DE2506060C2 - Block zur Zusammenstellung einer Vielzahl von Drähten und Anschlußhülsen einer vorgegebenen Reihenfolge - Google Patents

Block zur Zusammenstellung einer Vielzahl von Drähten und Anschlußhülsen einer vorgegebenen Reihenfolge

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DE2506060C2
DE2506060C2 DE2506060A DE2506060A DE2506060C2 DE 2506060 C2 DE2506060 C2 DE 2506060C2 DE 2506060 A DE2506060 A DE 2506060A DE 2506060 A DE2506060 A DE 2506060A DE 2506060 C2 DE2506060 C2 DE 2506060C2
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R43/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining, or repairing of line connectors or current collectors or for joining electric conductors
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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Description

Die Erfindung betrifft einen Block zum Zusammenstellen einer Mehrzahl von Drähten und Anschlußhülsen einer vorgegebenen Reihenfolge nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Bei einem aus der US-PS 37 58 935 bekannten Block nach dem Oberbegriff des Anspruches 1 werden die Durchgänge durch einen Kamm aus mit einem länglichen Bauteil verbundenen Zähnen gebildet Der Kamm dient dabei dazu, die Drähte beim Abschneiden in ihrer Position festzuhalten und die zugeschnittenen Drahtenden in die Klemmen, eines Steckverbinders hineinzudrücken. Der Block wird dabei bei der Herstellung einer mechanischen Verbindung zwischen den Drähten eines Mehrfachkabels und den Anschlußklemmen eines Steckverbinders eingesetzt. Er kann daher nur in Verbindung mit Steckverbindern mit speziell ausgebildeten Anschlußklemmen eingesetzt werden.
Aus der US-PS 37 42 571 ist eine Leitungseinführ- und -schneidvorrichtung bekannt die zum Festhalten eines Mehrfachkabels dient, bei dem die einzelnen Drähte in einen Steckverbinder eingesetzt werden. Die Festhaltevorrichtung besteht dabei aus zwei aneinander angelenkten Bauteilen, die miteinander verklinkt werden können. Mittels der bekannte?! Festhaltevorrichtung wird jedoch ein Kabel insgesamt festgehalten, so daß die Vorrichtung nicht zum Festhalten einzelner Drähte in einer bestimmten Reihenfolge zum Anschließen an einen Steckverbinder einsetzbar ist
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Block zur Zusammenstellung einer Mehrzahl von Drähten und Anschlußhülsen in einer vorbestimmten Reihenfolge /u schaffen, der als Hilfsmittel beim Anschließen
V) der Drähte an einen Steckverbinder einsetzbar ist, wobei die Anschlußklemmen des Steckverbinders als einfache Anschlußstiftc ausgebildet sein können.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 gelöst.
Bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Die durch die Erfindung erzielbaren Vorteile bestehen insbesondere in dem geringen Arbeitsaufwand, der mit dem Anschließen der einzelnen Drähte eines Mehrfachkabels an einen Steckverbinder verbunden ist, sowie in der Ausfallsicherheit der einzelnen Verbindungen und der gegenseitigen Isolierung der einzelnen Verbindungen. Bei der Verwendung von Anschlußhülsen besteht nicht die Gefahr, daß die Drähte beim Einführen in
b5 die Anschlußhülsen abgescheuert oder verbogen werden.
Die F.rfindung ermöglicht es, eine Vielzahl von Anschliißhiilscn zur Aufnahme der einzelnen Drahte eines
Mehrfachkabels anzuordnen, bevor die Drähte auf die richtige Länge zugeschnitten und abisoliert worden sind. Nachdem die Drähte in die Anschlußhülsen eingeführt worden sind, können sie gleichzeitig oder einzeln zugeschnitten und abisoliert werden. Nachdem die Anschlußenden der einzelnen Drähte vorbereitet worden sind, können die Drähte und Hülsen gemeinsam zu einer dem mehrpoligen Verbinder benachbarten Stelle gebracht werden. Die Hülsen können dann über die Anschlußenden der Drähte geschoben und auf die Anschlußstifte mit einer einzigen Bewegung geschoben werden. Bei diesem Oberschiebevorgang werden die Adern jedes abisolierten- Drahtes innerhalb der Hülse zusammengezogen und mit dem zugeordneten Stift gehalten. Die Hülsen können aufgeschrumpft werden und enthalten je eine Lötperle. Solche Anschlußhülsen sind in der US-Patentschrift 32 43 211 -beschrieben. Auf diese Weise können gelötete und isolierte Anschlüsse geschaffen werden.
Zur gleichzeitigen Handhabung einer großen Zahl von Drähten werden diese um den erfindungsgemäßen Biock so angeordnet, daß sie jeweils mit einem gewünschten Stift eines mehrpoligen Verbinders ausgerichtet sind. Der Block dient zur Aufnahme und Halterung der Anschlußhülsen, durch welche die Drähte geführt werden können. Nachdem die Drähte eingeführt worden sind, können sie auf die erforderliche Länge geschnitten, auf eine bestimmte Länge abisoliert und benachbart dem zugehörigen Verbinderstift oder anderen Verbindungsvorrichtungen angeordnet werden. Ein ganzer Satz von Drähten kann gleichzeitig diesen Maßnahmen unterzogen werden, da die Drähte vorher in den Block eingebracht worden sind. Ferner kann der Block gleichzeitig dazu verwendet werden, eine Vielzahl von Anschlußhülsen längs der Drähte zu deren geschnittenen und abisolierten Enden und über die Verbinderstifte des mehrpoligen Verbinders zu schieben. Außerdem kann eine Drahtklemme vorgesehen sein, die in Verbindung mit dem Block eine Längsbewegung der Drähte nur in einer Richtung zuläßt.
