CH394837A - Achslastabhängig gesteuerter Bremskraftregler für Druckluftbremsen - Google Patents

Achslastabhängig gesteuerter Bremskraftregler für Druckluftbremsen

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CH394837A
CH394837A CH463262A CH463262A CH394837A CH 394837 A CH394837 A CH 394837A CH 463262 A CH463262 A CH 463262A CH 463262 A CH463262 A CH 463262A CH 394837 A CH394837 A CH 394837A
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CH
Switzerland
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piston
brake
control piston
force regulator
brake force
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Application number
CH463262A
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English (en)
Inventor
Nicolay Heinz
Gruener Hans
Original Assignee
Grau Brake System Comp With Lt
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    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
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  • Transportation (AREA)
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Description


      Achslastabhängig    gesteuerter     Breinskraftregler    für     Druckluftbremsen       Die Erfindung betrifft einen in Abhängigkeit von  der     Achslast    gesteuerten Bremskraftregler mit einem  Brems- und einem Steuerkolben, zwischen die ein  durch den Ausschlag der Fahrzeugfederung veränder  bares     übertra        ungsgestänge    geschaltet ist.  



  <B>9 C im</B>  Es sind schon lastabhängige Steuerventile     be-          kaintgeworden,    bei denen man sich zweier     Wiegebal-          ken,    zwischen denen ein Stellglied betrieben wird,  bedient, um bestimmte     übersetzungen    zu schaffen, so       dass    mit Hilfe von     Druckmittelkolben    eine     Auswie-          gung    erfolgt, die die Anpassung der Bremskraft an  den jeweiligen Ladezustand des Fahrzeuges ermög  licht.

   Diese bekannten Hebelanordnungen haben<B>je-</B>  doch den Nachteil,     dass    beim Verändern der jeweili  gen     übersetzungen    und beim Auswiegen in Verbin  dung mit den     Druckmittelkolben    die parallele     Anord#          nung    der     Wiegebalken    nicht erhalten bleibt.

   Die     Ver"          änderung    der     Wiegebalken    zueinander und das damit  verbundene Herumschwenken um die Auflagepunkte  der Stellglieder führt zu ungenauen Dosierungen und  zu verhältnismässig grossen Reibungen in der Hebel  kinematik, so     dass    die an diese Geräte gestellten An  forderungen auf genaue Druckanpassung fraglich  sind.  



  Durch die Erfindung werden diese Nachteile be  seitigt, indem     erfindungsgemäss    der Schaft des Steuer  kolbens als Entlüftungssitz ausgebildet ist und zwi  schen diesem     unddem    Steuerkolben auf dessen Schaft  ein     Doppelventilkörper    geführt ist, der entsprechend  der jeweiligen     Steuerkolbenstellung    einmal mit dem  Gehäusesitz zwischen     Vorratsluftanschluss    und     Brems-          leitungsanschluss    und, zum anderen mit dem Ent  lüftungssitz zusammenarbeitet.  



  Vorzugsweise setzt sich der Schaft des Steuer  kolbens über den Entlüftungssitz hinaus fort und bil  det hier eine Gabel, zwischen deren Schenkel sich  das von der Fahrzeugfederung gesteuerte über-         tragungsgestänge    führt. Um eine formschlüssige Ver  bindung der Gabel mit dem Druckpilz zu gewährlei  sten-, trägt die Gabel z. B. unterhalb des     über-          tragungsgestänges    zwischen ihren Schenkeln ein     fe-          dernes    Auflager für die     Gestängehebel.     



  Vorzugsweise ist der Bremskolben als Schlepp  kolben ausgebildet und führt sich dichtend auf dem  den Entlüftungssitz bildenden Teil des     Steuerkolben-          schaftes,    wobei der auf     dern,        Steuerkolbenschaft    ver  schiebbare     Breraskolben    mit einem sich auf das       übertragungsgestänge    auflagernden, durch die Gabel       hindurchfassenden    Druckpilz, der sich gegen die Un  terseite des Bremskolbens anlegt, zusammenarbeitet.  Mit besonderem Vorteil ist der Druckpilz mit Ent  lüftungsbohrungen ausgestattet.  



  Zweckmässig ist der Steuerkolben als     überström-          kolben    ausgebildet, wobei     seül,    Gehäuse oberhalb und  unterhalb des Kolbens<B>je</B> einen     Anschluss    aufweist,  die wahlweise derart     anschliessbar    sind,     dass    bei     Ein-          leitungs-Bremsbetrieb    der über dem Steuerkolben lie  gende Raum mit der steuernden Leitung und der       unter,dem    Kolben liegende Raum mit der zum Vor  ratsbehälter führenden Leitung verbunden ist,

   wäh  rend bei     Zweileitungs-Bremsbetrieb    der über dem  Kolben liegende     Anschluss    mit der Atmosphäre ver  bunden ist und der unter dem Kolben     liegen &         An-          schluss    mit der steuernden Leitung in Verbindung  steht.  



