CH411276A - Quirl mit einem mit Drillvorrichtung ausgestatteten Griff - Google Patents

Quirl mit einem mit Drillvorrichtung ausgestatteten Griff

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CH411276A
CH411276A CH1331963A CH1331963A CH411276A CH 411276 A CH411276 A CH 411276A CH 1331963 A CH1331963 A CH 1331963A CH 1331963 A CH1331963 A CH 1331963A CH 411276 A CH411276 A CH 411276A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
handle
whisk
sleeve
grip sleeve
dependent
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Application number
CH1331963A
Other languages
English (en)
Inventor
Baert Robert
Original Assignee
Ritterwerk F Ritter & Sohn
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J43/00Implements for preparing or holding food, not provided for in other groups of this subclass
    • A47J43/10Egg-whisks; Cream-beaters, i.e. hand implements or hand-driven devices
    • A47J43/1006Hand-driven mixing devices with rotating tools, e.g. sticking out from the bottom of the mixing receptacle; with rotating bowls; with an additional function
    • A47J43/105Hand-driven mixing devices with rotating tools, e.g. sticking out from the bottom of the mixing receptacle; with rotating bowls; with an additional function the rotating tools being driven by a reciprocating member, e.g. by a rack-and-pinion mechanism or by a tangentially-pulled rope

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)

Description


  Quirl     mit        einem        mit    Drillvorrichtung ausgestatteten     Griff       Die Erfindung bezieht sich auf eine Weiterbildung  und Verbesserung eines Quirls mit einem mit Drillvor  richtung ausgestatteten Griff, dessen Innenwand steile  Gewindegänge aufweist, und in welchem der mit ent  sprechendem Gewinde ausgestattete Kopf des Quirl  stieles drehbar und eine auf den Stiel     einwirkende     Schraubenfeder angeordnet ist, wobei der Stiel des  Quirls als oben offene Hülse ausgebildet ist und die  Schraubenfeder sich vom Kopf des Griffes bis auf  den Boden der Hülse erstreckt. Ein solcher Quirl ist  in dem Patent 394541 beschrieben.

   Für die Betäti  gung eines solchen Quirls     genügt    es, das untere Ende  desselben mit einem zentralen Vorsprung am Boden  des Gefässes aufzustützen und den Griff     entgegen    der  Wirkung der Feder regelmässig nach unten zu stossen.  Der     Quirlstiel    dreht sich dann zusammen mit dem  Besen abwechselnd in der einen und der anderen     Riich-          tung,    je nachdem, ob der Griff nach unten gestossen  oder derselbe von der Feder nach oben zurückge  bracht wird.  



  Die bekannten Quirle dieser Art weisen den Nach  teil auf, dass sie nicht     auseinandemehmbar    sind. Es  kann nun aber vorkommen, dass die mit diesem Gerät  zubereitete bzw. geschlagene Speise, etwa eine Sauce,  eine Creme     od.    dgl. zu einem gewissen Teil entlang  dem     Quirlstiel    ins Innere der Griffhülse gelangt, aus  der man dann diese Speisereste nicht mehr entfernen  kann. Es ergibt sich dann eine rasche Verschmutzung  der inneren Teile des Quirls und es besteht vor allem  die Gefahr des     Rostens    der Schraubenfeder.  



  Die vorliegende Erfindung stellt sich die Aufgabe,  diesen Nachteil zu vermeiden und einen Quirl der       vorstehenden    Art zu schaffen, der     auseinandernehmbai     ist, so dass man nach dem Gebrauch Fremdkörper  oder     Speisereste,    die ins Innere der Griffhülse gelangt  sind, entfernen kann. Gemäss der     Erfindung    besteht    zu diesem Zweck der Griff aus     wenigstens    zwei Teilen,  die lösbar miteinander verbunden sind. Man kann dann  ohne Mühe, falls erforderlich, durch     Trennen    der bei  den Teile des Griffs vor allem die Feder zwecks Reini  gung herausnehmen und danach in ebenso einfacher  Weise das Gerät wieder zusammensetzen.

   Die lösbare  Verbindung kann beispielsweise durch Schraubenge  winde erfolgen oder in der Art eines Bajonettver  schlusses     ausgebildet    sein.  



  Die Erfindung ist in der folgenden Beschreibung  der in der Zeichnung     dargestellten    Ausführungsbei  spiele näher erläutert.  



       Fig.    1 zeigt von der Seite gesehen und     teilweise     im Schnitt das Gerät gemäss einer ersten Ausfüh  rungsform der Erfindung,       Fig.    2 stellt in einem     Axialschnitt    und     vergrössert     die abnehmbare Verschlusskappe des     Griffes    dar,       Fig.    3 ist eine Teilansicht des oberen Endes der  Griffhülse, das die Kappe aufnimmt,       Fig.    4 zeigt in einem     Axialschnitt    eine abgewan  delte Ausführungsform der     Verschlusskappe,

            Fig.    5 stellt den dazu passenden oberen Teil der       entsprechenden        Griffhülse    dar,       Fig.    6 und 7 lassen in perspektivischer Darstellung  zwei Ausführungsformen einer in das untere Ende  der Griffhülse einsetzbaren Führungsmanschette für  den     Quirlstiel    erkennen.  