Eine Austührungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung und ein Verfahren für deren Verwendung wird nachfolgend beispielsweise in Verbindung mit den Zeichnungen näher beschrieben und zwar zeigt
Fig. 1 eine Stirnansicht eines erfindungsgemäßen Blocks;
F i g. 2 eine Stirnansicht einer Drahtklemme;
F i g. 3 eine Draufsicht des Blocks und der Drahtklemme nach Fig. 1 und 2 mit einer Vielzahl von in diesen angeordneten Drähten zusammengebaut;
Fig.4 eine Ansicht im Schnitt nach der Linie 4-4 in Fig.3;
Fig.5 eine Draufsicht des Blocks nach Fig. 1 mit eingebrachten Anschlußhülsen und Drähten und bei weggenommenem oberen Glied;
F i g. 6 eine Draufsicht eines Halters zur Aufnahme des Blocks nach F i g. 1 und der Klemme nach F i g. 2 zum Überschieben der Anschlußhülsen auf einen vielpoligen Verbinder;
Fig.7 eine Ansicht im Schnitt nach der Linie 7-7 in Fig.6, wobei das obere Glied des Blocks wegverschwenkt ist.
In der Zeichnung ist in F i g. 1 ein Block, der allgemein mit 10 bezeichnet ist, dargestellt. Der Block 10 besitzt ein oberes langgestrecktes Glied 12 und ein unteres langgestrecktes G'ird 14, die aneinander um einen Zapfen 16 angelenkt s'nd. In F i g. 1 ist der Block 10 in seiner geschlossenen Sti-llung Jargestellt. Das obere langgestreckte Glied 12 ist durch strichpunktierte Linien 18 in der Offensteilung gezeigt Das untere langgestreckte Glied 14 ist aus einer verhältnismäßig dünnen, im wesentlichen rechteckigen Schiene mit einer Nase 20, die sich, von dieser nach oben erstreckt und zur Aufnahme des Zapfens 16 dient. Die Unterseite des unteren Gliedes 14 ist bei 22, wie sich am besten aus F i g. 4 ergibt, etwas abgeschrägt, um das Einbringen des Blocks 10 in eine Drahtschneide- oder Drahtisoliermaschine zu erleichtern, wie sie in den US-Patentschriften 39 87 527 und 39 16 733 dargestellt ist
In diesen Patentschriften ist ein Mechanismus, zum Schneiden und Abisolieren einer Vielzahl von Drähten mit einem einzigen Hebel beschrieben, der in einer ersten Richtung zum Schneiden der Vielzahl von Drähten und in einer zweiten Richtung zum Abisolieren einer Länge der Isolation von den geschnittenen Drähten beweglich ist. Dieser Mechanismus besitzt eine Basis und einen auf dieser schwenkbar gelagerten Schlitten. Der Schlitten trägt das Drahtmesser und einen Amboß, die Abisoliermesser, eine Nockenanordnung zur Betätigung des Drahtmessers und der Abistiliermesser sowie des Schalthebels. Eine automatische Sperrung verhindert, daß der Schlitten zum Abisolieren der Drähte verschwenkt wird, wenn der Schneidvorgang ausgeführt wird, und verhindert ferner das Zurückkehren des Drahtmessers und des Abisoliermessers, wenn der Abisoliervorgang ausgeführt wird. Der Mcchansimus kann mit einer Drahteinführungs- und Festspanneinrichtung versehen werden, in welcher eine Anordnung verwendet wird, um die Festspanneinrichtung anzuziehen, um die Halterung der in dieser gehaltenen Drähte sicherzustellen.
Die Nase 20 erstreckt sich seitlich über das Ende des unteren Gliedes 14 hinaus, um eine Anschlagzunge 24 zu bilden.
Das obere langgestreckte Glied 12 ist ebenfalls ein im wesentlichen rechteckiger Block mit U-förmigen Ansätzen 26 und 28, die sich im Zusammenwirken mit dem Zapfen 16 erstrecken. Die dem unteren Glied 14 zugeordnete Nase 20 ist in ihrer Größe so bemessen, daß sie zw:£hen die U-förmigen Ansätze 26 und 28 paßt, um ein Gelenk zwischen dem oberen Glied 12 und dem unteren Glied 14 zu bilden. Am anderen Ende des obe- ■ ren Gliedes 12 ist ein Schlitz 30 mittig zum oberen Glied 12 vorgesehen, der zur Aufnahme einer allgemein mit 32 bezeichneten Vcrklinkungseinrichtung dient. Es sind daher Mittel zur Verbindung des oberen und des unteren langgestreckten Gliedes 12 bzw. 14 vorgesehen. Der
% Schlitz 30 erstreckt sich über die Verklinkungseinrichlung 32 hinaus, um eine Nut zu bilden, die eine Anschliigzungc aufnehmen kann.
Die Vcrklinkungseinrichtung 32 weist eine Klinke 34 auf, fl>c auf einem Zapfen 36 schwenkbar gelagert ist, der sich quer zu dem Schlitz 30 durch das obere Glied 12 erstreckt. Der Zapfen 36 ermöglicht eine Schwenkbewegung der Klinke 34, damit ein Haken 38, der am unteren Ende der Klinke 34 ausgebildet ist, unter das untere Glied 14 greifen kann. Eine Feder 40, deren Grö-Be so bemessen iti, daß sie in eine Ausnehmung 42 im Schlitz 30 paßt, belastet die Klinke 34 in ihre Schließstellung. Die Feder 40 erstreckt sich von der Ausnehmung 42 zu einer im oberen Glied 12 vorgesehenen Bohrung 44. Die Klinke 34 erstreckt sich von dem Schlitz 30 nach
b5 oben, um eine Betätigung der Verklinkungseinrichtung 32 von Hand zu ermöglichen.
