CH394329A - Koaxialkabel und Verfahren zu seiner Herstellung - Google Patents

Koaxialkabel und Verfahren zu seiner Herstellung

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CH394329A
CH394329A CH476661A CH476661A CH394329A CH 394329 A CH394329 A CH 394329A CH 476661 A CH476661 A CH 476661A CH 476661 A CH476661 A CH 476661A CH 394329 A CH394329 A CH 394329A
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conductor
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CH476661A
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English (en)
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Yacley Gill Ronald
Douglas Foster Arthur
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Standard Telephon & Radio Ag
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B13/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing conductors or cables
    • H01B13/06Insulating conductors or cables
    • H01B13/18Applying discontinuous insulation, e.g. discs, beads
    • H01B13/20Applying discontinuous insulation, e.g. discs, beads for concentric or coaxial cables
    • H01B13/204Applying discontinuous insulation, e.g. discs, beads for concentric or coaxial cables by punching spacers

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Description


      Koaxialkabel    und     Verfahren    zu     seiner    Herstellung    Die vorliegende Erfindung betrifft ein Koaxial  kabel und insbesondere, aber nicht ausschliesslich,  ein     Miniaturkoaxialkabel    und     eiirr    Verfahren zur Her  stellung solcher Kabel.  



  Fernmeldekabel vom     Koaxialtyp    sind bekannt,  bei welchen der     rohrförmige    Aussenleiter mit dem  zentralen Innenleiter in koaxialer Lage gehalten wird,  indem zwischen dem Aussenleiter und dem Innen  leiter Abstandsorgane in der Form von Scheiben  eingefügt sind, welche aus elektrisch isolierendem  Material, wie beispielsweise Polyäthylen bestehen.  Diese Abstandsorgane weisen einen Schlitz auf, wel  cher sich radial vom Zentrum zum Aussenrand er  streckt und welcher das Aufbringen dieser Organe  auf den Innenleiter ermöglicht.  



  Bei     'bekannten    Verfahren zur Herstellung von  Koaxialkabeln werden diese Abstandsorgane vor der  eigentlichen Herstellung des Kabels hergestellt und  in einem späteren Zeitpunkt während der Herstellung  des Kabels auf den Innenleiter des Kabels auf  gebracht. Die Erfindung sieht ein Verfahren zur  Herstellung von Koaxialkabeln vor, bei welchem  die Herstellung der Abstandsorgane und ihre Auf  bringung auf den Innenleiter gleichzeitig erfolgen.

    Koaxialkabel mit einer     Konstruktion,    welche Ab  standsorgane der oben beschriebenen Art verwenden,  haben insofern einen Nachteil, als die Schlitze in den  Abstandsorganen den Zugang von Feuchtigkeit von  einem zwischen benachbarten Abstandsorganen lie  genden Kabelabschnitt zu anderen Kabelabschnit  ten gestatten, welche längs der Kabellänge durch die  Abstandsorgane gebildet sind. Dies ist von ver  schiedenen Standpunkten aus     unerwünscht    und ins  besondere im Hinblick auf die Erzielung der erfor  derlichen elektrischen Eigenschaften.

      Beim erfindungsgemäss hergestellten Kabel ent  stehen eine     Anzahl    praktisch     feuchtigkeitsdichter     Abschnitte oder Abteile zwischen den Abstands  organen,     wenn    die Abstandsorgane in regelmässigen  Abständen längs der Länge des Kabels auf den  Innenleiter aufgebracht werden.  



  Gegenstand der Erfindung ist nun ein Koaxial  kabel, mit einem     Innenleiter    und einem Aussenleiter,  welche Leiter mit Hilfe von Paaren von geschlitzten  scheibenförmigen Isolationsorganen, welche in regel  mässigen Abständen auf dem Innenleiter angeordnet  sind, in koaxialer Lage gehalten werden. Dieses  Kabel zeichnet sich dadurch aus, dass die Scheiben  jedes Paares fest miteinander verbunden sind, und  dass weiter jede Scheibe eines Paares dank eines  Schlitzes auf den     gemannten    Innenleiter aufgesetzt ist,  wobei der Schlitz in einer Scheibe bezüglich des  Schlitzes in der anderen Scheibe um einen Winkel  verdreht ist.  



  Die Erfindung sieht weiter ein Verfahren zur       Herstellung    eines     Koaxialkabels    der vorerwähnten  Art vor,     in    welchem die Abstandsorgane zwischen  dem Innenleiter und dem Aussenleiter aus räumlich  getrennten Scheiben aus Isoliermaterial bestehen.

    Dieses Verfahren zeichnet sich dadurch aus,     d.ass     geschlitzte Scheiben aus einem Streifen aus Isolier  material ausgestanzt werden und dass man einen  bewegten Leiter durch eine     Stanzvorrichtung    und eine       Matrize        hindurchführt,    derart, dass er mit den Schlit  zen in den Scheiben in Eingriff kommt, wenn diese  ausgestanzt werden und man die     ausgestanzten    ge  schlitzten Scheiben von der     Stanzvorrichtung    und der       Matrize    wegführt.  