  Der Quirl weist grundsätzlich einen Griff mit  einer     Griffhülse    1 auf, deren     Innenwand    mit einem  Steilgewinde 2 versehen ist. Der untere Teil der     Griff-          hülse    1 ist durch eine Büchse 3     verschlossen,    in deren  Innerem der     Quirlstiel    4 mit seinem Besen am un  teren Ende frei     gleiten        kann.    Der obere Teil des       Quirlstiels    4, der sich     innerhalb    der     Griffhülse    1 be  findet, ist mit einem Gewindekopf 6 versehen, dessen      Gewindegänge mit dem Innengewinde 2 der Griff  hülse zusammenarbeiten.  



  Der Kopf 6 und der Stiel 4 sind hohl, um eine       Schraubendruckfeder    7 aufnehmen zu können, deren  unteres Ende sich am Boden des hohlen     Quirlstiels    4  abstützt, während das obere Ende dieser Feder an  dem Kragen 8 eines Führungsstiftes 9 für die Feder       anliegt.    Kragen und Führungsstift bestehen aus einem  einzigen Stück und letzterer verhindert die Durch  knickung der Feder beim Herabdrücken der Griff  hülse 1 über den Stiel 4.  



  Der obere Teil der Griffhülse 1 läuft in einem  zylindrischen Abschnitt 10     geringeren    Durchmessers  aus, an welchem an diametral gegenüberliegenden  Stellen zwei radial nach     aussen    abstehende Stiftvor  sprünge 11 angebracht     sind.    Dazu passend ist eine  Verschlusskappe 12 aus Kunststoff vorgesehen, die  eine zylindrische Manschette 13 aufweist, in deren       Innerem    zwei     L-förmige    Führungsnuten 14 eingear  beitet sind, von denen der eine     Schenkel    vertikal nach  unten ausläuft und der andere Schenkel horizontal  gerichtet ist.

   Die Manschette 13 ist so     bemessen,    dass  die Kappe 12 genau auf den zylindrischen Teil 10 der  Griffhülse passt, wobei die Stiftvorsprünge 11 und  Nuten 14 die miteinander zusammenwirkenden Teile  der so gebildeten     bajonettartigen    Halterung darstellen.  Der Aussendurchmesser der Manschette 13, die aussen  glatt, gerippt oder mit irgendwelchen Erhebungen  versehen sein kann, entspricht im wesentlichen dem  Aussendurchmesser der Griffhülse 1.  



       Schliesslich        ist    am Boden der Kappe 12 für die  Aufnahme des     Kragens    8 eine untere zentrale Vertie  fung 15 vorgesehen.  



  Die Handhabung des Quirls ist wie     folgt.    Es sei  angenommen, dass der Quirl gemäss     Fig.    1 zusammen  gesetzt ist. Es genügt dann, die     Griffhülse    1 gegenüber  dem Stiel 4 nach unten zu drücken, um eine Rotation  des     Besens    5 herbeizuführen. Während dieser Bewe  gung verschiebt sich der Kopf 6 .in Richtung zur  Kappe 12 und der Kopf beschreibt unter der Wirkung  der     Feder    9 eine umgekehrte Bewegung, indem sich  die Feder entspannt, sobald der Druck auf die Griff  hülse 1 nachlässt. Auf diese Weise     bewirkt    man ab  wechselnd eine Drehbewegung des Besens 5 in der       einen    und anderen Richtung.

   Die auf diese Weise zu  bereitete Speise, etwa eine Creme, Sauce, Eiweiss       od.    dgl. kann ins Innere der Griffhülse 1 zufolge der  Verschiebungen der Stange 4 gegenüber derselben  eintreten. Für die Reinigung nach dem Gebrauch  genügt es nun, die Kappe 12 durch eine leichte Dre  hung mittels des Bajonettverschlusses abzunehmen, so       dass    ein freier Zugang ins     Innere    der     Griffhülse    und       insbesondere    zu den Teilen 9 und 7 besteht. Man kann  auf diese Weise den Quirl vollständig, d. h. sowohl  innen als auch aussen reinigen und daraufhin von  neuem     zusammensetzen.     



  Bei der abgewandelten     Ausführung    nach     Fig.    4  und 5 weist die     Manschette    13 der Kappe 12     Innenge-          winde    auf, so     dass    sie sich auf das     entsprechende    Aus-         sengewinde    17 am Endteil 10 der Griffhülse 1 auf  schrauben lässt.  