Die Gegenflächen des oberen und des unteren Gliedes 12 bzw. 14 sind im allgemeinen eben und liegen
aneinander, wenn der Block 10 geschlossen isi. In jeder Gegenfläche ist eine Ausnehmung vorgesehen. Die Ausnehmungen sind miteinander ausgefluchtet und bilden zusammen einen Hohlraum zur Aufnahme und Halterung der Anschlußhülsen. Die Gestaltung der Ausnehmung ergibt sich am besten aus F i g. 4 und 5. Im unteren Glied 14 erstreckt sich eine rechteckige Ausnehmung 46 quer zum Drahtaufnahmeteil des unteren Gliedes 14 und ist zur Rückseite des unteren Gliedes 14 offen. Die Anschlußhülsen ruhen, wie sich am besten aus F i g. 5 ergibt, innerhalb dieser rechteckigen Ausnehmung 46. Die Anschlußhülsen werden an einer Vorwärtsbewegung mit Bezug auf den Block 10 durch die Vorderwand 48 der rechteckigen Ausnehmung 46 gehindert. Halbzylindrische Nuten 50 erstrecken sich von der Vorderwand 48 der rechteckigen Ausnehmung 46 zur Vorderseite des unteren Gliedes 14. Die Nuten 50 nehmen die durch den Block 10 eingeführten Drähte auf, wie nachfolgend beschrieben wird. Die Nuten 50 erweitern sich bei 52, um das Einführen der Drähte in die Nuten 50 zu erleichtern.
Die obere rechteckige Ausnehmung 54 ist der unteren rechteckigen Ausnehmung 46 im wesentlichen identisch. Eine ausgebogte Rippe 56 (F i g. 4) erstreckt sich jedoch von der Fläche der oberen rechteckigen Ausnehmung 54. Die ausgebogte Rippe 56 weist gekrümmte konkave Flächen auf, die sich in Aufeinanderfolge über die obere rechteckige Ausnehmung 54 erstrecken. Diese gekrümmten Flächen nehmen die verschiedenen Anschlußhülsen auf, um deren genaue seitliche Anordnung innerhalb des Gesamthohlraums zu ermöglichen, der durch die obere und die untere Ausnehmung gebildet wird und dienen daher als Mittel zur Anordnung der Anschlußhülsen im Hohlraum. Die Größe der Ausnehmungen 46 und 54, die Zahl der Nuten 50 und die Zahl, die Größe und der Abstand der gekrümmten Flächen der ausgebogten Rippe 56 sind unter Berücksichtigung der verwendeten vieipoiigert Verbinder vorgesehen. Wie sich aus dem Nachfolgenden ergibt, werden die Anschlußhülsen so angeordnet, daß sie gleichzeitig auf eine Reihe von Verbinderstiften aufgeschoben werden können, ohne daß die Anschlußhülsen einzeln neu ausgerichtet werden müssen.
Eine Drahtidentifizierungskarte 58, vorzugsweise aus einem billigen und leicht bearbeitbaren Kunststoff ist an der Vorderseite des oberen Gliedes 12 angeordnet, wie in F i g. 1 und 4 gezeigt Die Drahtidentifizierungskarte 58 wird in das obere Glied 12 eingesetzt, damit es sich nicht nach vorne über die Vorderseite des Blockes 10 hinaus erstreckt. Die Drahtidentifizierungskarte 58 ist in einfacher und lösbarer Weise am oberen Glied 12 durch herkömmliche Befestigungsmittel 60 befestigt. In der Fläche der Drahtidentifizierungskarte 58 kann zweckmäßig eine Ausnehmung 62 vorgesehen werden, in welcher farbkodierte Drähte 64 angeordnet werden. Bohrungen, die sich durch den unteren Teil der Identifizierungskarte 58 erstrecken, nehmen die farbkodierten Drähte 64 auf. Entsprechende Bohrungen sind teilweise durch den oberen Teil der Identifizierungskarte 58 vorgesehen, um in ähnlicher Weise die entgegengesetzten Enden der farbkodierten Drähte 64 aufzunehmen. Auf diese Weise können verschiedene Indizierungsmuster unter Verwendung des gleichen Blockes 10 vorgesehen werden. Die Karte 58 kann leicht aus dem Block 10 entnommen und die Drähte entweder ausgewechselt oder an deren Sieiie eine neue vorher zusammengestellte Identifizierungskarte 58 verwendet werden. Die Anordnung der farbkodierten Drähte 64 ist derart, daß jedem ein kreisqucrschniltförmigcr Kanal entspricht, der durch gegenüberliegende Nuten 50 gebildet wird, welche im oberen und im unteren Glied 12 bzw. 14 vorgesehen sind. Aufgabe der Bedienungsperson ist Iediglich, die Farbkodierung der Drähte 64 beim Einführen eines Blockes 10 zusammenzupassen.
In F i g. 2 ist eine allgemein mit 66 bezeichnete Drahtklemme dargestellt. Die Drahtklemme 66 ist in ihrer Ausbildung der des Blocks 10 ähnlich. Eine obere Backe
ίο 68 und eine untere Backe 70 sind an einem Zapfen 72 angelenkt. Die obere Backe 68 ist in F i g. 2 mit strichpunktierten Linien gezeichnet. Von der unteren Backe 70 erstreckt sich eine Nase 74 zur Zusammenwirkung mit U-förmigen Ansätzen 76 und 78 um einen Zapfen 72
r> zur Bildung eines Gelenks nach oben. Die Nase 74 erstreckt sich in eine Zunge 80 seitlich vom F.ndc der Drahtklemme 66 zur Bildung eines Anschlags für die Drahtklemme 66, wie nachfolgend beschrieben. Fiinc Vcrklinkungseinrichlung 82, die der Verklinkungscinrichtung 32 des Blockes i0 im wesentlichen ähnlich ist, wird mit der Drahtklemme 66 verwendet. Die Verklinkungseinrichtung 82 weist eine Klinke 84 auf, die um einen Zapfen 86 schwenkbar ist, welcher sich durch eine Nut 88 in der oberen Backe 68 erstreckt. Eine BeIastungsfeder 90 belastet die Klinke 84 in die Sperrstellung, wie in F i g. 2 gezeigt.