  Schliesslich sieht die Erfindung eine Einrichtung  für die Herstellung eines Koaxialkabels vor, welche      Mittel aufweist, um in regelmässigen Zeitabständen  zu wiederholten Malen gleichzeitig zwei Streifen aus  elektrisch isolierendem plastischem Material unter  einem Winkel zu bewegen, dass diese Streifen durch  einen Schlitz in jedem Streifen mit einem sich be  wegenden Innenleiter in Eingriff kommen;

   weiter  durch eine     Stanzvorrichtung    und eine Matrize zum  Ausstanzen eines den Schlitz enthaltenden     Teiles     jedes Streifens, zwecks Erzeugung eines Paares von  Scheiben, und zur gleichzeitigen     Ausstanzung    eines  weiteren     Schlitzes    in jeder Scheibe in benachbarter  Lage zu demjenigen Teil, welcher zur Erzeugung der  Scheibe     ausgestanzt    wird;

   weiter durch eine Kammer  zur Erwärmung des Paares von Scheiben auf einen  halbplastischen Zustand, ferner durch Paare von  zusammenwirkenden Fingern, welche von einem Paar  angetriebener Ketten getragen     werden    zwecks Erfas  sung und Vereinigung der halbplastischen Scheiben  der durch die vorangehenden sich regelmässig wieder  holenden Arbeitsgänge erzeugten Paare, ferner durch  eine Kammer zur Kühlung der so miteinander ver  bundenen Scheiben der Paare und schliesslich durch  formgebende Mittel zur kontinuierlichen     Anbringung     eines Aussenleiters um die Paare miteinander ver  bundener Scheiben, welche den sich 'bewegenden  Innenleiter in regelmässigen Abständen     umfassen.     



  Nachstehend wird die     Erfindung    in beispiels  weiser Form unter Bezugnahme auf die Zeichnung  näher beschrieben.  



  Es zeigen:  die     Fig.    1 und 2 bekannte Arten von Abstands  organen, wie     sie    bei der Herstellung von Koaxial  kabeln verwendet werden,  die     Fig.    3 zwei derartige Abstandsorgane gemäss       Fig.2    nach ihrer Aufbringung auf den Innenleiter  eines Koaxialkabels,  die     Fig.    4 einen Teil eines bekannten Koaxial  kabels, welches die Abstandsorgane gemäss     Fig.1     oder 2 verwendet,  die     Fig.    5, 6 und 7 ein Ausführungsbeispiel  eines Koaxialkabels gemäss der Erfindung in ver  schiedenen Stufen der Herstellung,  die     Fig.    8 eine     Pressvorrichtung    zum gleichzeiti  gen Schlitzen,

   Ausstanzen und Anbringen der einzel  nen Abstandsorgane auf einen Innenleiter eines  Koaxialkabels,  die     Fig.9,    10 und 11 verschiedene Stufen bei  den Vorgängen des     Schlitzens,        Ausstanzens    und Auf  bringens eines Abstandsorgans auf den     Innenleiter     eines Koaxialkabels mit Hilfe der     Pressvorrichtung     nach     Fig.    8,  die     Fig.    12 eine     Pressvorrichtung    zum paarweisen  gleichzeitigen Schlitzen, Stanzen und Aufbringen von  Abstandselementen auf den Innenleiter     eines    Koaxial  kabels,  die     Fig.    13,

   14 und 15 verschiedene Stufen bei  den Vorgängen des paarweisen     Schlitzens,        Stanzens     und     Anbringens    der Abstandselemente auf den Innen  leiter eines Koaxialkabels gemäss der Vorrichtung  nach     Fig.    12,    die     Fig.    16 eine der     Pressvorrichtung    der     Fig.    12  benachbarte Kammer zur Erwärmung des Innen  leiters eines Koaxialkabels und der Paare von auf  diesem Leiter aufgebrachten     Abstandsorgänen,     die     Fig.    17 Mittel, durch welche die Abstands  organe von Paaren auf dem Innenleiter eines Koaxial  kabels dadurch miteinander verbunden werden,

   dass  man ein gegenseitiges     Aneinanderhaften    derselben  nach dem Verlassen der Kammer der     Fig.    16 bewirkt,  die     Fig.    18 und 19 einen oberen bzw. unteren  Finger, welche in der Einrichtung der     Fig.    17 zur  Verwendung gelangen und zum Fassen der Abstands  organe der Paare dienen, um diese miteinander zu  verbinden,  die     Fig.    20 und 21 Varianten und vorzugsweise  verwendete Finger für die Einrichtung nach     Fig.    17,  die     Fig.22    einen oberen und einen unteren       Finger    von der in den     Fig.    20 und 21 gezeigten Art,  zwischen denen ein paar Abstandsorgane gefasst sind.

