CH395465A - Stapelbares, insbesondere zur Aufnahme einer Schublade bestimmtes Gehäuse - Google Patents

Stapelbares, insbesondere zur Aufnahme einer Schublade bestimmtes Gehäuse

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CH395465A
CH395465A CH1218362A CH1218362A CH395465A CH 395465 A CH395465 A CH 395465A CH 1218362 A CH1218362 A CH 1218362A CH 1218362 A CH1218362 A CH 1218362A CH 395465 A CH395465 A CH 395465A
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CH
Switzerland
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cardboard
housing
side walls
ceiling
floor
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Application number
CH1218362A
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English (en)
Inventor
Stuedeli Eduard
Original Assignee
Cartonnagefabrik Waedenswil Ag
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B87/00Sectional furniture, i.e. combinations of complete furniture units, e.g. assemblies of furniture units of the same kind such as linkable cabinets, tables, racks or shelf units
    • A47B87/02Sectional furniture, i.e. combinations of complete furniture units, e.g. assemblies of furniture units of the same kind such as linkable cabinets, tables, racks or shelf units stackable ; stackable and linkable
    • A47B87/0207Stackable racks, trays or shelf units
    • A47B87/0261Independent trays
    • A47B87/0269Independent trays without separate distance holders
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/32Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing
    • E06B3/34Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing with only one kind of movement
    • E06B3/38Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing with only one kind of movement with a horizontal axis of rotation at the top or bottom of the opening
    • E06B3/385Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing with only one kind of movement with a horizontal axis of rotation at the top or bottom of the opening specially adapted for furniture

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


  Stapelbares, insbesondere zur Aufnahme     einer    Schublade bestimmtes Gehäuse    Die Erfindung bezieht sich auf ein Gehäuse, das  mittels Kupplungsstücken unverrückbar mit gleich  artigen Gehäusen zu einem Stapel     aufbaubar    ist.  Solche Gehäuse können beispielsweise je zur Auf  nahme einer Schublade dienen, so dass Gegenstände  verschiedenster Art, z. B. Akten, darin aufbewahrt  werden können.  



  Bekannte Gehäuse dieser Art bestehen aus Holz  und sind mittels Metallstiften zu einem Stapel     ver-          bindbar.    Um die Gehäuse billiger herstellen zu kön  nen, wurde auch schon versucht, sowohl die Gehäuse  selbst als auch die Kupplungsstücke aus Karton her  zustellen. Diese Versuche haben bisher nicht ganz  befriedigt, weil die aus Karton hergestellten Gehäuse  eine ungenügende Festigkeit und Tragfähigkeit auf  wiesen.  



  Die Erfindung geht von der Aufgabe aus, ein  Gehäuse der angegebenen Art aus Karton so aus  zubilden, dass es eine genügende Festigkeit und Trag  fähigkeit aufweist.  



  Das erfindungsgemässe Gehäuse ist gekennzeich  net durch eine aus einer Kartonlage gebildete Decke,  einen aus einer Kartonlage gebildeten Boden und  zwei aus mindestens je drei, vorzugsweise     mindestens     je vier miteinander verklebten Kartonlagen gebildete  Seitenwände, wobei     der    obere und der     untere        Rand     jeder der Kartonlagen der Seitenwände entweder an  der Innenseite der Decke bzw. des Bodens     anliegt     oder mit der Aussenseite der Decke bzw. des Bodens  bündig ist.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des  erfindungsgemässen Gehäuses dargestellt, und zwar  zeigt:       Fig.    1 eine Seitenansicht zweier aufeinander ge  stapelter Gehäuse,       Fig.    2 eine Seitenansicht des vorderen Endes  eines Gehäuses mit teilweise eingeschobener Schub  lade,         Fig.    3 eine der     Fig.    2 entsprechende Ansicht einer       Variante,          Fig.    4 eine Ansicht eines zusammenhängenden       Stanzteiles    zur Bildung der Decke und der Seiten  wände des Gehäuses,

         Fig.    5 eine Ansicht eines     Stanzteiles    zur Bildung  des Bodens des Gehäuses und       Fig.    6 in grösserem     Massstab    einen Teilquer  schnitt durch das aus den     Stanzteilen    nach den     Fig.    4  und 5 gebildete Gehäuse, geschnitten nach einer  der Linie     VI-VI    in     Fig.    4 entsprechenden Linie.  