Zum Festspannen der Drähte zwischen den Backen 68 und 70 sind in jeder Gegenfläche der Backen 68 und 70 Hohlräume zur Aufnahme elastischer Einspannelemente 92 und 94 vorgesehen. Diese Einspannelemente 92 und 94 können aus einem elastischen Gummi oder Kunststoff sein. Bei der bevorzugten Ausführungsform wird Polyurethan verwendet. Die elastischen Einspannelemente 92 und 94 sind von ausreichender Dicke, um Elastizität zum Einspannen der Drähte zwischen sich zu erhalten. Sie müssen jedoch auch eine ausreichende Druckfestigkeit gegen die zwischen ihnen angeordneten Drahte haben, urn eine Längsbewegung der einzelnen Drähte beim Abisolieren der Isolierung von dem einen Ende zu verhindern. Die Breite der elastischen Einspannclcmcnte 92 und 94 soll zum Einspannen des ganzen Fächers ausreichend sein, der bei der Verwendung des entsprechenden Blockes 10 erhalten wird. Aus jeder Backe 68 und 70 sind Nuten 96 und 98 herausgeschnitten. damit die Drähte unbehindert zwischen die elastischen Einspannelemente 92 und 94 eingeführt bzw. aus diesen herausgezogen werden können.
Der Block 10 nach Fig. 1 und die Drahtklemme 66 nach F i g. 2 sind zur Nebeneinanderanordnung bestimmt, wie in F i g. 3 und 4 gezeigt. Ein Paßstift 100 ist durch die obere Backe 68 der Drahtklemme 66 hindurchgeführt Der Stift 100 erstreckt sich von der dem Block 10 benachbarten Fläche aus und wird von einer Bohrung 102 aufgenommen, die sich durch das obere Glied 12 des Blocks 10 erstreckt Der Block 10 und die Drahtklemme 66 werden ferner in ihrer Lage zueinander durch die Drähte gehalten, welche sich durch jeden Mechanismus erstrecken. Die Zusammenwirkung zwischen der Drahtklemme 66, welche die Drähte fest hält und dem Block 10, der eine feine Längsbewegung der Drähte durch die Anschlußhülsen zuläßt, ermöglicht es, daß die Drähte mit Bezug auf den Block 10 festgehalten werden, wenn Zugbelastungen auf die Enden der Drähte wirksam werden, die sich von der Rückseite des Blokkes 10 aus erstrecken. Gleichzeitig kann der Block 10 von der Drahtklemme 66 direkt wegbewegt werden, so daß die Anschlußhülsen zum Ende der sich von diesem aus erstreckenden Drähte geschoben werden.
Die Anschlußhül.scn 104 sind bei der gegenwärtig bevorzugten Ausführungsfornf aus wurmxchrumpfbaren Material in Form von im wesentlichen zylindrischen Rohren. Bei der vorliegenden Ausführungsform haften die Anschlußhülsen 104 vorübergehend an einem Band 106. Das Band 106 erstreckt sich lediglich über die Fläche der unteren rechteckigen Ausnehmung 46, wie in F i g. 4 i;r.d 5 gezeigt. Die Belastung der Anschlußhülsen 104 aul <üese Weise erleichtert die Arbeitsweise des Blocks 10 wesentlich, da es nicht erforderlich ist, daß jede Anschlußhülse 104 einzeln angeordnet wird. Es können natürlich auch andere Ausbildungen vorgesehen werden, um die AnschluBhülsen 104 in einer Kassette zu halten. Es können besondere Nuten und Ausnehmungen für solche Kassetten entweder im oberen oder im unteren Glied des Blocks 10 vorgesehen werden, wenn die Kassette nicht in den bei der vorliegenden Ausführungsform vorgesehenen Raum paßt.
Die Anschlußhülsen 104 sind im allgemeinen im wesentlichen zylindrisch und zur Aufnahme der Drähte hohl. Bei einer bevorzugten Ausführungsform sind die Anschlußhülsen 104 aus aufschrumpfbarem Material hergestellt und werden diese im aufgeweiteten Zustand geliefert. In den Anschlußhülsen 104 wird vorzugsweise ein zylindrischer Ring 108 aus Lötmittel verwendet. Auf diese Weise kann ein Heißluftgebläse oder ein anderer Erhitzer verwendet werden, um sowohl die Anschlußhülsen 104 aufzuschrumpfen als auch um das Lötmittel 108 um einen Drahtanschluß herum zu schmelzen, wie nachfolgend noch näher erläutert wird. Solche aufschru'npfbare Anschlußhülsen 104 mit Lötmittelringen sind in der US-Patentschrift 32 43 211 beschrieben.
