CH395328A - Kaltlichtleuchte - Google Patents
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Description
Kaltlichtleuchte Die Erfindung bezieht .sich auf eine Kaltlicht leuchte, bei der wenigstens eine als geradlinige Röh renlampe ausgebildete Leuchtstoffröhre je in einem an seinen Enden luftdicht verschlossenen, durchsich tigen oder durchscheinenden Rohr angeordnet ist, und das Vorschaltgerät ebenfalls in einem rohrför- migen Gehäuse untergebracht ist.
Die Erfindung bezweckt eine weitere Ausgestal tung der genannten Kaltlichtleuchte. Das Neue be steht dabei darin, dass die Röhrenlampe und das sie umgebende Rohr in an den Enden des Rohres an gebrachten Stirnkappen gehalten sind, die durch einen Zugbolzen gegeneinander verspannt sind, der gleich zeitig elektrische Leitungen aufnimmt, wobei diese so gebildete Montageeinheit in einem korbähnlichen Gehäuse untergebracht ist, das von einem die Lampe unterseitig umgebenden Schutzgitter und von an des sen beiden Enden angeordneten Abschlussblechen ge bildet ist, die ihrerseits durch eine oberhalb des Kor bes verlaufende Zugstange miteinander verbunden sind,
mittels welcher das gesamte Leuchtenunterteil am Leuchtenoberteil angebracht ist. Dabei kann die Leuchte eine oder mehrere Röhrenlampen enthalten.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 die Seitenansicht einer Leuchte nach der Erfindung, Fig. 2 die dazugehörige Stirnansicht, Fig. 3 einen Schnitt durch eine Stirnkappe.
Die Leuchte besteht im wesentlichen aus zwei Teilen, nämlich einem Leuchten- oder Lampenober teil 10 und einem Leuchten- oder Lampenunterteil 11. Das rohrförmige Lampenoberteil 10 ist zur Aufnahme der Vorschaltgeräte bestimmt und mittels Laschen 12, 13 an der Decke, der Tragkonstruktion oder dergleichen befestigt. Die in Fig. 1 links dargestellte Lasche 13 ist mit einer Bohrung 14 versehen, durch die eine Schraube hindurchgreift, während die rechte Lasche 12 mit einem Schlitz 15 versehen ist, der etwa senkrecht zur Längsrichtung der Lampe ver läuft und an dessen beiden Enden je eine Schraube den Schlitz durchgreifend sich befindet.
Nach Ent fernen einer der beiden den Schlitz 15 durchgreifen den Schrauben und Lösen der noch verbleibenden Schraube kann das Lampenoberteil um die die Boh rung 14 durchgreifende Schraube verschwenkt wer den, und zwar um einen Bereich, der etwa der Länge des Schlitzes 15 entspricht. Dies ist bei Anordnung der Leuchte im Lichtband sehr vorteilhaft, da durch die Verschwenkung die rechte Stirnseite 16 des Ge häuses des Lampenoberteiles 10 dieses nicht mehr in Verlängerung der anschliessenden, in der Zeichnung nicht dargestellten Leuchte liegt und somit zugäng lich wird.
An der Stirnseite 16 des Lampenoberteiles 10 ist eine Steckdose 17 angeordnet, in die ein Stecker 18 eingeschoben wird, durch den über ein Kabel 19 die elektrische Verbindung zum Unterteil 11 hergestellt wird. Die feste Verbindung von Stecker 18 und Steckdose 17 geschieht in an sich bekannter Weise durch Verdrehen des Steckers in der Steckdose, wobei eine Sicherung beider Teile durch eine vom Stecker 18 getragene überwurfmutter 20 erfolgt, die einen entsprechenden Bund der Steckdose 17 hintergreift.
An dem Stecker 18 kann eine in der Zeichnung nicht dargestellte gabelartige Schelle angebracht sein, die nach unten offen ist, wobei an dieser Schelle ein Exzenter angreift, durch dessen Betätigung die Schelle und damit auch der Stecker 18 nach rechts verscho ben und somit aus der Steckdose 17 herausgezogen werden kann.