  Die Erfindung     lässt    die verschiedensten     Ausfüh-          rungsmöglichkeiten#    zu. Eine davon ist in der an  hängenden Zeichnung wiedergegeben. Es zeigen:       Fig.   <B>1</B> einen     Längschnitt    durch den Bremskraft  regler,       Fig.    2 einen Schnitt     A-B    gemäss     Fig.   <B>1.</B>  



  Das Grundgehäuse<B>1</B> nimmt einen     kombiniert-en     Steuer- und Bremskolben 2 auf, der das Grundge  häuse<B>1</B> in     die    Kammern.<B>11</B> und<B>Y'</B> trennt. In der      Kammer     l'    ist dem Kolben 2     e;ine    Feder 21 zugeord  net. Mit<B>3</B> ist der     Anschluss    der Speise-     bzw.    steuern  den Leitung bezeichnet. Der     Anschluss    für den Luft  behälter 4 dient bei     Zweileitungsbremsen    für die Auf  nahme der von einer Hilfseinrichtung kommenden  Druckimpulse.  



  Der     Anschluss    zu den     Bremszylindem    bei     Ein-          oder        Zweileitungsbreinsen    ist mit<B>5</B> bezeichnet.  



  Dem Kolben 2 ist eine Kolbenstange<B>6</B> zuge  ordnet, die einen     Dreifachdichtkegel   <B>7</B> zur<B>Ab-</B>  dichtung der Kolbenstange bei<B>8</B> sowie des Ventil  sitzes<B>9</B> an der Zwischenwand<B>10</B> und eines     Auslass-          sitzes   <B>11,</B> der mit der Kolbenstange 2 verbunden ist,  trägt.  



  Die Verlängerung<B>1 l'</B> führt durch einen mit den       Dich-Lungen   <B>13</B> und 14 fliegend angeordneten Kol  ben 12. Der Kolben 12 trennt die Bremskammer<B>15</B>  von dem unter atmosphärischer Luft stehenden  Raum<B>16</B> und stützt sich auf einem Druckpilz<B>17</B> ab,  der seinerseits in dem     gabelförniig    ausgebildeten  Ende<B>18</B> der Kolbenstange-<B>6</B> geführt ist.  



  Die Pilzspitze<B>19</B> liegt auf dem     Wiegehebel    20,  der bei 21 gelagert ist, auf. Der     Wiegehebel    22 ist  gegenüber dem     Wiegehebel    21 spiegelbildlich und  um<B>180'</B> versetzt angeordnet und bei<B>23</B> gelagert.

    Zwischen den     Wiegehebeln    20 und 22 ist die     Gleit-          rolle    24 angeordnet, die mit dem Schlepphebel<B>25</B>       zusammenwirkt"der    seinen Antrieb über ein     Winkel-          hebelgetriebe   <B>26, 26'</B> erhält.<B>27</B> ist die Lagerstelle  des     Winkelhelbels.   <B>28</B> ist die Lagerung des Winkel  hebels<B>26</B> und des Schlepphebels<B>25.</B> Der Druck  pilz<B>29</B> ist durch eine Feder<B>30</B> federnd gelagert.  <B>31</B> ist das     Verschlussstück    der Gabel<B>18,</B> die mit der  Kolbenstange 2 und dem Ventilsitz<B>11</B>     bzw.   <B>11'</B> eine  Einheit bildet.

   Am Auge<B>32</B> des Winkelhebels<B>26, 26'</B>  erfolgt der     Anschluss    einer Einrichtung, die den Lade  zustand des Fahrzeuges vermittelt.  



  Die Wirkungsweise der Einrichtung bei     Einlei-          tungsbremsen        bzw.    indirekten Systemen im Motor  wagen     und/oder    Anhänger ist folgende:  Inder Lösestellung strömt     Druckluft    über Stutzen  <B>3</B> in den Raum<B>11.</B> Die Druckluft überströmt dabei  die als     Rückschlagventil    ausgebildete Manschette 2"  des Kolbens 2, füllt den Raum<B>Y'</B> und über den  Stutzen 4 den angeschlossenen Luftbehälter.