Das Verfahren für das richtige Vorbereiten und Anordnen einer Vielzahl von Drähten für den Zusammenbau mit einem vielpoligen Verbinder verwendet den Block 10 und die Drahtklemme 66. Der Block 10 wird zuerst mit einer Vielzahl von Anschlußhülsen 104 versehen. Die AnschluBhülsen werden innerhalb der unteren rechteckigen Ausnehmung 46 benachbart deren Vorderwand 48 angeordnet. Hierauf wird das obere Glied 12 geschlossen und durch die Verklinkungscinrichtung 32 gehalten. Die Anschlußhülsen 104 können beim Schließen des oberen Gliedes 12 inspiziert werden, um sicherzustellen, daß die Anschlußhülsen 104 in der erforderlichen Weise mit der ausgebogten Rippe 56 zusammenwirken. Wenn einmal das obere und das untere Glied 12 bzw. 14 miteinander verriegelt worden sind, besteht ein ausreichender Widerstand zwischen den Anschlußhülsen 104 und der ausgebogten Rippe 56, um eine Längsbewegung der Anschlußhülsen mit Bezug auf den Block 10 zu verhindern. Die Anschlußhülsen werden an einer Vorwärtsbewegung mit Bezug auf den Block 10 durch die Vorderwand 48 der Ausnehmungen gehindert
Nachdem die Anschlußhülsen 104 in den Block eingebracht worden sind, und die richtige Drahtidentifizierungskarte 58 in den Block 10 eingesetzt worden ist, kann ein teilweise abisoliertes Kabel 110 vor dem Block 10 angeordnet und können die jeweiligen Drähte durch die Nuten 50 hindurchgeführt werden, die den ähnlich kodierten Drähten 64 entsprechen. Nach dem Hindurchführen der Drähte 112 durch die Nuten werden die Drähte ferner durch die einzelnen Anschlußhülsen 104 hindurchgeführt. Es wird ein Drahtfächcr von der in Fig.3 gezeigten Art erhalten. Zu diesem Zeilpunkt ist es nicht wichtig, daß die Drähte von gleichmäßiger Länge sind. Es kann daher jede zweckmäßige Länec oder es können verschiedene Längen verwendet werden, die gut durch den Block 10 hindurchtreten. Ferner brauchen die Drahte zu diesem Zeitpunkt nicht abisoliert zu sein. Wenn die Drähte nicht abisoliert sind, werden sie nicht durchgescheuert und geknickt. Dies ist ί die ein/ige Zeit während des Anschlußvorgangs, während welcher die Enden der Drähte einer Drucklängsbelastung ausgesetzt sind. Nachdem die Drähte abgeschnitten und abisoliert worden sind, unterliegen sie keiner Abscheuerungs- und Knickwirkung mehr. Nachdem die Drähte richtig durch den Block 10 geführt worden sind, werden sie straff gezogen und wird die Drahtklemme 66 verwendet. Die Drahtklemme 66 kann benachbart dem Block 10 im offenen Zustand angeordnet werden. Auf diese Weise kann der Fixierstift 100 in die Bohrung 102 im Block 10 eingeführt werden, ohne den Drahtfächer zu stören. Nach dem Einführen in den Block 10 kann die Drahtklemme 66 geschlossen und durch die Verklinkungseinrichtung 82 gesichert werden. Nachdem sowohl der Block 10 als auch die Drahtklem-2» mc 66 gesichert worden sind, können sich die Drähte 112 nicht mehr mil Bezug auf die Drahtklemme 66 bewegen und nur an der Längsrichtung mit Bezug auf den Block 10. Ferner können sich, da die Klemme 66 gegen den Block 10 anliegt, die Drähte nicht in der Längsrichlung durch den Block 10 zu dessen Rückseite bewegen. Andererseits können die Drahtklemme 66 und die Drähte 112 vom Block 10 bewegt werden.
Wenn die Drähte 112 einmal durch den Block 10 und die Drahtklemme 66 gehalten werden, können die Enden der Drähte 112 für den Zusammenbau mit einem vielpoligen Verbinder vorbereitet werden. Das Hindurchführen der Drähte 112 durch den Block 10 geschieht bevor die Drähte durch Abschneiden und Abisolieren vorbereitet werden. Nachdem sie in der in F i g. 3 gezeigten Weise angeordnet worden sind, können die einzelnen Drähte 112 für den Zusammenbau mit einem vielpoligen Verbinder dadurch vorbereitet werden, daß die Drähte in einem ersten Abstand vorn Block 10 und den in diesem angeordneten Hülsen abgeschnitten werden. Drähte werden gewöhnlich nach einer geraden Li nie geschnitten. Ein solcher gleichmäßiger Schnitt kann längs der Linie 114 in Fig.3 vorgenommen werden. Nach dem gleichmäßigen Abschneiden der Drähte müssen diese von einer Länge der Isolierung befreit werden. Dies kann dadurch geschehen, daß die Drähte 112 einzeln abisoliert werden oder daß eine Abisoliermaschine verwendet wird, durch welche viele Drähte gleichzeitig abisoliert werden können. Eine solche Drahtschneide- und Abisoliermaschine ist in den vorerwähnten US-Patentschriften 39 87 527 und 39 16 beschrieben. Da die Drahtklemme 66 verhindert, daß sich die Drähte 112 in der Längsrichtung durch den Block 10 in einer Richtung vom Kabel UO weg bewege«, können die Drähte dadurch abisoliert werden, daß die Isolierung durchgeschnitten und vom Ende des Drahtes abgezogen wird. Die in den Drähten 112 durch den Abisoliervorgang erzeugte Zugspannung erfährt eine Gegenwirkung durch die Drahtklemme 66, welche durch den Block 10 gehalten wird. Damit die Drähte bo abisoliert werden können, muß der Block 10 so gehalten werden, daß er sich nicht mit den Abisoliermessern bewegt.
Nach der Vorbereitung befinden sich die Drähte in einem Zustand wie in Fig.4 und 5 dargestellt Zu b5 diesem Zeitpunkt können die Drähte 112 für den Zusammenbau mit einem vielpoligen Verbinder angeordnet werden. Die Erfindung ermöglicht die Anordnung der vorbereiteten Drähte UZ ohne daß diese aus dem
Block 10 entfernt werden müssen. Daher ist die umständliche Arbeit der Indizierung der Drähte ein zweites Mal entsprechend den richtigen Verbinderstiften nicht erforderlich. Die Anordnung der vorbereiteten Drähte 112 mit Bezug auf einen vielpoligen Verbinder ist in F i g. 6 dargestellt. F i g. 6 zeigt eine anspruchsvoll ausgearbeitete F'ihrungseinrichtung zur Anordnung der Drähte 112 und zum Überschieben der Anschlußhülse 104 auf die Verbinderstifte. Natürlich kann ein einfacheres Führungssystem verwendet werden.