Die Schelle kann oberhalb des Steckers 18 von einem Bolzen getragen sein, der seinerseits verschieb bar in entsprechenden Ösen geführt ist. Diese Ösen können am Lampenoberteil oder auch an der Dek- kenkonstruktion angebracht sein.
Das Lampenunterteil wird im wesentlichen von einer in Längsrichtung der Leuchte verlaufenden Stange 21 gebildet, die an ihren Enden quer zur Lampenlängsrichtung angeordnete Bleche 22 trägt, einen Schutzkorb 23 sowie den eigentlichen Leuchten teil 24 mit den Stirnkappen 25. Die Bleche 22 sind an dem unteren Teil ihres Randes mit nach innen gerichteten Abkantungen 26 versehen, die den Korb 23 und die Stirnkappen 25 tragen, und zwar unter Zwischenschaltung von Puffern 27 aus gummielasti schem Material. Diese Puffer 27 sind auf dem Rand 26 der Bleche 22 z. B. durch Ankleben oder An vulkanisieren befestigt und mit Ausnehmungen 28 für den Durchgriff der Längsstäbe des Korbes 23 versehen.
Um eine einwandfreie Halterung der Stirn kappen 25 in den abgekanteten Blechen 22 zu er zielen, sind nahe den Enden der Tragstange 21 Ösen 29 auf dieser angeordnet, die einen Fortsatz 30 auf weisen. Nach dem Einsetzen der Stirnkappen in den von der Tragstange 21, den Blechen 22 und dem Gitter 23 gebildeten Korb wird die Öse 29 derart verdreht, dass sie die in der Zeichnung (Fig. 1 und 2) dargestellte Lage einnimmt, d. h.
also, dass der Fort satz 30 sich gegen die Oberseite der Stirnkappe 25 anlegt und diese in den von den Gummipuffern 27 gebildeten Sitz hineindrückt. Die Öse 29 ist mit Ge windebohrungen 31 versehen, in die zur Feststellung des Teiles 30 Schrauben so weit eingedreht werden können, bis sie sich gegen die Tragstange 21 anlegen und so die Öse 29 unverdrehbar in ihrer Lage fixie ren.
Auf der Tragstange 21 ist weiterhin unterhalb der den Stecker 18 mit der Steckdose verbindenden Lberwurfmutter 20 eine Lasche 32 angeordnet, die oberseitig einen etwa halbkreisförmigen Ausschnitt 33 aufweist und die Mutter 20 auf dem unteren Teil ihres Umfanges umgreift.
Durch diese Sperrung, die fest auf der Stange 21 angebracht ist, wird verhindert, dass bei fertig montierter Leuchte das Unterteil 11, das mittels der Tragstange 21 an Haken 33a auf gehängt ist, die am Oberteil 10 befestigt sind, gegen über letzteren um die Tragstange 21 verdreht werden kann, da dann die die Ausnehmung 33 begrenzenden Kanten der Lasche 32 gegen die überwurfmutter 20 stossen.
Zur Verhinderung einer Längsverschiebung der Tragstange 21 und damit des gesamten Untertei les 11 in den Haken 33a sind auf der Tragstange 21 weiterhin Ösen 34 in Längsrichtung festgestellt an geordnet, die mittels eines radial eingreifenden Schraubenbolzens 35 gegen die Tragstange 21 ver spannt werden können. Diese Ösen 34 werden un mittelbar neben dem Haken 33a festgeklemmt. An stelle der Ösen 34 können auf der Tragstange 21 unmittelbar neben den Traghaken 33a zweckmässig radiale Fortsätze fest angebracht sein, die sich gegen die Haken 33a anlegen und ein Verschieben des Lampenunterteiles verhindern.
