CH394541A - Quirl mit einem mit Drillvorrichtung ausgestatteten Griff - Google Patents
Quirl mit einem mit Drillvorrichtung ausgestatteten GriffInfo
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- CH394541A CH394541A CH1285261A CH1285261A CH394541A CH 394541 A CH394541 A CH 394541A CH 1285261 A CH1285261 A CH 1285261A CH 1285261 A CH1285261 A CH 1285261A CH 394541 A CH394541 A CH 394541A
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- 244000007853 Sarothamnus scoparius Species 0.000 description 3
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47J—KITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
- A47J43/00—Implements for preparing or holding food, not provided for in other groups of this subclass
- A47J43/10—Egg-whisks; Cream-beaters, i.e. hand implements or hand-driven devices
- A47J43/1006—Hand-driven mixing devices with rotating tools, e.g. sticking out from the bottom of the mixing receptacle; with rotating bowls; with an additional function
- A47J43/105—Hand-driven mixing devices with rotating tools, e.g. sticking out from the bottom of the mixing receptacle; with rotating bowls; with an additional function the rotating tools being driven by a reciprocating member, e.g. by a rack-and-pinion mechanism or by a tangentially-pulled rope
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Description
Quirl mit einem mit Drillvorrichtung ausgestatteten Griff Die Erfindung bezieht sich auf einen Quirl mit einem mit Drillvorrichtung ausgestatteten Griff, dessen Innenwand steile Gewindegänge aufweist und in welchem der mit entsprechendem Gewinde ausge stattete Kopf des Quirlstiels drehbar und eine auf den Stiel einwirkende Schraubenfeder angeordnet ist. Bei einer bekannten Bauart eines derartigen Quirls befindet sich die Schraubenfeder vollständig innerhalb des Griffs, was den Nachteil mit sich bringt, dass die Feder beim Arbeiten mit dem Quirl sehr stark zusammengedrückt wird. Ein verhältnismässig rasches Erlahmen der Feder und im übrigen eine ungleich- mässige Federkraft während der Auf- und Abbewe- gung des Griffs sind die Folge. Gemäss der Erfindung ist der Stiel des Quirls als oben offene Hülse ausgebildet und die Schrauben feder erstreckt sich vom Kopf des Griffs bis auf den Boden der Hülse. Man hat hierbei den Vorteil, dass die Schraubenfeder bedeutend länger sein kann und selbst bei nach unten gedrücktem Griff z. B. nur etwa auf die Hälfte ihrer sonstigen Länge bei in oberster Stellung befindlichem Griff zusammengeschoben ist. Infolgedessen ist die Beanspruchung der Feder ver- hältnismässig gering, und die Kraft, die auf den Griff im Zuge der Abwärtsbewegung desselben ausgeübt werden muss, ziemlich gleichbleibend. Im übrigen ist das ganze Gerät infolge der Ausbildung des Stiels als Hülse wesentlich stabiler. Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung erstrecken sich die auf der Innenwand des Griffs angeordneten steilen Gewindegänge bis an das Ende der Griffhülse. Auf diese Weise vollführt der Stiel während einer vollständigen Auf- und Ab wärtsbewegung des Griffs trotz gleicher Grifflänge und gleicher Gewindesteigung mehr Umdrehungen als bei der bekannten Bauart. Bei dieser kann nämlich das Gewinde nicht bis an das Kopfende der Griff- hülse reichen, weil selbst bei herabgedrücktem Griff zwischen diesem Kopfende und dem Gewindeteil des Stiels ein Raum für die mehr oder weniger stark zusammengepresste Feder verbleiben muss. Weitere Einzelheiten und Vorteile ergeben sich aus der folgenden Beschreibung des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels. Die Figur zeigt teilweise im Längsschnitt einen Quirl nach der Erfindung. Wie aus der Zeichnung hervorgeht, besitzt der Quirl vor allem eine Stielhülse 1 und eine Griffhülse 2, welche so lang ist, dass der Stiel bis zum Bund 4 an der Übergangsstelle zwischen Stielhülse 1 und Besen 3 in die Griffhülse einschiebbar ist. Die Stiel hülse 1 besitzt einen Kopf 