Die Führungseinrichtung, die allgemein mit 116 bezeichnet ist, besitzt eine Basis 118, eine Vcrbinderklemme 120, die auf dieser durch Befestigungsmittel 122 festgemacht ist, und eine Anzahl Führungen zur Halterung des Blocks 10 und der Drahtklemme 66. Auf der Basis 118 sind feste Drahtklemmenführungcn 124 und 126 vorgesehen. Die Drahtklemmcnführung 124 weist einen Schlitz 128 zur Aufnahme der Drahtklcmmcnzungc 80 auf. Der Schlitz 128 endet zur Halterung der Drahtklemme fi6 vertikal innerhalb de· Drahlklemmenführungsschlitzes 128. Am anderen Ende der Drahtklemme 66 weist die Drahtklemmenführung 126 eine Verriegelungszunge 130 auf, die die verlängerte Einkerbung 88 der Drahtklemme 66 aufnimmt. Die Verriegelungszunge 130 endet mit einer breiteren Basis, die sich unterhalb der Verlängerungen der Drahtklemme 66 befindet, um die Drahtklemme 66 vertikal auf der Verriegelungszunge 130 zu halten. Auf diese Weise ist die Drahtklemme 66 mit Bezug auf die Basis 118 gesichert, jedoch in einer erhöhten Stellung oberhalb der Oberseite der Basis 118 gelagert.
Dem Block 10 sind in ähnlicher Weise Blockführungen 132 und 134 zugeordnet. Ein Schlitz 136 dient zur Aufnahme der Anschlagzunge 24 des Blocks 10. Die Blockführung 134 weist eine Fixierzunge 138 zur Zusammenwirkung mit der Blockeinkerbung 30 auf. Ein Stützblock 140 lagert den Block 10 vertikal mit Bezug auf die Fixierzunge 138 und trägt einen Stift 141, der mit einer Bohrung an der Unterseite des unteren Gliedes 14 zusammenwirkt, um eine Bewegung des unteren Gliedes 14 zu verhindern, wenn das obere Glied 12 geöffnet wird. Zum Unterschied von den Drahtklemmenführungen 124 und 126 sind die Blockführungen 132 und 134 auf einem horizontalen Träger 142 angeordnet, der auf der Führungsbasis 118 gleitbar gelagert ist. Der horizontale Träger 142 ist so gelagert, daß er auf erhöhten Gleitkissen 144 in der Nähe jedes seiner Enden gleiten kann. Die Gleitkissen 144 sind vorzugsweise aus einem reibungsarmen Material von hoher Verschleißfestigkeit. Mittig unterhalb des horizontalen Trägers 142 ist ein Antriebsglied 146 angeordnet. Das Antriebsglied 146 ist an einer Buchse befestigt, die auf einer nicht gezeigten Welle gleitbar ist, die zu den Gleitkissen 144 parallel ist. Ein Hebel 148 erstreckt sich quer zur Basis 118 in einem hierfür vorgesehenen Hohlraum. Der Hebel 148 ist am Antriebsglied 146 schwenkbar gelagert und setzt sich zu einem Schwenkpunkt auf der abgelegenen Seile der Basis 118 fort Wenn der Hebel 148 hin und herbewegt wird, wird der horizontale Träger 142 parallel zu den Gleitkissen 144 bewegt Dies hat wiederum zur Folge, daß der Block 10 auf die Drahtklemme 66 zu bzw. von dieser wegbewegt wird.
Ein vielpoliger Verbinder 150 ist in die Verbinderklemme 120 eingesetzt dargestellt Die vielpoligen Verbinder 150 haben gewöhnlich Ansätze 152, die von jedem Ende derselben abstehen. Diese Ansätze 152 werden durch die Verbinderklemme 120 in Schulzen 154 gehalten. Eine Druckklemme 156 drückt den vieipoligen
Verbinder 150 gegen die gegenüberliegende Seite jedes der Schlitze 154. Die Schlitze 154 sind geringfügig breiter als die Ansätad 152 an dem vielpoligen Verbinder 150. Dies ermöglicht ein leichtes Einsetzen des vielpoligen Verbinders 130 und ergibt eine gewisse Elastizität des Systems, wenn der Block 10 gegen den vielpoligen Verbinder 150 gefahren wird. Bei der dargestellten Ausführungsform besitzt der vielpolige Verbinder 150 zwei Reihen von Verbinderstiften 158 in engen Abständen
ίο voneinander.
Nach dem Aufbringen des Blocks 10 und der Drahtklemme 66 mit den Drähten 112 auf die Führungseinrichtung 116 werden der Block 10 und die Drahtklemme zusammengehalten. Der Hebel 148 wird in eine solche
r> Stellung bewegt, daß der horizontale Träger 142 und in entsprechender Weise die Blockführungen 132 und 134 benachbart den Drahtklemmcnführungen 124 und 126 angeordnet werden. Der Block 10 und die Drahtklemme 66 können dann leicht auf den Zungen und Schlitzen angeordnet werden, die der Führungseinrichtung 116 zugeordnet sind. Beim Schneiden der Drähte 112 auf ihre Länge ist es vorteilhaft, die relativen Abmessungen der Führungseinrichtung zu berücksichtigen. Besonders wenn die Drähte 112 auf die richtige Länge geschnitten werden, wenn der Block 10 und die Drahtklemme 66 auf der Führungseinrichtung 116 angeordnet sind, können die Enden der Drähte neben den zugehörigen Verbinderstiften 158 angeordnet werden. Diese Anordnung ist in F i g. 7 gezeigt. Beim ersten Aufbringen auf die Führungseinrichtung ist es nicht wichtig, daß die Drähte 112 gerade sind, damit sie direkt zu dem zugehörigen Verbinderstift 158 führen. Die Drähte 112 sollen jedoch, nachdem sie gerade gerichtet worden sind, mit dem abisolierten Teil des Drahtes 112 unmittelbar benachbart
j5 dem zugehörigen Verbinderstift 158 angeordnet werden.
