CH394578A - Vorrichtung zum Reinigen von Schalbrettern - Google Patents

Vorrichtung zum Reinigen von Schalbrettern

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Publication number
CH394578A
CH394578A CH651862A CH651862A CH394578A CH 394578 A CH394578 A CH 394578A CH 651862 A CH651862 A CH 651862A CH 651862 A CH651862 A CH 651862A CH 394578 A CH394578 A CH 394578A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
frame
dependent
lamellae
working shaft
group
Prior art date
Application number
CH651862A
Other languages
English (en)
Inventor
Kluitmann Georg
Grotenhuis Josef
Sanner Heinrich
Original Assignee
Sabo Maschinenfabrik Inh Heinr
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication of CH394578A publication Critical patent/CH394578A/de

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G19/00Auxiliary treatment of forms, e.g. dismantling; Cleaning devices
    • E04G19/006Cleaning devices

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Cleaning In General (AREA)

Description


  Vorrichtung zum     Reinigen    von Schalbrettern    Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrich  tung zum Reinigen von Schalbrettern, insbesondere  von anhaftenden     Betonresten.     



  ES ist bekannt, Schalbretter mit Hilfe von um  eine senkrechte Achse sich drehenden Schleifscheiben  zu reinigen. Dieses Verfahren hat den Nachteil, dass  bei Brettern, die sich unter dem Einfluss von Feuch  tigkeit verzogen haben, die vorstehenden Teile stärker  abgeschliffen werden als die anderen. Derart behan  delte Bretter weisen dünne Stellen auf, die zu Durch  brüchen des Betons führen können. Es gibt auch  Maschinen, deren Arbeitswellen     mit    feststehenden  Vorsprüngen ausgestattet sind. Bei diesen Maschinen  werden etwaige Vertiefungen in der     Oberfläche    der  Bretter nicht erfasst.  



  Andere Maschinen haben einen Rotor, der aus  einem korbartig um die Arbeitswelle angeordneten  Satz von Rundstäben besteht, auf denen Hohlzylinder  mit Spiel gelagert sind. Auch diese Maschinen er  fassen etwaige Vertiefungen in der     Oberfläche    der  Bretter nicht.  



  Die erfindungsgemässe Vorrichtung ist gekenn  zeichnet durch exzentrisch zur Arbeitswelle lose auf  gehängte, durch Fliehkraft in ihrer Arbeitsstellung  gehaltene Schläger, wobei die Schläger als verhält  nismässig dünne Lamellen ausgebildet sind, die in  grösserer Anzahl unmittelbar nebeneinander auf par  allel zur Arbeitswelle angeordneten, fest mit dieser  verbundenen Rundstäben aufgereiht sind. Nachfol  gend wird anhand der Zeichnung ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes beschrieben.  



       Fig.    1 zeigt einen Längsschnitt der Vorrichtung.       Fig.    2 zeigt eine Seitenansicht der Vorrichtung,  und         Fig.    3 zeigt Einzelheiten der Arbeitswelle in  vergrössertem Massstab.  



  Die Vorrichtung besteht aus einem auf vier Bei  nen ruhenden Gestell mit je einem Längsträger 1 bzw.  11 auf jeder Seite, welche Längsträger durch Quer  leisten miteinander verbunden ,sind. Die Bogen 2  und 12 dienen zur Versteifung und zur Aufnahme  der (nicht dargestellten)     Abdeckhaube.    Auf den  Längsträgern 1 und 11 ist der     mit    acht Schlag  gruppen besetzte Rotor gelagert. Der Rotor     besteht     aus einer Arbeitswelle 3 und acht doppelarmigen  Kurbeln, von denen die vier in der dargestellten  Stellung waagrechten mit 4 und die vier senkrechten       mit    14 bezeichnet sind. In den Kurbeln sind Rund  stäbe 5, 6, 16, 7, 8 und 18 gelagert.

   Auf diesen  Rundstäben sind je 15 bis 20 Schlaglamellen lose auf  gereiht, die mit 25, 35, 26, 36, 27, 28 und 38  bezeichnet sind. Die Schlaglamellen sind als schmale,  etwa 3 bis 4 mm starke Fingerlamellen ausgebildet,  die an ihrem einen Ende mit einer Bohrung ver  sehen sind. Die     Kurbeln    4 und 14 sind gegeneinander  um 90  versetzt. Auf der Arbeitswelle sind die  Kurbeln so angeordnet     (Fig.    3), dass die Kurbel 14  im Schlagbereich der zur Kurbel 4 gehörenden       Schlaglamellen    27 liegt und die Kurbel 4     im    Schlag  bereich der zur Kurbel 14 gehörenden Schlaglamellen  26, 36.