5, der mit am Umfang verteilten Vorsprüngen versehen ist, so dass der Kopf in der Art einer Schraube in die Griffhülse unter axialer Verschiebung eingedreht werden kann, wobei die Gewindevorsprünge des Kopfes 5 in die ent sprechenden Gewindezüge 6 des als Mutterteil die nenden Griffs eingreifen. Bei einer Auf- und Abbewegung des Griffs bei mit der Spitze 7 auf den Boden eines Gefässes auf gestütztem Besen 3 führt infolgedessen die Stielhülse 1 und der Besen 3 eine abwechselnde Rotationsbe wegung in der einen und anderen Richtung aus. Für die Rückführung der Griffhülse aus der unteren Stellung in die obere Ruhelage dient die Schrauben feder 8, die vom Kopf 9 der Griffhülse bis zum Boden 10 der Stielhülse reicht. Diese Feder stützt sich im Kopf der Griffhülse an einer Scheibe 11 ab, die mit einem Stift 12 einstückig ausgebildet ist, den die Schraubenfeder umgibt und der bis etwa in den Bereich des offenen Hülsenendes des Griffs vorragt. Dieser Stift 12 bildet auf diese Weise eine Führung für die Schraubenfeder 8 in dem Bereich der Griff hülse, und zwar insbesondere bei ausgefahrenem Stiel. Innerhalb der Stielhülse ist eine Führung für die Feder nicht erforderlich, da der Innendurchmesser dieser Stielhülse nur geringfügig grösser als der Aussen durchmesser der Feder ist. Die Griffhülse 2 ist an ihrem offenen Ende durch eine Manschette 13 abgeschlossen, die vor allem eine Führung für die Stielhülse 1 in Zusammenwirkung mit dem in den Gewindezügen 6 gleitenden Kopf 5 des Stiels bildet. Diese Manschette besteht aus zwei Hälften und wird beim Zusammensetzen des Gerätes nach Einführung des mit der Scheibe 11 versehenen Stiftes 12 und der Feder sowie des Kopfendes der Stielhülse 1 in das offene Hülsenende des Griffs ein geführt. Der Führungsstift 12 kann auch mit der Griff hülse 2 einstückig ausgebildet sein, wobei er dann vom Kopf der Griffhülse, ebenso wie in der Zeichnung, bis etwa zur Manschette ragt, ohne dass allerdings eine Scheibe 11 vorgesehen wäre.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Quirl mit einem mit Drillvorrichtung ausgestatteten Griff, dessen Innenwand steile Gewindegänge auf- weist und in welchem der mit entsprechendem Ge winde ausgestattete Kopf des Quirlstiels drehbar und eine auf den Stiel einwirkende Schraubenfeder ange ordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Stiel des Quirls als oben offene Hülse ausgebildet ist und die Schraubenfeder sich vom Kopf des Griffs bis auf den Boden der Hülse erstreckt. UNTERANSPRÜCHE 1. Quirl nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die auf der Innenwand des Griffs angeordneten steilen Gewindegänge sich bis an das Ende der Griffhülse erstrecken. 2.Quirl nach Patentanspruch, bei welchem das eine Ende der Schraubenfeder auf einen im Griff angeordneten, von dessen Kopf herunterragenden Stift aufgesteckt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge dieses Stiftes so bemessen ist, dass sein Ende bei völlig angehobenem Griff bis in den Bereich des offenen Hülsenendes vorragt.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1285261A CH394541A (de) | 1961-11-06 | 1961-11-06 | Quirl mit einem mit Drillvorrichtung ausgestatteten Griff |
| CH1331963A CH411276A (de) | 1961-11-06 | 1963-10-30 | Quirl mit einem mit Drillvorrichtung ausgestatteten Griff |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1285261A CH394541A (de) | 1961-11-06 | 1961-11-06 | Quirl mit einem mit Drillvorrichtung ausgestatteten Griff |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH394541A true CH394541A (de) | 1965-06-30 |
Family
ID=4386986
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1285261A CH394541A (de) | 1961-11-06 | 1961-11-06 | Quirl mit einem mit Drillvorrichtung ausgestatteten Griff |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH394541A (de) |
-
1961
- 1961-11-06 CH CH1285261A patent/CH394541A/de unknown
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