Nachdem die Drähte, der Block und die Drahtklemme eingebaut worden sind, wird der Hebel 148 bewegt, um den Block 10 von der Drahtklemme 66 wegzubewegen.
Da die Drahtklemme 66 die Drähte festhält, bewegt sich der Block 10 mit Bezug auf die Drähte 112 zum vielpoligen Verbinder 150. Bei richtiger Bemessung des Blockes 10, der Führungseinrichtung 116 und des vielpoligen Verbinders 150 ist die Bewegung des Blockes 10 derart unter dem Einfluß des Hebels 148, daß die Anschlußhülsen 104 längs der einzelnen Drähte 112 auf die zugehörigen Verbinderstifte 158 geschoben werden. Eine solche Bedingung ist in F i g. 7 dargestellt. Daher werden unabhängig von dem Zustand der abisolierten Drähte 112 diese in gerade Bahnen geschoben, die unmittelbar zu den zugehörigen Verbinderstiften 158 führen. Daher werden mit einer einfachen Bewegung des Hebels 148 die Drähte 112 gerade gerichtet und zu dem zugehörigen Verbinderstift 158 indiziert. Ferner wird die Anschlußhülse 104 über dem daneben befindlichen Draht und Verbinderstift angeordnet Auf diese Weise läßt sich das umständliche, sich wiederholende und oft unvollständige und fehlerhafte gesonderte Indizieren und Löten der verschiedenen Verbinderstifte vermeiden.
Bei der vorliegenden Ausführungsform sind die Anschlußhülsen 104 nicht nur aufschrumpfbar, sondern enthalten auch einen Lötring 108. Infolgedessen kann, nachdem die Anschlußhülsen 104 über die nebeneinander befindlichen Drähte 112 und Verbinderstifte 158 angeordnet worden sind, das obere Glied 12 des Blockes TO angehoben werden, wodurch die Anschlußhülsen 104 freigelegt werden. Hierauf kann ein Heißluftgebläse 160 od. dgl. verwendet werden, um die Anschlußhülsen 104
iuf eine Temperatur zu erhitzen, bei der sowohl das lufschrumpfbare Materia! um deli Draht 112 und den /erbinderstift 158 aufgeschrumpft und der Lötring 108 .chmilzt, so daß er fließen kann, um eine Lötverbindung tu bilden. Das untere Glied 14 des Blocks 10 wirkt als Wärmereflektor, um den Schrumpf- und Lötvorgang zu jnterstützen.
Nach dem Abkühlen des Lötmittcls und der Anschlußhülse kann die Drahtklemme 66 entriegelt und die letztere, der Block 10, der vielpolige Verbinder 150 und die nun verbundenen Drähte aus der Führungseinrichtung 116 entfernt werden. Die vorangehend beschriebenen verschiedenen Maßnahmen können dann für einen zweiten Satz von Drähten 112 wiederholt werden. Diese Drähte können dann mit der zweiten Reihe von in engen Abständen voneinander befindlichen Verbinderstiften 158 unter Benutzung der Führungseinrichtung 116 verbunden werden. Aus F i g. 7 ist ersichtlich, daß sowohl die Drahtklemme 66 als auch der Block 10 in der Führungseinrichtung derart gehalten werden, daß Zwischenräume unterhalb jedes der Mechanismen vorhanden sind. Die bereits befestigten Drähte 112 können unterhalb der unteren Backe 70 der Drahtklemme 66 und des unteren Gliedes 14 des Blocks 10 angeordnet werden. Der vielpolige Verbinder 150 wird für diese zweite Befestigung von Drähten 112 an diesem umgedreht. Sowohl die untere Backe 70 der Drahtklemme 66 als auch das untere Glied 14 des Blocks 10 sind verhältnismäßig dünn, damit sie zwischen die beiden Reihen von Drähten 112 eingesetzt werfen können, die zu den beiden Reihen von Verbinderstiften 158 führen.
Nachdem die Drähte 112 der zweiten Reihe von Verbinderstiften 158 zugeordnet worden sind, kann wieder das Heißluftgebläse 160 od. dgl. dazu verwendet werden, die Anschlußhülsen 104 aufzuschrumpfen und die Lötringe 108 zu schmelzen, um den Zusammenbau der einzelnen Anschlüsse zu vervollständigen. Nach dieser Vervölisiändigurig werden die Drahtklemme 66 und der Block 10 gleitend zwischen den beiden Drahtreihen 112 entfernt. Die Bedienungsperson beginnt nun mit einem neuen Kabel, einer neuen Patrone von Anschlußhülsen 104 und einem neuen vielpoligen Verbinder 150.
Im Vorangehenden wurde daher ein Verfahren und eine Vorrichtung beschrieben, welche die Vorbereitung und Anordnung einer Vielzahl von Drähten in der Weise ermöglichen, daß ein gleichzeitiger Zusammenbau eines Anschlusses erhalten wird. Auf diese Weise kann der Zusammenbau von Anschlüssen beliebiger und mit größerer Genauigkeit und Zuverlässigkeit erzielt werden.
