewinderollwerkzeug    gemäss     Fig.    1 hat drei  Gewinderollen a, die in dem     als    Rollenträger dienen  den Werkzeugkörper b gelagert sind. Die Rollen  achsen sind in windschiefer Anordnung zur Werk  zeugachse gleichmässig um     diese        herum    angeordnet.

    Der     Werkzeugkörper    b hat eine     zylindrische    Form  und weist eine axiale     Bohrung        b1    (siehe     Fig.    2) auf,  von der aus sich drei gleichmässig     verteilte    Radial  schlitze     b2    erstrecken, dank welchen sich der Werk-         zeugkörper    in bezug auf seinen     Umfang    elastisch  leicht zusammendrücken lässt.

   Dies ist insofern von  Bedeutung, als das     mit    den Rollen versehene Werk  zeug zum Gewindedrücken reibungsschlüssig in den       hohlzylindrischen,    in     Fig.    2 in strichpunktierten Li  nien angedeuteten Kopfteil der Gegenspindel eines  Drehautomaten eingesetzt ist und dabei elastisch leicht  nachgeben kann. Der Werkzeugkörper b hat, der  Anordnung der Gewinderollen a entsprechend, drei  durchgehende Bohrungen b2. Die Gewinderollen a  weisen ihrerseits Drehzapfen     a1    auf, die in diesen  Bohrungen gelagert sind.

   Diese     Drehzapfen    ragen mit  ihrem Ende über die hintere Stirnseite des Werkzeug  körpers b hinaus und weisen an diesem vorstehenden  Ende eine Umfangsrille auf, in der ein die Gewinde  rollen bzw. deren Drehzapfen gegen eine     axiale    Ver  schiebung sichernder     Sprengring    c eingesetzt ist. Da  bei ist der Abstand der     Umfangsrille    im Endteil der  Zapfen von der entsprechenden Gewinderolle in  bezug auf die     axiale    Dicke des     Werkzeugkörpers    b  so bemessen, dass die auf der vorderen Stirnseite  dieses letzteren vorgesehenen Gewinderollen in An  lage gegen diese     Stirnseite    gehalten werden.  



  Die zentrale Bohrung     bi        des    Werkzeugkörpers b  bildet den gemeinsamen Arbeitsbereich der auf der  vorderen     Stirnseite    des Werkzeugkörpers gruppierten  Gewinderollen a. Zum Drücken eines Gewindes in  einem Rundstab wird dieser letztere, der fest ein  gespannt ist, von vorne her diesem Arbeitsbereich     zu-          geführt.        Anlässlich    der Rotation des     Gewinderoll-          werkzeuges    wird dann das Gewinde im Drück- oder       Walzverfahren    gebildet.  



  Dadurch, dass die     Gewinderollen    auf der vorderen  Stirnseite des     Werkzeugkörpers    b gruppiert sind,     kann     der Durchmesser des Werkzeuges     wesentlich        kleiner     gehalten werden, als wenn diese Rollen innerhalb des           Werkzeugkörpers    angeordnet sind, wie dies bis     jetzt     der Fall war.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Gewinderollwerkzeug mit drei in dem als Rollen träger dienenden Werkzeugkörper gelagerten Ge winderollen, deren Achsen in windschiefer Anord nung zur Werkzeugachse gleichmässig um diese her um verteilt sind, derart, dass diese Rollen durch eine relative Drehbewegung zwischen dem Werkzeug und einem im zentrisch gelegenen, gemeinsamen Arbeits bereich derselben befindlichen Rundstab in diesem letzteren ein Gewinde drücken, dadurch gekennzeich net, dass die Gewinderollen auf der vorderen Stirn seite des Werkzeugkörpers gruppiert sind und zu deren Lagerung Drehzapfen aufweisen,
    die in ent- sprechend angeordneten Bohrungen des Werkzeug körpers gelagert und auf der hinteren Stirnseite dieses Werkzeugkörpers gegen eine axiale Verschiebung ge sichert sind. UNTERANSPRUCH Gewinderollwerkzeug nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Drehzapfen der Ge winderollen auf der hinteren Stirnseite des Werkzeug körpers vorstehen und an diesem vorstehenden Ende in einer Umfangsrille einen die Gewinderollen in An lage an die vordere Stirnseite des Werkzeugkörpers haltenden Sprengring tragen.
CH783262A 1962-06-29 1962-06-29 Gewinderollwerkzeug CH394096A (de)

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CH783262A CH394096A (de) 1962-06-29 1962-06-29 Gewinderollwerkzeug
ES0289392A ES289392A1 (es) 1962-06-29 1963-06-26 Mejoras en herramientas de laminar a rosca

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CH783262A CH394096A (de) 1962-06-29 1962-06-29 Gewinderollwerkzeug

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CH394096A true CH394096A (de) 1965-06-30

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CH783262A CH394096A (de) 1962-06-29 1962-06-29 Gewinderollwerkzeug

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ES (1) ES289392A1 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2438937A1 (de) * 1974-08-14 1976-03-04 Harold Habegger Gewindewalzkopf
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FR2448949A1 (fr) * 1979-02-16 1980-09-12 Hydexco Tete a rouler les filets
DE29606684U1 (de) * 1996-04-12 1996-07-11 Wilhelm Fette Gmbh, 21493 Schwarzenbek Gewinderollkopf

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Also Published As

Publication number Publication date
ES289392A1 (es) 1963-12-16

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