    Das bekannte, in der     Fig.    1 gezeigte Abstands  organ 1 für Koaxialkabel besteht aus elektrisch  isolierendem Material und ist als Scheibe 1 aus  gebildet, welche einen Schlitz 2     aufweist,    welcher sich  vom     Zentrum    radial nach aussen erstreckt. Dieser  Schlitz ermöglicht es, das Abstandsorgan auf den  Innenleiter des Kabels aufzubringen.  



  Die     Fig.    2 zeigt eine andere bekannte Form eines  scheibenförmigen Abstandsorgans 1, bei welchem  die Ränder des Schlitzes 2 nicht wie in der     Fig.    1  parallel verlaufen, sondern in Richtung des zentralen  Loches 3 konvergieren.

   Wenn ein Abstandsorgan  dieser Art auf einen Innenleiter aufgebracht wird,  wie dies in der     Fig.    3 gezeigt ist, wird dieses     etwas     gespreizt, und zwar wegen des Unterschieds der  Schlitzbreite (an der Stelle, wo der Schlitz in das  Loch 3 übergeht) und des     Durchmessers    des Innen  leiters 4, und wenn daher der Durchmesser des  Innenleiters etwas kleiner ist als der Durchmesser  des Loches 3, erfasst das Abstandsorgan diesen  Innenleiter und verhindert eine Bewegung zwischen  dem Leiter und dem Abstandsorgan, wenn der  Aussenleiter angebracht wird.  



  Ein fertiggestelltes Kabel bekannter Art, welches  Abstandsorgane gemäss     Fig.    1 oder 2 verwendet, ist  in der     Fig.    4 dargestellt. Diese Figur zeigt auch den  Aussenleiter 5, welcher aus einem Metall mit guter  elektrischer Leitfähigkeit besteht. Dieser Aussenleiter  ist um die Abstandsorgane 1     herum    gebildet worden  und wird durch diese Organe in koaxialer Lage zum  Innenleiter 4 gehalten. Der Aussenleiter 5 besteht  aus einem Streifen, dessen parallel verlaufende Längs  kanten wellenförmig gefaltet sind, wie dies an der  Stelle 6 ersichtlich ist, wobei aber die Wellen der  beiden Ränder gegeneinander verschoben sind, so  dass diese Ränder aneinander anstossen und nicht  übereinander geschoben werden können. Diese Art  von Aussenleiter ist bekannt.

   Bei einer nachfolgenden  Stufe des Herstellungsverfahrens werden eine Ab  schirmung und eine Armierung, z. B. in der Form  von Stahlbändern 7 und 8 angebracht, welche schrau-           benlinienförmig    nacheinander um den Aussenleiter 5  gewickelt     werden.     



  Ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen  Kabelkonstruktion ist in den     Fig.    5, 6 und 7 dar  gestellt. In der     Fig.    5 werden die scheibenförmigen  Abstandsorgane 1 paarweise beim Stanzen auf den  Innenleiter 4 aufgebracht, und zwar so, dass sich ihre       Hauptflächen    berühren und dass der Schlitz 2 in  einem Abstandsorgan bezüglich des Schlitzes 2 im  benachbarten Abstandsorgan um einen Winkel ver  dreht ist.  



  Beim Stanzen und paarweisen Aufbringen der  Abstandsorgane auf den Innenleiter 4 werden sie  einer Wärmeeinwirkung unterworfen, und es: sind  Mittel vorgesehen, welche bewirken, dass die Ab  standsorgane der Paare miteinander     verbunden    wer  den, und zwar durch     Aneinanderhaften    an ihren  Hauptflächen, welche miteinander in Berührung  stehen. Ausserdem bewirkt die Wärmeeinwirkung,  dass die Scheibenpaare am Innenleiter 4 haften.  



  Wenn die Abstandsorgane paarweise auf dem  Innenleiter 4 aufgebracht worden sind, wird in: einer  nachfolgenden Stufe des Herstellungsverfahrens ein  äusserer     rohrförmiger    Mantel 9 von gleichem Material  wie dasjenige der Abstandsorgane 1 über diesen  Abstandsorganen durch Ausstossen erzeugt, welcher  sich mit diesen Organen verbindet, so dass die Kon  struktion der     Fig.    6 entsteht. Dieser Mantel 9 bildet  zusammen mit den Abstandsorganen 1 die Kon  struktion, durch welche der Aussenleiter 5 und die       Abschirmbänder    7 und 8 der     Fig.    7     gehaltert        werden,     und zwar in koaxialer Lage bezüglich des Innen  leiters 4.  



  Das paarweise Ausstanzen und Anbringen der  Abstandsorgane 1 auf dem Innenleiter 4 kann mit  Hilfe von     Presswerkzeugen    erfolgen. Um das Ver  ständnis des später beschriebenen Verfahrens     zu     erleichtern,     wird:    nun unter Bezugnahme auf die       Fig.    8 nur das Ausstanzen und das Anbringen eines  einzigen Abstandsorgans eines Paares beschrieben.