Die beiden Stirnkappen 25 sind durch einen die elektrischen Leitungen für die in Fig. 1 links b;.find- lichen Fassungen aufnehmenden Zugbolzen 36 gegen einander verspannt. Unterhalb der die Tragstange 21 aufnehmenden Haken 33a trägt der Zugbolzen 36 einen nach oben gerichteten Fortsatz 37, der fest auf dem Bolzen 36 befestigt ist. Dieser Fortsatz 37 ist bei dem in der Zeichnung dargestellten Aus führungsbeispiel im Querschnitt kreuzartig ausgebil det. Er kann selbstverständlich auch jedes andere Profil aufweisen, wobei er gegebenenfalls zusätzlich an seinem oberen Ende tellerförmig verdickt bzw.
erweitert sein kann, damit auf jeden Fall gewähr leistet ist, dass der Fortsatz beim Anheben des Unter teiles gegen die Haken 33a stösst. Durch die Anord nung des Fortsatzes 37 unterhalb der Haken 33a wird erreicht, dass ohne Verschwenken des Lampen unterteiles 11 gegenüber dem Lampenoberteil 10 um die Haltestange 21 ein Lösen der beiden Teile 10 und 11 voneinander nicht möglich ist.
Ein Ver- schwenken des Unterteils 11 ist jedoch, wie bereits ausgeführt wurde, durch die Sperre 32 unmöglich gemacht, solange der Stecker 18 in Eingriff ist mit der Steckdose 17, d. h. das Unterteil 11 kann von dem Oberteil 10 erst dann gelöst werden, wenn der Stecker 18 aus der Steckdose 17 herausgezogen ist und somit die überwurfmutter 20 ausser Eingriff mit der Lasche 32 gerät. Bei gelöstem Stecker 18 jedoch sind die entsprechenden Teile des Unterteiles 11 nicht mehr stromführend. - Die Stirnkappen 25 weisen an ihren den Lampen zugekehrten Seiten je weils einen rohrförmigen Fortsatz 38 auf. In diese Fortsätze 38 werden die beiden Enden des Zugbol zens 36 eingesteckt.
Wesentlich ist dabei, dass die Fortsätze 38 jeweils einen in Längsrichtung der Leuchte verlaufenden Schlitz 39 aufweisen. In diese Schlitze 30 greifen entsprechend ausgebildete Nasen 40 ein, die fest an dem Spannbolzen 36 befestigt sind. Durch diese in die Längsschlitze 39 eingreifen den Nasen 40 ist der Spannbolzen 36 gegen Verdre hen gesichert. Somit können auch die Sperrlaschen 37 nicht aus ihrer Betriebslage durch Verdrehen des Spannbolzens 36 bewegt werden.
Das eigentliche Leuchtenteil 24 besteht im we sentlichen aus den beiden Lampen 41 und 42, den diese Lampen umgebenden durchsichtigen oder durchscheinenden Rohren 43 und 44, den beide Lampen 41, 42 und Rohre 43, 44 aufnehmenden Stirnkappen 25 sowie dem Spannbolzen 36, der die beiden Stirnkappen gegeneinander verspannt. In die Öffnungen 45 und 46 für den Durchgriff der Lampen 41 und 42 ist, wie insbesondere aus Fig. 3 zu er kennen ist, jeweils ein Führungskörper 47, 48 ein gesetzt, der ringförmig ausgebildet und an seinem der Stirnkappe 25 zugekehrten Ende eine umlaufende Leiste 49 bzw. 50 aufweist. Diese Leiste greift hinter die Begrenzungskanten 51, 52 der die Öffnungen 45 und 46 umschliessenden Gehäuseteile.
Auf dem aus der Fassung 25 herausragenden Teil der rohrförmigen Führungskörper 45 und 46 ist ein loser Ring 53 bzw. 54 aufgeschoben, der aus gummielastischem Material hergestellt ist und sich aussenseitig gegen die Gehäuse teile 51 und 52 legt. In montiertem Zustand stossen die die Lampen 41 und 42 umgebenden Rohre 43 und 44 stirnseitig vor diese Ringe 53 und 54, wo durch auf Grund der durch den Bolzen 36 bewirkten Verspannung der beiden Stirnkappen 25 gegenein ander an dieser Stelle eine einwandfreie Abdichtung des von den Rohren 43 und 44 umgebenden Raumes und der Gehäuse 25 erzielt wird. Selbstverständlich ist es auch möglich, die Teile 47, 48, 49, 50, 53, 54 zusammen aus einem Stück herzustellen. In den Stirn kappen 25 selbst greifen die Kontaktstifte 55 bzw.
56 der Lampen 41, 42 in entsprechende Fassungen 57 bzw. 58 ein.