  Bei der weiteren Ausführungsform nach     Fig.    6  besteht die Führungsbüchse 3 aus zwei Hälften 3a,  die sich zu beiden Seiten des     Quirlstiels    4 in die  Griffhülse 1 einführen lassen. Auch diese Führungs  büchse ist am unteren Ende der Griffhülse 1 mittels  eines inneren Bajonettverschlusses abnehmbar befestigt,  zu welchem an jedem der beiden Hälften 3a ange  brachte radiale Vorsprünge 18 gehören. Der innere       Mechanismus    des Quirls kann hierbei nach unten aus  gebaut werden und es ist dann auch möglich, die  Griffhülse 1 und die Kappe 12 aus einem einzigen  Stück herzustellen.

   Die beiden Hälften 3a der Büchse  sind     in    ihrer gegenseitigen Lage durch zusammen  wirkende Vorsprünge und     Ausnehmungen    19 gesichert.  



  Auch bei der Ausführung nach     Fig.    7 besteht die  Büchse aus zwei     auseinandernehmbaren    Hälften 3b,  für die im wesentlichen     dasselbe    wie bei der Ausfüh  rung nach     Fig.    6 gilt. Die beiden Hälften 3b weisen Aus  sengewinde auf und besitzen ebenfalls für die Siche  rung der gegenseitigen Lage     miteinander    zusammen  wirkende Vorsprünge und     Ausnehmungen    20. Nach  dem Zusammenfügen der beiden Hälften durch Her  umlegen um den Stiel 4 schraubt man die Büchse  ins Innere der Griffhülse 1 von unten her ein, die in  diesem Fall im allgemeinen mit der Kappe 12 aus  einem Stück besteht.  



  Kappe 12 bzw. Büchse 3 können auch auf andere,  an sich bekannte Weise mit der Griffhülse 1 verbun  den sein. Hierbei kommt etwa eine Schnappverbin  dung in Frage,     bei    der wenigstens der eine Teil beim  Überstreifen des anderen elastisch nachgibt.     In    diesem  Sinne kann etwa am Teil 10 oder     im    Inneren der  Manschette 13 eine Verdickung angebracht     sein,    die  zur     Verrastung    des Gegenelementes dient.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Quirl mit einem mit Drillvorrichtung ausgestatte ten Griff nach dem Patentanspruch des Hauptpatents, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks Reinigung oder Auswechslung der Schraubenfeder der Griff aus we nigstens zwei Teilen besteht, die lösbar miteinander verbunden sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Quirl nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Griff aus einer Griffhülse und einer oberen, abnehmbaren Verschlusskappe besteht, die zur Abstützung des oberen Endes der Schraubenfeder dient und einen Führungsstift für die Schraubenfeder hält. 2.
    Quirl nach Unteranspruch 1 mit bajonettartig verriegelbarer Verschlusskappe, dadurch gekennzeich net, dass diese das obere hohlzylindrische Ende der Griffhülse mit einer Manschette übergreift, in deren Innenfläche von der Mündung der Verschlusskappe her an diametral einander gegenüberliegenden Stellen je eine L-förmige Führungsnut eingearbeitet ist, die mit am hohlzylindrischen Teil angebrachten Stift vorsprüngen zusammenarbeitet. 3.
    Quirl nach Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die Verschlusskappe ebenso wie das obere hohle Ende der Griffhülse mit Gewinde ver sehen ist. 4. Quirl nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Griff am unteren Ende der Griff hülse eine abnehmbare Führungsbüchse für den Quirl stiel trägt. 5. Quirl nach Unteranspruch 4, dadurch gekenn zeichnet, dass die Führungsbüchse aus zwei ausein- andernehmbaren, etwa halbringförmigen Hälften be- steht, die in ihrer gegenseitigen Lage durch an den Berührungsflächen der beiden Hälften angebrachte Vorsprünge bzw. Ausnehmungen gesichert sind. 6.
    Quirl nach Unteransprüchen 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die in die Griffhülse von unten her einführbare Büchse zwecks Einschraubens in die Griffhülse mit Aussengewinde versehen ist oder seit liche Stiftvorsprünge aufweist, die in abgewinkelte Nuten des unteren Endes der Griffhülse einrasten.
CH1331963A 1961-11-06 1963-10-30 Quirl mit einem mit Drillvorrichtung ausgestatteten Griff CH411276A (de)

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CH1285261A CH394541A (de) 1961-11-06 1961-11-06 Quirl mit einem mit Drillvorrichtung ausgestatteten Griff
FR69043751A FR1368252A (fr) 1963-06-18 1963-06-18 Perfectionnements aux batteurs pour usage domestique

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CH411276A true CH411276A (de) 1966-04-15

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CH1331963A CH411276A (de) 1961-11-06 1963-10-30 Quirl mit einem mit Drillvorrichtung ausgestatteten Griff

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