   Dadurch wird erreicht, dass je zwei Schlag  bereiche     unmittelbar        aneinandergrenzen    und     keine     Brettstreifen unbearbeitet bleiben.  



  In den Längsträgern 1 und 11 sind die oberen       Führungswalzen    9 und 19     verschieblich    gelagert; sie  werden mit     Hilfe    von Federn an das zu bearbeitende  Gut angedrückt. Die unteren     Führungswalzen    10  und 20 sind in einem besonderen Rahmen 13 ge  lagert. Die Längsträger haben an den Enden An-      Sätze 21 und 22. Die Ansätze 21 besitzen mehrere  übereinander angeordnete Löcher 23 zur Aufnahme  der     Schwenkachszapfen    24. Die Ansätze 22 sind       mit    je einem Langloch 29 versehen, in dem der  Rahmen in beliebiger Schräglage mit     Hilfe    eines  Klemmhebels 30 festgestellt werden kann. Beim Be  trieb wird zunächst ein Brett eingeschoben.

   Dann  wird der Rahmen 13 angehoben, bis der richtige  Abstand zwischen der Schlägerwelle 3 und dem zu  bearbeitenden Schalbrett hergestellt ist. In dieser  Lage wird der Rahmen festgeklemmt und bleibt  für alle Schalbretter gleicher Dicke so stehen. Dann  werden die zu reinigenden Bretter zwischen den  Führungsrollen 9, 19 und 10, 20 und dem Rotor  durchgeschoben, wobei die unteren Führungsrollen  10, 20 als     Brettauflage    dienen. Da die Schlaglamellen  eine     exzentrisch    angeordnete Bohrung haben und  lose aufgehängt sind, kann der Rotor ungehindert  weiterlaufen,     wenn    die Lamellen auf das     Holz    auf  schlagen, ganz gleich, ob diese das Brett nur eben  streifen oder fest aufschlagen.

   Die Wucht des Auf  pralles ist abhängig von der Einstellung des Rahmens  13 und von der Drehzahl des Rotors. Der Rahmen 13  erfüllt also einen doppelten Zweck: Es können durch  die Möglichkeit der Verstellung des Rahmens Schal  bretter verschiedener Dicke gereinigt werden, und  die     Schlagkraft    der Lamellen kann geregelt werden.  Die vergrösserte Bohrung der Lamellen erleichtert  die Anpassung an die Form der zu reinigenden Bret  ter, auch wenn diese sich unter dem     Witterungs-          einfluss    verzogen haben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Reinigen von Schalbrettern, ge kennzeichnet durch exzentrisch zur Arbeitswelle lose aufgehängte, durch Fliehkraft in ihrer Arbeitsstellung gehaltene Schläger, wobei die Schläger als verhält nismässig dünne Lamellen ausgebildet sind, die in grösserer Anzahl unmittelbar nebeneinander auf par- allel zur Arbeitswelle angeordneten, fest mit dieser verbundenen Rundstäben aufgereiht sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Lamellen einseitig in Boh rungen aufgehängt sind, deren Durchmesser grösser ist als derjenige der sie aufnehmenden Rundstäbe. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Lamel len über die Länge der Antriebswelle in mehrere, in Umfangsrichtung gegeneinander versetzte Gruppen unterteilt sind. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass jeder eine Lamellengruppe tragende Rundstab in zwei mit der Arbeitswelle fest verbundene Kur beln gelagert ist, wobei die Kurbeln zweier benach barter Schlägergruppen jeweils so angeordnet sind, dass die Kurbel einer Gruppe im Schlagbereich der anderen Gruppe liegt. 4.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, mit mehreren Führungs walzen, dadurch gekennzeichnet, dass die unteren Führungswalzen (10, 20) in einem Rahmen (13) gelagert sind, der um eine am Ende der Längsbalken (1, 11) des Gestells gelagerten Achse (24) schwenk bar ist. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (13) in beliebiger Schräglage fest stellbar ist. 6. Vorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Lage der Schwenkachse (24) im Gestell veränderlich ist.
CH651862A 1961-12-20 1962-05-29 Vorrichtung zum Reinigen von Schalbrettern CH394578A (de)

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CH394578A true CH394578A (de) 1965-06-30

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CH651862A CH394578A (de) 1961-12-20 1962-05-29 Vorrichtung zum Reinigen von Schalbrettern

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