       Fig.    1 zeigt zwei Gehäuse 1 und 2, in welchen  je eine Schublade angeordnet ist. Von den Schubla  den sind nur die Vorderwände 3 bzw. 4 sichtbar, die  je einen Halter 5 für ein     Beschriftungs-    oder     Markie-          rungstäfelchen    tragen. Die beiden Gehäuse 1 und 2  weisen in den beiden Seitenwänden     Ausnehmungen     auf, welche gegen unten bzw. gegen oben offen sind.  Um die zu einem Stapel aufgebauten Gehäuse unver  rückbar miteinander zu verbinden, sind in den er  wähnten     Ausnehmungen    aus Karton bestehende  Kupplungsstücke 6 angeordnet.  



       Fig.    2 zeigt das vordere Ende eines der Gehäuse  nach     Fig.1,    mit teilweise herausgezogener Schublade 7.       Fig.    3 zeigt dasselbe wie     Fig.    2, jedoch für eine  abgeänderte Ausführungsform.

   Die in dem Gehäuse  1' nach     Fig.    3 verwendete Schublade 7' weist keine  Vorderwand auf, ist also nach vorne     offen.    Dafür  ist an der Vorderkante der Decke des Gehäuses 1'  mittels eines biegsamen Streifens 8 eine Klappe 9       angelenkt,    welche das Gehäuse bei eingeschobener  Schublade vorne     abschliesst.    Der Streifen 8 ist zwi  schen zwei Kartonstreifen 10 eingeklebt, die am  vorderen Rand der Decke des Gehäuses 1' angeklebt  sind und gleichzeitig zur Verstärkung dienen.  



  An Hand der     Fig.    4, 5 und 6 soll nun der Auf  bau von einem der Gehäuse 1 oder 2 erläutert  werden.      Das Gehäuse besteht im wesentlichen aus einem  Oberteil und einem Unterteil, welche von je einem       Kartonstanzstück    gebildet sind. Die beiden     Stanz-          stücke    sind in den     Fig.    4 bzw. 5 im noch nicht ge  falteten Zustand dargestellt.  



       Fig.    4 zeigt den Oberteil, welcher eine Decke 12  umfasst. An beiden Seiten der Decke 12 sind Seiten  wände angeordnet, welche je die Lappen 13, 14, 15,  16, 17 und 18 umfassen. Diese Lappen werden, wie  im unteren Teil der     Fig.    4     gezeigt,    übereinander ge  legt, um die je vier Kartonlagen aufweisenden Seiten  wände     zu    bilden. Am vorderen Rand der Decke 12  sind zwei Lappen 19 und 20 angeordnet, welche  ebenfalls     übereinandergelegt    werden und dann eine  Verstärkung des erwähnten Randes bilden. Am hin  teren Rand der Decke sind zwei Lappen 21 und 22  angeordnet. Der Lappen 21 ist dazu bestimmt, eine  Rückwand des Gehäuses zu bilden, während der  Lappen 22 mit dem Boden des Gehäuses verklebt  wird.

   Der Lappen 21 weist seinerseits runde, seit  liche Lappen 23 auf, welche beim fertigen Gehäuse  in     Ausnehmungen    24 in den Seitenwänden passen.  



       Fig.    5 zeigt den Unterteil des Gehäuses, welcher  einen Boden 25 umfasst. Am vorderen Rand des  Bodens ist ein Verstärkungslappen 26 angeordnet,  und an den Seitenrändern sind Verstärkungslappen  27 vorgesehen. Diese Verstärkungslappen werden auf  den Boden zurückgefaltet und festgeklebt. Lappen  28, die aus den Lappen 27 ausgestanzt sind, werden  im fertigen Gehäuse in     Ausnehmungen    29 in den  Seitenwänden aufgenommen.  



       Fig.    6 zeigt einen Schnitt durch die rechte Seiten  wand des fertig     zusammengestellten    Gehäuses. In  demselben sind alle aneinander     anliegenden    Karton  flächen miteinander verleimt. Ferner kann das Ge  häuse auf der Aussenseite mit einem dekorativen und/  oder Schutzüberzug, z. B. aus Papier, versehen sein.  