Aus der Zeichnung ist ohne weiteres zu ersehen, dass das eigentliche Lampenteil 24 unabhängig von der Montage des aus dem Schutzgitter 23, der Trag stange 21 und den Blechen 26 bestehenden Gehäuses für das Unterteil zusammengesetzt werden und fertig montiert in dieses seinerseits in das Gehäuse aus den Teilen 21, 26 und 32 eingesetzt werden kann. Das so fertig montierte Gesamtunterteil 11 kann dann in die Haken 33a eingehängt werden.
Gemäss Fig. 1 der Zeichnung ist an dem Ober teil 10 der Lampe unterseitig eine Rolle 59 an gebracht. Bei der Montage bzw. beim Abnehmen des Unterteils 11 vom Oberteil 10 kann über diese Rolle 59 ein Seil 60 gelegt werden, das sich an sei nem Ende in zwei Seile<I>61a</I> und<I>61b</I> zweckmässig kleineren Durchmessers spaltet, die ihrerseits an ih ren Enden je einen Karabinerhaken oder dergleichen 62 tragen. - Die Feststellschraube 35 für die Ösen 34 sind an ihren Enden ihrerseits mit Ösen 63 ver sehen, in die jeweils ein Karabinerhaken 62 eingehakt werden kann. Nachdem das Unterteil 11 derart an dem Seil 60 befestigt ist, kann z. B. von einer Person, die auf einer Leiter steht, das Unterteil 11 aus den Haken 33a ausgehängt werden.
Das Gewicht des Unterteiles 11 wird dann von dem Seil 60 übernom men. Es kann nunmehr mit Hilfe des Seiles 60 durch eine weitere Person, die auf dem Boden steht, her untergelassen werden. Genauso ist es bei der Mon tage möglich, das Unterteil 11 mit Hilfe des Seils 60 nach oben zu ziehen, so dass er nur noch ein gehängt zu werden braucht. Wichtig ist dabei, dass die das Ein- bzw. Aushängen vornehmende Person mit dem Gewicht des Unterteils nicht belastet ist.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Kaltlichtleuchte, bei der wenigstens eine als ge radlinige Röhrenlampe ausgebildete Leuchtstoffröhre je in einem an seinen Enden luftdicht verschlossenen, durchsichtigen oder durchscheinenden Rohr angeord net ist und das Vorschaltgerät ebenfalls in einem rohrförmigen Gehäuse untergebracht ist, dadurch ge kennzeichnet, dass die Röhrenlampe (41) und das sie umgebende Rohr (43) in an den Enden des Rohres (43) angebrachten Stirnkappen (25) gehalten sind, die durch einen Zugbolzen (36) gegeneinander verspannt sind, der gleichzeitig elektrische Leitungen aufnimmt, wobei diese so gebildete Montageeinheit (24) in einem korbähnlichen Gehäuse (21, 23, 26) angeordnet ist, das von einem die Lampe (41)unterseitig umgeben den Schutzgitter (23) und von an dessen beiden Enden angeordneten Abschlussblechen (26) gebildet ist, die ihrerseits durch eine oberhalb des Korbes (23) verlaufende Zugstange (21) miteinander verbun den sind, mittels welcher das gesamte Leuchtenunter- teil (11) am Leuchtenoberteil (10) angebracht ist. UNTERANSPRÜCHE 1.Leuchte nach Patentanspruch, mit zwei Röh renlampen, dadurch gekennzeichnet, dass die an den Enden der Tragstange (21) befestigten, je eine Stirn seite des Gitters (23) abschliessenden Bleche (22) an ihren Rändern (26) in Richtung auf die Röhrenlam pen (41, 42) abgekantet sind, wobei die Stirnkappen (25) der Lampen (41, 42) von diesen Abkantungen (26), gegebenenfalls unter Zwischenschaltung von elastischen Körpern (27), getragen sind. 2. Leuchte nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragstange (21) nahe ihren Enden je eine drehbar gelagerte Öse (29) trägt, die einen Fortsatz (30) aufweist, welcher sich in seiner wirksamen Stellung gegen die Oberseite der Lampen stirnkappen (25) legt. 3.Leuchte nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der die Stirnkappen (25) gegen einander verspannende Zugbolzen (36) an einer oder mehreren Stellen unterhalb der am Gehäuseoberteil (10) angebrachten Traghaken (33a) einen nach oben gerichteten, festen Fortsatz (37) trägt. 