   Der       Dreifachdichtkegel   <B>7</B> hat den Dichtsitz<B>9</B> verschlossen  und der Entlüftungssitz<B>11</B> ist geöffnet, so     dass   <B>die</B>     a;#     Stutzen<B>5</B> angeschlossenen Zylinder über die Bohrun  gen     lF'    des verlängerten Ventilsitzes<B>11'</B> entlüftet  sind.<B>Je</B> nach Ladezustand ist über das Auge<B>32</B> eine  Verschiebung der Rolle 24 zwischen den Hebeln 20  und 22 eingetreten. Das Ventil ist funktionsbereit.  



  Bei Bremsbetätigung wird der Druck in Kam  mer<B>l'</B> herabgesetzt, und der Kolben hat auf der  Seite der Kammer<B>l"</B> Übergewicht. Er spricht an,  sobald die Kraft der Feder 2' überbrückt ist. Bei  dieser Aufwärtsbewegung des Kolbens 2 fährt die  Kolbenstange<B>6</B> durch den     Dreifachventilkegel   <B>7.</B> Der       Entlüftungssitz   <B>11</B> wird verschlossen und der Kegel<B>7</B>  von seinem Sitz<B>9</B> abgehoben.     Druckluft    strömt nun    von der Kammer<B>Y'</B> zu der Kammer<B>15</B> und füllt  die am Stutzen<B>5</B> angeschlossenen Zylinder.  



  Der in Kammer<B>15</B> wirkende Druck teilt sich dem  Kolben 12 mit. Dieser wirkt durch seine Anordnung  nach unten und stellt ein Gleichgewicht zwischen den  wirksamen Kräften auf den Kolbenseiten in den  Kammern<B>l'</B> und<B>1 "</B> her.  



  Hierbei wird der     Dreifachdichtkegel   <B>7</B> den Sitz<B>9</B>  verschliessen. Bei weiteren Druckänderungen wieder  holt sich der zuvor beschriebene Vorgang, bis die  Kammer<B>l'</B> drucklos ist. Es stellt sich hierbei im  Raum<B>15</B> ein Bremsdruck ein, der von der Stellung  der Rolle 24 abhängig ist. Es wird sich bei einem Be  hälterdruck, der dem Druck in Kammer<B>Y'</B> gleich  ist, in der dargestellten Rollenlage im Raum<B>15</B> bei  spielsweise<B>1,5</B>     kg/cm2    einstellen, wenn Kammer<B>11</B>  entleert ist. Wird die Rolle 24 in ihre äusserste rechte  Stellung gebracht, dann stellt sich beispielsweise im  Raum<B>15</B> der gleiche Druck wie im Raum<B>Y'</B> ein.  



  Von Bedeutung beim Bremsvorgang ist,     dass    der  Kolben 12 in seiner unteren Lage während des Hoch  fahrens von Kolben 2 verbleibt oder nur einen be  schränkten Weg bis auf Anschlag<B>1...</B> zurücklegen  kann. Der Entlüftungssitz<B>11</B> mit seinem verlängerten  Ende<B>1</B>     l'        übemimmt    das Schliessen des Sitzes und das  Abheben des Kegels<B>7</B> vom Sitz<B>9.</B> Hierbei haben  die Mittel<B>29, 30</B> und<B>31</B> eine formschlüssige Ver  bindung der Hebel 22, 20 und der Rolle 24 mit dem  Druckpilz<B>17</B> behalten. Beim Auswiegen von Kol  ben 2 mit 12, wenn also die Sitze<B>9</B> und<B>11 ge-</B>  schlossen werden, stehen die Hebel 20 und 22 par  allel zueinander und zugleich senkrecht zur Ventil  achse.  



  Auf diese Art wird es möglich -sein, mit ver  hältnismässig kleinen Kräften am Auge<B>32</B> während  einer     Abbremsung    Veränderungen vornehmen zu  können. Das wird dann besonders erforderlich, wenn  die dynamische     Achsdruckverlagerung    bei Fahrzeu  gen eine Veränderung des     Breinszylinderdruckes    er  forderlich macht.  



  Dadurch,     dass    die Hebel ihre parallele Stellung  behalten, wird, es vermieden,     dass    sich innerhalb eines       Brenisvorganges    ungewollte Änderungen der     Brems-          druckhöhe    einstellen. Solche Veränderungen sind  möglich, wenn Hebel 20 und 22 um die Auflage  punkte der Rolle 24 schwenken können.  



  Wird beim Lösen der Bremse der Druck über den       Anschluss   <B>3</B> im Raum<B>1</B> erhöht, erhält der Kolben 12  Übergewicht; seine Kraft überträgt sich über den  Druckpilz<B>17</B> auf die     Wiegehebel    20, die Rolle 24,  den     Wiegehebel    22 und die gefederten Mittel<B>29, 30</B>  und<B>3 1.</B> Der Sitz<B>9</B> ist geschlossen, während der  Sitz<B>11</B> geöffnet wird. Der Druck im Raum<B>15</B> wird  abgebaut, bis wieder     Kräftegleichheit    in den     Kam-          mein   <B>1, F'</B> und<B>15</B> herrscht.  