Obwohl vorangehend eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung beschrieben wurde, bei welcher Anschlußhülsen zur Herstellung von Anschlüssen von einer Vielzahl von Drähten mit vielpoligen Verbindern verwendet werden, ist die Erfindung natürlich auch für zahlreiche andere Verwendungszwecke geeignet. Beispielsweise kann der Block ohne Endhülsen als Abstandsstück dienen, um abisolierte Drahtenden neben den Stiften anzuordnen, an welche sie angeschlossen werden sollen, worauf die nebeneinander befindlichen Elemente abisoliert und ein bleibender Anschluß in anderer Weise als mit einem Lötapparat hergestellt werden kann. In der Tat kann die Erfindung dazu verwendet werden. Anschlüsse mit vielen anderen leitenden Elementen als Stiften von Verbindern, z. B. mit von elektronischen Vorrichtungen u.dgl. getragenen Polbolzen herzustellen. Ferner kann die Erfindung dazu verwendet werden, die Enden der einzelnen Drähte miteinander zu verspleißen, indem einfach die Drähte, die durch Spleißen miteinander verbunden werden sollen, durch einzelne der Kanäle durch das Abstandsstück oder durch Anschlußhülsen, die in einem Block angeordnet sind, geführt werden, worauf die Enden wie vor abgeschnitten und abisoliert werden und das Abstandsstück mit Bezug auf die Drähte zu ihren abisolierten Enden bewegt wird, um die abisolierten Kndcn jedes der in einem einzelnen Kanal des Blockes angeordneten Drähte in Nebeneinanderanordnung zu bringen. Nachdem sie innerhalb der Kanäle in Nebeneinanderanordnung gebracht worden sind, kann der Block geöffnet und durch beliebige geeignete Mittel eine bleibende Verspleißung hergestellt werden. Gegebenenfalls kann der Block die abisolierten Enden der Drähte nur so weit vorwärtsbewegen, so daß ihre leichte Identifizierung der zur Verbindung miteinander bestimmten Enden möglich ist, worauf die Enden in beliebiger herkömmlicher Weise verbunden werden können. Für den Fachmann ist aus dem Vorangehenden
2ö ohne weiteres erkennbar, daß die Anordnung einer Vielzahl von Drähten innerhalb eines einzigen Kanals durch den Block nicht auf die Anwendung zur Herstellung von Verspleißungen u. dgl. beschränkt ist. Es können daher beispielsweise mehrere Drähte bzw. eine Vielzahl von Drähten an ein einziges leitendes Element angeschlossen werden.
Hier/.u 2 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

Patentansprüche:
1. Block zur Zusammenstellung einer Mehrzahl von Drähten und Anschlußhülsen in einer vorbestimmten Reihenfolge mit einem ersten und einem zweiten länglichen Bauteil, die eine Mehrzahl von Durchführungen aufweisen, die parallele Achsen besitzen, sich von der einen Seile des Blocks weg erstrecken und jeweils den Durchtritt eines Drahtes ermöglichen, dadurch gekennzeichnet, daß die einander gegenüberliegenden Flächen des ersten und des zweiten Bauteils (12,14) Nuten aufweisen, die in der verriegelten Stellung der Bauteile zusammenwirkend zwischen sich die Wände der Durchführungen (50) festlegen und daß die Durchführungen (50) in einen einzigen Hohlraum (46, 54) münden, der sich zur anderen Seite des Blocks (10) erstreckt, wobei der Hohlraum so geformt ist, daß er die Mehrzahl von Anschlußhülsen (104) aufnimmt, deren Achsen jeweils mit einer der Durchführungen (50) fluchtest wodurch ein Draht (112) von der einen Seite des Blocks (10) durch eine der Durchführungen (50) und eine Anschlußhülse (104), die in dem Hohlraum (46,54) enthalten ist, und auf der anderen Seite des Blocks (10) herausführen kann.
2. Block nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß in der festen Position Teile der gegenüberliegenden Flächen zwischen den Durchgängen (50, 52) einander berühren.
3. Block nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Glied (12, 14) in der Fläche, die das andere Glied (14,12) in der festen Position berührt, eine Vielzahl von Ausn-chmun^n (46) hat, von denen jede in Abwesenheit des anderen Gliedes (12,14) die Form einer geraden offenen M- ""de hat und von denen jede der festen Position mit einer Ausnehmung (50) in der gegenüberliegenden Fläche des anderen Glieds (14,12) einen Teil einer der Durchgänge (52, 54) bildet
4. Block nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß in der Fläche jedes Glied (12, 14), die das andere Glied (14,12) berührt, eine etwa planare Fläche vorgesehen ist, die eine Vielzahl von im wesentlichen identischen in regelmäßigen Abständen angeordnete und quer verlaufende offene Mulden darin hat.
5. Block nach einem der Ansprüche 1 bis 4. dadurch gekennzeichnet, daß jeder Durchgang (50,52) eine Einrichtung (48) enthält, die eine Bewegung einer darin festgehaltenen Anschlußhülse (104) in einer axialen Richtung verhindert.
6. Block nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die langgestreckten Glieder (12,14) durch ein Glenk (16) verbunden sind und daß die Verklinkungseinrichtung (32) eine Sperranordnung ist.
7. Block nach einem der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch eine Drahtidentifizierungskappe (58), die auf einem der langgestreckten Glieder (12,14) angeordnet ist und die Identifizierungsmittel hat, die mit jedem der Durchgänge (50,52) fluchten, wenn der Block (10) in der festen Position ist.
8. Block nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine von den Gliedern (12,14) gebildete Fläche mit einer Drahtklemme (66) zusammenarbeiten kann.
9. Einrichtung zur Unterstützung des Anschlusses
einer Vielzahl von Drähten mit einem Mehrstiftverbinder, gekennzeichnet durch einen Block (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 8 und eine Drahtklemme (66), die eine Vielzahl von Drähten (112) hält, die in den Durchgängen (50, 52) des Blocks (10) liegen, wobei der Block (10) und die Drahtklemme (66) fähig sind, die Vielzahl von Drähten (112) derart zu halten und zu positionieren, daß die Drähte (112) durch die Durchgänge (50,52) in dem Block (10) in Längsrichtung in einer ersten Richtung gezogen werden können und daß sie in einer längs gerichteten Bewegung in Gegenrichtung durch den Block (10) gehindert sind.
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