    Die     Fig.    8 zeigt :eine     Stanzvorrichtung    mit einem       Stanzstempel    10, einem Schlitzstempel 11 und einem  der Halterung dienenden     Stanzblock    12, welcher mit  Hilfe des Schaftes 13 in einer (nicht gezeigten)       Stanzpresse    montiert ist, welche eine     Hin-    und Her  bewegung in den Pfeilrichtungen<I>A</I> und<I>B</I> bewirkt.  Der Schaft 13, der Block 12 und der Stempel 10  sind von einem konzentrischen Loch 14 durchsetzt,  durch welches der Innenleiter 4 eines     Koaxialkabels     in der Pfeilrichtung C während der Kabelherstellung  hindurchgeführt wird.

   Der Innenleiter 4 wird auch  durch den offenen Teil der Matrize 14' hindurch  geführt, welche der     Ausstanzung    der Scheiben und  der     Schlitzung    derselben dient.  



  Bei der anfänglichen Stufe des     Schlitzens    und       Ausstanzens    der Abstandsorgane aus einem     Streifen     aus Isoliermaterial 15, welches beispielsweise aus  Polyäthylen besteht, wird die     Stanzvorrichtung    in  der Pfeilrichtung B bewegt, so dass die Stempel von    der     Matrize    14' abstehen. Der Streifen 15 wird dann       in    der     Pfeilrichtung    D zugeführt, bis sein Vorder  rand mit der Kante 11A des Schlitzstempels -11  ausgerichtet ist.

   Die     Stanzvorrichtung    wird dann in  der     Pfeilrichtung    A bewegt, so dass im Streifen 15 ein  Schlitz 16 entsteht, wie dies die     Fig.    9 zeigt. Es sind  bekannte automatische (nicht gezeigte) Mittel, wie  z. B.

   Walzenpaare vorgesehen, welche den Streifen  15 fassen und diesen vorschieben, so dass bei der  Bewegung der     Stanzvorrichtung    in der Pfeilrichtung  <I>B</I> der     Streifen    in der     Pfeilrichtung   <I>D</I> bewegt wird,  so dass der Schlitz 16 über den Innenleiter 4 ge  schoben wird, so dass am Ende des Vorschubes des  Streifens 15 der Innenleiter 4 am     halbkreisförmigen     Innenende des Schlitzes 16 liegt, wie dies die     Fig.    10  zeigt.  



  Während einer nachfolgenden Bewegung der       Stanzvorrichtung    in der Pfeilrichtung A wird das  Abstandsorgan 1 vom Streifen 15 getrennt, welcher  nun die in der     Fig.    11 gezeigte Form aufweist, wobei  das vordere Ende des neu ausgestanzten Schlitzes 16  mit dem Umfang des nach dem Ausstanzen der  Scheibe 1     verbleibenden        Stanzloches    zusammenfällt.  Da der Innenleiter 4 sich in der     Pfeilrichtung    C fort  bewegt, wird das ausgestanzte Abstandsorgan 1 mit  dem Innenleiter mitgeführt und somit von der       Matrize    14' weggeführt.

   Die     Durchlaufsgeschwindig-          keit    des Leiters 4 und die Geschwindigkeit der Hin  und     Herbewegung    der     Stanzvorrichtung    sind syn  chronisiert, so dass die Abstandsorgane 1 in regel  mässigen Zeitabständen auf den     Innenleiter    4 auf  gebracht werden.

   Der     räumliche    Abstand zwischen  den Abstandsorganen ist praktisch gleich und ist  bestimmt durch die     Durchlaufsgeschwindigkeit    des  Leiters 4 bezüglich der Geschwindigkeit der Hin  und     Herbewegung    der     Stanzvorrichtung.    Es ist zu  bemerken, dass die Länge des durch den Stempel 11  im     Streifen    15     ausgestanzten    Schlitzes etwas grösser  ist, als die Gesamtlänge dieses Teiles des Schlitzes,  oder aus dem Abstandsorgan ausgestanzt wird.

   Dies  ermöglicht das Ausstanzen der Abstandsorgane mit  einem genügenden Zwischenraum zwischen den Mit  telpunkten der Abstandsorgane, um zu     verhindern,     dass die Umfangsränder der nacheinander aus  gestanzten Teile des Streifens nicht     ineinander    über  gehen.  



  Um gleichzeitig Abstandsorgane aus zwei Streifen  zu schlitzen und auszustanzen, kann eine Vorrichtung  von der in der     Fig.    12 gezeigten Art verwendet  werden. In dieser Figur sind zwei Schlitzstempel 17  und 18 und ein     Stanzstempel    19 durch einen     Stanz-          block    20 getragen, welcher     mit        Hilfe    des Schaftes 21  in einer (nicht gezeigten)     Stanzpresse    montiert ist,  welche der     Stanzvorrichtung    eine Hin- und Her  bewegung in den     Pfeilrichtungen   <I>A</I> und<I>B</I>     erteilt.     Der Schaft 21,

   der Block 20 und der Stempel 19 sind  wiederum von einem     konzentrischen    Loch 22 durch  setzt, durch welches der Innenleiter 4 eines Koaxial  kabels während des     Herstellungsverfahrens    in der      Pfeilrichtung C hindurchgeführt wird. Der Leiter 4  ist auch durch den offenen     Teil    einer     Ausstanzungs-          und        Schlitzungsmatrize    23 hindurchgeführt.  