  Sobald Druckgleichheit in den Räumen     l'    und     111     hergestellt ist, erhält der Kolben 2 durch die Hilfs  feder 2' absolutes Übergewicht. Raum<B>15</B> wird über  Bohrungen 14 entlüftet. Die Bremsen sind gelöst.      Bei     Zweileitungsbremsen    in Zugfahrzeugen und  Anhängerfahrzeugen ist der     Anschlussstatzen   <B>3</B> mit  der Atmosphäre verbunden. Der     Anschlussstutzen    4  erhält Verbindung mit einem Impulsgeber oder Hilfs  ventil, und der     Anschluss   <B>5</B> ist nach wie vor mit den  Bremszylindern verbunden.

   Erhält der Raum     Y'     Druck, dann wird nach überschreiten der     Ansprech-          stufe    der Kolben 2 nach oben bewegt, wodurch der       Vcntilkegel   <B>7</B> vom Sitz<B>9</B> abgehoben wird, nachdem  zuvor der Entlüftungssitz<B>11</B> durch Ventilkegel<B>7</B>  geschlossen wurde. In Raum<B>15</B> baut sich jetzt  wiederum in Abhängigkeit der Stellung der Rolle 24  ein bestimmter Druck in Abhängigkeit des Ladezu  standes auf.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> In Abhängigkeit von der Achsbelastung gesteuer ter Bremskraftregler mit einem Brems- und einem Steuerkolben, zwischen die ein durch den Ausschlag der Fahrzeugfederung veränderbares übertragungsge- stänge eingeschaltet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaft des Steuerkolbens als Entlüftungssitz aus gebildet und zwischendiesem und dem Steuerkolben auf dessen Schaft ein Doppelventilkörper geführt ist, der entsprechend der jeweiligen Steuerkolbenst,
    --Ilung einmal mit dem Gehäusesitz zwischen Vorratsluftan- schluss und Bremsleitungsanschluss und zum anderen mit dem Entlüftungssitz zusammenarbeitet. UNTERANSPRüCHE <B>1.</B> Bremskraftregler nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sich der Schaft des Steuer kolbens über den Entlüftungssitz hinaus fortsetzt und hier eine Gabel bildet, zwischen deren Schenkeln sich das von der Fahrzeugfederung gesteuerte Übertra gungsgestänge führt. 2.
    Bremskraftregler nach Unteranspruch<B>1,</B> da durch gekennzeichnet, dass die Gabel unterhalb des übertragungsgestänges zwischen ihren Schenkeln ein federndes Auflager für die Gestängehebel trägt. <B>3.</B> Bremskraftregler nach Patentanspruch und Un- texansprüchen <B>1</B> und 2, dadurch gekennzeichnet, dass ,der Bremskolben als Schleppkolben ausgebildet ist und sich auf dem den Entlüftungssitz bildenden Teil des Steuerkolbenschaftes dichtend führt. 4.
    Bremskraftregler nach Unteranspruch<B>3,</B> da durch gekennzeichnet, dass der auf dem Steuerkolben- schaft verschiebbare Bremskolben mit einem sich auf das übertragungsgestänge auflagernden, durch die Gabel hindurchfassenden Druckpilz zusammenarbei tet, der sich gegen die Unterseite des Bremskolbens anlegt. <B>5.</B> Bremskraftregler nach Unteransprach 4, da durch gekennzeichnet, dass der Druckpilz mit Ent lüftungsbohrungen ausgestattet ist.
    <B>6.</B> Bremskraftregler nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Steuerkolben als über- strömkolben ausgebildet ist und sein Gehäuse ober halb und unterhalb des Kolbens<B>je</B> einen Anschluss aufweist, die wahlweise derart anschliessbar sind, dass bei Einleitungs-Bremsbetrieb der über dem Steuer kolben liegende Raum mit der steuernden Leitung und der unter dem Kolben liegende Raum mit der zum Vorratsbehälter führenden Leitung verbunden ist,
    während bei Zweileitungsbetrieb der über dem Steuerkolben liegende Anschluss mit der Atmosphäre verbunden ist undder unter dem Kolben liegende An- schluss mit der steuernden Leitung in Verbindung steht.
CH463262A 1961-07-17 1962-04-16 Achslastabhängig gesteuerter Bremskraftregler für Druckluftbremsen CH394837A (de)

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