4.Leuchte nach dem Patentanspruch, wobei die elektrische Verbindung zwischen dem Leuchtenober- teil und -unterteil durch eine stirnseitig an dem Leuchtenunterteil angeordnete Steckverbindung her gestellt wird, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Tragstange (21) unterhalb der Steckvorrichtung (17, 18, 20) eine nach oben ragende Lasche (32) fest angebracht ist, die oberseitig einen etwa halbkreis förmigen Ausschnitt (33) aufweist, dessen Begren zungskanten den Stecker (18) oder die überwurfmut- ter (20) entlang der unteren Hälfte ihres Umfanges umgreifen. 5.Leuchte nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragstange (21), z. B. mittels einer radial eingreifenden Schraube (35), feststellbare Ösen (34) trägt, die unmittelbar neben den das Unter teil (11) tragenden Haken (33a) befestigt ist und die sen Unterteil gegen Verschieben in Längsrichtung der Lampe sichert. 6.Leuchte nach Patentanspruch, mit zwei Röh renlampen, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine der Stirnkappen (25) für die Röhrenlampen (41, 42) an ihrer der Lampe (42, 41) zugekehrten Seite einen in Längsrichtung geschlitzten Fortsatz (38) aufweist, in welchen der Spannbolzen (36) ein greift, der seinerseits an wenigstens einem Ende eine radial verlaufende Nase (40) trägt, die in einem Schlitz (39) des Fortsatzes (38) geführt ist und somit den Spannbolzen (36) gegen Verdrehung sichert. 7.Leuchte nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine zweckmässig am Leuchtenoberteil (10) be festigte Exzenterscheibe, die an dem Stecker angreift und bei ihrem Verdrehen diesen aus der Steckdose herauszieht. B. Leuchte nach Unteranspruch 7, dadurch ge- kennzeichnet, dass Ösen (63) für den Eingriff von Karabinerhaken (62) an das Unterteil (11) gegen Längsverschiebung sichernden Ösen (34) angebracht sind und gleichzeitig den Kopf von Feststellschrau ben (35) der Ösen bilden. 9.Leuchte nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch die Anordnung einer Seilrolle (59) am Leuch- tenoberteil (10) und zweier Ösen (63) für den Ein griff von Haken (62) am Oberteil (11). 10.Leuchte nach Patentanspruch, mit zwei Röh renlampen, gekennzeichnet durch eine in die öff- nungen (45, 46) der Stirnkappen (25) für den Durch griff der Röhrenlampen (41, 42) gesetzte ringförmige Halterung (47, 48), die an ihrem Umfang mit einer umlaufenden Nute versehen ist, in welche ein ent sprechend ausgebildeter Rand der Stirnkappe (25) eingreift, wobei die je eine Lampe (41, 42) umgeben den Rohre (43, 44) je vor eine aussenseitig umlau fende Leiste (53, 54) der Halterung (47, 48) stossen, wobei ferner diese Leiste (53, 54) zweckmässig aus gummielastischem Material besteht. 11. Leuchte nach Unteranspruch 10, dadurch ge kennzeichnet, dass die aussen umlaufende Leiste (53, 54) lösbar auf der Halterung (47, 48) aufgesetzt ist. 12.Leuchte nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch Befestigungsmittel des Leuchtenoberteils, und zwar einer Schraube an einem und zweier weiterer Schrauben am anderen Ende des Oberteils, wobei letztere zwei einen quer zur Längsrichtung der Lampe verlaufenden Schlitz des Oberteils durchgreifen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA32559A DE1105060B (de) | 1959-07-28 | 1959-07-28 | Gas- und wasserdichte Leuchte fuer Niederdruckentladungslampen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH395328A true CH395328A (de) | 1965-07-15 |
Family
ID=6927841
Family Applications (1)
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| CH589660A CH395328A (de) | 1959-07-28 | 1960-05-23 | Kaltlichtleuchte |
Country Status (3)
| Country | Link |
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| CH (1) | CH395328A (de) |
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|---|---|---|---|---|
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1959
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-
1960
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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