  In den anfänglichen Stufen der paarweisen Schlit  zurig und     Ausstanzung    von Abstandsorganen aus den  Streifen 24 und 25 aus Isoliermaterial wird die       Stanzvorrichtung    in der Pfeilrichtung B bewegt, so  dass die Stempel von der Matrize 23 abstehen. Die  Streifen 24 und 25 werden dann in den Pfeilrich  tungen D zugeführt, bis die Vorderränder der Streifen  24 und 25 mit den entsprechenden     Rändern    26 der  Schlitzstempel 17 und 18 ausgerichtet sind. Die       Stanzvorrichtung    wird dann in der Pfeilrichtung A  bewegt, so dass die Schlitze 16 aus den Streifen 24  und 25     ausgestanzt    werden, wie dies die     Fig.    13  zeigt.

   Es     können    wiederum (nicht gezeigte)     Walzen     vorhanden sein, um die Streifen 24 und 25 in den  Pfeilrichtungen D vorzuschieben, so dass bei der  Bewegung der     Stanzvorrichtung    in der Pfeilrichtung  B die Bewegung der Streifen bewirkt, dass diese     dank     der     Schlitze    16 auf den Innenleiter 4 auflaufen, so  dass am Ende des Vorschubes der Streifen der Innen  leiter 4 an den halbkreisförmigen Innenenden der       Schlitze    16 ruht, wie dies aus der     Fig.    14 hervorgeht.  



  Während einer nachfolgenden Bewegung der       Stanzvorrichtung    in der Pfeilrichtung A werden die  Abstandsorgane 1 aus den Streifen 24 und 25 aus  gestanzt, welche dann die in der     Fig.    15 gezeigte  Form aufweisen, wobei die Vorderränder der neu  ausgestanzten Schlitze 16A mit dem Umfang der       Stanzlöcher    der Streifen zusammenfallen. Da der  Innenleiter sich in der     Pfleilrichtung    C     (Fig.    12) fort  bewegt, werden die ausgestanzten Abstandsorgane 1  auf dem     Innenleiter    von der Matrize 23 weggeführt.

    Die Durchgangsgeschwindigkeit des Leiters 4 und die  Geschwindigkeit der Hin- und     Herbewegung    der       Stanzvorrichtung    sind synchronisiert, so dass die  Paare von Abstandsorganen 1 in regelmässigen Zeit  intervallen auf den Innenleiter 4 aufgebracht werden.  Der Abstand zwischen Paaren von Abstandsorganen  ist praktisch immer gleich gross, wobei dieser Ab  stand durch Einstellung der Durchgangsgeschwindig  keit des Leiters 4 bezüglich der Geschwindigkeit  der Hin- und     Herbewegung    der     Stanzvorrichtung     bestimmt wird oder umgekehrt.

   Um praktisch feuch  tigkeitsdichte Abteile zwischen den Paaren von Ab  standsorganen über die Länge des Innenleiters zu  schaffen, ist es vor allem nötig, Mittel vorzusehen,  um die Abstandsorgane jedes Paares fest mitein  ander zu verbinden, indem man dafür sorgt, dass  die Abstandsorgane jedes Paares mindestens an den  Flächen     aneinanderhaften,    welche durch die mit  einander in     Berührung    stehenden Hauptflächen ge  bildet werden, und ausserdem am Innenleiter 4 an  haften. Zu diesem Zweck wird vorgeschlagen, so  wohl den Innenleiter als auch die Abstandsorgane  jedes Paares zu erwärmen, um ein     Schmelzen    des  Materials der     Abstandsorgane    an der     Oberfläche    zu  bewirken.

   Dies kann mit der in der     Fig.    16 gezeigten       Vorrichtung    geschehen, welche eine teilweise im    Schnitt gezeigte Seitenansicht darstellt. Die     Fig.    16  zeigt     ausserdem    den Innenleiter 4 eines Koaxial  kabels     mit    auf dem     Innenleiter    beim Verlassen der  Matrize 23 der     Fig.    12 angebrachten Paaren von       Abstandsorganen    1. Der Leiter 4 bewegt sich in der  Pfeilrichtung C.  



  Im     Matrizenblock    23 ist eine Luftdüse 27 vor  handen, welche mit einer Luftquelle verbunden ist.  Die Luft wird mit erhöhter Temperatur zugeführt  und auf den Leiter 4 und die Abstandsorgane ge  richtet, während sie ausgestanzt werden. Diese Vor  erwärmung erhöht die Temperatur des Innenleiters  und der Abstandsorgane vor ihrem Austritt aus dem  Block 23 und ihrem Eintritt in die Erwärmungs  kammer 28, welcher Luft mit hoher Temperatur über  die Leitung 29 zugeführt wird.  