  Wie aus     Fig.    4     ersichtlich,    sind zwischen der  Decke 12 und den Lappen 13     Stanzschnitte    30  vorgesehen. Dadurch entstehen beim fertigen Ge  häuse in der Decke 12 Schlitze 31     (Fig.    6). Im  Lappen 14 sind     Ausnehmungen    32 vorgesehen,  welche beim fertigen Gehäuse oben durch die Schlitze  31 und unten neben dem Rand des Bodens 25  vorbei zugänglich sind und zur Aufnahme der Kupp  lungsstücke 6     (Fig.    1) dienen.  



  Durch die vier Kartonlagen aufweisenden Seiten  wände ist eine ausreichende Standfestigkeit und Trag  fähigkeit des Gehäuses auch bei höheren     Stapeln     gewährleistet, insbesondere da der untere und der  obere Rand jeder Kartonlage entweder an der Innen  seite der Decke bzw. des Bodens anliegt oder mit  der Aussenseite der Decke bzw. des Bodens bündig  ist, so dass vertikale Druckkräfte direkt auf die Decke  bzw. den Boden oder auf das nächste Gehäuse über  tragen werden.  



  Die vierte Kartonlage jeder Seitenwand wird bei  dem beschriebenen Ausführungsbeispiel von den drei  Lappen 16, 17 und 18 gebildet, die sich zusammen  allerdings nicht über die ganze     Seitenwandfläche    er-    strecken, um Karton zu sparen     (maximale        Ausnüt-          zung    eines Kartonrechteckes für den Oberteil). Es  ist aber klar, dass der Lappen 17 breiter (ganze  Wandhöhe) und die Lappen 16 und 18 weggelassen       sein,    könnten. Ferner     kann    es in gewissen Fällen, wie  der um Karton zu sparen, erwünscht sein, die vier  zusammenhängenden Lagen für jede Seitenwand ge  trennt von der Decke auszustanzen, oder sogar die  vier Lagen einzeln für sich auszustanzen.

   In die  sen Fällen kann die Verbindung zwischen der Decke  und den Seitenwänden ähnlich gebildet werden wie  im beschriebenen Beispiel die Verbindung mit dem  Boden. Die Kartonlagen für die Seitenwände könnten  auch teils mit dem Boden und teils mit der Decke  zusammenhängen.  



  Unter Umständen kann es genügen, wenn die  Seitenwände aus je drei Kartonlagen statt wie be  schrieben je vier Kartonlagen bestehen. In diesem  Falle könnte eine bessere Standfestigkeit und Trag  fähigkeit z. B. auch dadurch erreicht werden, dass  die Kartonlagen der Seitenwände dicker gewählt  werden als die Kartonlagen von Decke und Boden.  Die Erfahrung zeigt, dass die Dicke der Seitenwände  bei einem Gehäuse von etwa 28 X 34 X 7 cm vor  zugsweise mindestens insgesamt 6 bis 8 mm betragen  sollte.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Gehäuse, das mittels Kupplungsstücken unver rückbar mit gleichartigen Gehäusen zu einem Stapel aufbaubar ist, gekennzeichnet durch eine aus einer Kartonlage gebildete Decke, einen aus einer Karton lage gebildeten Boden und zwei aus mindestens je drei miteinander verklebten Kartonlagen gebildete Seitenwände, wobei der obere und der untere Rand jeder Kartonlage der Seitenwände entweder an der Innenseite der Decke bzw. des Bodens anliegt oder mit der Aussenseite der Decke bzw. des Bodens bündig ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Gehäuse nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass am unteren und/oder am oberen Rand einer inneren Kartonlage jeder Seitenwand eine Ausnehmung zur Aufnahme eines aus Karton bestehenden Kupplungsstückes vorgesehen ist. 2.
    Gehäuse nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die beiden Seitenwände je aus nicht zusammenhängenden verklebten Kartonlagen gebildet sind. 3. Gehäuse nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Seitenwände aus mindestens je vier Kartonlagen gebildet sind. 4. Gehäuse nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die vier Kartonlagen jeder Seiten wand aus einem gefalteten Stanzstück gebildet sind. 5. Gehäuse nach Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass die beiden Seitenwände zusammen mit der Decke oder mit dem Boden aus einem Stück bestehen.
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