  Während des Durchganges durch die Kammer 28  wird die Temperatur der Paare von Abstandsorganen  1 so weit erhöht, dass das Material dieser Organe in  einen     halbplastischen    Zustand übergeht. In diesem  Zustand können die Abstandsorgane aneinander  haften, und es werden Mittel verwendet, um die       Abstandsorgane    jedes Paares zusammenzupressen,  so dass sie zu einem Stück verbunden werden. Die  Paare von so miteinander verbundenen Abstands  organen umfassen den Innenleiter so eng, dass nach  der     Anbringung    eines Aussenmantels aus elektrisch  isolierendem Material um die Abstandsorgane herum  die so entstehenden Abteile zwischen den Abstands  organen praktisch feuchtigkeitsdicht gegeneinander  abgeschlossen sind.

   An die Kammer 28 schliesst sich  eine weitere     Kammer    28A an, welche einen Teil der  Mittel zur Verbindung der Abstandsorgane der Paare  enthält. Ein Ausführungsbeispiel dieser Mittel ist in  der     Fig.    17 in der Seitenansicht gezeigt. Die Vor  richtung der     Fig.17    weist ein oberes Paar von  Kettenrädern 30 und 31 und ein unteres Paar von  Kettenrädern 32 und 33 auf, welche durch die Wellen  34 synchron in den Pfeilrichtungen F angetrieben  werden. Über jedes Paar von Kettenrädern ist eine  endlose Kette geführt, deren Konstruktion später  beschrieben wird. Diese Ketten werden synchron  fortbewegt, so dass benachbarte Teile derselben in  der Pfeilrichtung C     laufen.     



  Der Innenleiter 4 des Koaxialkabels mit den auf  diesem Leiter befindlichen Abstandsorganen 1-1 wird  in der Pfeilrichtung C bewegt. Die Paare von Ab  standsscheiben liegen dabei zwischen benachbarten  Teilen der Ketten, welche sich in der Kammer 28A  befinden, in welcher eine so hohe Lufttemperatur  herrscht, dass die Abstandsorgane im halbplastischen  und     verformbaren    Zustand     gehalten    werden. Der  Innenleiter mit den auf diesem befindlichen Abstands  organen durchlaufen den Kopf einer Ausstossvorrich  tung 47 für plastisches Material. Jede     Kette    besteht  aus einer Anzahl Rollen 37, welche alle von einem  Stift 36 durchsetzt sind und durch Laschen 35 mit  einander verbunden sind, wie dies bei bekannten  Arten von Ketten üblich ist.

   Auf jedem Stift der  oberen und unteren Kette ist jedoch an einem Ende      ein Finger 38 für die obere Kette und ein Finger 39  für die untere Kette befestigt. Diese Finger und ihre  Lage bezüglich der zugeordneten Rollen 37 und den  Verbindungslaschen 35 sind in den auseinander  gezogenen Bildern der     Fig.    18 und 19 dargestellt.  Jeder Finger weist an einem Ende einen erweiterten  Teil 40 auf, in welchem ein Schlitz 41 eingefräst ist.  Diese Schlitze dienen zur Aufnahme des. Innenleiters  4 auf seinem Weg zwischen der     Kammer    28 und  dem Kopf der     Ausstossvorrichtung    47.

   Jeder Finger  wird durch die Kette fortbewegt, und zwar     dank     dem jeweiligen Stift 36, welcher starr am Finger  befestigt ist, und zwar genauer gesagt an der über  gangsstelle zwischen dem Finger und dem     Arm    42,  an welchem ein Stift 43 befestigt ist. Der Stift 43  jedes Fingers trägt eine frei drehbare Rolle 44,  und zwar sowohl bei der oberen Kette als auch bei  der unteren Kette. Der Zweck der Rollen 44 der  komplementären Finger der oberen und der unteren  Kette besteht darin, die Finger gegeneinander zu  bewegen, und zwar durch den Umstand, dass diese  Rollen in     einer    oberen bzw. unteren Schiene 45 bzw.

    46 laufen, wodurch eine Drehung der Finger um die  Stifte 36 in den Pfeilrichtungen G bewirkt wird,  wenn die Finger der oberen und unteren Kette       zwischeneinander    liegen. Die genannte     zwangläufige     Bewegung der komplementären Finger in den an  gegebenen Richtungen bewirkt, dass zwischen diesen  Fingern die Abstandsorgane 1-1 eines Paares ge  fasst und gegeneinander gepresst werden, so dass sie  durch     Aneinanderhaften    an den benachbarten Haupt  flächen fest unter sich und mit dem     Innenleiter    ver  bunden werden.  



  Die Schienen 45 und 46 sind so gestaltet, dass  sie dem vorgenannten Zweck dienen und ausserdem  so, dass sie die Finger 38 und 39 der oberen und  unteren Kette um die Achsen ihrer Stifte 36 drehen,  und zwar dank der Rollen 44 und der Arme 42 der  art, dass diese nicht zusammenstossen. Die Abstands  organe 1-1 der Paare werden zwischen den kom  plementären Fingern 38 und 39 während der Periode       festgefasst,    während welcher die Paare sich zwischen  den Mittelpunkten der oberen und unteren Ketten  räder bewegen, und während dieser Zeit werden  diese Abstandsorgane paarweise so verbunden, dass       eine,    Reihe einzelner Abstandsorgane auf dem Innen  leiter entsteht.

   Sobald der Leiter 4 und die Paare  von Abstandsorganen aus dem Wirkungsbereich der  komplementären Finger der oberen und der unteren  Kette herausgetreten sind, treten sie beispielsweise  in den Kopf der Ausstossvorrichtung 47 ein, wo ein  Aussenmantel aus plastischem Material in halbpla  stischem Zustand von gleicher Art wie das für die       Abstandsorgane    verwendete Material, um die Paare  der miteinander verbundenen Abstandsorgane 1-1  herum angebracht wird, welcher an diesen anhaftet  und sich mit den Aussenrändern derselben verbindet,  so dass feuchtigkeitsdichte Abteile zwischen auf  einanderfolgenden Paaren von miteinander verbunde  nen     Abstandsorganen    1-1 entstehen.

       Wenn    das so-    weit hergestellte Kabel den Ausstosskopf 47 verlässt,  wird es durch eine (nicht gezeigte) Kühlkammer  hindurchgeführt, um die Temperatur des ausgestosse  nen Mantels 9 aus plastischem Material und die  Paare von Abstandsorganen 1-l, welche nun mit  dem umgebenden Mantel verbunden sind, auf die  Raumtemperatur oder auf eine dieser     naheliegend@e     Temperatur abzukühlen. Diese Temperaturvermin  derung     verhindert    eine Verformung des Mantels 9  und der Paare von Abstandsorganen 1-1 auf einen       vernachlässigbaren    Wert, während der nachfolgenden  weiteren Verarbeitung.  



  Andere Formen der Ummantelung 9 können  über die Abstandsorgane durch andere Mittel als  eine Ausstossvorrichtung angebracht werden. Andere  und vorzuziehende Formen für die erweiterten Enden  der Finger 38 und 39 der oberen und     unteren        Kette     sind in den     Fig.    20 bzw. 21 dargestellt. In der     Fig.    20  ist im erweiterten Endteil<B>40</B> eines oberen Fingers 38  eine kreisförmige Aussparung 49 vorgesehen, welche  einen solchen Durchmesser aufweist, dass sie die  Abstandsorgane eines Paares aufnehmen kann.

   In  der     Fig.21    weist der erweiterte Endteil 40, eines  unteren Fingers 39 einen vorstehenden Teil 50 auf,  welcher ebenfalls kreisförmig ist und einen solchen  Durchmesser aufweist, dass er bequem in die kreis  förmige Aussparung 49 des oberen Fingers 38 der       Fig.    20 passt. Auf diese Weise wird durch die Finger  eine     Pressform    gebildet, in welche ein Paar Abstands  organe während des Greifvorganges der Finger zu  liegen kommt. Man erkennt, dass mit derart gestalte  ten Fingern eine genaue Einhaltung des Durch  messers und der Dicke der miteinander verbundenen  Abstandsorgane möglich ist.

   Ein Schnitt durch einen  oberen und einen unteren Finger der eben beschriebe  nen Art mit einem Paar     dazwischenliegender    Ab  standsorgane ist in der     Fig.    22 dargestellt. In einem  späteren Arbeitsgang wird der Aussenleiter und  gegebenenfalls die Abschirmung und     Armierung    in  bekannter Weise auf das Kabel aufgebracht, so dass  dieses schliesslich die in der     Fig.    7 dargestellte     Form     annimmt.

   Wenn es jedoch aus gewissen     Gründen     erwünscht ist, den erwähnten Mantel aus plastischem  Material wegzulassen, kann der Aussenleiter direkt  über die paarweise     miteinander    verbundenen Ab  standsorgane angebracht werden, nachdem diese einer  Kühlung unterworfen worden sind. Hierauf können  gegebenenfalls eine Abschirmung und eine Armierung  um den Aussenleiter herum angebracht werden. Ein  solches Kabel würde dann dem Bild der     Fig.    4 ent  sprechen, welches ein zuvor beschriebenes Kabel       bekannter    Art zeigt. Der einzige Unterschied würde  dann     lediglich    darin bestehen, dass nun paarweise  miteinander verbundene Abstandsorgane statt ein  zelner Abstandsorgane verwendet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Koaxialkabel mit einem Innenleiter und einem Aussenleiter, welche Leiter mit Hilfe von Paaren von geschlitzten scheibenförmigen Isolierorganen, welche in regelmässigen Abständen auf dem Innenleiter an geordnet sind, in koaxialer Lage gehalten werden, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheiben jedes Paares fest miteinander verbunden sind, und dass jede Scheibe eines Paares dank einem Schlitz auf den genannten Innenleiter aufgesetzt ist, wobei der Schlitz in einer Scheibe bezüglich des Schlitzes in der anderen Scheibe um einen Winkel verdrehet ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Kabel nach Patentanspruch I, dadurch gekenn zeichnet, dass die Paare von Abstandsorganen aus thermoplastischem Material bestehen. 2. Kabel nach Patentanspruch 1, dadurch gekenn- zeichnet, dass zwischen den genannten Paaren von Abstandsorganen und dem Aussenleiter ein Mantel aus Isoliermaterial vorhanden ist, welcher mit den Abstandsorganen längs deren Umfangsränder fest verbunden ist. 3. Kabel nach Unteranspruch 2, dadurch gekenn zeichnet, dass der genannte Mantel aus thermo plastischem Material besteht. 4. Kabel nach Unteranspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das thermoplastische Material Polyäthylen ist.
    PATENTANSPRUCH II Verfahren zur Herstellung eines Koaxialkabels nach Patentanspruch I, in welchem die Abstands organe zwischen dem Innenleiter und dem Aussen leiter aus räumlich getrennten Scheiben aus Isolier material bestehen, dadurch gekennzeichnet, dass ge schlitzte Scheiben aus einem Streifen aus Isolier material ausgestanzt werden, und dass man einen bewegten Leiter durch eine Stanzvorrichtung und eine Matrize hindurchführt derart, dass er mit den Schlitzen in den Scheiben in Eingriff kommt, wenn diese ausgestanzt werden und man die ausgestanzten geschlitzten Scheiben von der Stanzvorrichtung und der Matrize wegführt. UNTERANSPRÜCHE 5.
    Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass man: in regelmässigen Zeitab ständen zu wiederholten Malen gleichzeitig zwei Streifen aus elektrisch isolierendem plastischem Mate rial unter einem Winkel zueinander bewegt, so dass diese mit dem sich bewegenden Innenleiter durch Schlitze in jedem Streifen in Eingriff kommen; dass man weiter einen den Schlitz enthaltenden Teil jedes Streifens ausstanzt, um ein Paar von Scheiben zu erzeugen, und dass man gleichzeitig in jedem Streifen einen weiteren Schlitz neben demjenigen ausstanzt, welcher zwecks Erzeugung einer Scheibe ausgestanzt wird. 6.
    Verfahren nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass man das Paar ausgestanzter Scheiben auf einen halbplastischen Zustand erwärmt, dass man weiter das Paar halbplastischer Scheiben zu einem Stück verbindet, das derart verbundene Paar von Scheiben kühlt, und kontinuierlich einen Aussenleiter um die Paare miteinander verbundener Scheiben herum anbringt, welche den bewegten Leiter in regelmässigen Abständen umfassen. 7.
    Verfahren nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass man vor der Anbringung des genannten Aussenleiters über den genannten Paaren von Scheibe herum einen Mantel aus elektrisch isolierendem plastischem Material anbringt, welchen man mit den genannten Scheiben vereinigt und hier auf abkühlt, worauf der Aussenleiter um den genann ten Mantel aus plastischem Material herum an gebracht wird.
    PATENTANSPRUCH III Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Unteranspruch 5, gekennzeichnet durch Mittel, um in regelmässigen Zeitabständen zu wiederholten Malen gleichzeitig zwei Streifen aus elektrisch isolie rendem plastischem Material unter einem Winkel zueinander zu bewegen, dass diese Streifen durch einen Schlitz in jedem Streifen mit einem sich be wegenden Innenleiter in Eingriff kommen; weiter durch eine Stanzvorrichtung und eine Matrize zum Ausstanzen eines den Schlitz enthaltenden Teils jedes Streifens zwecks Erzeugung eines Paares von.
    Schei ben und zur gleichzeitigen Ausstanzung eines weiteren Schlitzes in jeder Scheibe in benachbarter Lage zu demjenigen Teil, welcher zur Erzeugung der Scheibe ausgestanzt wird; weiter durch eine Kammer zur Erwärmung des Paares von Scheiben auf einen halb plastischen Zustand; ferner durch Paare von zusam menwirkenden Fingern, welche durch ein Paar an getriebener Ketten getragen werden, zwecks Erfas sung und Vereinigung der halbplastischen Scheiben der durch die vorangehenden sich regelmässig wieder holenden Arbeitsgänge erzeugten Paare; ferner durch eine Kammer zur Kühlung der miteinander verbun denen Scheiben der Paare;
    und durch formgebende Mittel zur kontinuierlichen Anbringung eines Aussen leiters um die Paare miteinander verbundener Schei ben herum, welche den sich bewegenden Innenleiter in regelmässigen Abständen umfassen. UNTERANSPRUCH B. Einrichtung nach Patentanspruch III, zur Durchführung des Verfahrens nach Unteranspruch 6, gekennzeichnet durch eine Ausstossvorrichtung für plastisches Material für die Ausstossung eines Man tels aus elektrisch isolierendem plastischem Material um die genannten Paare von Scheiben herum zwecks Verbindung dieses Mantels mit den Abstandsorganen vor der Anbringung des. Aussenleiters um den Mantel aus plastischem Material herum.
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